Der Weisse Hai

    • den film hatte ich damals auf video. und immer wenn ich nix zu tun hatte, hab ich diesen film reingeworfen. das hatte zur folge, das ich den inzwischen über 20 mal gesehen habe. ich liiiiebe diesen film überalles!!!

      Hooper forever man :P

      goldene [film]10[/film] ^^
      "One side of me says, I'd like to talk to her, date her. The other side of me says, I wonder how her head would look on a stick? " (Edmund Kemper)
    • Im August kommt die Blu-Ray zu dem Streifen raus. Die Scheibe wird sowohl die alte, als auch die neue Synchronisation enthalten :6:


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Jetzt dann endlioch auch mal gesehen (jaaaaa... *schäm*)


      Als ich die Laufzeit gesehen habe, dachte ich "Oh das wird eine lange Nacht", aber die 2 Stunden vergehen fast wie im Flug, denn die Story ist absolut gut durchdacht. Es wird nie langweilig. Auch wirkt der Film trotz seiner mittlerweile fast 40 Jahren absolut modern, was mich sehr überrascht hat. Die Effekte bzw. die Hai-Figur wirken absolut echt.
      Ich hätte mir ehrlich gesagt noch ein klein wenig mehr Fressen und Spannung gewünscht, aber das grandiose Ende war einfach nicht zu toppen.

      Spoiler anzeigen
      Der fiese Tod von Quinn hat mich echt geschockt. Ich glaube bis heute hat keine Meerestier-Fressszene eine so dargestellte Härte (psychisch und physisch) erreicht.
      Erschrocken habe ich mich am meisten bei der Leiche unter Wasser im Wrack.... *bibber*


      [film]9[/film]
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • Der Weisse Hai ist ein Meisterwerk, vor Jahren gesehen, insgesamt bestimmt schon 15x.
      Lohnt sich immer wieder!!!!!

      [film]10[/film]

      Gestern Abend war er im TV mit neuer Synchro die mMn ein Griff ins Klo ist!!! :11:
      "I won't be a Rockstar. I will be a Legend." F. Mercury 1946-1991
    • Der Weiße Hai ist ein muss! Ist in meinen augen der beste von der ganzen triologie!

      10 von 10 :prop:

      (Als kleines Kind war das mein Lieblingsfilm)
      Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten


    • ist keine trilogie, sondern gibt 4 Filme ... kann aber verwirrend sein, denn der Regisseur vom vierten Teil hat ihn ne zeit lang Jaws 3 genannt, weil er dachte, der dritte war so schlecht, dass er nicht zählen dürfte... die Ironie dabei ist, dass er mit Jaws Revenge (so heißt der vierte jetzt offiziell) einen mindestens genau so schlechten Teil gemacht hat, wie Jaws 3D

      aber Jaws das Original bekommt bei mir in jedem Fall eine 9 Wertung...

      Spielberg as its Best ->Down and Dirty on the characters[FILM]9[/FILM]
    • Originaltitel: Jaws
      Land / Jahr: USA / 1975
      Altersfreigabe: FSK 16
      Regie: Steven Spielberg
      Produktion: David Brown, Richard D. Zanuck
      Drehbuch: Peter Benchley, Carl Gottlieb
      Kamera: Bill Butler
      Schnitt: Verna Fields
      Spezialeffekte: Robert A. Mattey
      Budget: ca. 12.000.000 $
      Musik: John Williams
      Länge: ca.120 Minuten
      Darsteller: Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gary, Murray Hamilton, Carl Gottlieb, Jeffrey Kramer, Susan Backlinie, Jonathan Filley, Chris Rebello, Jay Mello, Lee Fierro, Jeffrey Voorhees, Craig Kingsbury, Dr. Robert Nevin


      In dem kleinen Badeort Amity kommt es zu Todesfällen. Polizeichef Brody stellt fest, dass der Verantwortliche dafür ein Hai ist. Da die Touristensaison bevorsteht wird der Strand nicht gesperrt und ein weiteres Unglück naht. Brody engagiert daraufhin den Haijäger Quint.

      Mit der bekannten und die Gefahr präsentierenden Musik erscheint der „Jaws-Schriftzug“ auf dem Bildschirm und der Menschenhai durchkreuzt zum ersten Mal das Bild. Leider wird das beliebte und gern gehörte „Jaws-Theme“ viel zu selten angespielt und der Film wird meist von anderen musikalischen Untermalungen begleitet

      Das Tourismusgeschäft in Amity leidet unter dem Wissen, dass im beschaulichen Urlauberparadies ein Hai sein Unwesen treibt. Diese finanzielle Geschichte wird innerhalb des Films zum Glück auch angesprochen. Eine schäbige Medienlandschaft, die Unverantwortlichkeit dem anderen gegenüber und der Sog der Dollarnote der die Sicherheit vergessen lässt wenn es denn sein soll. Auch der kranke Tourismus mit der Mentalität wie Ölsardinen am Strand zu liegen findet seine Beachtung. Dazu kommt auch der Hinweis auf die Gleichgültigkeit innerhalb der Gefahr. Was interessieren mich die anderen, wenn es um mich geht.

      Die melancholische Seite die der Film in seiner ersten Hälfte ab und an präsentiert steht diesem gar nicht gut zu Gesicht. Ein überflüssiges Rumgejammer und ein Tanz auf den Nervensträngen von Chief Brody und vor allem auf meinen. Nachdem die erste Hälfte des Films eher im oberen Durchschnitt als in der Königsklasse anzusiedeln ist geht es in der zweiten Hälfte wesentlich besser zur Sache.

      Mit Robert Shaw als Quint nimmt der Film wesentlich mehr Fahrt auf. Quint ist ein Klugscheißer und Großkotz wie er im Buche steht und der sehr gern seine Erfahrung den beiden Mitreisenden Matt Hooper und Brody demonstriert. Ein harter Hund bzw. Seebär der in den ersten Augenblicken den Anschein eines Perverslings vermittelt. Die Dialoge die zwischen den drei unterschiedlichen Menschen getätigt werden sind durchaus angenehm und hörenswert. Kurz gesagt: sie unterhalten den Zuschauer.

      Dass Schiff welches die Reisegemeinschaft befördert hat den schönen Namen „Orca“. Ein Name der im Genre des Tierhorrors zwei Jahre später recht bekannt wurde.

      „Ich muss einen guten Schuss im Kopf von diesem Mistschwein landen.“

      Die Unter-Wasser-Aufnahmen die der Film bietet sind sehr gut. Es macht Freude dem Treiben unter der Meeresoberfläche zuzusehen. Das Highlight ist allerdings immer das überraschende Auftauchen des weißen Hais, der mit geöffnetem Maul die drei Jäger in arge Bedrängnis bringt.

      „Fahr zur Hölle du Schwein!“

      „Der weiße Hai“ bietet ein spannendes Finale in dem es auch recht heftig zur Sache geht (zumindest in einer Szene). Die Kamera leistet hierbei sehr gute Arbeit, denn sonst wäre ein Vermitteln der Situation in dieser positiven Weise nicht möglich.

      Fazit: Guter Tierhorror mit einem noch besseren Robert Shaw und einer überzeugenden zweiten Hälfte. Zum Abschluss sei gesagt: Bitte die alte deutsche Synchronisation nutzen! die neue Synchronarbeit ist salopp gesagt: Dreck!

      8/10
    • Ich kann auch nach 40 Jahren keinen einzigen Punkt abziehen, der Tier Horrorfilm schlechthin.
      Im allgemeinen einer der besten dieses Genres auf ewig.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...