Texas Chainsaw Massacre (Remake)

    • Original von Dr.Doom:

      Original von Der Doctor Schnabel von Rom:

      Fand das Remake eher mittelmässig - kommt nicht an andere, gute Remakes heran (die wären für mich z.B. Dawn Of The Dead, Maniac, My Bloody Valentine 3D). War zwar unterhaltsam, aber mit gewissen Abstrichen. Musste mich da etwas anpassen, sonst hätte ich mich mehr geärgert.

      Kein Vergleich zum The Beginning, der in jedem Punkt deutlich besser ist!

      EDIT sagt: Original ist unerreicht und viel besser


      Das Remake ist nicht ganz so roh wie die alten Teile oder auch The Beginnig, es ist halt mehr Mainstream. Wobei du Land Of the Dead wohl gut findet, der ist für mich auch sehr Mainstream eigentlich.


      Ja was Land Of The Dead angeht. Der war aber eine Fortsetzung und kein Remake. Und zudem stimmte dort wenigstens der Gore-Gehalt...aber auch der gab etwas ab, nach dem 2x Schauen...
    • Einer meiner Lieblingsfilme & schon 100mal gesehen, super gemacht von Michael Bay :prop:


      [film]10[/film]







    • Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre
      (The Texas Chainsaw Massacre)
      mit Jessica Biel, Jonathan Tucker, Eric Balfour, Erica Leerhsen, Mike Vogel, R. Lee Ermey, David Dorfman, Lauren German, Heather Kafka, Terrence Evans, Andrew Bryniarski, Marietta Marich
      Regie: Marcus Nispel
      Drehbuch: Kim Henkel / Tobe Hooper
      Kamera: Daniel Pearl
      Musik: Steve Jablonsky
      keine Jugendfreigabe
      USA / 2003

      Sommer 1973: Eine Gruppe junger Leute ist im Van über die staubigen Straßen von Texas unterwegs. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Grauens zurückbringt, dreht sie völlig durch.Der Schrecken hat ein Gesicht - Leatherface Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer abgelegenen Gegend auf deren bizarre Bewohner. Die Tankstellenwirtin, der Polizist und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen...


      Sich an eine Neuauflage eines echten Genre-Klassikers wie "Texas Chainsaw Massacre" heranzuwagen, kann man durchaus als mutig bezeichnen, hat das Werk von Tobe Hooper doch in Fan-Kreisen absoluten Kult-Status. Umso überraschender gestaltet sich dann das Ergebnis, das einem hier Marcus Nispel präsentiert. Zwar servierte der gute Mann Jahre später mit der "Freitag der 13." Neuauflage ein eher schwaches Remake eines Klassikers, so hat er hier doch meiner Meinung nach eine der besten Neuinterpretationen eines Horrorfilms serviert, die überhaupt in den letzten Jahren erschienen ist. Nun ist es ja immer eine Frage, ob man sich möglichst an der Original-Geschichte orientiert, oder eventuell die Abläufe vollkommen abändert, um etwas wirklich innovatives zu bieten. Nispel lehnt seine Geschichte sehr nahe an der des Originals an und das soll sich in diesem Fall auch als äußerst positiv erweisen. Natürlich wurde das Szenario dennoch einigermaßen zeitgemäß aufgemotzt, was sich aber hauptsächlich auf die visuelle Härte der Ereignisse bezieht. Denn im Gegensatz zu Hooper's Film der im Grunde genommen vollkommen unblutig ist, bekommt der Zuschauer hier schon ein wenig mehr geboten, wobei sich aber immer noch alles in einem normalen Rahmen ansiedelt und so die Ereignisse auch nicht verfälscht.

      Am wichtigsten dürfte jedoch der Aspekt ins Auge fallen, das man eine absolut gelungene Grundstimmung erzeugen konnte, die zwar trotz aller Bemühungen nicht an die kranke Atmosphäre des 1974er Werkes heranreichen kann, aber dennoch äußerst dicht-und siffig erscheint. Auch wenn Nispel sich zwar unglaublich eng an den Klassiker anlehnt, schafft es die Neuauflage fast spielend, dem Zuschauer ein neues Gefühl für diesen Meilenstein des Terrorfilms zu verleihen, denn das Ambiente der Neuauflage ist extrem stimmig geworden und liefert ein erstklassiges Gesamtbild ab. Obwohl man die Abläufe der Ereignisse im Prinzip ganz genau kennt, verfällt man fast schon zwangsläufig der Faszination dieses Werkes, das intensiv und stimmig eine Geschichte erzählt, in der einige Jugendlich den Horror ihres Lebens erleben und in der Mehrzahl mit ihrem Leben dafür bezahlen müssen. Von Beginn an entwickelt sich dabei ein dramaturgisch erstklassig aufgebautes Szenario, das einen trotz der Kenntnis der Abläufe in seinen Bann zieht. Etliche Gänsehaut-Momente und ein angemessener Härtegrad unterstützen dabei die Brutalitäten, die die Gruppe von Freunden hier durchleben muss.

      Auch bei der Auswahl der Schauspieler hat man eine sehr gute Wahl getroffen, wobei insbesondere Jessica Biehl in der Hauptrolle eine absolut überzeugende Probe ihres Könnens abliefert. Untermalt wird das Ganze zusätzlich durch einen durchaus passenden Score, die immer bedrohlicher anschwellende Hintergrundmusik ist nämlich definitiv mit dafür verantwortlich , das der Film erst seine ganze Intensität freisetzen kann. Und so kommt es dann auch zwangsläufig dazu, das man sich als Zuschauer gut in die Lage der Protagonisten hineinversetzen kann und sich auf keinen Fall in deren aussichtsloser Lage befinden möchte. Und so fiebert man auch ganzzeitig mit den Beteiligten mit, denn die Familie in deren Fängen sie sich befinden, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Krankhafte-und psychopatische Züge sind deutlich zu erkennen, wobei die kranke Original-Familie aus Hooper's Film mir doch noch ein wenig durchgeknallter erschien. Wie dem aber auch sei, jeder hat an dieser Stelle natürlich seinen eigenen Geschmack, doch in der Summe gesehen kann man hier von einem erstklassigen Remake sprechen, das den Namen "Texas Chainsaw Massacre" auch würdig vertritt.

      Marcus Nispel hat hier wirklich eine ganze Menge richtig gemacht, was man ihm Jahre später bei seiner Version von "Freitag der 13." nicht so ganz attestieren kann. Hier aber wurde eine größtenteils original getreue Neuauflage in Szene gesetzt, die trotz des heute üblichen Hochglanz-Looks eine erstklassige Stimmung beinhaltet, die durchgehend wunderbar dreckig erscheint, so wie es sich für das "Texas Chainsaw Massacre" gehört. Manchmal ist es dann halt doch gut, wenn man kaum Veränderungen an einem Klassiker vornimmt, um dadurch das Grundgerüst zu erhalten und lediglich einige kleinere Abläufe dezent abändert, damit es sich nicht um eine reine 1:1 Kopie handelt, obwohl dies in vorliegendem Fall eigentlich zutrifft. Wenn aber schon die gleiche Story neu erzählt wird, dann sollte es so wie hier geschehen, denn dann kann man von einem kurzweiligen und bestens unterhaltenden Remake sprechen, das sich kein wahrer Fan der Reihe entgehen lassen sollte. Es lohnt sich allemal einen Blick zu riskieren, denn Spannung, Atmosphäre und gesunde Härte ergeben ein absolut überzeugendes Endprodukt, das man kaum besser hätte in Szene setzen können.


      Fazit:


      Mit den Remakes der heutigen zeit ist es immer so eine Sache, manche versagen auf der ganzen Linie, dann gibt es einige die man sich durchaus anschauen kann und zu guter Letzt sind es dann die Wenigsten, die man als wirklich gelungen bezeichnen kann. Vorliegender film zählt meiner Meinung nach zur letzten Kategorie, denn hier handelt es sich um eine der besten Neuauflagen überhaupt.


      [film]9[/film]
      Big Brother is watching you


    • Ein Remake das einmal mehr das Prädikat erhält : Gelungen.

      Die Neuinterpretation des Klassikers ist Marcus Nispel wirklich sehr gut gelungen (was ihm aber einige Jahre später bei F13 nicht nachzusagen gilt).
      Er frischt die Story auf und verändert einige Details ohne sich dabei allzu weit vom Original zu entfernen, dies ist wirklich sehr löblich.

      Darüber hinaus gelingt es dem Regisseur eine gute, bedrohliche Grundstimmung bez. Atmosphäre beim Zuschauer zu erzeugen, auch wenn an diesem Punkt das Original immer noch eine Nasenlänge voraus ist. Ebenso passt der Thrill und Spannungsgrad, man fiebert das ein oder andere Mal einfach mit denn Akteuren mit.

      Wenn wir schon von Akteuren sprechen, diesen muss man allen eine sehr gute Leistung attestieren. Besonders ins Auge stechen Jessica Biel aber auch der Sheriff und seine Familie spielen stark. Und natürlich Leatherface, der hier wieder deutlich bedrohlicher und brutaler wirkt wie noch im dritten bez. vierten Aufguss der ursprünglichen Reihe.

      Zu guter letzt sollte man noch denn durchaus ansprechenden Härte bez. Blutgrad ansprechen, denn es gibt im Gegensatz zum Original einige blutige Sequenzen die nicht von schlechten Eltern sind und visuell zu überzeugen wissen, hier hat das Remake einen Vorsprung gegenüber Hoopers Werk.

      Für mich ein Remake das dem Original ebenbürdig gegenüber steht, nur eben mit anderen Pluspunkten bez. Stärken, deshalb vergebe ich die gleiche Punktzahl.

      [film]9[/film]
      Zensur Ist Für´n A......!!

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    • An sich bin ich kein großer Freund von Remakes, doch immer mal wieder schafft es eines doch zu überzeugen und diese Neuverfilmung, gehört auf jeden Fall dazu. Als der Film 2003 herauskam, war es zu einer Zeit als der Remake Wahn noch nicht so ganz am explodieren war wie Heute. Das Michael Bay im Filmtitel auftaucht, suggeriert vielen das er auch Regisseur des Filmes ist. Doch zum Glück ist er hier nur als Produzent tätig gewesen. Die Regie übernahm der deutsche Regisseur Marcus Nispel.


      Die Jugendlichen Erin, Morgan, Pepper, Andy und Kemper waren gerade in Mexico und befinden sich nun auf dem Heimweg. Die Taschen sind voll Marihuana, die Karten fürs anstehende Lynard Skynard Konzert sind auch parat und die Sorgen der Welt scheinen in weiter Ferne. Doch als sie am Straßenrand die vollkommen verstörte Henrietta aufgabeln, verfliegt die sorglose Stimmung schnell. Schon bald werden sie von dem Maskierten Hinterwälder Leatherface verfolgt, dessen liebstes Spielzeug natürlich die Kettensäge ist.


      Der Film beginnt sehr stimmungsvoll mit Sweet Home Alabama von Lynard Skynard und sorglosen Jugendlichen. Es geht dann aber auch schon recht schnell und gnadenlos zur Sache, als sie die Anhalterin mitnehmen. Dieses Niveau konnte im Rest des Filmes gut aufrecht erhalten werden und so wird es auch von Anfang an sehr spannend. Anders als vielleicht erwartet, ist dieser Film nicht wirklich Massenkompatibel und Leute die hier einen sauberen Horrorfilm erwarten seien vorgewarnt. Dieses Werk, dass zwar nicht an die schön dreckige Atmosphäre des Originals herankommt, geht dafür visuell mehr in die vollen. Denn im Gegensatz zu Tobe Hoopers Version wird hier mehr auf grafische Gewalt gesetzt, die sehr gut inszeniert wurde. Der Sicke Teil, wenn auch noch vorhanden, ist ein Stück zurück getreten, was aber nicht so schlimm ist, denn dadurch wird die eigene Note des Filmes noch verstärkt. Der rohe Handlungsverlauf wurde zwar übernommen, aber der Rest unterscheidet sich deutlich von Tobe Hoopers Version. Der Film spielt perfekt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers, da viele dinge zwar minimal, aber wirkungsvoll verändert wurden. Die Schauspieler wirken zwar nicht immer ganz so überzeugend, machen ansonsten aber alle einen guten Job. Besonders gut gefällt mir Andrew Bryniarski, der Leatherface sehr gut verkörpert hat. Jessica Biel ist hier auch wirklich nicht zu verachten, auch wenn sie nicht ganz an die Darstellung einer Marilyn Burns herankommt. Optisch bekommt man auch einiges geboten, so ist die Beleuchtung des Hauses einfach nur verdammt gut ausgefallen und auch die Szene im Wohnwagen, wodurch eine dichte, wenn auch nicht ganz so kranke Atmosphäre wie im Original.


      Fazit:

      Der Film ist roh, brutal und verstörend im essentiellsten Sinn des Wortes. Ein wirklich gelungenes Remake, dass ans Original zwar nicht rankommt, aber durchaus was besonderes Darstellt.


      [film]8[/film]
    • Was für ein Remake.Habe zwar schon ein Review verfasst muss es aber nochmals niederschreiben, von Anfang bis zum Ende GOLD Wert der Streifen.
      Mein Blutdruck war bei der Sichtung konstant auf 300 oben GEIL^^
      Einer meiner Top 5 der Absolut besten Horrorstreifen die Ich je gesehen habe.
      [film]10[/film]

    • Oh Oh. So wie das gleich aussehen wwird, mache ich mir hier wohl keine Freunde mehr :0:
      Denn ich bin wohl einer der wenigen, die das Remake total überbewertet und relativ schwach finden.
      Angefangen mit dem Punkt des Härtegrades.
      Ich persönlich kann nicht unterstreichen dass das Remake härter als das Original sein soll. Das finde ich absolut nicht. Offen dargestellte Gewalt hat das Remake zwar deutlich mehr, doch finde ich sie nicht sehr spannend. Diese vermittelt in dem Film keine Härte. Der dreckige Look war ja wohl auch eher gewollt als gekonnt. Während das Remake relativ schwach versuchte, das Original in Sachen ranzig und Dreckigkeit zu übertreffen, war eben jenes von Anfang an sehr abgeranzt. Was letztendlich auch an der Bildkörnung und der leichten Filmrisse stärker hervorgebracht wird (sozusagen ein ungewolltes Stilmittel).

      Jessica Biel und ihre Freunde waren teilweise so dermaßen überzeichnet und hatten ein zu krasse Overacting, sodass ich nur den Kopf schütteln konnte. Genau dieser Punkt hat immer wieder die Atmo weggesprengt.

      Was ich aber sehr gelungen fande war:

      -Das endgeile Hewitt-Haus
      -Die gesamte Hewitt Familie (einschließlich Leatherface)
      -Die Filmmusik



      Nun kann es ja durchaus sein, das ich vom Original geblendet bin und die "wahren Qualitäten" des Remakes nicht erkenne.
      Leider habe ich das Remake zu erst gesehen, ohne mich über den Ruf usw. des Originals zu kümmern.
      Und das Remake fand ich zu diesem Zeitpunkt nicht sonderlich klasse.
      Das Original bietet Terrorunterhaltung wie ich sie mag - sau dreckig, brutal, roh, verstörend
      und das trotz der im Off gezeigten Gewalt.


      Faz.: Wenn ich die Filme vergleiche, verliert das Remake in fast allen Bereichen. Aber als Film für zwischendurch ist er doch ganz geil, zumal man R. Lee Ermy in seiner sadistischen Rolle echt gesehen haben sollte.
      "Ich hab mich lange nicht mehr bei meinen Kindern gezeigt - und zwar viel zu lange..."
    • Blu-Ray im Mediabook gesehen. War wieder vom Film begeistert, es stimmt alles für einen schockigen Terrorfilm. Das Booklet von Markus Haage lese ich mir morgen durch, da ich ihn gerne lese. Die Filmititel Schrift ist schön geriffelt in die Pappe reingesetzt.


      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Das sieht ja mal sehr schick aus Doom :6: Was kostet der Spaß denn? Das Remake vom Bay ist verdammt gut!
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • Original von Midnight:

      Das sieht ja mal sehr schick aus Doom :6: Was kostet der Spaß denn? Das Remake vom Bay ist verdammt gut!
      ...kaum zu Glauben, aber wir haben mal eine Meinung, das ist einer besten Horrorfilme überhaupt! :prop:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So nun auch mal gesehen.
      Es startet mit unserne 5 diesmal Junge Erwachsenen (Teenager sind das nicht mehr) welche zu einem Konzert wollen. Nervig sind die alle 5 aber Horror Filme und sympathiche Charaktere sind selten^^ Dazu kommt noch kurze zeit eine verstörte Anhalterin welche mitgenommen wird bis diese sich dann die Kugel gibt. Aber anstatt in die ächste richige große Stadt zu fahrne wird natürlich an einer kleinen dreckigen Tankstelle angehalten. Mindestins als die alte Frau sagte sie sollen zum Scherif fahren wäre ich doch schon etwas misstrauisch geworden ganz schnell hätte ich aber dne Abflug gemacht als an der Mühle keiner war und ein Auto hätte da ja vor stehen müssen. Aber okay auf die Logik darf man nicht gehen ennn dann würden vermutlich 70% der Filme nicht aufgehen und dieser Film wäre nach 15 Minuten vorbei^^

      Natürlich wird dann auch nicht auf den alten Mann gehört der eindeutig sagt das der typ nihts im haus verloren hat. Doch was macht der Typ ich meine Camper hieß der ja natürlich geht er ins haus und schnüffelt da rum. Denn seiner Freundin hätte man vermutlich ichts getan und sie wäre schnell wieder raus gewesne nachdem man dem alten geholfen hätte. Ab dann werden die Charaktere auch dezemiert. En paar nette Blutigestellen hatte der Film häte aber dch etwas mehr sein können für diese art. Aber bei diesme Film soll wohl auch die Dreckige Atmossphäre eine große Rolle spielen und diese wurde gut getroffen. Dazu ist der Film bei weitaus Brutaler als das Orginal.

      Leider ist das End enicht gelungen und zwar s wneig das es hier auch richtig Punktabzug gibt. Warum zur Hölle hat die das KInd itgenommen. Dabei das dies Kind der familie nicht gehörte hätte man es einfach bleiben lassen sollen. Das war noch en Hintergrund Inf über die familie und das wäre es gewesen aber so nee. Auch die stelle wo es Eren bemerkt hat das die das Kind entführt haben fragte ich mich echt hat die das da gerade angesprochen die hat verdammt noch mal andere probleme. Das war selbst für so eine Art Film zu komisch.

      Von daher gibt es nur 7,5 von 10 Punkten.