Tarkan Viking kani

    • Tarkan Viking kani

      Produktionsland: Türkei
      Produktion: Nahit Ataman, Ertem Egilmez
      Erscheinungsjahr: 1971
      Regie: Mehmet Aslan
      Drehbuch: Sadik Sendil, Sezgin Burak
      Kamera: Cahit Engin
      Länge: ca. 86 Min.
      Freigabe: ungeprüft
      Darsteller: Kartal Tibet, Eva Bender, Seher Seniz, Fatma Belgen, Bilal Inci, Tarik Sebnem, Atif Kaptan, Yusuf Sezer, Refik Ansav, Deniz Cimen, Osman Han, Ahmet Sert




      TARKAN AND THE BLOOD OF THE VIKINGS ist ein überaus unterhaltsamer Fantasyfilm aus der Türkei, in den – im Vergleich zu manch anderen osmanischen Filmvehikeln – relativ viel Kohle investiert wurde. Keine Angst, der Film ist freilich genauso panne wie es der nicht minder bekloppte Rezipient von ihm erwartet.

      Inmitten einiger Geschmacklosigkeiten und ein paar Sadismen bewegen sich Tarkan und seine beiden Wölfe, natürlich zwei ehemalige Straßentölen aus dem türkischen Tierheim, namens Father Kurt und Brother Kurt. Tarkan selbst stellt sich als Hunnen-Türke (!) vor und tritt gegen die Wikinger (deren Anführer an Asterix erinnert) an, die unter dem Zeichen eines Riesenkraken segeln und morden. Der Gummikraken wartet vor dem Schloss (!) der Wikinger immerzu auf Menschenopfer. Manch Befreier ringt auch gern mit dem Getier, und zwar so, wie es der Martin in dem tollen Film über Ed Wood macht. Die Musik stammt von Ennio Morricone und Richard Strauß. Also sprach Zarathustra das ONCE UPON A TIME IN THE WEST und das türkische Kino schon ganz große Klasse sind. Ja, ja, ja, was es nicht so alles gibt! Schön, schön, schön…


    • AdS! :11:
      Alterius non sit, qui suus esse potest.

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