Knock Knock Knock

    • Knock Knock Knock



      Originaltitel: Cobweb
      Produktionsland: USA
      Produktion: Seth Rogen, James Weaver, Andrew Child, Roy Lee und Evan Goldberg
      Erscheinungsjahr: 2023
      Regie: Samuel Bodin
      Drehbuch: Chris Thomas Devlin
      Kamera: Philip Lozano
      Schnitt: Kevin Greutert und Richard Riffaud
      Spezialeffekte: Ivo Jivkov
      Budget: ca. 25.000.000 Mio. US $
      Musik: Drum & Lace
      Länge: ca. 88 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Deutscher Kinostart: 1. Mai 2024

      Darsteller:

      Woody Norman: Peter
      Lizzy Caplan: Carol
      Antony Starr: Mark
      Cleopatra Coleman: Miss Devine
      Luke Busey: Brian
      Aleksandra Dragova: The Girl / Sarah
      Debra Wilson: Sarah (Stimme)

      Handlung:

      Der achtjährige Peter ist ein Außenseiter, hat keine Freunde und wird in der Schule immer wieder vom gleichaltrigen Brian gemobbt.
      Seine Freizeit verbringt er daher größtenteils in seinem Kinderzimmer, wo er schon bald seltsame Klopfgeräusche und eine Stimme aus der Wand hört.
      Seine emotional distanzierten Eltern Carol und Mark schenken Peter aber keinen Glauben und wollen ihm einreden, dass die Geräusche einzig seiner lebhaften Phantasie entspringen würden.
      Der vollkommen verängstigte Peter weckt daraufhin die Aufmerksamkeit der gutmütigen Vertretungslehrerin Miss Devine – sehr zum Unmut seiner Eltern, die ihm verbieten, an Halloween um die Häuser zu ziehen.

      Als Peter beginnt, mit der Stimme hinter der Wand zu reden, gibt sich das Mädchen als seine ihm unbekannte Schwester zu erkennen.
      Sarah führt aus, dass sie noch vor Peters Geburt in einem Geheimraum eingesperrt wurde und ihm dasselbe drohe, sollte er ihr nicht zur Flucht verhelfen.
      Ihre gemeinsamen Eltern hätten Jahre zuvor schon einmal ein Mädchen aus der Nachbarschaft getötet, als diese Sarah zu Gesicht bekam.
      Peter gräbt im Vorgarten, findet die sterblichen Überreste des Mädchens und baut so Vertrauen zu seiner Schwester auf.

      Zunehmend unter Kontrolle von Sarah stehend, schubst Peter in der Schule Brian die Treppen herunter und wird daraufhin vom Unterricht suspendiert.
      Seine Eltern sperren ihn zu Hause zur Strafe in den Keller und halten ihn auch vor Miss Devine versteckt, die sich aus Sorge nach dem Jungen erkundigen wollte.
      Da seine Eltern weiterhin die Existenz seiner Schwester leugnen, beschließt Peter, beide beim Abendessen mit Rattengift umzubringen...
      Mein Herz schlägt für meine Mama &
    • Mein Herz schlägt für meine Mama &
    • @tom bomb Darauf bin ich auch reingefallen. 2023 gibt zwei Cobwebs.
    • Desmodus schrieb:

      @tom bomb Darauf bin ich auch reingefallen. 2023 gibt zwei Cobwebs.
      ...ah okay, kam mir schon komisch vor der Trailer.
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    • Teaser bislang auf Twitter:

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    • Knock Knock Knock rofl Kinder-Horror mit schöne Creepy-Masken und etwas Halloween Dekoration. Sound, die Kulisse und die Kameraufnahmen sind sehr gut. Bei Härte wird nur ein wenig auf Gore gesetzt.

      Warum sind die Eltern so bösartig plötzlich, dafür liefert das Ende noch eine Erklärung, die einen aber auch nicht wirklich überrascht. Der Cast wirkt etwas peinlich in Aktion, zumindest die Elternrollen sind zu schlecht gemacht, um es ernst oder bedrohlich zu nehmen. Durch die Optik des Streifens und die immer wieder vorhandenen Dämonen-Momente kommt aber grundlegend gemütliche Gruselstimmung auf, mehr so Kinder-Horror halt mit unterm Bett verstecken und das Mitfiebern mit dem Kind, was nicht abwertend gemeint ist, ich mag so was auch. Regisseur Samuel Bodin durch Netflix Marianne (Serie) bekannt geworden, hat sich aus meiner Sicht deutlich gesteigert, auch für ein breiteres Publikum. Für das Kind Woody Norman ist der Weg für Groß-Hollywood aufgemacht, Durchbruch auch wieder in einem Independent Drama erreicht mit Come on, Come on.

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