Leben und Tod einer Pornobande

    • Ich muss mir den Film doch noch mal geben.
      Ich stehe ja auch auf kontroverses Zeug, aber mit diesem Teil....
      Na, villt. kann ich den Film doch noch was abgewinnen... :0:
    • Hab den Film letzes Wochenende geschaut und denke Salvage kann nix damit anfangen, sonst würde er jetzt nicht in meinem Regal steht.
      Das der Film im O-Ton ist macht das ganze in meinen Augen besser. So wirkt es noch realistischer. näher am geschehen.
      Der Film an sich ist dann doch harter Tobak, nicht einmal von den Gore-Effekten. Aber von der Story.
      Auch wenn es von Anfang an sein Ziel ist bis zum äußerten zu gehen, war das sicherlich nicht das was er gemeint hat.
      Die Drogen-Orgien nehmen immer mehr zu und die Hemmschwelle für das was sie tun wollen nimmt immer mehr ab.
      Ist der erste Snuff noch fast ein Selbstmord, bis einer die Qual nicht mehr ansehen kann und zuschlägt wird jeder danach grotesker und mit mehr Beteilung der PornoBande. Man nehme nur mal die Enthauptung mit der Kettensäge.
      Bis er dann mit dem letzten Snuff (Suizid des Filmmachers und Freundin endet)
      Das ganze ist wirklich gut inszeniert und mann nimmt dem Film alles ab, ob es jetzt die "hinterwäldler" Dörfer sind oder das´der Typ seine Pornos in einer Garage schneidet.
      Einfach Klasse, sollte man sich definitv anschauen.

      [film]8[/film]
    • Mir hat der Film außerordentlich gut gefallen. Es handelt sich um ein sehr realistisch dargestelltes Gesellschaftsdrama. Homosexualität, Sodomie und andere Perversionen werden schonungslos gezeigt, ebenfalls ist die Gewaltdarstellung extrem gehalten.

      Die Charaktere stumpfen immer weiter ab und natürlich gibt es kein Happy End. Der Film ist nicht für Mainstream-Zombies geeignet. Sehenswert für Freunde des Kontroversen und auch für allgemein Liebhaber des Arthauskinos interessant.

      Von mir gibt es

      [film]8[/film] Punkte bzw. sogar

      8.5