The Skeptic



    • Alternativer Titel: Paranormal - Im Zeichen des Bösen, Paranormal Nightmare
      Produktionsland: USA
      Produktion: Isen Robbins, Aimee Schoof, Dave Silipigno, Mary-Beth Taylor, Paul Bardwell, Tennyson Bardwell
      Erscheinungsjahr: 2009
      Regie: Tennyson Bardwell
      Drehbuch: Tennyson Bardwell
      Kamera: Claudio Rocha
      Schnitt: Ann Marie Lizzi
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Brett Rosenberg
      Länge: ca. 89 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Tim Daly, Tom Arnold, Zoe Saldana, Andrea Roth, Edward Herrmann, Robert Prosky, Bruce Altman, Christina Rouner, Lea Coco, James DiSalvatore, Sara Weaver, Steve Fletcher


      Inhalt:

      Die alte Tante des Anwalts Bryan Becket stirbt. Die Berichte über das verwunschene Haus, in dem sie lebte, ignoriert er. Er zieht in das Haus ein, womit er seiner Frau die Gelegenheit geben will, ihrer beider Beziehung zu überdenken. Zugleich will er alles für den Verkauf vorbereiten. Doch schon bald wird Becket von Visionen heimgesucht. Er hört Stimmen und entdeckt Hinweise auf ein mysteriöses Geheimnis. Ein Geheimnis, das stark mit seiner eigenen Vergangenheit verwurzelt ist. Um diesem auf den Grund zu gehen, wendet er sich an ein Medium, das erkennt, dass in diesem Haus das Böse präsent ist - und sich im Geist seines Bewohners manifestiert.


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 12.05.2011 (Verleih: 14.04.2011)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Kritik:

      Wieder einmal was Neues aus dem Spuckhaushorror. Etwas Abwechslung bringt hier ein Schlaflabor rein, wobei diesbezüglich noch etwas mehr drin gewesen wäre, denn der Spuck wird im alten Haus, wo Omi recht gruselig verstorben ist, dann doch zu langweilig dahinvegetieren. Das Problem des Films ist, dass zu viel über den Spuck geredet wird, dann aber nur sehr kurz in Erscheinung tritt. Die Darsteller hat man gut zusammen gecastet, die fallen eher positiv auf. Der Film ist sicher etwas für Freunde des klassischen Gruselfilms, wird das junge Publikum aber nicht ansprechen, denn dafür wirkt die ganze Geschichte zu eingestaubt, wenn auch nicht so langweilig wie „House of the Devil“ vor kurzem. Dennoch frag ich mich, für wen so was noch gedreht wird.

      [film]4[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Habe den Film nun endlich auch mal gesichtet. Und dabei mag ich Spukhaus-Filme und -Bücher.

      Es geht um einen durch und durch rationalen Anwalt, der ein altes Haus erbt und bis zur Klärung der Erbangelegenheiten dort einzieht.
      Kurz darauf meint er, Stimmen zu hören und suchtet auch eine mysteriöse Frau.
      Er holt sich professionelle Hilfe bei Ärzten und Wissenschaftlern, die den Erscheinungen ebenso skeptisch entgegenstehen und andere Begründungen angeben.
      Bis dann das Medium Cassie zu ihm kommt und eine dunkle Vergangenheit des Hauses und seiner Bewohner aufdeckt....

      Der Film ist wohltuend in einem klassischen Geistergeschichten-Stil gehalten. Keine Handy-wedelnden Freaks, keine Nerds mit selbstgebastelten Geräten...es ist im Grunde ein Spukhaus-Film der alten Schule.
      Wehende Vorhänge, Geräusche, Flüstern, ein paar Jump-Scares und viel Andeutungen über böse Kräfte.

      So soll Grusel sein.

      Mir hat der Film zwischen dem ganzen Found-Footage-Kitch sehr gefallen.

      Von mir:

      [film]7[/film]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk