Der Exorzismus der Anneliese M. - Der Film

    • Der Exorzismus der Anneliese M. - Der Film



      Alternativer Titel: Exorzismus
      Produktionsland: USA
      Produktion: Mary E. Brown, David Michael Latt
      Erscheinungsjahr: 2011
      Regie: Jude Gerard Prest
      Drehbuch: -
      Kamera: Prema Ball
      Schnitt: Prema Ball
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 100.000$
      Musik: -
      Länge: ca. 90 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Nicole Muller, Gerold Wunstel, Kai Cofer, Yaz Canli, Robert Shampain, Korey Simeone, Annette Remter, Christopher Karl Johnson


      Inhalt:

      Von Dämonen besessen sein? Realität, eine Geistesstörung oder nur ein sehr schlimmer Fall des Tourette-Syndroms? Diese Fragen beschäftigen uns bereits seit vielen Jahren und endlich hat "The Asylum" echte Videoaufnahmen eines Exorzismus-Falls in die Finger bekommen, die nicht nur als Grundlage für diesen Film dienten, sondern auch für den bekannten Kinofilm. Das Ergebnis ist atemberaubend, beängstigend und absolut unglaublich...


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung 28.07.2011 (Verleih: 14.07.2011)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Kritk:

      Was wurden wir in diesem Jahr nicht von dämonischen Exorzistenfilmen hierzulande von Kino bis Videomarkt zugemüllt. Keine Sparte brachte ähnlich viele Filme raus und keiner hielt wirklich stand. Nun reiht sich auch dieser „Exorzismus der Anneliese M.“ unverblümt daran ein. Am Anfang ist der Film noch unfreiwillig lustig. Die Dialoge der Laiendarsteller erinnern an ein Home Made Movie und deren Inhalt ist so was von verpeilt und reimend, aber vollkommen ernst gespielt, dass ich überlegt habe doch noch eine weile auszuhalten, auch wenn schon nach 10 Minuten klar wird, dieser Film ist der Bodensatz. Wenigstens bringt die lockere deutsche Schlagermusik zu Beginn etwas mehr Lustigkeit rein, auch wenn die Optik erschreckend blass ist, denn so was gab es in einem Horrorfilm so wohl noch nie.
      Die Wurzeln liegen bei diesem Film irgendwo in Deutschland, was aufgrund der realen Geschehnisse von 1976 eines realen Exorzismus Falls nachgespielt wird. Die Charaktere haben deutsche Namen und der Ablauf ist auch typisch deutsches TV Niveau und somit dösig. Dennoch sind einen die Darsteller wenigstens nicht unsympathisch. Es passiert aber nichts, außer die witzige, unpassende und vielschichtige Sounduntermalung, die auch eher das Flair eines Amateurfilms hat, ansonsten gibt es noch ein paar Titten und dann ist Schicht im Schacht. Die immer wieder eingeworfenen visuellen Sequenzen nerven mit der Zeit, da sie zu oft erscheinen und immer ähnlich ausschauen, aber nicht gruseln können.

      Ein bisschen schmunzeln reicht nicht aus um einen Film annährend unterhaltsam oder existenzberechtigt zu finden.

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • NOch mehr Exorzismusfilme??? Die Dinger sprießen ja wie PIlze aus dem Boden.
      "The last Exorcism" war ja schon total schlecht!
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • Logge wird vielleicht sogar etwas mehr anfangen können als ich, weil es wie ein Amateurfilm wirkt. Ansonsten ist es aber mit der größte Scheiss des Jahres. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Hielt den gestern im real.- noch in Händen und bis dato gab es nur schlechtes über den Film zu hören. Seitens des Bauchgefühls gibts ebenfalls Warnung, das Ding dürfte damit selbst für Asylum Verhältnisse weiter unterhalb der Grenze liegen. Trailer gefällt mir auch nicht.
    • Original von Dr.Mabuse:
      Asylum Verhältnisse weiter unterhalb der Grenze liegen.


      Asylum find ich nicht mal so schlecht, wenn der aus dem Hause ist, dann ist es mit das schlechteste von denen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)