Der Überläufer

    • Der Überläufer



      Produktionsland: Polen , Deutschland
      Produktion: Felix Zackor und Stefan Raiser
      Erscheinungsjahr: 2020
      Regie: Florian Gallenberger
      Drehbuch: Florian Gallenberger und Bernd Lange, nach einer Vorlage von Siegfried Lenz
      Kamera: Arthur Reinhart
      Schnitt: Marco Pav D’Auria und Robert Rzesacz
      Kostüme: Lisy Christl
      Budget: ca. -
      Musik: Antoni Łazarkiewicz
      Länge: ca. 173 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Deutsche TV Premiere: 8. und 10. April 2020 im Ersten
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 08.05.2020


      Darsteller:

      Jannis Niewöhner: Walter Proska
      Małgorzata Mikołajczak: Wanda Zielinski
      Sebastian Urzendowsky: Wolfgang Kürschner
      Rainer Bock: Wilhelm „Willi“ Stehauf
      Bjarne Mädel: Ferdinand „Baffi“ Ellerbrok
      Katharina Schüttler: Maria Rogalski
      Shenja Lacher: Kurt Rogalski
      Florian Lukas: Paul Zacharias
      Mathias Herrmann: Helmut Poppek
      Adam Venhaus: Zwiczowsbirski
      Janusz Cichocki: Pfarrer Jan Kowolski
      Wieslaw Zanowicz: Jakub Zielinski
      Ulrich Tukur: Ernst Menzel
      Leonie Benesch: Hildegard Roth
      Alexander Beyer: Martin Kunkel
      Jörn Hentschel: Hauptmann Windhorst
      Marek Solek: Jegerow

      Handlung:

      Im letzten Kriegssommer im Juli 1944 macht sich der junge Wehrmachtssoldat Walter Proska vom elterlichen Hof gegen den Willen seiner Schwester und seines Schwagers auf den Rückweg an die Ostfront.

      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...






    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Zu glatter Hauptdarsteller und eine Liebesgeschichte die zu massiv ausartet und verkitscht wirkt. Ich meine, ich kann auch sowas wie Pearl Harbor noch schaun, trotz des zu ausgedehnten Romanze, aber hier fehlt mir dann auch die richtige Action zwischendrin. Zudem wird wieder genuschelt, wie üblich in modern deutschen Filmen. Die Kulisse zur Kriegszeit mit ihren Militärgeräten macht durchaus was her, auch die Häuser sind von innen schön gestaltet oder das zerstörte Berlin, aber wenn die Darsteller absolut nicht wirken, wie damals sondern zu glatt, ist das für mich auch schnell gegessen. Guter letzt ist das aber wieder mal eins, viel zu lang und zu wenig Tempo drin und im Internationalen Vergleich kippt solch eine Schlaftablette aus deutschem Hinterwäldlerhausen völlig hinten ab.

      [film]2[/film]


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