A Horrible Way to Die - Liebe tut weh

    • A Horrible Way to Die - Liebe tut weh



      Produktionsland: USA, Japan
      Produktion: Zak Zeman, Kim Sherman, Travis Stevens, Simon Barrett
      Erscheinungsjahr: 2010
      Regie: Adam Wingard
      Drehbuch: Simon Barrett
      Kamera: Chris Hilleke, Mark Shelhorse
      Schnitt: Adam Wingard
      Spezialeffekte: Mike Strain Jr.
      Budget: ca. -
      Musik: -
      Länge: ca. 85 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: AJ Bowen, Amy Seimet, Joe Swanberg, Brandon Carroll, Lane Hughes


      Inhalt:

      Nachdem ihr gewalttätiger Ex-Freund wegen Mordes im Gefängnis gelandet ist, hat sich Sarah mit einer neuen Identität ausgestattet aufs Land zurückgezogen, um endlich Ruhe in ihr Leben einkehren zu lassen. Doch dann bricht Garrick aus und heftet sich ihr an die Fersen. Das Grauen der Vergangenheit hält nun erneut Einzug in Sarahs Leben.


      Trailer:


      Deutsche DVD Fassung: 30.09.2011 (Verleih: 22.09.2011)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • RE: A Horrible Way to Die - Liebe tut weh

      Etwas verwirrender Horrorfilm, der ständig zwischen den Zeiten pendelt. Allerdings hat das auch einen gewissen Reiz, Suspense wandelt während wir zusehen wie der Serienmörder entkommt und weiter tötet, ohne aber richtig zu überzeugen. Nervend ist hier die Wackelkamera, weil sie uns hier als stillen Beobachter sieht. Dazu die Pornosynchro die grade zu Beginn schon störend wirkt. [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Eine ganz gruselige Sounduntermalung und die ordentliche Besetzung lassen zunächst einiges mehr erhoffen als dann geliefert wird. So wird schon die Flucht des Serienmörders unzureichend aufgezeigt, seine Opfer sind ein paar Frauen, die aber schon Tot sind, wenn die Kamera drauf hält. Das einzige was der Film intensiv aufzeigen möchte, ist die Sichtweise des Serienmörders und zwar ist zu sehen wie er trauert. Nur dies hat keinen wirklichen Unterhaltungswert. Die Kameraarbeit ist aus nicht erklärbaren Grund sehr wackelig. Optisch ist das Werk unansprechend, so werden nur graue und gelblich blasse Farben geliefert. Die Charakterzeichnung bleibt zu oberflächlich, so dass zu keinem richtig Bezug entsteht und der Ablauf ist auch absolut langweilig. Erst am Ende gibt es etwas Blut und Folter, zu wenig um noch auf ein vernünftiges Resultat zu erziehlen.

      [film]2[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Ich finde aber schon das er zumindest nicht so schlimm ist als das er nicht angeschaut werden sollte, Durchschnitt aber immerhin.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Original von Grebrei:

      es geht so..
      ....kurz und knackig....... :47:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Hab den Film am NIFFF gesehen und viele Zuschauer haben die Vorstellung verlassen! Man merkt, dass der Film kein Mainstream Film ist. Vor allem was die wirre Kameraführung angeht, das war schon speziell. Und vor allem waren sie von Anfang an bis zum Ende so gefimt.

      Story hat eine Überraschung parat, der Killer spielt sehr gut und Sound und Ernsthaftigkeit gefielen mir auch!

      Ich fand den Film gut, aber die Kameraeinstellungen gefielen mir nicht, ebenso wenig wie die ganzen Therapiesitzungen von Sarah und Co.. Zu viel Dramatik, aber sicher auch Geschmackssache.

      Kaufe ich deshalb auch nicht - wäre es ein Blindkauf gewesen, würde ich den Film wohl behalten!

      home.datacomm.ch/mpaa2/horrible_way_to_die_a.htm