Schulmädchen-Report 13 - Vergiß beim Sex die Liebe nicht

    • Schulmädchen-Report 13 - Vergiß beim Sex die Liebe nicht



      Produktionsland: Deutschland
      Produktion: Wolf C. Hartwig
      Erscheinungsjahr: 1980
      Regie: Walter Boos
      Drehbuch: Günther Heller
      Kamera: Klaus Werner
      Schnitt: Herbert Taschner
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 600,000 DM
      Musik: K.A. Dilz
      Länge: ca. 84 Min.
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Katja Bienert
      Manuela Kohlhofer
      Sylvia Engelmann
      Renate Langer (Renate Lange)
      Gaby Fritz
      Rosl Mayr
      Don Bahner
      Josef Moosholzer
      Alexander Andt
      Helena Rosenkranz
      Margarete Gerber
      Tonio von der Meden
      Peter Steiner
      Thomas Müller
      Klaus Holzner
      Andreas Reinl

      u.a.

      Inhalt: Unter den Schülern, kommen während Probearbeiten zum Stück "Romeo & Julia" Gedanken auf, ob Sex ohne Liebe funktionieren kann.
      Teil 13 zeigt deren Meinungen in verschiedenen Episoden...

      Trailer: -

      Meinung: Schulmädchen-Report geht in die 80er mit neuer Musik und in Rot gehaltener Schrift. Verfügt mit Katja Bienert über ein namentliches Zugpferd, welche sich hier mit ihren gut 14 Jahren berühren lassen darf und bereits filmische Erfahrungen auf dem Gebiet hat. Leider verpufft der letzte Teil im Laufe der Zeit, zwar steht ihm die neue 80er Optik, passt aber i-wie nicht so ganz und ließ mehr "Slashergefühl" aufkommen wo man wartet bis die notgeilen Früchtchen den Löffel abgeben^^, kann den Schwung allerdings nicht halten und läuft vor sich hin ohne großartig Akzente zu setzen. Die Weiber sind wieder hübscher, bringt aber auch nicht viel. So endet die erfolgreichste, mit der goldenen Leinwand ausgezeichnete Reportreihe mit anständiger Moral "Jugend habe gelernt das zum Sex echte Liebe gehört", ja ne is klar^^ mit einem weinenden Auge, andererseits lange überfällig denn ab Teil 8, hatte das Ganze mit dem wesentlichen nix mehr zu tun, sondern verkam immer mehr deutlich zum reinen Film wie jeder andere. Setzte auf Klamauk, als auf Qualität. Friedrich von Thun tat sich vieles schon nicht mehr an, während Ernst Hofbauer auf manche, bei den letzten 2 Teilen gar ganz verzichtete.

      [film]6[/film]

      Schulmädchen-Report du wirst bei mir immer ein Platz im Herzen haben auch wenn die 13 Teile nicht durchweg überzeugen können, dem Kult nahezu nicht gerecht werden.
      Aber es war ne tolle Zeit und die hat schwer was bedeutet :prop: Ob ich will oder nicht, aber so mancher Teil wird immer wieder im Spieler landen :254:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Black_Cobra ()