His House



    • Produktionsland: UK
      Produktion: Ed King, Roy Lee, Arnon Milchan, Aidan Elliott und Martin Gentles
      Erscheinungsjahr: 2020
      Regie: Remi Weekes
      Drehbuch: Felicity Evans , Toby Venables und Remi Weekes
      Kamera: Jo Willems
      Schnitt: Julia Bloch
      Spezialeffekte: Max Schoonraad
      Budget: ca. -
      Musik: Roque Baños
      Länge: ca. 93 Minuten
      Freigabe:
      Netflix Start: 30. Oktober 2020


      Darsteller:

      Bradley Banton
      Mevis Birungi
      Javier Botet
      Vivien Bridson
      Yvonne Campbell

      Handlung:

      Geflohen aus dem Sudan hofft das Paar in England Freiden zu finden, doch was die dort erwartet ist schlimmer wie das Tor zur Hölle.
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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    • Jump Scare Fratzen-Horror in der üblich unglaubwürdigen Handlung des modernen Spuk-Genre. Warum sollen überall in einem Haus plötzlich diese Geisterbilder übertrieben oft erscheinen und vorher nicht und das ausgerechnet bei 2 Schwarze die von Afrika nach England geflüchtet sind. Das langweilt ganz schön, da die Handlung ansonsten mit nichts anderem vorhanden ist und es wirkt sogar politisch korrekt aufgesetzt. Die Dämonenmasken sehen ganz gruselig aus, aber mehr kann ich dem Streifen nicht bieten, der Horroranteil ist allgemein ziemlich dürftig. Die schwarzen Schauspieler spielen nicht all zu überzeugend.

      [film]3[/film]
    • Das ist mal ne Story wie ich sie nach nie gesehen habe.
      Ein Flüchtlings Paar aus Afrika kommt in England an, erst dachte ich, was passiert den jetzt???

      Die Story war dann aber doch ganz ordentlich, erst dachte ich das ich den falschen Film anklickte und es geht primär um einen Asyldrama.
      Dann setzten aber endlich die Horrorelemente ein, und er steigerte sich zum Ende hin, leider wird die Story dann etwas wirr und verliert sich in
      sonderbaren Traumvisionen.

      Der Film ist jetzt nicht gut aber auch nicht wirklich schlecht.
      Zumindest bei dem ganzen Horroreinheitsbrei mal andere Geschichte zu sehen war erfrischend.
      Unterhalten hat er mich aber nicht wirklich mitgerissen, einmal gucken, abhaken, fertig hieß es für mich hier.
    • Ist seit dem 30. Oktober 2020 auf Netflix abrufbar.
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...