Heidi und Peter

    • Heidi und Peter



      Produktionsland: Schweiz
      Produktion: Lazar Wechsler, Ettore Cella
      Erscheinungsjahr: 1955
      Regie: Franz Schnyder
      Drehbuch: Richard Schweizer, Max Haufler, David Wechsler, Paul Ruffy
      Kamera: Emil Berna
      Schnitt: Hermann Haller
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Robert Blum
      Länge: ca. 89 Min.
      Freigabe: FSK 6

      Darsteller:

      Elsbeth Sigmund
      Heinrich Gretler
      Thomas Klameth
      Theo Lingen
      Isa Günther
      Emil Hegetschweiler
      Willy Birgel
      Traute Carlsen
      Anita Mey
      Carl Wery
      Margrit Rainer
      Fred Tanner
      Max Haufler
      Schaggi Streuli
      Peter W. Loosli

      Inhalt: Heidi (Elsbeth Sigmund) führt nach all den Strapazen ein recht glückliches Leben in den Bergen. Sehnsüchtigst wartet sie jedoch auf den lang angekündigten Besuch ihrer Freundin "Klara" (Isa Günther),
      was bisher nie geschah. Peter arbeitet derweil an einer Hütte für ihn und Heidi, und bekommt nach einer List, das Lesen beigebracht. Dann aber, steht Klara, welche noch immer an den Rollstuhl gebunden ist,
      vor der Tür. Alle freuen sich, bis auf den eifersüchtigen Peter. Als plötzlich ein schwerer Sturm aufkommt und das Dorf überflutet, überschlagen sich die Ereignisse...

      Trailer: -

      Da auch hier kein Trailer vorhanden ist, ein paar Fotos ;



















      Meinung: Nach dem großen Erfolg des Vorgängers sowohl im In- wie Ausland, ließ eine Fortsetzung nicht lange auf sich warten. Mit neuem Regisseur, jedoch gleichen Hauptdarstellern, erzählte man die Geschichte weiter
      und schaffte tatsächlich nicht nur den 1. Schweizer Farbfilm, sondern gleiches Niveau des Vorgängers aufrecht zu erhalten. Erwähnenswert hier die aufwendig wie gelungene Überschwemmungsszene, für welche extra ein riesiger Wassertank gebaut wurde um die Angelegenheit so realistisch wie möglich aussehen zu lassen.

      Wer den 1. mochte wird mit der Fortsetzung sicher nicht enttäuscht sein, bietet sich ein Bild des Zusammenhalts am Ende bei dem vlt. etwas zu "arg" aufgetragener "Kitsch" zum Vorschein kommt,
      jedoch in Maßen bleibt ohne übertrieben zu wirken. Man fand damit einen wunderbaren Abschluß womit das Ende zufriedenstellend eingeläutet wird.

      [film]10[/film]

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