Accept



    • Hab gerade mal wieder ne romantische ader nach der mucke.
      Alt aber genial

      hier mal meine lieblingslieder von accept
    • Echt geile Band, allerdings find ich Airbourne noch nen Tick besser :6: :6: :6:
    • Fast as a Shark ist ein Juwel unter den deutschen, ach was unter allen Metalsongs. Wenn ich überlege wie lang das mittlerweile her ist, das der Song released wurde, da war so eine Musik-Geschwindigkeit keine Selbstverständlichkeit.
    • Accept macht immer wieder freude, leider jetzt ohne Udo Dirkschneider, ist dann doch nicht mehr das selbe. Die neue CD Blood of the Nations hat mit Platz 4 der Charts sogar die beste Acceptplatzierung ever gehabt.
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Immer wenn ich Fast as a Shark höre bekomme ich wieder Lust Demoni zu schauen :0:
      Hmm könnte ich eigentlich jetzt mal reinschmeissen
    • Einer meiner Lieblingsbands,wenns um normalen Metal geht.
    • Original von sid.vicious
      Fast as a Shark ist ein Juwel unter den deutschen, ach was unter allen Metalsongs. Wenn ich überlege wie lang das mittlerweile her ist, das der Song released wurde, da war so eine Musik-Geschwindigkeit keine Selbstverständlichkeit.

      Jau, "Fast As A Shark" (1982) ist für diese Zeit damals ein recht wuchtiger Metal-Kracher gewesen.
    • 1971 gründen Udo Dirkschneider und der spätere Topproduzent Michael Wagner im bergischen Solingen die Band, benannt nach einem Song von CHICKEN SHACK. Unzählige Besetzungswechsel bestimmen die ersten Jahre der Bandgeschichte, ehe sich 1976 ein stabiles Lineup her-auskristallisiert: Wolf Hoffmann und Jörg Fischer übernehmen die Gitarren, Peter Baltes den Bass und Frank Friedrich das Schlagzeug.
      1979 veröffentlichen ACCEPT auf dem deutschen Kultlabel Brain ihr selbstbetiteltes Debutalbum. Darauf bietet die Band für damalige Zeiten mangels Alternativen ansprechenden, doch unscheinbaren Hard Rock, senden aber mit Lady Lou und der Ballade Seawinds ein erstes dezentes Warnsignal gen Hannover, wo die SCORPIONS gerade mit ihrem Live-Album Tokyo Tapes vor dem internationalen Durchbruch stehen.
      "Breaker" schlägt 1981 wie eine Bombe ein und gilt für viele heute noch als das beste ACCEPT-Album aller Zeiten, enthält es doch die unsterblichen Hymnen Burning (mit Pseudo-Live-Atmosphäre unterlegt), Son of a bitch (das auf späteren CD-Veröffentlichungen mit zensiertem Text erscheint), Run if you can, Starlight und selbstredend den Titeltrack. Doch auch die übrigen Songs auf "Breaker" wissen zu überzeugen. Mit Can't stand the night und Breaking up again enthält es zwei der schönsten Heavy Metal-Balladen und melodischere Songs wie Midnight highway zeugen von der Vielseitigkeit der Band. Stahl aus Solingen hat eine neue Bedeutung gewonnen.
      Nach der Tour verlässt Jörg Fischer aufgrund persönlicher Differenzen mit seinen Mitmusikern die Band. Die Suche nach einem passenden Nachfolger gestaltet sich so problematisch, dass ACCEPT das Nachfolgealbum "Restless and wild" als Quartett einspielen und Wolf Hoffmann sämtliche Gitarrenparts selbst übernimmt.
      n der Band treten vermehrt Konflikte über die musikalische Ausrichtung auf. Während Stefan Kaufmann und Udo Dirkschneider weiterhin auf kompromisslosen Heavy Metal setzen, streben Peter Baltes und Wolf Hoffmann einen melodischeren, eher massenkompatiblen Sound an. Die Spannungen entladen sich in einem Kreativitätsschub, der "Balls to the wall" zu einem hochklassigen Album werden lässt, für das die Band in USA verdientermaßen eine goldene Schallplatte erhält. Aus dem konsequent hochklassigen Songmaterial ragen vor allem die zwei Midtemponummern Balls to the wall und London leather boys heraus, die auch als Paradebeispiele dienen, wie ACCEPT ihren Sound um bombastische Chorarrangements erweitert. Head over heels, Fight it back oder Love child stehen ihnen jedoch kaum nach.
      Ende 1983 eskalieren die Konflikte zwischen Hermann Frank und dem Rest der Band bei einem Konzert in Wuppertal. Nach einer Aussprache kehrt Jörg Fischer in die Band zurück und man startet zu einer überaus erfolgreichen US-Tournee mit MÖTLEY CRÜE, OZZY OSBOURNE und KISS. Der absolute Höhepunkt sind jedoch die Auftritte bei den Monsters Of Rock-Festivals 1984.
      Hermann Frank gründet zunächst seine eigene Band HAZARD um später bei SINNER und VICTORY mitzuwirken. ECHO PARK und MOON DOC sind weitere Stationen seiner Karriere.
      Die anschließende Welttournee zeigt die Band besser denn je und wird zu einem einzigen Triumphzug. In Deutschland sorgen Auftritte mit DOKKEN und UFO als Support für Begeisterung. Nach der Tournee eskaliert jedoch der Konflikt um die weitere Zukunft der Band. Man will nun endgültig ins Radio und den Mainstreammarkt knacken, wobei als der große Hemmschuh Udo Dirkschneiders extremer Gesang ausgemacht wird.
      Die logische Konsequenz: Man trennt sich vom charismatischen Frontman, der innerhalb kürzester Zeit seine eigene Band U.D.O. aus dem Boden stampft und weiter dem bislang typischen ACCEPT-Sound frönt.
      Rob Armitage von BABY TUCKOO wird neuer Sänger bei den Solingern, doch seine Amtszeit währt nur wenige Wochen. Nun soll es der Amerikaner David Reece, ein bislang unbeschriebens Blatt richten. Kurz bevor man das Studio für das nächste Album entert, verkündet Jörg Fischer seinen erneuten Austieg.
      Jörg gründet BOURBON STREET und veröffentlicht 1993 mit BILLIONAIRES BOYS CLUB ein Album, jedoch nur mit mäßigem Erfolg.
      Bereits während der Aufnahmesessions zu "Death row" verlässt Stefan Kaufmann wegen eines Bandscheibenvorfalls erneut die Band. U.D.O. Schlagzeuger Stefan Schwarzmann vollendet das Album und begleitet die Band anschließend auf Tour.
      Standesgemäß verabschieden sich ACCEPT mit ihrem zweiten kompletten Livealbum. "All areas worldwide" wurde während der "Objection overruled"- und "Death row"-Tourneen mitgeschnitten und zeigt deutlich die qualitative Diskrepanz im Songwriting zwischen der ersten und zweiten Phase der Bandgeschichte auf. Trotzdem ist es noch einen Tick stärker als "Staying alive", vor allem dank Klassikern wie London leather boys, Breaker, Son of a bitch und wieder einmal Metal heart.
      Udo Dirkschneider ist gemeinsam mit Stefan Kaufmann (jetzt an der Gitarre) wieder mit seiner Band U.D.O. aktiv und veröffentlicht in schöner Regelmäßigkeit Alben, die den Geist von ACCEPT in sich tragen.
      Peter Baltes unterstützt den Ex-EUROPE-, Ex-DOKKEN-Gitarristen John Norum bei dessen Studioprojekten.
      Wolf Hoffmann arbeitet wieder als Fotograf. 1999 veröffentlichte er das Album "Classical", das klassische Musikstücke in einem Rockkontext enthält, und in diesem Jahr auch in Deutschland offiziell veröffentlicht wurde.
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    • Die einzelnen Alben:

      Accept (1979, Brain)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Jörg Fischer (Gitarre), Peter Baltes (Bass, Gesang*), Frank Friedrich (Schlagzeug)
      Produced by: Dirk Steffens
      Songs: Lady Lou, Tired of me, Seawinds*, Take him in my heart, Sounds of war*, Free me now, Glad to be alone, That's Rock 'n' Roll, Helldriver, Street fighter

      I'm a rebel (1980, Reflektor/Brain)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Jörg Fischer (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Dirk Steffens
      Songs: I'm a rebel, Save us, No time to lose, Thunder and lightning, China Lady, I wanna be no hero, The king, Do it

      Breaker (1981, Brain)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Jörg Fischer (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Dirk Steffens & Accept
      Songs: Starlight, Breaker, Run if you can, Can't stand the night, Son of a bitch, Burning, Feelings, Midnight highway, Breaking up again, Down and out

      Restless and wild (1982, Brain)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Accept
      Songs: Fast as a shark, Restless and wild, Ahead of the pack, Shake your head, Neon knights, Get ready, Demon's night, Flash rockin' man, Don't go stealing my soul away, Princess of the dawn

      Balls to the wall (1983, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Hermann Frank (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Accept
      Songs: Balls to the wall, London leatherboys, Fight it back, Head over heals, Losing more than you ever had, Love child, Turn me on, Losers and winners, Guardian of the night, Winter dreams

      Metal heart (1985, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Jörg Fischer (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Dieter Dierks
      Songs: Metal heart, Midnight mover, Up to the limit, Wrong is right, Screaming for a love bite, Too high to get it right, Dogs on leads, Teach us to survive, Living for tonite, Bound to fail

      Kaizoku-Ban (1986, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Jörg Fischer (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Accept
      Recorded at: Osaka 1985
      Songs: Metal heart, Screaming for a love bite, Up to the limit, Head over heels, Love child, Living for tonight

      Russian roulette (1986, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Jörg Fischer (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Accept
      Songs: TV War, Monsterman, Russian roulette, It's hard to find a way, Aiming high, Heaven is hell, Another second to be, Walking in the shadow, Man enough to cry, Stand tight

      Eat the heat (1989, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung: David Reece (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Dieter Dierks
      Songs: X-T-C, Generation clash, Chain reaction, Love sensation, Turn the wheel, Hellhammer, Prisoner, I can't believe in you, Mistreated, Stand 4 what U R, Break the ice, D-Train* (* Europa-Bonus Track, Songs der US-Version kürzer)

      Staying alive (1990, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung: Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Jörg Fischer (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Stefan Kaufmann
      Recorded at: Osaka, 1985
      Songs: Metal heart, Breaker, Screaming for a love bite, Up to the limit, Living for tonight, Princess of the dawn, Neon knights*, Burning*, Head over heels*, Wolf Hoffmann guitar solo, Restless and wild, Son of a bitch, London leather boys, Love child, Flash rockin' man, Fast as a shark, Balls to the wall, Outro (Bound to fail)* (* Europa Bonus Tracks)

      Objection overruled (1993, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung:Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Accept
      Songs: Objection overruled, I don't wanna be like you, Protectors of terror, Slaves to Metal, All or nothing, Bulletproof, Amamos la vida, Sick dirty and mean, Donation, Just by my own, This one's for you

      Death row (1994, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung:Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann (Schlagzeug)
      Produced by: Accept
      Songs: Death row, Sodom & Gomorra, The beast inside, Dead on, Guns 'r' us, Like a loaded gun, What else, Stone evil, Bad habits die hard, Prejudice, Bad religion, Generation clash II, Writing on the wall, Drifting apart, Pomp and circumstance

      Predator (1996, RCA/BMG Ariola)
      Besetzung:Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Gast: Michael Cartellone (Schlagzeug)
      Produced by: Michael Wagener
      Songs: Hard attack, Crossroads, Making me Scream, Diggin' in the dirt, Lay it down, It ain't over yet, Predator, Crucified, Take out the crime, Don't give a damn, Run through the night, Primitive

      All areas worldwide (1997, Gun/BMG Ariola)
      Besetzung:Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarre), Peter Baltes (Bass), Stefan Kaufmann / Stefan Schwarzmann (Schlagzeug)
      Produced by: Stefan Kaufmann
      Recorded at: various locations, 1993-1996
      Songs: Starlight, London leather boys, I don't wanna be like you, Breaker, Slaves to Metal, Princess of the dawn, Restless and wild, Son of a bitch, This one's for you, Bulletproof, Too high to get it right, Metal heart, Fast as a shark, Balls to the wall, What else, Sodom & Gomorra, The beast within', Bad habits die hard, Stone evil, Death row
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Jop nette Band, hab da auch paar Platten von im Regal
      I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Absolute HAMMER Band,so MUSS deutscher Stahl klingen.
      Mit ihren neuen Sänger,kann ich einfach nichts anfangen,Accept MUSS mit Udo sein. Basta
    • Ohne Dirkschneider kein Accept, das stimmt. Restless an wild und Breaker sind die Alben die ich sehr erwähnenswert finde.
    • Ich empfinde die ganze Band für den deutschen Heavy Metal wichtig.
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    • So viel anders klingt der neue Sänger doch jetz auch nich lolp
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      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Hits wie Princess of the Dawn, I'm A Rebel, Fast As a Shark oder Burning sind absolut hörbar. Wobei ich Princess of the Dawn eindeutig am besten finde, auch weil der nicht so schnell und laut ist. Bin ja kein wirklicher Metalfan und hab erst hier im Forum von der Band erfahren.


      Ansonsten hab ich auch nie ein Album mal durchgehört da viel zu viel durchwachsene Songs drauf sein werden und mich das eher langweilt. Blind Rage höre ich mir aber nun mal komplett an. Immerhin schlaft es Accept damit wohl auf Platz 1 der Deutschlandcharts.

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      Edit: Album wird die Fans ansprechen, für mich ist die Musik zu anstrengend.


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Ich muß sagen mir gefällt "Blind Rage". :6: Z:B. Song's wie "From The Ashes We Rise", "200 Years", "Trail Of Tears", "Final Journey", "Dark Side Of My Heart" oder Dying Breed".

      Aber kenne von Accept bisher eher die Marc Tornillo-Alben. Ich finde "Blind Rage" ist ein gutes Album, auch wenn ich "Blood of the Nations" ein bisschen lieber marg.
    • Die ersten Songs fand ich gut, hinten raus wurde es anstrengend. Ist halt nicht so richtig meine Musik.


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Ich mag die Band immer noch.

      Hab auch im September zufällig den Bassisten in New York getroffen, war ganz witzig :0:
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      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Herman Frank (Gitarre) und Stefan Schwarzmann (Drummer) sind bei Accept ausgestiegen! Wohl weegen ihrer neueren Band Panzer.

      Hier:
      stormbringer.at/news_47943/acc…nn-sind-ausgestiegen.html
      (Quelle: stormbringer.at)

      Finde ich sehr, sehr schade.
    • Am 4. August 2017 soll das neue Accept-Album erscheinen, "The Rise Of Chaos".




      (Quelle: stormbringer-metal.de)


      Freue mich. Die letzten 3 mochte ich sehr, wobei ich da "Blood of the Nations" nachwievor am besten finde.
    • Hier ist ein Song vom neuen Album:



      Gefällt mir, der Song. ( Es geht da um den Massenselbstmord von Jonestown 1978.) Nicht vergessen, jetzt am Freitag kommt das neeue Album.
    • Mir gefällt The Rise Of Chaos" wieder sehr. Gerade die 2. Hälfte ab "Analog Man"! :6: Aber z.B. "Koolaid" oder "Hole in the Head" sind auch sehr gut. Wer die Accept-Vorgänger-Alben mag liegt auch hier wieder richtig. Würde momentan sagen, für mich neben "Blood of the Nations", des beste der neueren Alben.
    • Gibt es keinen Clip bisher?

      Ich weis nicht, für meine Playliste reicht es nicht, irgendwie zu durchwachsen wie üblich im Metalbereich Heute. Mir fehlt da irgendwas. Zumindest nervt es aber nicht.


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Accept Wacken 2017:

      (Der Sound ist nicht doll, entschuldigung)

      Link gelöscht

      Und noch mal zum neuen Album: Jetzt würde ich sagen, an z.B. "Blood of the Nations" kommt es nicht so ran, aber ich mag die 5 letzten Song's sehr!
    • Accept arbeiten an einem neuen Album! So 9 Song's hat man wohl schon aufgenommen. Wenn alles nach Plan läuft soll es kommenden Winter rauskommen. Und jetzt im Sommer soll wohl schon eventuell ne Single erscheinen.
      Bin gespannt.