Die Einöde

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      Originaltitel: El Páramo
      Produktionsland: Spanien
      Produktion: Marina Padró Targarona, Joaquín Padró, Mar Targarona
      Erscheinungsjahr: 2021
      Regie: David Casademunt
      Drehbuch: David Casademunt, Martí Lucas, Fran Menchón
      Kamera: Isaac Vila
      Schnitt: Alberto de Toro
      Spezialeffekte: Wesley Barnard, Jesús Manuel Duran Martinez
      Budget: ca. -
      Musik: Diego Navarro
      Länge: ca. 92 Minuten
      Freigabe:
      Darsteller: Inma Cuesta, Roberto Álamo, Alejandra Howard, Asier Flores

      Inhalt:

      Je mehr du dich davor fürchtest, desto näher kommt es. El Páramo erzählt die Geschichte einer isoliert lebenden Familie, deren Ruhe durch die Ankunft einer schrecklichen Kreatur gestört wird.

      Trailer:



      Deutschlandstart: 06.01.2021 (Netflix)



      Kritik:

      Die Einöde macht rein optisch dem Titelnahmen Ehre, denn die abgelegene Kulisse mit einer Holzhütte sorgt zumindest rein visuell für Charme. Inhaltlich soll der Angstzustand rüber gebracht werden, wenn Mutter und Kind an diesem Schauplatz zusehends oder eigentlich sehr schnell, dem Wahn verfallen.

      Funktioniert aber nicht, weil man sich das alles nicht erklären kann. Warum geht das so schnell mit der Halluzination und warum darf die Mutter ein schießwütiges Wild-Western offenbaren, wo tatsächlich für dem Zuschauer schnell ersichtlich, überhaupt nichts ist, worauf geschossen wird. Von lauten Stimmen bis Monster alle Pumpkinhead mal kurz im Bild, dass ist absolut zu wenig und gibt sich inhaltlich nur der Lächerlichkeit preis.

      [film]3[/film]


      Meine unbekannte Youtube Underground-Playliste (Synth Pop, Dark Wave, EBM, NDH) :
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