Cold Prey - Eiskalter Tod

    • Cold Prey - Eiskalter Tod



      Originaltitel: Fritt vilt
      Produktionsland: Norwegen
      Produktion: Axel Helgeland, Magne Lyngner, Martin Sundland
      Erscheinungsjahr: 2006
      Regie: Roar Uthaug
      Drehbuch: Thomas Moldestad, Roar Uthaug, Martin Sundland
      Kamera: Daniel Voldheim
      Schnitt: Jon Endre Mørk
      Spezialeffekte: Thomas Steen, Morten Jacobsen, Thomas Foldberg
      Budget: -
      Musik: Magnus Beite
      Länge: ca. 93 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Ingrid Bolse Berdal, Rolf Kristian Larsen, Tomas Alf Larsen, Endre Martin Midtstigen, Viktoria Winge, Rune Melby, Erik Skjeggedal, Tonie Lunde, Hallvard Holmen


      Trailer:


      Blu-Ray: 06.08.2010


      Tiefster Winter - 5 junge Freunde machen einen Snowboard-Trip in die Berge. Sie heizen die Hänge runter, bis einer stürzt und sich das Bein bricht. Kein Handyempfang, kein Mensch weit und breit und die Dunkelheit bricht langsam herein. Sie suchen Zuflucht in einem verlassenen Berghotel, doch sie wissen noch nicht, dass sie dort ein brutaler Psychopath erwartet. Dem Killer schutzlos ausgeliefert, beginnt ein gnadenloser Kampf um Leben und Tod...


      5 Freunde in der verschneiten Winterlandschaft Norwegens, die in einem verlassenen Hotel Unterschlupf finden, nachdem einer von ihnen durch einen Unfall einen offenen Wadenbeinbruch erlitten hat und ein psychopatischer Killer, das sind die Zutaten für diese erstklassige Mischung aus Slasher-und Horrorfilm. Hier haben wir das beste Beispiel dafür, das auch in Europa wirklich erstklassige Filme dieser Art entstehen können.

      Regisseur Roar Uthaug hat hier aus den genreüblichen Zutaten einen wirklich begeisternden und extrem spannenden Film konstruiert, der sich meiner Meinung nach doch sehr wohlwollend vom oft gesehenen Einheitsbrei abhebt. Das liegt sicherlich in erster Linie an den sehr sympatischen und vor allem autentischen Charakteren, die nicht so übertrieben dargestellt werden, wie es oft der Fall in dieser Art Filme ist. Hier spielen die Darsteller ihre Parts wirklich sehr überzeugend und glaubhaft, so, das es dem Zuschauer auch viel leichter fällt, sich mit ihnen zu identifizieren.

      Weiterhin ist es Uthaug hier gelungen, den Mörder sehr gut im Hintergrund zu lassen, so das er lediglich wie eine Notwendigkeit des Films wirkt, aber längst nicht wie die Hauptperson. Und gerade dadurch richtet sich der Focus des Betrachters in erster Linie auf die Opfer, man setzt sich viel intensiver mit ihnen und den entstehenden Gefühlen auseinander und fühlt sich so fast wie ein Teil der Geschichte. Man taucht tiefer in die Story ein und fühlt sich wie gefesselt, kann sich der Faszination des Geschehens nicht entziehen und leidet mit den Protagonisten mit.

      Auch der Spannungsaufbau kann hier nur als absolut gelungen bezeichnet werden, der Film fängt eher etwas beschaulich an und mit Ausnahme des Unfalls passiert in den ersten 30 Minuten nicht viel, so das man sein Augenmerk viel eher auf die wunderschöne Winterlandschaft richten kann. Doch dann nimmt "Cold Prey ordentlich an Fahrt auf, die Spannungsschraube wird langsam immer fester angezogen und auch die generell gute Atmosphäre des Films wird schlagartig richtig bedrohlich und unheimlich. Teilweise entsteht eine so starke Beklemmung, das man vor dem Bildschirm wirklich schweissnasse Hände bekommt und die Spannung kaum aushalten kann.

      Erst ganz zum Ende bekommt der Mörder dann auch ein Gesicht und durch eine sehr kurze Erinnerungssequenz wird einem klar, um wen es sich dabei handelt. Es ist wirklich erfrischend, hier mal einen Film zu sehen, in dem nicht das Hauptaugenmerk auf den Mörder gerichtet war, sondern die Opfer eindeutig im Vordergrund stehen.

      Abschließend kann man nur sagen, das diese norwegische Produktion eine absolute Empfehlung ist, ein Horrorfilm mit Niveau und sehr glaubhaften Charakteren, der beste und sehr spannende Unterhaltung bietet.


      Eine wirklich tolle und gelungene Veröffentlichung der Firma Sunfilm, die in einem schicken Schuber daherkommt. Erstklassige Bild-und Tonqualität ist man hier mittlerweile schon gewohnt, als Extras gibt es ein Making Of, einen Kurzfilm, Featurettes: Digitaleffekte, Farbkorrektur, Sound Design und Artwork, zusätzlich Bloopers, Proben und einen Trailer.



      [film]8[/film]
      Big Brother is watching you
    • Fängt ganz interessant an mit dem üblichen freudigen und gutem Vorgestelle der Hauptprotagonisten mit einigen wirklich netten Landschaftsaufnahmen die gut rüberkommen und zu überzeugen wissen. Zieht sich ne Weile hin und dann beginnt der Terror und der wurde ganz gut rübergebracht. Ahnt man auch an einigen Passagen was gleich passieren wird erschreckt man sich dennoch bei einigen "Shock-Momenten" was dem Film gut tuht. Härtemäßig eher durchschnittskost keine wirklichen Splatter/Gore Effekte doch einige nette Szenen sind dennoch enthalten und die reichen auch aus für das Filmchen.Spannung und Atmosphäre kommt natürlich auch auf und zieht sich gut durch. Guter Slasher aus Norwegen !

      [film]7[/film]
    • Da habe ich mir etwas mehr von erwartet. Nicht das er schlecht ist, aber zieht sich zu Beginn doch ein wenig, hinterher erwartungsgemäss wieder sehr spannend, allerdings erstaunlich wenig innovativ. [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...

    • Original von tom bomb
      Da habe ich mir etwas mehr von erwartet. Nicht das er schlecht ist, aber zieht sich zu Beginn doch ein wenig, hinterher erwartungsgemäss wieder sehr spannend, allerdings erstaunlich wenig innovativ. [film]7[/film]


      Innovativ nicht, aber Grundsolide. In einem Genre in dem neue Wege nur mehr schwer zu beschreiten sind und in dem der Großteil versucht "anders" zu sein aber scheitert sticht der Film positiv hervor. Zugegeben, der Anfang zieht sich tatsächlich. Doch sobald der Unterschlupf erreicht ist und sich unsere Gruppe eingelebt hat zieht die Spannung gnadenlos an. Horror/Slasher die es noch hinbekommen nicht vorhersehbar zu sein sind für mich selten geworden und noch seltener schafft es ein Film mich völlig übermüdet um 4 Uhr Morgens noch an den Bildschirm zu fesseln obwohl ich arbeiten musste. Ja der Film macht soweit alles richtig und ich freue mich auf die Fortsetzung.

      [film]8[/film]
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
      Sein Genick brach am Glockenseil.
      Regen tropft auf totes Fleisch,
      Rinnt herab am Glockenseil.

      (Eisregen)
    • Da ist ja auch noch ne gute Benotung . Hatte halt gehofft das da nen Tick mehr rüberkommt. Gefällt mir ansonsten ja gut. Mutants finde ich geht ein wenig nen neuen weg, zumindest einiges ist anders, solltest du mal anschauen.
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    • Ist zwar verhältnismäßig unblutig, doch der Film gleicht das mit seiner Spannung wieder aus, in den engen Räumen des verlassenen Hotels zuckt man wirklich des öfteren zusammen, wenn sich was bewegt und man sich die Ausweglosigkeit der Protagonisten mal vor Augen führt

      Auch die Schauspieler machen ihre Sache sehr ordentlich, eigentlich schon fast ein Must See für Leute die Spannende Slasher mögen, und zwar RICHTIG Spannende

      [film]8[/film]
    • Ein etwas zu künstlich mit Blut geschminkter Junge, wird ins Eis einbrechen und darin versterben? Auf die Auflösung gilt es lange zu warten, auch wenn es schon früh zu erahnen ist.

      Es wird auf die vielen Unfälle mit den Eisschollen hingewiesen. Anfangs werden uns die Teenager vorgestellt, die Urlaub in einem abgelegenen Wintergebiet unternehmen werden. Die bergige Winterlandschaft ist ein idealer Austragungsort. Cold Prey darf vom Austragungsschauplatz her als schöner Slasherfilm bezeichnet werden, was uns bis zur Filmmitte auch mit toller Musik atmosphärisch gut rübergebracht wird. Die vorgefundene große Hütte schaut vom inneren her ansprechend aus, vor allem werden dort viele Schlupfwinkel offenbart.

      Beim rumtollen verletzt sich einer der Teens, wodurch dies passiert ist, erfahren wir leider nicht, es wird sogar vom Dialog her hinterfragt, aber nicht beantwortet. Allgemein ist ein Schwachpunkt die streckenweise unübersichtliche Szenerie, wo auch die ersten Morde zu sehr im Off gehalten wurden.
      Natürlich gibt es hier die üblichen Genreklischees, wie plötzlich ausfallender Handyempfang und die obligatorisch verlassene Hütte ist auch nicht weit, wo die Teens zu gerne Unterschlupf finden.
      An sich sind die Teenager auf Sex und Streiche ausgelegt, wie üblich beim Teen-Slasherfilm, aber die Besetzung ist nicht die Beste, sondern recht blass ausgefallen, so ein Mitlachen mit den Späßen nicht gegeben ist. Einige mögen es auch als erwachseneres Verhalten betiteln, aber dafür sind dann die Dialoge doch bei weitem zu pubertär.
      Eine weitere Schwäche ist, dass bis zum letzten Drittel auch ansonsten nicht viel passiert. Die Sexszene wird nicht mal vom Metzler unterbunden, sondern es wird auf Gefühlsduselei gemacht.
      Ermüdungserscheinungen machen sich somit zwischendurch breit, bis dann mit dem letzten Drittel endlich fahrt aufgenommen wird. Der Metzler schaut gut aus, mit seinem dick eingemurmelten Outfit und mit der Eishacke bewaffnet, ist er der ideale Meuchelmann. Allerdings kommt dieser halt erst nach 80 Minuten optisch im vollen Umfang zum Einsatz. Eine recht eigenwillige Szene ist mir anschleißend nicht so schnell aus dem Kopf gegangen und zwar das Schließen von einer großen Wunde mit Sekundenkleber(!). Die Verfolgungsszenen mit dem Metzler sind dann im letzten Drittel ansprechend ausgefallen, zuvor ist es für einen Slasher schlicht weg zu wenig.

      Die direkte Fortsetzung war für mich auf volle Spielzeit betrachtet sogar unterhaltsamer, wo ein Metzler nur seinen Taten nach frönt und wir dort von ewig teils uninteressanten Dialogen von blassen Darstellern nicht zu sehr strapaziert werden, wie hier Steckenweise zu sehen.

      Leider ist „Cold Prey“ nicht der innovative Slasher, für den er gerne gelobt wird. Die Lobeshymnen sind meines Erachtens somit überzogen, denn nur das letzte Drittel ist wirklich als voll unterhaltsam zu sehen.

      [film]5[/film]
    • Das mit dem Sekundenkleber soll aber wirklich funktioneren! Ob das natürlich auch bei meter grossen Wunden klappt weiß ich nicht...! :)
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    • 5 junge Leute machen sich auf, um eine Snowboardtour in den Bergen Norwegens zu unternehmen. Als sich einer der fünf verletzt suchen sie ein verlassenes Hotel auf um von dort aus Hilfe zu rufen. Das Hotel ist aber nicht so verlassen wie es zuerst denn Anschein hat.

      Ein Slasher, made in Skandinavia, genau gesagt ein Slasher aus Norwegen. Das die Norweger für guten Black Metal stehen ist allgemein bekannt, aber auch auf dem Sektor der Slasher-Films weiß man in Norwegen durchaus zu überzeugen. Die Darsteller sind sympathisch und gut gewählt und dem Regisseur Roar Uthaug gelingt es die Räumlichkeiten innerhalb des Hotels als durchaus bedrohlich zu vermitteln. Dabei sollte man auch erwähnen, dass es sich bei „Fritt Vilt“ um den ersten richtigen Film von Uthaug handelt, der zuvor eigentlich nur ein paar Kurzfilme drehte. Somit kann man Uthaug ein gutes Debüt in Spielfilmlänge bescheinigen.

      Wie bereits angesprochen, vermittelt der Film die Räumlichkeiten im Hotel als schleierhaft und bedrohlich. Natürlich kann hier kein Vergleich zu Kubricks „Shining“ gezogen werden, aber der Zuschauer wird trotzdem gut eingebunden. Die wenigen Außenaufnahmen sind ebenfalls überzeugend, da diese eine für das Auge, auf der einen schöne und auf den anderen Seite eine Unheilverkündende Atmosphäre darstellen.

      Natürlich ist der Film absehbar und man weiß von Beginn an wer der Hauptdarsteller den Kampf mit dem Unbekannten aufnehmen kann bzw. wer dazu die psychische wie auch physische Stärke hat. Aber dieses Abschätzen kann man auf 99% aller Slasher beziehen und somit nicht als Manko des Films ansehen.

      Was die Härte des Films anbelangt, so hält sich der Goregehalt sehr in Grenzen. Der Film setzt auf Spannung und Atmosphäre und das macht dieser wirklich ordentlich.

      Fazit: Kurzweiliges europäisches Slasher-Kino mit sympathischen Hauptdarstellern. Skandinavisch, praktisch, gut.


      7,5/10
    • Hab ihn heute auch geschaut und fand ihn durchaus ansprechend. Vom Cast kannte ich niemanden und war angenehm positiv überrascht.
      Story und Spannungsaufbau fand ich gelungen, der Grad der Gewalt war nicht allzu hoch was auch logischerweise zu einer 16er-Einstufung führte (FSK und Logik, jaja, bitte nicht drauf rumreiten :1:)
      Dafür arbeitet der Film mehr mit Spannung, Thrill und Athmosphäre, die auch in der ruhigen ersten halben Stunde gut eingefangen und rübergebracht wird. Gegen Ende geht es dann in Richtung guter Standardkost mit Verfolgungsjagd, wobei auch vorher natürlich einige Klischees bedient werden (Handyempfang, verlassene Hütte). Der Mörder konnte mitsamt Outfit und Bewaffnung auch überzeugen, wenngleich er nur relativ wenig in Erscheinung trat, was das Augenmerk umso mehr auf die Teenies gelenkt hat.
      Irgendwie lustig fand ich dann die Sache mit dem Sekundenkleber, aber laut Recherche soll das ja tatsächlich klappen, zumindest bei kleineren Wunden.
      Die Aufnahmen konnten mich auch überzeugen, im Hotel wurde alles düster und eng dargestellt, modrig und verlassen, die Außenaufnahmen waren schön anzusehen und konnten die etwas unangenehme Lage der Protagonisten nochmal unterstreichen durch die dargestellte Einsamkeit.

      Alles in allem ein durchaus gelungenes Filmdebüt.

      [film]7[/film]
      I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Endlich mal wieder ein guter Slasher.

      Zwar bietet der Story Ablauf wenig Neues (er ist einfach Slasher typisch), aber dafür ist die Wahl der Location, ein altes Hotel im nirgendwo, in denn Bergen Norwegens hervorragend gewählt. Gerade die Kulissen tragen zum gelingen des Filmes einen sehr großen Anteil, auch kann dadurch eine erstklassige Atmosphäre aufgebaut werden. Auch Spannung ist genügend vorhanden und diese wird bis zum Schluss hin aufrecht erhalten.

      Ebenfalls tragen auch die Schauspieler ihren Teil bei, denn nichts wirkt überzogen oder dümmlich (was ja oft bei anderen Genrebeiträgen aus den USA der Fall ist) hier wirkt das ganze stimmig. Vorteil könnte auch sein das man keinen der Darsteller aus anderen Filmen kannte (zumindest fällt mir jetzt keiner spontan ein).

      Der Blutgehalt geht für einen Film ab 16 völlig in Ordnung, auch wenn ich mir persönlich das ein oder andere Mal etwas mehr gewünscht hätte, aber dies ist eben meine Meinung.

      Guter Genre Beitrag aus Skandinavien, denn man als Fan von Slashern definitiv gesehen haben sollte, freu mich jetzt auf die beiden Fortsetzungen.

      Ich vergebe
      [film]8[/film]
      Zensur Ist Für´n A......!!

      Meine Filmsammlung

      Meine Musiksammlung


    • Ich fand beide haben ihre Stärken. Der erste hat ne bessere Atmosphäre, der zweite ist ein Stück brutaler.
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      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Wurde mir vor einiger Zeit von mehreren Seiten wärmstens empfohlen.
      Im Endeffekt fand ich das Teil sehr durchschnittlich.
      Der Soundtrack hat allerdings gerockt!

      [B]Ich schaue keine Filme, Filme schauen mich![/B]
    • Original von Wassilis:

      Habe beide Teile in meiner Sammlung. Haben mich beide gut unterhalten.



      [film]7[/film]
      ...es gibt sogar einen dritten. :wink:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...

    • Original von tom bomb:

      Original von Wassilis:

      Habe beide Teile in meiner Sammlung. Haben mich beide gut unterhalten.


      [film]7[/film]
      ...es gibt sogar einen dritten. :wink:



      ...aber ich bin wohl der Einzige der diesen Dritten gut findet. :12:
    • Also ich hatte den schon lange hier liegen, wusste auch gar nicht, dass es noch Fortsetzungen davon gibt... :12:
      Nun habe ich ihn mal angesehen und bin positiv überrascht. Norwegerhorror mag ich sowieso, allerdings kommt er am meinen Favoriten "Rovdyr" nicht heran. Ansonsten bietet er eine traumhafte Winterlandschaft, im Wechsel mit düsteren, fast farblosen Bildern aus dem leerstehenden Hotel. Die Darsteller machen ihre Sache einigermaßen gut und auch der Killer sieht furchteinflößend aus. Die Kills, die Atmosphäre und das Drehbuch bieten zwar nicht viel innovativ Neues, sondern bedienen sich reichlich aus der guten alten Horrorklischeekiste. Leider steigt der Spannungsbogen sehr spät im Film erst richtig an, dass hat man bei Rovdyr deutlich besser hinbekommen. Ansonsten ist ein grundsolider Slasher herausgekommen, der gezielt auf einige Schockmomente setzt, und in einer traumhaften Kulisse spielt, auch wenn das Gorelevel sehr moderat ausfällt. Ich verstehe auch nicht, warum es hier unbedingt eines zweiten (und dritten) Teils bedarf, aber neugierig bin ich irgendwie schon darauf.
      Na gut, alles in allem ein gelungener Film, der hier gute 7,5 von 10 verdient hat.
      Ein Film, den man auch gerne noch einmal schaut. :prop:
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    • Freut mich !! Schau dir den zweiten an und sei begeistert ^^ auf den dritten warte ich schon sehr lange und kann da nicht viel zu sagen !!


      "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

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      In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

      Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
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    • Original von thor72:

      Freut mich !! Schau dir den zweiten an und sei begeistert ^^ auf den dritten warte ich schon sehr lange und kann da nicht viel zu sagen !!
      ..der dritte ist der schwächste aus meine Sicht, lauwarmer Aufguss der anderen beiden.
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    • Eigentlich ein Slasher wie jeder anderer auch.

      Unterschied: Es spielt nicht im Wald, sondern im Schnee in den Bergen.

      Am Anfang zieht sich das Ganze etwas, nimmt aber zum Ende hin etwas Tempo auf.
      Die kleine und kurze Auflösung wer der Täter ist, konnte man sich eigentlich von Anfang an denken, nur das "Warum" war so ein kleines Highlight.

      Nix besonderes, aber auch kein schlechter Film


      [film]6[/film]
    • Gelungener Slasher mit einer tollen Optik. Besonders hat mir das Setting im dem Film gefallen. Ansonsten ein Slasher den man schon x Fach woanders gesehen hat! Anstatt Wald eben Schnee! Freue mich auf heute Abend wenn ich den zweiten Teil sehen kann!

      [film]8[/film]
      Kriminell und asozial werde ich irgendwann von der Erde gehen, und dann werden alle sehen, meine Zeit war stets bequem, und mein Leben wunderschön. Support your Punk Szene What the fuck is this? Abgesehen davon, dass du Sozial völlig gestört bist. What the fuck is this? But love will never die.

    • Update, hinter der Produktion steht der Wrestling-Verband WWE der schon so einige Horrorfilme wie „See No Evil“ herausgebracht hat, man kann also davon ausgehen das der ein oder andere bekannte Wrestler hier dabei ist.
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