Wrestling Allgemein

    • Du hast aber immer so ziemlich zu 100 % eine andere Sicht auf die Dinge wie ich.
      Mich haben die Kämpfe nie wirklich interessiert, also die Techniken, ist eh egal da der Fight eh vorher abgesprochen ist.
      Mich haben immer die Vorstellungen, der Backround angeturnt, das anheizen, der Rest naja :-)



      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ich sehe das genau so hier wie du. Ich habe nur geschrieben das die Kampfaktionen im Schnitt akrobatischer gewurden sind, aber die Show ist ja das eig. interessante am Wrestling und das hat immer mehr Reiz verloren und das bieten heute nur noch ältere Wrestler.
    • Ich habe nach sehr vielen Jahren mal wieder angefangen mich etwas mit Wrestling zu beschäftigen. Wie wohl alle hier habe ich als Kiddie zur Zeit des Ultimate Warrior, der Legion of Doom, etc. angefangen. Irgendwann habe ich dann aufgehört und seit ca. 8 Monaten schaue ich es jetzt wieder regelmäßig. Lucha Undeground finde ich irgendwie unsympathisch und da habe ich wieder aufgehört. Raw und Smackdown schaue ich inzwischen jede Woche. Die Storys der einzelnen Charaktere finde ich heute auch nicht mehr so spannend wie damals, vielleicht weil ich älter geworden bin, oder weil sich vieles gleicht. Lediglich der aktuelle Handlungsstrang mit Enzo Amore finde ich wirklich prickelnd, bei dem von The Miz wäre auch noch was drin, aber die haben die Ehekrise zu schnell abgehandelt. Gut war auch der Beginn der Fehde zwischen Jericho und Owens, aber durch die lange Pause von Jericho ist die teilweise eingeschlafen. Bescheuert finde ich die Story um den adoptierten Sohn... das ist einfach nur peinlich.

      Die neuen, akrobatischen Einlagen finde ich sehr reizvoll. Die peppen die Kämpfe auf und man kann sich die Kämpfe jetzt auch mal aus sportlichem Interesse anschauen, da dort teilweise technische Höchstleistungen gebracht werden. Überrascht war ich anfangs von der Women-Division. Ich dachte zuerst, dass dies sehr peinlich werden dürfte, aber inzwischen schaue ich die echt gerne und nicht nur weil einige der Kämpferinnen recht lecker sind. Die Story bei Smackdown ist da auch nicht die schlechteste.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Ich kann mir Lucha Underground auch nicht geben, das überhaupt nicht meines, wobei ich dem mexikanische Wrestling noch nie etwas abgewinnen konnte.
      Und das US Wrestling ist natürlich toll aufgezogen, wenn ich durch Zufall reinzappe bleibe ich manchmal hängen und sehe die Show, die Vorbereitungen gerne an, die Kämpfe dann nicht mehr.
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    • Ich finde die Kämpfe reizvoll, da dort inzwischen wirklich auch stuntreife Action geboten wird. Die Körperbeherrschung fasziniert mich, und dass die das alles ohne irgendwelche Verletzungen hinbekommen finde ich unglaublich. Natürlich gibt es auch öde Kämpfe wo ich auch abschalte, z. B. wenn nur irgendwelche dicken Typen gegeneinander kämpfen, aber wenn wirklich die akrobatischen Techniker kommen, dann schaue ich einfach nur ungläubig zu wie die durch den Ring wirbeln.


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • tom bomb schrieb:

      Ich kann mir Lucha Underground auch nicht geben, das überhaupt nicht meines, wobei ich dem mexikanische Wrestling noch nie etwas abgewinnen konnte.

      Der Mist hat damals mit Rey Mysterio angefangen, als er plötzlich als mexikanischer und dünner Kleinwüchsiger Schwergewichte wie Yokuzuna oder The Giant stemmen konnte. Das war dann nicht mehr cool wie davor die 1-2-3- Kid Story, sondern nur noch lächerlich, selbst die Eddy Gurrero Handlung hab ich dannach komplett ignoriert.


      Was sogar die beste Story die ich damals gesehen habe.


      Auch noch sehr einprägsam war Jerry "The King" Lawler vs. Bret Hart oder Lex Luger vs. Yokuzuna. All das hat nur von der Show gelebt. Wrestling hat immer von Charaktere gelebt die was ausgedrückt haben, wie Sumoringer, Olympiamedalienträger (Kurt Angel), Millionäre, Killerclowns und auf der guten Seite wurde der Patriotismus eigentlich immer stark verkörpert, da sieht einer aus wie der andere und verhält sich auch so. Die letzten die noch gut waren das war der John Cena oder The Boogeyman.

    • Keine Frage die Kämpfe sind sportlich gesehen absolut klasse, aber interessieren mich nicht mehr.
      Wie gesagt auch damals hat mich mehr die Show fasziniert wie denn die meisten Kämpfe.

      Jop, Rey Mysterio ist auch nicht so meins, er ist auch mehr für die riesige Mexikanische Fanbase gedacht.
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