Golda - Israels eiserne Lady

    • Golda - Israels eiserne Lady



      Produktionsland: UK, USA
      Produktion: Michael Kuhn und Nicholas Martin
      Erscheinungsjahr: 2023
      Regie: Guy Nattiv
      Drehbuch: Nicholas Martin
      Kamera: Jasper Wolf
      Schnitt: Arik Lahav-Leibovich
      Spezialeffekte: Sam Trowsdale und Edward Chiswell Jones
      Budget: ca. -
      Musik: Dascha Dauenhauer
      Länge: ca. 100 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Deutscher Kinostart: 30. Mai 2024

      Darsteller:

      Helen Mirren: Golda Meir
      Zed Josef: Adam Snir
      Claudette Williams: Golda (Double)
      Henry Goodman: Chairman Agranat
      Olivia Brody: die junge Pianistin
      Emma Davies: Miss Epstein
      Rotem Keinan: Zvi Zamir
      Camille Cottin: Lou Kaddar
      Jonathan Tafler: Doctor Rosenfeld
      Ellie Piercy: Shir Sapiro
      Rami Heuberger: Mosche Dajan
      Dvir Benedek: Eli Zeria
      Lior Ashkenazi: David Elazar
      Ed Stoppard: Benny Peled
      Dominic Mafham: Chaim Bar-Lev
      Mark Fleischmann: Minister Uri
      Daniel Ben Zenou: Avner Shalev
      Jaime Ray Newman: Kissingers Sekretärin
      Liev Schreiber: Henry Kissinger
      Ohad Knoller: Ariel Sh

      Handlung:

      Am 6. Oktober 1973 starten die vereinten Streitkräfte Ägyptens, Syriens und Jordaniens einen Überraschungsangriff auf die Sinai-Halbinsel und die Golanhöhen, der zum Jom-Kippur-Krieg führt.
      Alleine und frustriert von ihrem männlichen Kabinett, muss die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir in einem Wettlauf gegen die Zeit dramatische und schicksalhafte Entscheidungen treffen, um Millionen von Menschenleben auf beiden Seiten der Konfliktparteien zu retten.

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    • Biografisches:

      Während des Jom-Kippur-Kriegs war Golda Meir Ministerpräsidentin Israels.
      Die israelische Politikerin Golda Meir, die als Kind mit ihrer Familie von Kiew in die Vereinigten Staaten floh, war von 1956 bis 1965 erst Außenministerin und von 1969 bis 1974 Ministerpräsidentin Israels.
      Sie war die erste Frau in diesem Amt.
      In ihrer Regierungszeit wurde sie auch als „eiserne Lady“ von Israel bezeichnet.
      Wegen des anfangs erfolgreichen arabischen Überraschungsangriffs geriet Meir am Ende des Jom-Kippur-Kriegs von 1973 in heftige innenpolitische Kritik.

      Im Februar 2022 wurde in sozialen Netzwerken im Kontext kultureller Aneignung die Frage diskutiert, ob Helen Mirren die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir spielen kann, obwohl sie keine Jüdin ist.

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