Gott vergibt… Django nie!

    • Gott vergibt… Django nie!

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      Produktionsland: Italien, Spanien
      Produktion: Enzo D’Ambrosio
      Erscheinungsjahr: 1967
      Regie: Giuseppe Colizzi
      Drehbuch: Giuseppe Colizzi
      Kamera: Alfio Contini
      Schnitt: Sergio Montanari
      Spezialeffekte: Dino Galiano und Alfredo Segoviano
      Budget: ca. -
      Musik: Angel Oliver Pina
      Länge: ca. 113 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Deutscher Kinostart: 30. Januar 1969

      Darsteller:

      Terence Hill: Cat „Django“ Stevens
      Frank Wolff: Bill San Antonio
      Bud Spencer: Hutch „Dan“ Bessy
      Gina Rovere: Rose
      José Manuel Martín: Bud
      Frank Braña: Lou
      Franco Gulà: Großvater
      Joaquín Blanco (nur gelistet)
      José Canalejas: Frederick
      Antonietta Fiorito: Frau, die das Wasser bringt
      Bruno Ariè: Kartenspieler
      Paco Sanz: Informant
      Remo Capitani: Wirt
      Antonio Decembrino: Rosas Mann
      Roberto Alessandri: Kartenspieler
      Juan Olaguibel: Targo, der Foltermeister
      Tito García: Tam-Tam
      Luis Bar Boo: einer aus Bills Bande
      Giancarlo Bastianoni: Kartenspieler

      Handlung:

      Als ein Zug ausgeraubt wird, arbeiten ein Versicherungsvertreter und ein Pokerspieler zusammen, um die Beute von den Banditen zurückzuholen, die sie an einem geheimen Ort nahe der mexikanischen Grenze bewachen.

      Mein Herz schlägt für meine Mama &
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      Der erste Film einer langen Reihe erfolgreicher Western mit Bud Spencer und Terence Hill ist im Gegensatz zu den nachfolgenden Filmen ein ernstes Werk, voll von verschlagenen Gangstern, schäbigen Räubern und brutaler Gewalt.

      In Vier für ein Ave Maria wird die Handlung unmittelbar fortgesetzt. Hügel der blutigen Stiefel ist der dritte und letzte Teil der Reihe.

      Für Hills Rolle war zunächst Peter Martell vorgesehen, der jedoch absagen musste, nachdem er sich noch vor Beginn der Dreharbeiten den Fuß gebrochen hatte.
      Hill, der kurz zuvor Blaue Bohnen für ein Halleluja abgedreht hatte, wurde als Ersatzmann für Martell verpflichtet.

      Ursprünglich sollte der Film Il cane, il gatto, la volpe (Der Hund, die Katze, der Fuchs) heißen, in Anspielung an den Originaltitel des Leone-Films Zwei glorreiche Halunken (Il buono, il brutto, il cattivo).
      Um an den Erfolg des Django-Films anzuknüpfen, wurde in Deutschland Cat Stevens in der ersten Kinofassung in Django umbenannt und der Titel in Gott vergibt… Django nie! geändert, ohne dass tatsächlich ein Bezug zu Django besteht.

      Den Ausspruch "Gott vergibt… Django nie!" benutzen wir heute noch mal.
      Mein Herz schlägt für meine Mama &