The Hills have Eyes - Hügel der blutigen Augen

    • Original von inverted_repeat:

      Original von Logge1002:

      Da ich die Trilogie Box von NSM für 4,-€ bekommen habe, werde ich morgen mal schauen wie mir das Original so gefällt. Glaube vom vermeindlichen Teil 3 brauch man sich gar nix erwarten.


      Die habe ich auch, bin nur leider noch nicht dazu gekommen die Filme zu gucken... willst du den "3. Teil" trotzdem anschauen oder lässt du den gleich weg?


      Hab heute irgendwie gar keine Lust auf so was gehabt und daher hab ich ihn heute nicht geschaut. Werde aber alle drei Teile schauen, wenn ich dann mal anfange. Denke das passt dann schon und dann hat man ihn mal gesehen lolp
    • Also Teil 1 ist ok, der zweite ist wenn ich es noch richtig im Kopf habe mit sehr vielen Szenen aus Teil 1 bestückt bez. vielen Rückblenden von daher war ich sehr genervt von dem Film, der dritte Teil hat mit denn beiden Vorgängern 0,0 zu tun, ist für mich einfach nur Titel Nepp und nicht mehr, dafür spielt Lance Henriksen mit, mittelmäßiger B-Movie. Werde ich aber mal bei Gelegenheit auch mal wieder aus dem Regal holen um dann genauer über die drei Streifen berichten.
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    • Teil 1 ist ein Meilenstein und absolut Sehenswert, die anderen beiden Teile sind solala nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut, allerdings ist das einer der wenigen Filme wo mich das Remake fast noch mehr begeisterte als das Orginal auch wenn man sich dort nicht ganz an die vorlage hielt, was für mich ehrlich gesagt unabdingbar ist Storyänderungen alla "Last House on the Left" wo die ganze geschichte geändert wird, gehen mir da zu weit und mag ich nicht, ein Remake sollte sich schon gerne neu und im Rahmen der heutigen Möglichkeiten aber eben immer nahe :D am Orginal orientieren und das ist in diesem Fall wirklich sehr gut gelungen.

      Der Film zeigt und das finde ich so genial auf drastische Weise was schiefgehen kann wenn Menschen mit Dingen experimentieren von denen sie besser die Finger lassen sollten, in diesem Fall Radioaktivität

      Er ist Spannend, hat eine fesselnde Story und für damalige Verhältnisse wirklich gute Effekte, so das man ihn bedenkenlos weiterempfehlen kann!
      LG Death



    • Originaltitel: The Hills have Eyes
      Land / Jahr: USA / 1977
      Altersfreigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Regie: Wes Craven
      Produktion: Peter Locke
      Drehbuch: Wes Craven
      Kamera: Eric Saarinen
      Schnitt: Wes Craven
      Spezialeffekte: Greg Auer, John Frazier
      Budget: ca. 230.000 $
      Musik: Don Peake
      Länge: ca. 86 Minuten
      Darsteller: Susan Lanier, Robert Houston, Martin Speer, Dee Wallace, Russ Grieve, John Steadman, James Whitworth, Virginia Vincent, Lance Gordon, Michael Berryman, Janus Blythe, Cordy Clark, Brenda Marinoff, Peter Locke




      Die Familie Carter ist mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg in Richtung: Sommerurlaub. Ausgerechnet inmitten der Wüste, fernab der Zivilisation, kommt es zu einer Autopanne. Was die Urlauber nicht wissen ist, dass sie bereits erwartet werden.

      „Hügel der blutigen Augen“ kann man durchaus in die „Blutgericht in Texas Schublade“ packen. Im Prinzip haben die beiden Filme einiges gemeinsam. Der erste Kontakt der Reisenden mit einem Einheimischen. Menschenfleischfressende Unbekannte und natürlich viel Dreck und Schmuddel. Ein gravierender Unterschied ist jedoch, dass die Opfer bei „Hills have Eyes“ in keinem Haus gefangen sind, sondern in der Wüste.

      Ob Wildnis oder Wüste, beides kann zur Bedrohung werden. Somit setzt Craven auf die Heimtücke der Sandlandschaft, welche seine unfreiwilligen Bewohner überfordert. Das Ganze gelingt bedingt. Denn der wirkliche Terror einer Landschaft konnte bisher (meiner bescheidenen Meinung nach) nur von Robert Fuest, innerhalb „And soon the Darkness“ eingefangen werden.

      „Hügel der blutigen Augen“ versucht Erklärungen für das Verhalten der degenerierten Wüsten-Kannibalen zu liefern. Diese berufen sich stets auf die Verhaltensweise der Air Force, sprich der „zivilisierten“ Menschen. Man will mit gleicher Münze zurückzahlen. Ob der Zuschauer das Hartgeld annehmen will, bleibt ihm selbst überlassen.

      Von Effekthaschereien und Gore nimmt der Film zwar überwiegend Abstand, allerdings gibt es schon die ein oder andere härtere Szene.

      Innerhalb der Besetzungsliste können die „Guten“ für durchschnittliche Unterhaltung sorgen. Martin Speer macht als Doug Wood den Eindruck als sei er aus dem „Sabotage Video“ der „Beasty Boys“ entsprungen und Lee Wallace spielt ihren Part routiniert runter. Für Stimmung sorgen (wie immer in solchen Filmen) die „Bösen“. Allen voran, Michael Berryman als Pluto sowie James Whitworth als Jupiter und Lance Gordon als Mars. Die allesamt vollkommen daneben sind.

      Fazit: Recht angenehmes Terrorkino der leichten Sorte. Der wahre Terror wohnt weiterhin (zumindest bis zum Eintreffen Armageddons), im letzen Haus links.

      7/10
    • "The Hills Have Eyes" finde ich sehr gut. Die Wüstenlandschaft wird gut eingefangen und bringt die erdrückende Abgeschiedenheit wirklich gut zum Ausdruck. Auch fand ich den Cast spitze, haben ihre Sache sehr gut gemeistert. Was mich gewundert hat war das Tempo des Films. Dieser wartet nicht ewig bis was passiert. Ich meine, dagegen habe ich nichts, nur hörte ich von anderen Seiten, dass der Film sehr schnarchig ist. Das fand ich persönlich nicht. Es war tolles leicht verdauliches Terrorkino der 70er.
      Ein toller Film von Wes Craven .



      Spoiler anzeigen
      Ich selbst kenne die alte Synchro nicht, in der die missgebildeten Einheimischen als außerirdische dargestellt werden. Würde ich auch mal gerne sehen. Würde mit Sicherheit für die oder anderen Lacher sorgen lol
      "Ich hab mich lange nicht mehr bei meinen Kindern gezeigt - und zwar viel zu lange..."
    • Die CMV Scheibe ist da sehr empfehlenswert, gute Quali, ungeschnitten und beide Synchros drauf. Wobei die "Außerirdische Sprachfassung" lustig aber auch, grade im Zusammenhang des Films, befremdlich wirkt. Die neue ergibt viel mehr Sinn und ist imo klar vorzuziehen.

      Zum Film: Sehr ansprechendes, atmosphärisches Terrorkino was sich vor der ebenfalls gelungenen Neuverfilmung nicht zu verstecken braucht. Seh das Original sogar noch lieber weils einfach 70s pur ist, und ich die alten Craven Werke sehr schätze. Den als Schnarcher zu betiteln riecht schon fast nach verwöhntem Mainstream Seher :5:

      [film]10[/film]
    • Ja, schnarchig ist er wirklich nicht. Hab mich auch gefragt was an dem Film so sterbenslangweilig sein soll. Ich denke das liegt am zwanghaften "alles scheiße finden"...

      Hab ihn mir gestern nochmal angesehen und erhöhe von 7 auf 8/10.
      "Ich hab mich lange nicht mehr bei meinen Kindern gezeigt - und zwar viel zu lange..."