Friday The 13th - Filmideen

    • Friday The 13th - Filmideen

      Jasons Heimat ist das Camp Crystal Lake, trotzdem hat er sich auch schon in anderen nahegelegenen Gefilden rumgetrieben, hat einen Ausflug nach Manhattan, Springwood und sogar ins All hinter sich. Er hatte schon die verschiedensten Looks, von klassisch über verwest bis glibberig, hat eine Unzahl verschiedenster Waffen benutzt und hatte es auch schon mit sehr verschiedenen Widersachern zu tun, darunter wehrhafte, junge Frauen, mitunter sogar telekinetisch begabt, eine Androidin, der von ihm traumatisierte Tommy oder Freddy Krüger.

      Welches Szenario oder welches Thema aber fehlt, was vermisst ihr oder was wäre eine gute Idee für einen neuen Film? Sollte die Story in Teil 10 aufgegriffen und sinnvoll weiter gesponnen werden? Sollte es weitere Crossover geben?

      Vielleicht kommen interessante Ideen zusammen, von denen sich Cunningham mal 'ne Scheibe abschneiden kann und wir sehen, wenn's gut läuft, einige davon iwann einmal im Kino. Vor Ort dann so: "Tjaha, HA, das war MEINE Idee! Einfach genial." - Saal: "Fresse, du Otto!" lolp
    • Ich finde, Jason hat schon genug Ausflüge unternommen, ins All hätte er jetzt nicht unbedingt hin müssen für meinen Geschmack.

      Ich bin ganz froh, dass man die Gettogang-Story, welche für den 9ten Teil angedacht war, nicht umgesetzt hat. Richtig super fand ich seine Präsenz in der Elm-Street-Umgebung des Herrn Krüger.

      Seine Schiffsreise und der Besuch in Manhattan fand ich auch schön - aber am Schönsten ist es doch immer noch zu Hause und so finde ich, dass er an seinem idylischen See mit Wald und Holzhütte am besten aufgehoben ist. Dort hab ich ihn am liebsten.

      Von mir aus braucht es keine weiteren Jason-Filme, wenn ich ihn sehen möchte, kann ich immer und immer wieder die Reihe ankucken (was ich auch mache).

      Vermutlich werden wie im Fall Halloween und TCM immer und immer wieder Remakes und Reboots rausgeschissen werden. Ich denke nicht, dass da irgendwas neues kommen wird.

      Crossover finde ich mit Jason eigentlich tatsächlich nur Krügi passend, kann mir -auch storytechnisch- keinen Kampf mit Myers, Leatherface usw. vorstellen, will ich auch echt nicht sehen. Schade, dass man im Versus-Film die Idee mit Pinhead in der Hölle nicht realisieren konnte. Und Ash fällt aufgrund des Alters auch weg, einen weiblichen Ash oder sowas in dieser Richtung brauch ich erst recht nicht.

      Man sollte die wunderschöne Freitag-Reihe in Frieden lassen. Sollen die lieber TCM und Halloween noch hundertmal neu verfilmen. Oder noch besser: was neues ausdenken!
    • Knorrhahn Siegberts schrieb:

      aber am Schönsten ist es doch immer noch zu Hause und so finde ich, dass er an seinem idylischen See mit Wald und Holzhütte am besten aufgehoben ist. Dort hab ich ihn am liebsten.
      Da sind wir uns einig.


      Was mich betrifft, blos keine anderen Locations.

      Aber Remakes von Teil 3 und 4 würde ich gerne sehen.


      Und auf keinen fall nochmal gegen andere Monster kämpfen lassen, sowas fand ich schon bei Dracula vs Frankenstein blöd.
    • Mich persönlich würde die nicht umgesetzte Idee aus Teil 6 in Bezug auf Jasons Vater interessieren.

      In den Dokus sieht man, wie da Entwürfe von einer dubiosen, langhaarigen Gestalt im Mantel gezeichnet wurden, die den Friedhofsgärtner dafür bezahlt, das Grab von Pamela Voorhees (oder war's Jasons Grab oder beide?) zu pflegen. Ich denk, es könnte theoretisch cool sein, um diesen Vater eine mysteriöse Story zu spinnen, der allerdings immer hintergründig bleibt und nie vollständig zu sehen sein darf. Vielleicht nur die Augen, die auf iwas Unnormales, Dämonisches verweisen. Auch dürfte sich dieser Film nicht einzig auf den Vater als Hauptcharakter konzentrieren, sondern sollte, wie's üblich ist, ein Wiederauferstehen seines Sohnes ermöglichen. Evtl. ensteht sogar Rivalität zwischen den Beiden und der Vater wird getötet? Würde eigtl. ganz gut zu diesem gewissen, grundlegenden Ödipus-Komplex passen (findet man oft in alten Geschichten, Märchen, Legenden & Co: Sohn liebt Mutter, aber hasst den Vater und will ihn töten = die Jugend rebelliert gegen das Alter und löst es in der Rangfolge ab), weil Jason nicht vergeben kann, dass er und seine Mutter allein gelassen wurden. Da hab ich übelst epische Szenen vor'm geistigen Auge...

      Knorrhahn Siegberts schrieb:

      Ich bin ganz froh, dass man die Gettogang-Story, welche für den 9ten Teil angedacht war, nicht umgesetzt hat.
      Wurd das in den Dokus mal erwähnt? Kann mich nicht erinnern. Wat meinste genau?

      Knorrhahn Siegberts schrieb:

      Und Ash fällt aufgrund des Alters auch weg, einen weiblichen Ash oder sowas in dieser Richtung brauch ich erst recht nicht.
      Vor sowas hab ich echt... Bedenken. Nicht missverstehen, es waren ja sehr oft und nicht grundlos Frauen, die sich zur Wehr gesetzt und überlebt haben. Das macht schon Sinn und ist schön anzusehen. Aber auf den übertriebenen Fementrend von heute, wo am besten GAR keine Männer mehr vorkommen oder nur sehr Untergeordnete, Unfähige kann ich ebenfalls echt verzichten.
    • Doch, Jason/Freddy/Michael würd ich übelst begrüßen. Nichtmal als Storyperle, sondern mehr zur einfachen Unterhaltung und Fanservice. Noch würden Hodder & Englund (sowieso ein unerfülltes Träumchen) das hinkriegen und als Michael wär Tyler Mane (Zombie's Michael) perfekt.

      Mane ist zwar noch ein Stück größer als Hodder, aber je nach Story kann man das schon verpacken. Vielleicht erstmal Jason & Freddy aufgrund ihrer charmanten Vorgeschichte als Tag Team, wo Freddy Jason dann doch hintergeht und alles mit 'nem epischen Kampf beendet wird.

      Argumente, dass Michael da nichts zu suchen hätte, kann ich nicht unterschreiben. Die haben alle was Dämonisches, sind das Böse, 'ne Form oder ein Alptraum. Also dürfen die sich auch bekriegen. Leatherface und andere als reine Menschen passen natürlich nicht.
    • Voorheesian Witch schrieb:

      Mich persönlich würde die nicht umgesetzte Idee aus Teil 6 in Bezug auf Jasons Vater interessieren.

      In den Dokus sieht man, wie da Entwürfe von einer dubiosen, langhaarigen Gestalt im Mantel gezeichnet wurden, die den Friedhofsgärtner dafür bezahlt, das Grab von Pamela Voorhees (oder war's Jasons Grab oder beide?) zu pflegen. Ich denk, es könnte theoretisch cool sein, um diesen Vater eine mysteriöse Story zu spinnen, der allerdings immer hintergründig bleibt und nie vollständig zu sehen sein darf. Vielleicht nur die Augen, die auf iwas Unnormales, Dämonisches verweisen. Auch dürfte sich dieser Film nicht einzig auf den Vater als Hauptcharakter konzentrieren, sondern sollte, wie's üblich ist, ein Wiederauferstehen seines Sohnes ermöglichen. Evtl. ensteht sogar Rivalität zwischen den Beiden und der Vater wird getötet? Würde eigtl. ganz gut zu diesem gewissen, grundlegenden Ödipus-Komplex passen (findet man oft in alten Geschichten, Märchen, Legenden & Co: Sohn liebt Mutter, aber hasst den Vater und will ihn töten = die Jugend rebelliert gegen das Alter und löst es in der Rangfolge ab), weil Jason nicht vergeben kann, dass er und seine Mutter allein gelassen wurden. Da hab ich übelst epische Szenen vor'm geistigen Auge...

      Knorrhahn Siegberts schrieb:

      Ich bin ganz froh, dass man die Gettogang-Story, welche für den 9ten Teil angedacht war, nicht umgesetzt hat.
      Wurd das in den Dokus mal erwähnt? Kann mich nicht erinnern. Wat meinste genau?

      Knorrhahn Siegberts schrieb:

      Und Ash fällt aufgrund des Alters auch weg, einen weiblichen Ash oder sowas in dieser Richtung brauch ich erst recht nicht.
      Vor sowas hab ich echt... Bedenken. Nicht missverstehen, es waren ja sehr oft und nicht grundlos Frauen, die sich zur Wehr gesetzt und überlebt haben. Das macht schon Sinn und ist schön anzusehen. Aber auf den übertriebenen Fementrend von heute, wo am besten GAR keine Männer mehr vorkommen oder nur sehr Untergeordnete, Unfähige kann ich ebenfalls echt verzichten.
      Die Frage wegen den Vater kriegst du auf diesen Video beanwortest.

    • Passt doch hier, Roy Lee sagte gegenüber dem Magazin The Boo Crew, das bis Ende des Jahres etwas über die Franchise zu hören sein wird.
      Was genau ist noch nicht wirklich durch, das liegt wie allseits bekannt am Rechtestreit, doch so wie Lee sich vorsichtig äusserte, dürfte es um die Rückkehr ins Crystal Lake Camp handeln.
      Vertigo Entertainment soll dabei eine grosse Rolle spielen, eines sei sehr sicher, in nächster Zeit wird etwas passieren.
      Mein Herz schlägt für meine Mama &
    • Voorheesian Witch schrieb:

      Fementrend von heute, wo am besten GAR keine Männer mehr vorkommen oder nur sehr Untergeordnete, Unfähige kann ich ebenfalls echt verzichten
      Danke, exakt DAS habe ich auch gemeint, habe es zu Anfangs auch anders geschrieben, aber musste mich dann bremsen. Ich meine damit, ich will keinen Homo-Ash, keinen Transen-Ash, keinen schwarzen Ash usw.

      Starke Frauenrollen haben mir schon immer gefallen. Damit meine ich RICHTIGE Frauen wie eben die Mädls aus den alten Slasherfilmen. Mein Liebling diesbezüglich wird immer Sarah Conner in Terminator 1 sein. Da könnte ich jetzt seitenlang schreiben, aber ich denke, Du weist was ich meine.

      Diesen Trend, den Du da ansprichst... muss mich auch grad wieder arg bremsen. Es geht alles von einer extremen Minderheit aus, welche auch für immer und ewig (zum Glück) eine extreme Minderheit bleiben wird. Erstaunlich, dass ihnen es gelingt, alles zu schänden und zu verdrehen und zu verunstalten, was sie in ihre Krallen bekommen.

      Es wird halt ausgenutzt, dass die meisten Menschen nach wie vor rückratlose Mitläufer sind, die sich selber dann irgendwie "moralisch" toll vorkommen, wenn sie die Entarteten beklatschen und bejubeln. Naja, das wird nicht ewig so weitergehen. Trends kommen, Trends gehen. Manche Dinge sind zeitlos. Wie eben ein maskuliner Mann und eine feminine Frau. Ich finde, ob Mann - ob Frau - beide sollten versuchen, sich in ihrem Geschlecht maximal zu kultivieren. Es kann nicht jeder Mann Arnold Schwarzenegger sein und nicht jede Frau Maria Carey (nur als Beispiel), es sollte aber zumindest angestrebt werden.


      Voorheesian Witch schrieb:

      Vater eine mysteriöse Story

      Das Thema Vater von Jason hat mich auch schon immer beschäftigt. Würde mich auch sehr interessieren, wer der Mann von Pamela Voorhees war! Eventuell gibts ja mal eine Jason-Serie, wo das thematisiert wird.


      Voorheesian Witch schrieb:

      Wurd das in den Dokus mal erwähnt? Kann mich nicht erinnern. Wat meinste genau?
      Ja in den Christal Lake Memories, aber an welcher Stelle genau, weis ich nicht auswendig. Es war für Teil 9 angedacht, dass Jason gegen zwei rivalisierende Gangs in einer Großstadt kämpft.
    • Knorrhahn Siegberts schrieb:

      Es kann nicht jeder Mann Arnold Schwarzenegger sein und nicht jede Frau Maria Carey (nur als Beispiel), es sollte aber zumindest angestrebt werden.
      Da ich hier eigentlich nicht mehr politisch diskutieren wollte, nehme ich mal diesen Kommentar als pars pro toto und kommentiere mit "Was für ein elender bullshit"! (wieder pars pro toto).



      MNCDX schrieb:

      Argumente, dass Michael da nichts zu suchen hätte, kann ich nicht unterschreiben.
      Musst du ja auch nicht. Das ist lediglich meine Geschmack. Ich kann nichts damit anfangen, wenn die Monster gegeneinander kämpfen.
      Es juckt mich einfach nicht, ob Freddy nun von Jason auf die Fresse bekommt, oder umgekehrt.
      Wenn unsere Monster Menschen jagen kommt Spannung auf (jedenfalls, wenn es gut gemacht ist), wenn Jason gegen Freddy (oder Michael oder sonst wen) kämpft, kommt jedenfalls bei mir keine Spannung auf.
    • MNCDX schrieb:

      Argumente, dass Michael da nichts zu suchen hätte, kann ich nicht unterschreiben. Die haben alle was Dämonisches, sind das Böse, 'ne Form oder ein Alptraum. Also dürfen die sich auch bekriegen.
      Jmd. sagte mal, dass 'n Fight zwischen zwei Großen, Stummen öde wär und auch, wenn ich denk, dass man sich selbst da was Gutes aus'm Kopp drücken könnte, is die Unterschiedlichkeit zwischen Freddy und Jason schon geil gewesen. Da das Ende von "Freddy vs Jason" offen geblieben is, als keiner wirklich tot is (was ja auch nicht möglich is) und Freddys Augenzwinkern anzeigt, dass er selbst mit abgetrenntem Kopf noch Wege finden wird, fänd ich's am Sinnvollsten, wenn sich beide erneut begegnen und sich dann entweder gegen Myers unfreiwillig zusammen tun müssen. Oder Freddy holt Myers, damit er Jason, der ihm ja die ganzen Kills gestohlen hat, endlich wieder unter Kontrolle kriegt. Das Blatt wendet sich dann aber, weil Jason und Myers sich in stummem Respekt unter Feinden zusammen tun, um Freddy auf's Maul zu hauen.

      Es liegt nicht daran, weil Freddy im anderen Thread bei mir auf Platz 3 unter den 3 Slasher Königen ist, dass ich ihm am ehesten gönnen würde, zu kassieren, sondern hängt mit seiner jokerhaften Art zusammen. So jemand ist klüger als die Anderen, aber dem Klischee nach dann auch schwächer. Und so MUSS er nicht nur derjenige sein, der erneut kassiert, sondern es gelingt auch nur ihm, wieder besonders trickreiche Wege der Rückkehr zu finden. Während Jason z.B. ja immer durch Andere bzw. äußere Umstände wiedererweckt wird.

      Duke Nukem schrieb:

      Die Frage wegen den Vater kriegst du auf diesen Video beanwortest.
      Aber hier ist Jason der Vater von Arnold. Und überhaupt: Who the fuck is Arnold lolp

      tom bomb schrieb:

      Passt doch hier, Roy Lee sagte gegenüber dem Magazin The Boo Crew, das bis Ende des Jahres etwas über die Franchise zu hören sein wird.
      Was genau ist noch nicht wirklich durch, das liegt wie allseits bekannt am Rechtestreit, doch so wie Lee sich vorsichtig äusserte, dürfte es um die Rückkehr ins Crystal Lake Camp handeln.
      Vertigo Entertainment soll dabei eine grosse Rolle spielen, eines sei sehr sicher, in nächster Zeit wird etwas passieren.
      Waaas, wo kann ich das nachlesen? :235:

      Knorrhahn Siegberts schrieb:

      Mein Liebling diesbezüglich wird immer Sarah Conner in Terminator 1 sein. Da könnte ich jetzt seitenlang schreiben, aber ich denke, Du weist was ich meine.
      Ich denk, ich weiß es, ja. Zwar stark, klug und selbstständig, aber deswegen nicht schutzunbedürftig. Auch nicht unsensibel. Sie muss sich selbst helfen, weil kein Mann/Beschützer da ist, sagt deswegen aber nicht: bin die Überfrau, finde Männer scheiße und brauche sie nicht mehr. Einfach eine starke Frau, der man sicher nicht mehr plump kommen kann, die aber auch sicher nichts gegen eine noch stärkere Schulter als ihre Eigene hätte.

      Find's sehr sonderbar, wenn man sowas nicht mehr romantisch und natürlich findet...

      Knorrhahn Siegberts schrieb:

      Diesen Trend, den Du da ansprichst... muss mich auch grad wieder arg bremsen.
      Du benutzt mitunter trotzdem Vokabeln, bei denen ich raten möchte, aufzupassen. Nicht aus überheblicher Besserwisserei heraus, auch nicht, weil ich die Grundzüge deines Problems nicht verstehe, sondern weil ich einfach fürchte, dass sowas Konsequenzen haben könnte (Bann). Was ich ausgesprochen scheiße fände. Wie realistisch sowas ist, weiß ich nicht, denn auch, wenn ich andere Begriffe wählen würde und aufgrund meiner Empathie durchaus Stories aufschnapp, wo ich mir denk, wie z.B. unfassbar scheiße es sein muss, im falschen Körper geboren worden zu sein und ein Leben lang dafür geächtet zu werden, bin ich mir inzwischen selbst nicht mehr sicher, was man eigtl. noch wie sagen darf und wie man sich am besten erklärt, um verstanden zu werden. Denke, das wird der Punkt sein, wo du sagen wirst: ich muss nicht verstanden werden und es is mir scheiß egal. Nicht umsonst nennst du Andere ja auch Mitläufer. Aber auch, wenn ich sonst eigtl. auch sehr für mich bin und mein Ding mach, sorgt das Gefühl, es global mit immer mehr Verrückten zu tun zu haben, für ein wirklich ungekannt fieses Unsicherheits- und Isolationsgefühl. Weswegen so'n Forensplitting oder -crash, gerade wegen sowas, nur genau wieder in die selbe, schmerzende Kerbe schlagen würde. Mit Verrückten meine ich weder den Homosexuellen noch das Transgender etc., sondern jene Menschen, die dahingehend fanatisch-extremistisch vorgehen, diese Vorgehensweise begrüßen oder entsprechende politische Empfehlungen/Beschlüsse zu verantworten haben.

      Beispiel: In England diskutiert man, nicht mehr Muttermilch zu sagen, sondern Menschenmilch. Andere können über sowas noch lachen. Ich finde es geisteskrank, also wirklich beängstigend pathologisch, möchte ausrasten und von irgendjemandem endlich die Frage beantwortet bekommen, was mit der Welt los ist. Mensch muss begreifen, um klarkommen zu können. Wenn's bald nichts mehr zu begreifen gibt, weil alles absurdem Wahnsinn entspringt, dann gute Nacht.

      Wie neulich woanders erst geschrieben, wollt ich hier urspr. auch nicht politisch werden. Jetzt bin ich schon wieder drauf eingestiegen. Ich muss also klar festhalten: ich schaff's gar nicht. Woran liegt das? Weil's keine Themen sind, die nur einige Wenige betreffen, sondern die ganze Welt umtreiben. Und da gerade der Film- und Gamingsektor nicht davor verschont bleiben, kann man sich wohl an einer Hand ausrechnen, wie oft man hier über diese Themen stolpern wird. Ständig.