Didi – Der Doppelgänger

    • Didi – Der Doppelgänger



      Produktionsland: Deutschland
      Produktion: Wolf Bauer
      Erscheinungsjahr: 1984
      Regie: Reinhard Schwabenitzky
      Drehbuch: Hartmann Schmige, Christian Rateuke und Dieter Hallervorden
      Kamera: Charly Steinberger
      Schnitt: Clarissa Ambach
      Spezialeffekte: Michel Norman
      Budget: ca. -
      Musik: Harold Faltermeyer und Arthur Lauber
      Länge: ca. 96 Minuten
      Freigabe: FSK 6

      Darsteller:

      Dieter Hallervorden: Bruno Koob / Hans Immer
      Ruth Maria Kubitschek: Heidi Immer
      Tilo Prückner: Bazille
      Götz Kauffmann: Heinrich
      Hans-Joachim Grubel: Otto
      Gert Burkard: Poldi von Pösel
      Elfi Eschke: Sylvia Kranich
      Winfried Glatzeder: Pete
      Karl Schulz: Reinhold
      Manfred Lehmann: Charly
      Friedrich G. Beckhaus: Kommissar
      Michael Gempart: Holstein
      Barbara Nielsen: Molly

      Handlung:

      Der millionenschwere Multi-Industrielle, Bauunternehmer und Immobilienspekulant Hans Immer ist ein autoritärer und rabiater Zeitgenosse, der für ein neues Bauvorhaben etliche Häuser abreißen will – darunter die Mietskaserne, in der Bruno Koob seine Kneipe (aus Familienbesitz) betreibt.
      Koob hat aber gar nicht vor, diese aufzugeben...

      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der ganze Film auf auf Youtube:

      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Herrlich Grandioser Spaß mit Hallervorden in absoluter Hochform! Die Szene wo er z.B. sämtliche Knöpfe ausprobiert und das ganze Büro ins Chaos stürzt ist schlicht Genial!
      Unvergessen die noch heute nachhaltigen Hinweise gegenüber den Mitarbeitern bzw. während der Konferenzsitzung:

      Schreiben Sie´s auf ich beschäftige mich später damit
      Ich brauche mehr Details
      Das ist nur Ihre Meinung
      Meine Sache

      Im Grunde lebt der Film von seinen zahlreich lustigen Momenten und kann sich getrost zur wahrlich Kultigen Unterhaltung zählen.
      Ein derbst geiler Spaß wie er heute leider fehlt!

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