Nekrolog

    • Ich war zwar nicht der größte Fan von ihm,aber irgendwie war er doch ein cooler Typ.
      Schade.

      R.I.P. Craciano Rocchigiani
    • Hat Daniel Küblböck eigentlich schon eine Erwähnung bekommen?
      "Wer das Negative regelmäßig ausblendet, wird positiv krank." - Paul Mommertz
    • Scott Wilson ist tot, er stellte den Hershel in The Walking Dead dar.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Senseless schrieb:

      Hat Daniel Küblböck eigentlich schon eine Erwähnung bekommen?
      Er lebt evtl. weiter als Haifutter.. Ich glaub ja nach wie vor das er auf einer Insel gestrandet ist und in ca. 10 Jahren dort gefunden wird.
    • Daniel wer nochmal? Kübelblöööööööööööööööök?
      Der Trick dass man keinen Kater bekommt, besteht darin nicht aufzuhören zu trinken!!!

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    • Ingo Insterburg, eigentlich Ingo Wetzker (geboren am 6. April 1934 in Insterburg, Ostpreußen; verstorben am 27. Oktober 2018 in Berlin), war ein deutscher Musik-Kabarettist, Komiker, Sänger, Multiinstrumentalist, Schriftsteller, Schauspieler, Komponist, Maler, Zeichner und Bastler.

      Der gebürtige Ostpreuße wuchs in Bernburg (Saale) auf, das ab 1945 zur SBZ und ab 1949 zur DDR gehörte. An der Oberschule Bernburg (heute Gymnasium Carolinum Bernburg) erwarb er das Abitur, danach zog er 1953 nach West-Berlin und studierte dort von 1954 bis 1959 Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste. 1959 begleitete er Klaus Kinski als Guitar-Ingo bei dessen Brechtballaden und spielte als Solo-Gitarrist die EP Guitar-Ingo ein.
      Zusammen mit Karl Dall, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht gründete er 1967 die Komikergruppe Insterburg & Co., die in dieser Zusammensetzung bis 1979 bestand.

      Zu seinen bekanntesten Liedern dieser Zeit gehört Ich liebte ein Mädchen, in dem Insterburg meist wenig ergiebige Liebesversuche in verschiedenen Stadtteilen Berlins, in deutschen Städten und dann in Staaten und Regionen der Erde besingt, bis diese ihn schließlich auf den Mars führen.
      Bis 1993 tourte er mit verschiedenen Besetzungen unter dem alten Bandnamen.
      1994 löste Insterburg die Gruppe auf; fortan trat er als Solist auf.
      Ab 2012 bildete er mit Lothar „Black“ Lechleiter das Duo „Insterburg & Black“.

      Insterburg spielte in vier Kinofilmen mit und verfasste mehrere Bücher. Er baute viele seiner Instrumente selber. Dazu zählen zahlreiche eigene, oft skurrile Erfindungen, etwa Instrumente aus Küchengeräten wie ein Saxophon aus einem Abwasserschlauch.

      Bis zu seinem 70. Lebensjahr war er passionierter Marathonläufer. Zudem war er Ehrenmitglied im Vegetarierbund Deutschland.

      Insterburg lebte in Berlin, er starb am 27. Oktober 2018 an den Folgen einer Krebserkrankung, er war geschieden und hinterließ einen Sohn.

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    • Mit Stan Lee verstarb einer der ganz ganz Grossen, ohne ihn kein Spiderman, keine X-Men oder Avengers.

      Stan Lee (geboren am 28. Dezember 1922 als Stanley Martin Lieber in New York; verstorben am 12. November 2018 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Comicautor und Redakteur.
      Zusammen mit Zeichnern wie Jack Kirby und Steve Ditko schuf er für Marvel Comics eine Reihe von Superhelden.
      Lee und seine Mitarbeiter waren die Ersten, die komplexe Charaktere und ein durchdachtes gemeinsames Universum in die Welt der Superheldencomics brachten.
      Er machte aus dem kleinen Verlag Marvel Comics ein großes Medienunternehmen.

      In den späten 1950er-Jahren belebte DC Comics das Superheldengenre wieder.
      Die neugestarteten Serien The Flash und Justice League of America waren sehr erfolgreich und Martin Goodman gab Lee den Auftrag, ein neues Superheldenteam zu schaffen.
      Lee schuf daraufhin mit Jack Kirby 1961 die Superheldenfamilie Fantastic Four, die im deutschsprachigen Raum als die Fantastischen Vier bekannt wurden.
      Stan Lee (1975)

      Nach erfolgreichem Start der Serie schufen Lee und Kirby kurz darauf Hulk, Iron Man, Thor und die X-Men.
      Mit Bill Everett kreierte Lee Daredevil und mit Steve Ditko Doctor Strange und Spider-Man.
      Diese Charaktere halfen, das Superheldengenre neu zu erfinden. Lee gab seinen Charakteren Fehler und Probleme.
      Seine Helden hatten Wutausbrüche, waren melancholisch, eitel oder gierig.
      Sie kämpften miteinander, hatten Probleme, die Miete zu bezahlen, und manche hatten gesundheitliche Probleme. Lee schrieb Charaktere, mit denen sich der Leser identifizieren konnte, statt der unfehlbaren Idole, die Superhelden vorher gewesen waren.

      In den 1960er-Jahren war Lee Autor und Redakteur der meisten Marvelserien, antwortete auf Fanbriefe und schrieb die monatliche Kolumne „Stan’s Soapbox“.
      Um den Redaktionsschluss einhalten zu können, erfand Lee seine eigene Art des Comictextens (bekannt als „Marvel-style of comic scripting“). Er erstellte statt eines vollständigen Skripts eine Zusammenfassung der Geschichte.
      Ein erfahrener Zeichner baute die Zusammenfassung auf die geforderte Seitenzahl aus, und Lee fügte Texte und Dialoge in die fertigen Zeichnungen ein.
      Die Zeichner wurden so zu Co-Autoren der Comics.
      Durch dieses System ist allerdings umstritten, wie viele Comics, die Lees Namen tragen, tatsächlich aus seiner Feder stammen. Dies betrifft insbesondere Comics, die mit Kirby und Ditko verfasst wurden.
      Behauptungen, dass Lee die Lorbeeren selbst ernten wollte und die Zeichner ausnutzte, wies Lee stets zurück.

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    • Mark Shelton

      Mark Shelton, Frontmann und Gitarrist der Epic Metaller Manilla Road ist am 27.07.2018 im Alter von 60 Jahren verstorben.
      Die Todesursache war ein Herzinfarkt nach einem Auftritt beim Headbanger`s Open Air Festival.
      Manilla Road gehören für mich definitiv zu den besten US Metal Bands,und ihr Album Crystal Logic zu den fünf besten US Metal Alben überhaupt.
      Mit Mark Sheltons Tod geht auch leider ein großartiges Kapitel der US Metalgeschichte zu Ende.

      R.I.P. Mark (The Shark) Shelton

      shz.de/lokales/barmstedter-zei…gestorben-id20550392.html

    • Kennen wird ihn sicher jeder der Fernsehen geschaut, ich habe ihn als gütigen König in "Drei Nüsse für Aschenbrödel" sowie zahlreichen sehr gut gespielten Rollen in Erinnerung, die Rede ist von:
      Rolf Hoppe (geboren am 6. Dezember 1930 in Ellrich; verstorben am 14. November 2018 in Dresden) war ein deutscher Schauspieler.



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    • Ein großer Verlust für den deutschen Film.
      Unvergessen seine Rolle als deutscher Ministerpräsident in dem Oscarprämierten Meisterwerk Mephisto mit Klaus -Maria Brandauer in der Hauptrolle.
      Seine Gebutsstadt Ellrich liegt übrignes in unserem Landkreis,in der er auch Ehrenbürger war.

      R.I.P. Rolf Hoppe