The Woman



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Elaine Marie Gibson, Andrew van den Houten
      Erscheinungsjahr: 2011
      Regie: Lucky McKee
      Drehbuch: Lucky McKee, Jack Ketchum
      Kamera: Alex Vendler
      Schnitt: Zach Passero
      Spezialeffekte: Andrew Smetek
      Budget: ca. -
      Musik: Sean Spillane
      Länge: ca. 104 min.
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe (ungekürzt)
      Darsteller: Angela Bettis, Pollyanna McIntosh, Sean Bridgers, Lauren Ashley Carter, Shana Barry



      Inhalt:

      "The Woman" ist die Fortsetzung zu "Offspring" (dt. Titel: Beutegier). Das gleichnamige Buch soll lt. IMDB.com zeitnah mit dem Film veröffentlicht werden.

      Die Frau ist das letzte verbleibende Mitglied eines wilden und gewaltätigen Clans der seit Dekaden an der Nordost Küste umherwanderte. Nachdem der letzte der Familie im Kampf mit der Polizei verstarb, ist die Frau allein, schwer verletzt und angreifbar. Unglücklicherweise ist sie nun mehr denn je eine leichte Beute für den lokalen Jäger, erfolgreichen Anwalt und ernsthaft gestörten Familienvater Christopher Cleek. Mit seinen verzerrten Idealen versucht er die Frau zu ergreifen und zu "zivilisieren" - ein Entschluss der das Leben von Cleek, seiner Familie und der Frau gefährden wird.


      Trailer von The Woman:




      Deutsche DVD Fassung: 23.11.2011 (Verleih: 23.11.2011) UNCUT


      Kritik von Dr.Doom: (mit Spoiler!)

      Was war denn dass? Selbst wenn man schon viele solcher Genrefilme gesehen hat, wird man hier oft die Hände auf die Stirn halten, weil man kaum fassen kann, was einen an inhaltlicher Hirnrissigkeit serviert wird. Einen Film wie The Woman wo von der Charakterzeichnung alles schief gelaufen ist und der nicht weis ob er Horror-Komödie oder ernster Horror-Thriller sein möchte.

      Im Vorspann sehen wir eine Wilde im Waldgebiet, aber wirklich erklärt wird es nicht, auch am Ende nicht, wobei man zum Schluss aufgrund des erleben sicher nicht mehr den Vorspann im Kopf haben wird. Es kommt dann jedenfalls ein Jäger der Dschungelfrau auf die Schliche. Seltsamerweise scheint er sie erschießen zu wollen. Der Funke will hier nicht überspringen. Dass die Wilde ausgerechnet von einem Mann gefangen wird, dessen Familie sich als Psychopathen herausstellen, das kann man nicht glauben wie es hier präsentiert wird, insbesondere weil die Familie aalglatt und spießbürgerlich wirkt. Gut jetzt könnte man argumentieren, dass solche gestörten Familien genau so ein Leben führen. Ich kann dem aber nicht zustimmen, gewisse Charakterzüge passen einfach nicht zu dem sadistischen Treiben und vor allem die Beweggründe sind vollkommen schleierhaft, wo nichts durchleuchtet wird. Die Darsteller sind zwar nicht wirklich schlecht, trotz der zu eigenwilligen Charakterrollen und das Tempo ist hoch genug, aber das reicht nicht aus. Die Pop-Rockmusik und die gut gelaunten Elektrotitel dudeln am Stück ziemlich oft und kann gute Lauen verbreiten, es passt aber nicht zu einem Horrorfilm solch einer Härte-Richtung. Der Junge soll dann auch sadistisch dargestellt werden, indem er seinen Hund fies mit Wasser bespritzt. Das hab ich auch gemacht, bin ich jetzt gestört? Es wirkt hier jedenfalls sehr seltsam, da der an sich doch normal wirkende Junge meint, die Gefangene zu vergewaltigen (zumindest im Off angedeutet), aber warum? Die wilde Frau ist stetig dabei wie ein Tier zu fauchen, dass hat man zumindest gut hinbekommen, es wirkt sogar recht amüsant. Es gibt harte Schläge ins Gesicht, während Frauen gefesselt sind oder die Ehefrau erhält auch mal einen Schlag in die Magengrube, was man an Härte einzig gut hinbekommen hat. Mit der psychischen Härte hat The Woman also ein paar gute Szenen zu bieten, aber auch nicht am Stück. Die Goreeffekte und gar das Make Up der Wilden sind viel zu schwarz ausgefallen, besonders bei den Effekten auf Home Made Niveau, schaut das bestenfalls noch trashig aus. Der Racheakt ist dann ganz spassig, aber die Effekte kann man auch dabei vergessen, nicht nur von der schwarzen Farbe her. Wer also Gore oder richtige Folterszenen erwartet, ist bei The Woman definitiv falsch, es ist aber witzig gemacht, wenn man nicht dabei nachdenkt.

      Was hat man sich nur hier bei der Geschichte gedacht, die sich scheinbar ein wenig an Hide And Seek von Sidney J. Furie oder gar Misery orientiert hat, dies dann ersichtlich gepaart mit Wrong Turn. Die aber alle eine sehr glaubhafte Erklärung liefern, wovon man hier extrem weit weg ist. Die Geschichte will uns die liebe und sympathische Familie mit sehr friedlich wirkenden Schauspielern vorgaukeln, wo wirklich alles passt, wie der Junge der auf College gehen soll. Diese sollen dann sadistisch veranlagt sein? The Woman ist wieder so ein Film, der die Geschmäcker extrem spalten wird. Ein sehr eigenartiges und viel zu eigenwilliges Produkt. Als richtige Satire hätte das Konzept funktionieren können und auch als ernster Horror-Thriller, aber so richtig weis man nicht was man hiervon halten soll. Die witzig wirkenden Momente sind aller voraussicht nach alle unfreiwillig, bis auf vielleicht das ironische Ende, was weitestgehend am Besten gefallen kann. Wenn es doch alles witzig gewollt war, dann hat man es versäumt den Humor stärker herauszukristallisieren.

      Hier mal ein Dialog- und Handlungsauszug. Plötzlich taucht eine Lehrerin auf, die ins Haus der Psychos hereingelassen wird. Diese offenbart nun allen ernstes, dass die Tochter schwanger sei, erwähnt aber auch sofort, dass man es ihr nicht anieht. Hä? Was soll der Käse, nur aus der Vermutung heraus, besucht die Lehrerin also die Familie und dann kommt es zur Konfrontation mit Sohn und Vater wegen Inzucht? Nur wie kommt die Lehrerin da drauf, davon ist nicht mal ansatzweise was zu sehen. Solche Szenen sind nicht zu knapp, man kann sie sich nicht erklären, deswegen sind sie sehr weit hergeholt. Natürlich wird die Lehrerin daraufhin auch gefoltert. Gott! Alles einfach nur schlecht eingerührt, wo es doch von der Grundidee her wirklich was hätte werden können. The Woman ist derart vollpfostig, dass er wenigstens nicht langweilig wird. Sollte man aktuell tatsächlich mal gesehen haben, um doch mitreden zu können. Bei mir hat der Film mit dem bösen Ende irgendwie noch funktioniert Funktioniert als Trash!

      [film]5[/film]

      [bier]6[/bier]
    • Coooool! Das ist ne gute Nachricht! Beutegier war stark, daraus kann man ein top Sidekick machen!
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Die ersten


      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Laufe schon wieder heiss! :221:
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    • Der Film erscheint demnächst im Handel. lolp Siehe oben.

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    • Trailer ist jetzt oben drin, sieht auch sehr vielversprechend aus :280:
    • Jack Ketchum schreibt schon heftige Bücher, bin gespannt.
      Er ist so der real Horrorautor sag ich es mal,
      das hat er echt gut drauf.
    • Intressante Aussagen zu finden bei...
      (Link gelöscht)
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    • :3:meinst das mit dem festival? verwundern tuts mich nicht, gibt immer welche denen solche filme gegen den strich geht.

      die aussage the woman sei eine mischung aus evil und offspring trifft es ganz gut, ...
    • Ja zum beispiel die Reaktionen auf dem Festival, oder auch das er sehr derbe sein soll, lässt mich ja hoffen. Du hast ihn schon gesehen Skilla? Neid.........
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    • :5: ist keine große kunst den jetzt schon sehen zu können. der screener kursiert doch schon überall im netz, sogar auf youtube ist er zu finden. hab mal vor zwei wochen ein blick reingeworfen. würde sogar behaupten das der film auch uncut hier rauskommen wird, da sich die gewalt eher im rahmen hält, nicht breit ausgewalzt wird und über den ganzen film verteilt ist. ein hoher bodycount oder übertriebene gore und folterszenen werden nicht geboten. der trailer zeigt schon fast alles, manches passiert auch mehr oder weniger im off. er ist zwar von der optik derbe, mit der geschundenen Frau, jedoch bewegt es sich mehr auf dem Level von Evil und erzählt mehr über die Familie und ihrer Lebenssituation. Große Überraschungen oder Wendungen bietet er bis zum Ende hin auch nicht. Manche Szenen kommen zwar wie ein Schlag ins Gesicht und wirken schon intensiv auf den Betrachter, allerdings sind diese auch nur vereinzelt vorhanden.
    • Ich hab den letztens auch gesehen, ziemlich krank, der Film.
      Ein Ketchum halt.Und es würde mich nicht wundern wenn es noch eine Fortsetzung gibt.
      lolp
      Ich bin nicht verrückt, ich bin ein Flugzeug.
    • Schon gut die meisten Verfilmungen von Ketchum, so auch The Woman, hätte er die Anfangsmoment gehalten wäre ich völlig glücklich gewesen, so ist es das er zur Mitte hin etwas nachlässt. Durch die Tatsache das nicht The Woman das eigtl. Böse ist sondern jemand anderes, kommt ein völlig anderer Verlauf hinzu, schon gut gemacht. Das Ende ist wieder Ketchum Like sehr Brutal, ich bin Fan. [film]8[/film]
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    • :5: schön dass the woman es tatsächlich auch uncut geschafft hat. da kann man bedenkenlos zu der deutschen fassung greifen.
    • Ich verstehe Nichts. Ketchum hat zwei Bücher darüber geschrieben, oder? Off Season, das erste, und dann Offspring. Es gibt schon eine Verfilmung nach Offspring (übrigens sehr schlecht, weiß nicht wenn ihr angeschaut hat...) aber keiner Off Season. Und dies hat nichts zu tun mit den anderen, nur dass sie ein Charakter (the Woman) beteilen...

      Allerdings, ich freue mich auf dieses Film, denn ich liebe Ketchums Geschichten, besonders die dieser Kannibalen, und wie gesagt war ich nicht sehr zufrieden mit Offspring... nicht krank genug, auch nicht verrückt genug...

      Wenn ich auswählen könnte, würde ich Rob Zombie kriegen, um alle diese Filme zu drehen. Perfekt!
      Ayer, en la escalera, vi
      a un hombre que no estaba allí.
      Hoy no estaba allí de nuevo,
      y ojalá, ojalá que se vaya lejos.
    • Rob Zombie verfilmt Ketchum? Gute Idee, bin sofort dabei! The Woman setzt an Beutegier an, die Kannibalenfalmilie wird ausgelöscht bis auf die Chefin , The Woman eben
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    • scheint ja ganz interessant zu sein.
      ofdb.de/review/205183,473697,The-Woman

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    • Wer Glück hat und ein UCI Kino in der Nähe hat kann sich den Streifen am 18.11. um 23 Uhr im Rahmen der Midnight-Movies anschauen.
    • Gestern im Kino angesehen und eins vorweg, den erwarteten Knaller hab ich nicht zu sehen bekommen.Der Film fängt atmosphärisch im Wald an um dann in eine scheinbar heile Dorfkullise zu wechseln.Der Vater ein Anwalt nach aussen hin mit reiner Weste im inneren ein fieser Hund.Die treusorgende Ehefrau die unter den Gewalttätigkeiten ihres Mannes zu leiden hat.Die schwangere Tochter und der "leicht" gestörte Sohn.Story mal im groben:Vater geht jagen.Fängt Frau,hält diese in einem Kellerverschlag gefangen und versucht sie zu zivilisieren.Sie wird dann natürlich misshandelt,vergewaltigt usw.Das ganze geht natürlich schrecklich daneben.Den Rest will ich hier nicht verraten sonst geht etwas Spannung verloren.

      Wie man sehen kann strotzt dieser Film auch nicht gerade vor Innovation und was ich sehr schade finde ist das ich in keinem Monent wirklich richtige Spannung empfunden habe.Die Szenen wo er die Frau ankettet und was er mit ihr anstellt und umgeht sind schon recht hart anzusehen aber irgendwie hat hier was gefehlt.Die letzten 10 Minuten wo die Frau sich rächt sind dann auch das interessanteste am Film und es gibt sogar 2-3 sehr harte und blutige Szenen zu sehen.Leider war das im gesamten bei 100 Minuten Laufzeit zu wenig um mich wirklich zu begeistern.Von daher kann ich hier nur eine Bewertung im Mittelfeld abgeben und die lautet

      [film]6[/film]
    • Ketchums Bücher sind für den Kopf unheimlich "lebendig", das sollte man mal Lesen wenn es die Zeit erlaubt, aber Vorsicht.....was der jeweilige Regissuer draus macht ist wieder was anderes, Bücher die 1-1 umgesetzt werden haben es natürlcih sehr schwer die Phantasie des Betrachters zu erfüllen, The Woman gelingt das zum Teil recht gut.
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    • Kritik ist oben drin. Den Film sollte man mal leihen. Aber blos nicht kaufen. lol

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    • Wahrlich ein Film,den man mit schleichendem Gift vergleichen kann.Erst geschieht fast nichts,dann kommt die Wirkung und diese schlägt gandenlos zu.

      Der Streifen dürfte sicherlich nicht jeden Geschmack treffen da er doch recht einzigartig agiert.Anfangs dachte ich mir:Hey,was hast du dir da für einen Schund gekauft,aber nach einer Weile wurde ich vom gegenteil überzeugt.Wie gesagt,schafft man es,die anfangs vorhandenen Leerläufe auszuhalten,wird man mit einem Ende belohnt,das es echt in sich hat.Ich hatte zwar schon die Ahnung,das die"Gepeinigte"zurrückschlägt,aber nicht auf diese Art und Weisse.Zu dem doch recht kontroversen Werk muss ich allerdings sagen,das man nicht mit den Erwartungen ran gehen sollte,es handele sich um ein Rape and Revenge ala Eden Lake,Martyrs und der gleichen,aber man dennoch seinen Spaß haben wird.
      Wahrlich großes Kino,das man so schnell nicht wieder vergisst...
    • Oh, Mr.Splatter gefällt er auch, freut mich das du hier meinen Geschmack teilst. :0:
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    • Bei diesem Film braucht man etwas Geduld, hat man diese wird man absolut nicht enttäuscht.

      Die Story wird langsam (etwas zu langsam) aufgebaut, die Familie die „TheWoman“ gefangen hält, hat selber eigentlich genug eigene Probleme und der Vater (in der Öffentlichkeit der Saubermann, zuhause der Sadist) ist von der ersten Minute an sehr unsympathisch und bekommt dann gegen Ende auch das was er verdient. Der Film hat ne richtig gute Atmosphäre und einen Klasse Soundtrack. Das Ende entschädigt dann für vieles. Dem Film hätte eine kürzere Laufzeit sehr gut getan, dann wäre das Ganze einfach flüssiger und er wäre eher auf denn Punkt gekommen. Würde spontan sagen 20 min weniger, hätte dem Film ein bis zwei Punkte mehr eingebracht.
      Was ich dann aber gegen Ende etwas verwirrend fand, ist das Kind das bei denn Hunden lebt, darüber wird doch denn ganzen Film über gar nichts erzählt und man kratzt sich doch am Kopf was dies denn nun sollte, denn dem Film bringt dies eigentlich gar nichts, außer das es Verwirrung stiftet und in meinen Augen total unnötig erschien, hoffe ich hab da jetzt nichts verpasst im Film. Wenn ja wird es mir schon einer hier erklären.
      Der Terroranteil wird gut dargeboten und hat doch einige übliche Aspekte wie schlagen und vergewaltigen, aber auch eine Szene die ich jetzt so auch noch nicht gesehen habe ich sage nur Dampfstrahlgerät (fand ich sehr heftig).

      Die Darsteller fand ich alle wirklich richtig gut in ihren Rollen, man nimmt allen ihre Charaktere ab. Besonders der Vater spielt sehr gut und verkörpert seinen Part sehr eindrucksvoll aber auch der Junge steht hier in nichts nach. Für mich ein Klasse Cast.

      Die Folterungen hätten gerne noch etwas mehr Härte vertragen können sind aber im Großen und Ganzen als ok zu bewerten. Erst gegen Ende wird dann der Härtegrad angezogen und es gibt noch ein paar richtig gute Splatter bez. Goreszenen zu sehen. Die dann für vieles entschädigen. Hätten aber gerne ein paar mehr sein dürfen besonders in der ersten Filmhälfte.

      Mir hat der Film richtig gut gefallen, und er wäre noch besser weggekommen wenn man in etwas kürzer bez. flüssiger gestaltet hätte.

      So vergebe ich gute
      [film]7[/film]
      Zensur Ist Für´n A......!!

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    • Habe mir den Film selbst zu Weihnachten gegönnt ohne groß drüber nachzudenken. Anfangs war ich recht gespannt, da die Story das hielt, was auf dem Cover beschrieben war. Auch wenn vorweg keine Erklärungen zur wilden Frau oder der Familie gemacht werden, kommt man gut in den Film rein. Aber dann wurde der Film echt lachhaft.

      Spoiler anzeigen
      Plötzlich ist der Vater Pädophil, Vergewaltiger und betreibt Sodomie. Die Tochter plötzlich schwanger. Und auf einmal noch ne blinde Tochter, die zum Hund erzogen wird. Und dann diese vielen Storytwists. Zum Schluss wird die Verwirrung perfekt. Warum killt die Wilde die Mutter und nimmt die Kleine mit???


      Der ganze Film wird plötzlich so mit Handlungssträngen überladen, dass das gucken sehr anstrengend wird. Als der Film endlich ein Ende gefunden hat, kam ich mir doch recht dumm vor. Ich habe gedacht, ich hab den Film echt nicht verstanden, oder habe was verpasst. Habe dann etwas gegoogelt und siehe da, Es gibt ne Vorgeschichte.

      Eine Hilfe für alle, der Film "Beutegier" ist die Vorgeschichte der wilden Frau. Wenn man den vorweg ansieht, kommt man auch mit "Woman" besser zurecht. Dennoch ist der Schluss sehr verwirrend. Kann mir jemand den knoten im Kopf entwirren?

      Alles im allen ist der Film für sich eine Katastrophe, wenn man "Beutegier vorweg guckt, dann bekommt der Film

      [film]5[/film]
      Großes Hobby alte und auch neue Horrorfilmreihen sammeln.

      Fertige Projekte: Final Destination, Chucky, Freddy, Jason, SAW

      Aktuelle Projekte: Halloween, Hellraiser

      Zukünftige Projekte: macht mal vorschläge!!! :0:
    • Oh man.
      Man merkt gleich von Anfang an, dass dieses Werk von Ketchum ist. Ich habe hier jetzt keine Hintergrundinformationen über die wilde Frau gebraucht.. Ich war auch nicht sonderlich verwirrt, denn die Handlung deutet alle Dinge an, die gegen Ende rauskommen.. Mit der älteren Tochter stimmt von Anfang an etwas nicht, man kann beobachten wie es schlimmer wird und es ist keine Überraschung, dass man plötzlich den Verdacht hat, sie wäre schwanger. Der Sohn ist relativ am Anfang im Hundestall und man sieht dass dort etwas nicht stimmt... Auch das wird später aufgeklärt, erst durch die Mutter, dann am Ende bekommt man das dritte Mädchen des Hauses zu Gesicht. Die Gewalt, die in vielen Fällen nur angedeutet ist (an der älteren Tochter, an der Hundetochter, an der Mutter) kommt nur bei der Wilden richtig zum Vorschein, aber alles andere kann man sich wirklich vorstellen, wenn man nur mal genau hinschaut.. Es ist wirklich grandios in Szene gesetzt und ich bin so manches mal heftig zusammen gezuckt, weil ich zwar mit einer weiteren Grausamkeit gerechnet habe, diese dann aber doch so plötzlich und unerwartet kam, dass es selbst wie ein Schlag ins Gesicht wirkte.. Dieser Film hat Nachwirkungen, er fühlt sich an, als wäre man selbst mittendrin gewesen und verleiht einem ein wirklich flaues Gefühl im Magen. Der Cast ist wirklich gut besetzt, man kauft jedem hier seine Rolle ab, da muss ich gar nicht näher drauf eingehen, Vater und Sohn spielen unglaublich gut die Psychopathen und auch der Mutter und der Tochter kaufe ich vollkommen diese Hilflosigkeit und Angst ab. Jack Ketchum hat ein weiteres bitterböses Wer geschaffen und der Film ist sehr gut umgesetzt... Wer nicht verstanden hat, was hier passiert, der sollte sich noch einmal mehr Zeit nehmen und den Film nochmal schauen... Das hier ist kein Popcorn-Kino , es ist, wie von Mr.Splatter schon erwähnt eine Geschichte, die sich wie schleichendes Gift in einen hineinfrisst und einen mit einem wirklich schrecklichen Gefühl zurücklässt.

      [film]7[/film]
    • Zuletzt erneut gesehen.
      Im Jahre 2014 würde der als einer der besten Horrorfilme gefeiert, zu Recht.
      Momentan wo es kaum noch guten Horror gibt, merkt man erst was fehlt - das Können eine Geschichte packend erzählen zu können, so simpel, so einfach, so gut!
      Hinzu kommt in der Uncut Version wirklich heftiges, das müsste nicht mal sein, setzt The Woman aber die Krone auf.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Dieser Film lässt Beklemmungen zurück, erst recht die erste Hälfte. Wie der Vater "the Woman" fängt, einsperrt und behandelt ist nicht angenehm mit anzuschauen. Beutegier kenne ich bisher nicht, habe mich also auch erst ein bißchen über die Wilde Frau gewundert, auch das nicht aufgeklärt wurde wo sie herkam.
      Am Ende des Films hat man zu der "eigentlich Bösen" dann richtig Sympathie aufgebaut und freut sich auf die Rache :8:, die dann in meinen Augen zu harmlos ausfällt und zu schnell geht. Der Film war überraschend gut und bekommt von mir
      [film]8[/film]
      in jedem Menschen steckt etwas Gutes, und wenn es nur das Küchenmesser ist
    • Als Fortsetzung von Offspring bin ich da etwas enttäuscht.
      Spoiler anzeigen
      Ich wollte sie nicht in Ketten im Keller gefesselt sehen, und habe auch die hungrigen Kinder vermisst


      Alleine betrachtet aber ein durchaus netter Film in einer verstörenden Familie mit fragwürdiger Moral.

      Von mir 6 Punkte, mit Tendenz nach oben.
      The poop is moving!!!
      >>>Isaac-afterbirth<<<
    • The Woman noch mal gesehen, da er ja in der Szene ziemlich hoch bewertet wird. Meine Kritik die ich damals geschrieben habe, passt so für mich Perfekt. Ich hab die ganze dämliche Logik wieder so komplett gesehen. Da ich diesmal aber wusste was auf mich drauf zu kommt, konnte ich den Film recht gut genießen und drüber lachen. Es ist zumindest unterhaltsam und ironisch witzig, nur nachdenken sollte man halt nicht weil kein Stück glaubwürdig und die schwarze Pampeeffekte sind mit die schlechtesten handgemachten Goreeffekte die ich je gesehen habe. Wo ist das Blut, es ist Schwarz. Für mich ist der Vorgänger Beutegier auch um Längen besser, der wiederum aber ziemlich verrissen wurde. The Woman wird wahrscheinlich den Mainstream ansprechen, da er halt so ziemlich witzig wirken kann mit Frauen die sinnlos gefoltert werden und die sich dann Rächen, dazu die eigentlich total unpassend fröhliche Poprockmusik, dass wirkt halt mehr wie eine seltsamme Satire auf das Genre als wirklich hart oder beklemmend zu sein. Ich kann verstehen den Film hoch zu bewerten, da gebe ich Tom recht, Heute wäre man froh über solche Genrefilme. Ich bleibe aber bei 5 Punkte.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Dat ist auf jeden Fall mal wieder ein boshaftes Ding von Film und durch und durch ein Genrefilm. Man braucht zwar ein wenig viel Zeit um halbwegs hinter die Familiendynamik zu blicken, aber der Film schafft es zum Nachdenken anzuregen. Da Kommt es dann auch gar nicht so verkehrt das er nicht immer voll draufhält und das meiste der Phantasie überlässt... aber wehe wenn doch, dann haut er mächtig auf die Kacke. Mich hat der Film letztendlich mit diesen Weg mehr zu schocken verstanden als irgendein Splatter-Werk. Handwerklich bewegt sich das Ganze auch auf ein Top Level und die für mich unbekannten Darsteller machen einen nahezu perfekten Job.

      [film]8[/film]
    • The Woman ist die Verfilmung des Romanes "Beuterausch" von Jack Ketchum und das Sequel zu "Beutegier". Inszeniert wurde das ganze von Regisseur Lucky McKee, der schon durch andere Horrorfilme wie "May" oder "The Woods" auf sich aufmerksam machte. Nach dem 2008 erschienen "Red", ist "The Woman" schon die zweite Regie Arbeit von Lucky McKee, die auf einem Roman von Jack Ketchum basiert.


      Der angesehene Anwalt und Familienvater Chris Cleek fängt eines Tages eine wilde, in den Wäldern lebenden Frau. Angekettet in einem Verlies in seinem Garten will er das „Monster“ zivilisieren. Mit immer brutaleren Mitteln, versucht er dieses Ziel zu erreichen und spannt dabei seine Familie ein. Während sein Sohn immer stärker in seine Fußstapfen tritt, fällt der jahrelang unterdrückten Mutter das Schweigen immer schwerer. Tochter Peggy zieht sich immer weiter zurück, was auch ihrer besorgten Lehrerin auffällt. Als diese ein Gespräch sucht, überschlagen sich die Ereignisse...


      Der Film fängt im Prinzip da an wo Beutegier geendet hat, wir sehen gleich zu Anfang wie die letzte überlebende der Kannibalenfamilie durch die Wälder streift und versucht zu überleben, bis sie von dem Familienvater und Anwalt Chris gefangen genommen wird. Der Film ist relativ ruhig inszeniert worden und die Spannung steigert sich dem entsprechend auch immer mehr. The Woman überzeugt insbesondere durch die unglaubliche Härte, die sich aber viel mehr auf psychischer Ebene abspielt und im weiteren Verlauf auch immer mehr intensiviert wird. Die wenigen visuellen Härten, verfehlen ihre Wirkung aber auch nicht, auch wenn sie nur gegen Ende Einzug in das Geschehen halten. Dies ist allerdings nicht weiter schlimm, denn der Film lebt viel mehr durch die bedrohliche und verstörende Atmosphäre, die den Zuschauer definitiv in ihren Bann zu ziehen weiß. Das Konzept der vermeintlichen Bilderbuchfamilie, die so einige dunkle Geheimnisse hat, ist sehr gut in Szene gesetzt worden und löst bei dem Betrachter den größten Horror aus. Bei den Darstellern kann man eigentlich auch nicht meckern, alle bringen rundum eine sehr gute Leistung. Besonders hervorheben kann man meiner Meinung nach Sean Bridgers, der seiner Figur eine sehr realistische Grausamkeit verleiht, die den Ereignissen ganz unweigerlich ihren Stempel aufdrückt und das hinter der Maske eines immer freundlichen Mannes.


      Fazit:


      The Woman ist meiner Meinung nach eine gelungene Umsetzung des Romans und nochmal eine deutliche Steigerung zum Film "Beutegier". Lucky McKee hat hier sehr vieles richtig gemacht und ein sehr bedrückendes und schockierendes Szenario geschaffen auf das man sich einlassen muss um den gesamten Film auf sich wirken lassen zu können.



      [film]8[/film]
    • Klasse Film.
      Spannend, und vor allem exzellent gespielt von allen Beteiligten.

      [film]8[/film]





    • The Woman
      (The Woman)
      mit Pollyanna McIntosh, Brandon Gerald Fuller, Lauren Ashley Carter, Chris Krzykowski, Sean Bridgers, Angela Bettis, Marcia Bennett, Shyla Molhusen, Gordon Vincent, Zach Rand, Jordan Carrasquillo, Carlee Baker, Lauren Schroeder
      Regie: Lucky McKee
      Drehbuch: Lucky McKee / Jack Ketchum
      Kamera: Alex Vendler
      Musik: Sean Spillane
      Keine Jugendfreigabe
      USA / 2011

      Chris Cleek, ein perfekter Vater mit Bilderbuchfamilie, trifft bei einem Jagdausflug auf eine verwahrloste Frau und kann das sich wild sträubende Wesen einfangen. Im Keller legt er sie in schwere Ketten und stellt sie nach dem Dinner seiner Familie vor. Gemeinsam, so Chris Plan, sollen die Cleeks die Frau fortan zu einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft erziehen. Mit dieser Entscheidung reißt er Frau und Kinder in einen bitteren Strudel des Wahnsinns, an dessen Ende ein Blutbad steht ...


      Nach dem 2008 erschienenen "Red" handelt es sich bei "The Woman" nun schon um die zweite Regie-Arbeit von Lucky McKee, die auf einem Roman des Bestseller-Autors Jack Ketchum beruht. Und auch wenn einige Leute jetzt eventuell erstaunt sein mögen, handelt es sich hier meiner Meinung nach um die zweitbeste filmische Umsetzung eines Romans des Autors, wobei "Evil" allerdings immer noch unangefochten den ersten Platz einnimmt. McKees Werk überzeugt insbesondere durch die unglaubliche Härte, die sich schon nach relativ kurzer Zeit bemerkbar macht und sich mit zunehmender Laufzeit immer mehr intensiviert. Dabei sind es aber keineswegs explizite Gewaltdarstellungen, sondern vielmehr eine im Kopf des Zuschauers entstehende Brutalität, die diese Story förmlich unauslöschbar in das Gedächtnis einbrennen. Die wenigen visuell härteren Passagen beschränken sich viel eher auf ein Minimum und halten zudem auch erst in den letzten 20 Minuten Einzug in das Geschehen. Dafür sind die Szenen dann aber auch wirklich recht derbe ausgefallen und beinhalten auch eine Menge an Blut, doch hier liegt auf keinen Fall die eigentliche Stärke dieses außergewöhnlich intensiven Filmes. Es ist vielmehr die Darstellung der scheinbar so perfekten Familie, die beim Betrachter den größten Horror auslösen, bietet sich doch nach Außen hin eine regelrechte Bilderbuch-Familie, die aber keinesfalls so perfekt ist, wie man zu Beginn noch meinen könnte.

      Hinter der perfekten Fassade brodelt es gehörig und das merkt man auch schon nach einer sehr kurzen Zeitspanne. Familien-Oberhaupt Chris ist der scheinbar perfekte Vater-und Ehemann, der ziemlichen Wert auf Perfektion legt. Das allerdings sämtliche Familien-Mitglieder unter ihm leiden müssen, äußert sich auch in der kleinsten Einstellung der Geschichte. Bei seiner Ehefrau und den Töchtern äußert sich das durch ängstliche Gesten, denn Widerworte werden nicht geduldet oder aber mit schallenden Ohrfeigen beantwortet. Sohn Brian hingegen mutiert schon in jungen Jahren zu einer regelrechten Kopie seines Vaters und legt dessen Charakterzüge an den Tag, was vor allem im actiongeladenen Finale in der heimischen Scheune stark zum Ausdruck kommt. Die eigentliche Hauptfigur "The Woman" steht im Prinzip die ganze Zeit über eher im Hintergrund des Geschehens, das sich ganz eindeutig auf die furchtbaren Familien-Verhältnisse fokussiert, wodurch man das Werk auch als eine Mischung aus Horror/Drama-und Terrorfilm ansehen sollte. Und dieser Terror tritt in allen möglichen Varianten zu Tage, wobei es insbesondere der Umgang zwischen Chris und seiner Familie einem streckenweise das Blut in den Adern gefrieren lässt.

      Sean Bridgers liefert in der Rolle des Vaters eine wahre schauspielerische Gala ab und verleiht der Figur eine erschreckend realistische Grausamkeit, die den Ereignissen ganz unweigerlich ihren Stempel aufdrückt. Dies geschieht alles hinter der Maske eines immer freundlichen Mannes, den sich wohl jede Frau als perfekten Schwiegersohn nur wünschen kann. Hinter der Fassade tun sich dann jedoch unergründliche Tiefen der menschlichen Seele auf die so schwarz sind, das man die eigene Hand vor den Augen nicht erkennt. Etliche offensichtliche Andeutungen während der gesamten Geschichte lassen einen die furchtbaren Zustände erahnen, die in dieser Familie vorherrschen. das beste Beispiel dafür ist Tochter Peggy, dessen Seele ganz offensichtlich zerstört ist. Auf die speziellen Gründe dafür möchte ich nicht weiter eingehen, um niemandem die Spannung zu nehmen, doch wer den Film schon gesehen hat weiß ganz genau, worauf ich anspiele, denn die Andeutungen sind doch mehr als eindeutig.

      Der absolute Höhepunkt dieses beeindruckenden Szenarios wird komischerweise von etlichen Leuten als Schwäche ausgelegt, es handelt sich um die vorherrschende Grundstimmung des Geschehens, bei dem Lucky McKee in meinen Augen ein kleines Meisterwerk vollbracht hat. Enthalten gewisse Passagen eine sehr dreckige-und siffige Atmosphäre, so herrscht doch in Großteilen des Filmes vielmehr eine manchmal schon etwas glatt-und steril erscheinende Heile Welt-Stimmung vor, die aber gerade einen wunderbaren Kontrast entstehen lässt. Die Geschichte erhält dadurch einen fast künstlichen Anstrich, was aber auf die vorgegaukelte Fassade eines perfekten Familienlebens bezogen genau der richtige Weg ist, um die Verlogenheit noch einmal gesondert hervorzuheben. Wenn man den gesamten Film einmal aus dieser Sichtweise betrachte, dann muss man dem Regisseur ein Riesen-Kompliment machen, denn besser hätte man das Ganze überhaupt nicht in Szene setzen können. Und so bietet sich dann auch ein rundum gelungenes Filmerlebnis, dessen visuelles Highlight ganz sich das furiose Final in der Scheune ist, bei dem es zudem auch noch eine kleine Überraschung zu sehen gibt, die man in dieser Art nicht vorhersehen konnte. Teils Horror/Drama, teils Terrorfilm bietet "The Woman" erstklassige Genre-Kost, die man nicht so schnell vergessen wird.


      Fazit:


      Lucky McKee hat hier meiner Meinung nach alles richtig gemacht und so letztendlich einen beeindruckenden Film geschaffen, der sich unauslöschlich in das Gehirn des Zuschauers einbrennt. Zwar enthält die Geschichte bestimmt nicht so viel visuelle Härte wie manch einer sich das gewünscht hätte, doch insgesamt gesehen ist "The Woman" ein ungemein harter Genre-Beitrag, der vom Betrachter allerdings auch die Fähigkeit verlangt, sich in das Szenario hineinzuversetzen. Denn nur wenn man das kann entfaltet der Film seine ungemeine Wucht und kann auch die seelischen-und körperlichen Grausamkeiten transportieren, die sich innerhalb einer scheinbar glücklichen Familie abspielen und dem Zuschauer schwer zu schaffen machen.


      [film]9[/film]
      Big Brother is watching you
    • hatte zwar noch gezögert, aber jetzt hab ich mir das Teil auch gekauft und hier liegen.
      Werde ich mir sobald geben. Jetzt bin ich doch gespannt!!
    • so nun auch gesehen. Ich kann mich nur teilweise meinen Vorgängern anschließen. Der Film fängt ziemlich zaghaft an, aber je weiter der fortschreitet, kommt man schon ordentlich was zu sehn. Mir hat der Film eig. gut gefallen und bin nicht enttäuscht worden (auf einer Art).

      Zum Inhalt brauche ich ja nicht viel zu sagen, da wurde ja schon ausführlich geschrieben.
      Besonders den Schluss finde ich gut gelungen mit dem Gore.

      Spoiler anzeigen
      Herz rausreißen


      Der Song im Abspann und bei den Extras ist ja ein richtiger Ohrwurm. Habe den noch dudeln und summe mit. Klasse!!

      Habt ihr euch nach dem Abspann noch die Bilder angeschaut? Oder den Kurzfilm mit dem Esel?
      Ist richtig niedlich!!

      Von mir bekommt "The Woman" sogar 8/10. Mir hat er recht gut gefallen, wie ich schon sagte...
    • Ist schon einige Zeit her, wo ich "The Woman" gesichtet habe.

      Ich weiß noch, wo ich vor dem Schauen des Films den Inhalt studiert habe, hatte ich nicht großartige Erwartungen, dass das was werden könnte. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt.

      "The Woman" ist ein sehr empfehlenswerter und ich würde sagen recht harter Horrorstreifen. Hat mir ausgezeichnet gefallen. 8/10. Empfehlung!!
    • Ohne Zweifel ist sie die beste Buchverfilmung eines Buches von Jack Ketchum (R.I.P.). Es ist aber Shade, dass Offspring (2009), wo der erste Teil der Geschichte erzählt wird, so ein Kackefilm ist. Polyanna M ist einfach hervorragend.
      Ayer, en la escalera, vi
      a un hombre que no estaba allí.
      Hoy no estaba allí de nuevo,
      y ojalá, ojalá que se vaya lejos.
    • Grade auf Amazon gesichtet. Harter Film mit Anspruch.
      Hat mir gefallen, deshalb DANKE an euch, wäre sonst an mir vorbei gegangen.