Hooligans



    • Produktionsland: USA, Großbritannien
      Erscheinungsjahr: 2005
      Regie: Lexi Alexander
      Drehbuch: Lexi Alexander, Dougie Brimson, Josh Shelov
      Kamera: Alexander Buono
      Schnitt: Paul Trejo
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Christopher Franke
      Länge: ca. 109 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Produktion: Deborah Del Prete, Gigi Pritzker, Tamsin Rawady, Paul Schiff, Kevan Van Thompson, Donald Zuckerman, Deborah Del Prete, Keith Evans, Jon Favreau, Tom Hulme, Lexi Alexander, Bill Allan, Patrick Aluise

      Darsteller:
      Elijah Wood: Matt Buckner
      Charlie Hunnam: Pete Dunham
      Claire Forlani: Shannon Dunham
      Leo Gregory: Bovver
      Marc Warren: Steve Dunham
      Ross McCall: Dave
      Rafe Spall: Swill
      Kieran Bew: Ike
      Terence Jay: Jeremy Van Holden
      Scott Christie: Millwall Lad/Ricky
      Joel Beckett: Terry

      Vor zig Jahren mal bei Amazon geschrieben

      Der Student Matt Buckner fliegt kurz vor seinem Journalismus-Abschluss von der Eliteuniversität Harvard. Matt will Abschalten und reist gefrustet nach London, um seine Schwester Shannon zu besuchen.

      Durch Pete, dem Bruder von Shannons Mann Steve gelangt Matt in die Londoner Hooligan-Szene. Matt kann sich den Reizen dieser geheimen Welt nicht entziehen. Innerhalb der Green Street Elite, kurz GSI der Hooligan-Organisation von West Ham United, (ich war eigentlich der Meinung die hießen Inter City Firm) wird Matt zum festen Mitglied. Als jedoch heraus kommt, daß er Journalismus studiert hat, kommt Matt in ernsthafte Schwierigkeiten…

      „Hooligans“ ist ein Film, der den Zuschauer in seinen Bann zieht- ähnlich wie dies bei American History X der Fall war. Eben ein Gemisch dessen- die Gewalt die auf dem Bildschirm abläuft zwar nicht zu tolerieren, aber auf der anderen Seite auch chancenlos zu sein, sich dieser zu entziehen. Die Gewaltszenen sind ungeschminkt- ohne zu verherrlichen- sie sind salopp gesagt ein Schlag mitten ins Gesicht des Zuschauers. Denn durch die Intensität der Kamera lebt man jede Einstellung mit.

      Durch den Blickwinkel den der Zuschauer durch Matt erhält, gelingt es diesem indentifikationsbezogen Einblick in die Szene zu bekommen. So wird er anfänglich mit Cockney-English konfrontiert und lernt nach und nach viel über die Firmen.

      Was dem Zuschauer allerdings übel aufstoßen lässt ist ein Ende, das sehr viel des ansonsten exzellenten Eindrucks zerstört. Zu abrupt erfolgt hier der Schwenk auf einen Abschluß , den man sich hätte sparen sollen.

      Zum Abschluss noch ein Tipp: Wer sich den Film ansieht sollte zumindest beim zweiten mal die Englische Tonspur nutzen, da ihm sonst viel entgeht. Denn englische Hoolgesänge mit einer deutschen Synchro zu unterlegen, halte ich für mehr als
      überflüssig.
    • RE: Hooligans

      Ein unterhaltender Film, nichts weltbewegendes, dazu stört alleine schon ein Herr Wood, den ich für eine völlige Fehlbesetzung hier halte, er spielt diese Rolle für mich wenig glaubhaft, ansonsten bekommt man einen Einblick in diese Szene, schön Tough das ganze. [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • RE: Hooligans

      Original von tom bomb
      dazu stört alleine schon ein Herr Wood, den ich für eine völlige Fehlbesetzung hier halte,


      Wie wahr, wie wahr.