Clan of Xymox

    • Clan of Xymox



      Genre: Dark Wave / Gothic Rock / Synth-Pop
      Gründung: 1984 (als Xymox)
      Website: clanofxymox.com

      Alben/Maxis:

      1984: Subsequent Pleasures
      1985: A Day / Stranger (EP)
      1985: Clan of Xymox
      1985: A Day (Maxi)
      1986: Medusa
      1986: Louise / Michelle (Maxi)
      1986: Muscoviet Musquito (Maxi)
      1988: Blind Hearts / A Million Things (Maxi)
      1989: Twist of Shadows
      1989: Obsession (Maxi)
      1989: Imagination (Maxi)
      1991: Phoenix
      1991: Phoenix of my Heart (Maxi)
      1991: At the End of the Day (Maxi)
      1992: Metamorphosis
      1992: Dream On (Maxi)
      1993: Headclouds
      1993: Reaching Out (Maxi)
      1993: Spiritual High (Maxi)
      1994: Remix (Limited Edition)
      1994: Subsequent Pleasures (Re-Release)
      1997: Out of the Rain (Maxi)
      1997: Hidden Faces
      1998: This World (Maxi)
      1999: Creatures
      1999: Consolation (Maxi)
      2000: Live
      2000: Liberty (Maxi)
      2001: Subsequent Pleasures (Remastered Re-Release)
      2001: Notes from the Underground
      2002: Remixes from the Underground
      2002: There's no Tomorrow (Maxi)
      2003: Farewell
      2004: The Best of
      2005: Weak in my Knees (Maxi)
      2006: Breaking Point
      2007: Heroes (EP)
      2008: DVD Visible
      2009: Emily (Maxi)
      2009: In Love We Trust
      20.05.2011: Darkest Hour

      Song vom neuen Album Darkest Hour:


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      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Konstante Band. Spielte aber komischerweise im Soundtrack meines Lebens nur eine kleine Rolle. D.h. trotz das ich deren Musik kenne, habe ich sie irgendwie verpasst und nun nicht mehr die Laune mich da noch neu reinzuhören.
      .
      Xpli: proud member of the:
      .
      ......
      .
    • Bin ich auch erst spät drauf gestossen, hatten bis auf "A Day" nicht so die großen Hits die mich berühren. Allerdings find ich sie ganz ok.


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Kritik:

      Die letzten 2 Alben Breaking Point & In Love We Trust waren nicht mehr auf dem Level wie es die Gruppe in den 80er und 90ern drauf hatte. Wobei Breaking Point (4/6) auf dem Dark Wave Zug von Blutengel aufgesprungen war und immer noch nicht schlecht war, aber „In Love We Trust“ (3/6) war nur noch belanglose Durchschnittswahre irgendwo zwischen modernen Dark Wave und 80er gefangen. Darkest Hour ist für mich aber eine Überraschung. Das Album könnte glatt aus den 80er oder 90er stammen. Die Gitarrenrifs und der moderne Blutengel Sound sind nun wieder ganz verschwunden, hier heisst es zurück an die Wurzeln und das Album ist wirklich gut, kann sich nach dem starken ersten Song My Reality bis zur Mitte immer noch im oberen Bereich halten und dreht dann im letzten Drittel richtig auf. Es entsteht hier auch der Eindruck, als wenn der C64 eingesetzt wurde. Nach langer Durststrecke ein gutes Album der Band, was ich so kaum für möglich gehalten habe. Zwar im Mittelteil mal etwas viel Ruhe bei den Song, aber insgesamt absolut Klasse das Album und eine Kaufempfehlung für 80er Jahre Elektrofans!

      5/6
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      Clan Of Xymox - Kindred Spirits
      VÖ: 05.10.2012

      Inhalt:

      "Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem Clan Of Xymox-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von Clan Of Xymox und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben. Überraschender ist da schon eine Nummer wie "Creep" von RADIOHEAD, die schon nach erstmaligem Hören wie ein altbekannter Clan Of Xymox-Song klingt und wahrlich meisterhaft interpretiert wurde. Stücke von DAVID BOWIE (natürlich "Heroes"), SHOCKING BLUE, TEST DEPARTMENT, NINE INCH NAILS sowie SIOUXSIE AND THE BANSHEES (eingesungen von Mojca Zunga) beschließen ein außergewöhnliches Werk voller Emotionen und Nostalgie.


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Kritik zu Kindred Spirits

      Ein Coveralbum der Xymox mit unter anderem den Stücken "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE, "Alice" von THE SISTERS OF MERCY, "Creep" von RADIOHEAD, "Heroes" von David Bowie, Depeche Mode, Siouxsie…

      Die Songs sind dem typischen Sound von Xymox durchweg angepasst und wirken atmosphärisch, aber die Originale klingen durchweg besser. Für den 80er Dark Wave Nostalgiker ein brauchbares Coveralbum, aber halt nur ein Coveralbum.

      3/6


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • CLAN OF XYMOX sind auch nicht übel. Kenne zwar nur einige Lieder ,hören sich dennoch gut an.
      Der Titel " FAREWELL " ist korrekt. Und da war noch einer. Komm aber nicht auf Namen.
      Gefiel mir ebenfalls.
      Pain, Fear,....and the Dead is everywhere.
    • Farewell und „Notes From The Underground" sind die 2 Hitalben. :0: Wobei die 80er aber auch nicht zu verachten sind, der größere Erfolg Anfang 2000 hat auch mit der stark gewachsenen Dark Wave Szene zu tun oder die Verschmilzung von Synthpop und Dark Wave, somit größere Zuhörerschaft als noch in den 80ern. Clan of Xymox und Medusa kann ich also auch empfehlen, der Rest ist dann nur für Komplettisten. ;-)


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Gut zu wissen.... :0:
      Pain, Fear,....and the Dead is everywhere.
    • Days Of Black (VÖ: 31. März 2017)


      Gutes Spätalbum vom Clan. Herausragen können hier nach dem Intro die Titel Vixen In Disguise und Loneliness, aber auch der folgende Leave me Baby sticht noch hervor. Der folgende „The Rain will wash away“ ist Instrumental am stärksten gemacht. Bei den hinterem Teil des Albums finde ich Loud and Lear noch sehr stark, ansonsten noch gutes Füllmaß auf dem Album. Days of Black ist GothicRrock wie bereits vor 30 Jahren, nicht das was aktuell Hip ist wie der Synth-Pop im Allgemeinen, dafür aber Old School mit verdammt hoher Qualität. 6/6




      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • 5/6


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • 4+/6


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