My Days of Mercy

    • My Days of Mercy



      Produktionsland: UK, USA
      Produktion: Robert A. Halmi, David Hinojosa, Laura Macara, Kate Mara, Karri O'Reilly, Ellen Page, Jim Reeve, Logan Steinhardt, Christine Vachon
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Tali Shalom-Ezer
      Drehbuch: Joe Barton
      Kamera: Radek Ladczuk
      Schnitt: Einat Glaser-Zarhin
      Spezialeffekte: Amy Bradford
      Budget: ca. -
      Musik: Michael Brook
      Länge: ca. 103 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller: Kate Mara, Ellen Page, Amy Seimetz, Elias Koteas, Brian Geraghty, Beau Knapp, Charlie Shotwell, Tonya Pinkins, Jake Robinson, Anita Farmer Bergman, Jordan Trovillion, Carly Tamborski

      Inhalt:
      Lucy reist regelmäßig mit ihrer Schwester Martha und ihrem kleinen Bruder Ben durch die USA. Sie protestieren mit aller Kraft gegen die Todesstrafe. Der Grund für das unzerstörbare Durchhaltevermögen und das hohe Maß an Engagement liegt auf der Hand: Ihr Vater Simon sitzt vermeintlich unschuldig im Todestrakt. Er soll seine eigene Frau ermordet haben. Seine Kinder stehen an seiner Seite und tun alles in ihrer Macht stehende, um ihn zu unterstützen. Bei einer Demo sehen sich die Todesstraf-Gegner den Befürwortern gegenüberstehen und Lucy trifft im Gemenge auf Mercy. Die beiden entwickeln eine starke Zuneigung zueinander, doch die junge Liebe wird auf eine harte Probe gestellt: können die beiden ihre völlig unterschiedliche politische Gesinnung und letztlich Meinung zum Thema Todesstrafe überwinden und das gemeinsame Glück finden?

      Trailer:


      Kinostart in Deutschland: 04.07.2019
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 05.12.2019


      Kritik:

      Ellen Page sieht mit Mitte 30 immer noch aus wie 22. Du meine Güte, wenn sie mal 60 wird, kann sie eine Mitte 30 jährige noch spielen. Kate Mara und Ellen Page befummeln sich zunächst ziemlich oft, die emotionale Bindung baut der Film noch gut auf, aber es dauert halt etwas dabei. Im Verlauf erhält die Beziehung dann den gewissen Knackpunkt, wodurch solche wilden Beziehungen halt immer wieder scheitern können, da liefert der Film auch nichts neues oder eine Überraschung. Das Motiv der Todesstrafe ist aber gut genug, wie die 2 Kinder vom Vater drum kämpfen und an dessen Unschuld glauben, ist packend.

      Das freiheitliche Leben, wie die Ungebundenheit an einem Ort zu sein, hauchen den Film das Leben ein. Der Cast überzeugt schauspielerisch. Eine politische Aussage hat My Days of Mercy nicht vorzuweisen, was auch gut so ist, allerdings etwas mehr Inhalt im ersten Drittel wäre noch besser gewesen. Danach nimmt der Film fahrt auf.

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