Supergator - Das Killerkrokodil

    • Supergator - Das Killerkrokodil



      Produktionsland: USA
      Produktion: Robert Polgar, Roger Corman, Dan Golden
      Erscheinungsjahr: 2007
      Regie: Brian Clyde
      Drehbuch: Brian Clyde, Frances Doel, Jeffrey Sturges
      Kamera: Andrea V. Rossotto, Robert Shoemaker
      Schnitt: Vikram Kale
      Spezialeffekte: Bill Davis
      Budget: ca. 250.000$
      Musik: Damon Ebner
      Länge: ca. 85 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Meg Cionni, Matt Clendenin, John Colton, Gene DeFrancis, Sarah DuBois, Brad Johnson, Elizabeth Johnson, Sol Kahn, Ikaika Kahoano, Josh Kelly, Bianca Lawson, Justin Loeb


      Inhalt:

      Scott Kinney ist ein amerikanischer Geologe, der Forschungen bei einem nahe gelegenen Vulkan betreibt. Doch schon bald zeigt sich, dass nicht das Ausbrechen des Vulkans die größte Gefahr ist, in der Kinney schwebt. In einer geheimen Forschungseinrichtung hat man nämlich auf Basis fossiler DNS einen prähistorischen Alligator gezüchtet, der nun ausgebrochen ist. Der Supergator frisst alles, was auf seinem Weg ist. Ihm entgegen stehen nur Kinney, ein Kollege und ein texanischer Alligator-Jäger, die dem Monster auf dem Flusslauf folgen. Sie müssen das Ungetüm aufhalten, bevor es ein luxuriöses Ferienressort erreicht und dort die Touristen verschlingt ...


      Trailer:



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 03.11.2011 (Verleih: 27.10.2011)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Kritik:

      Die dümmlich wirkenden Darsteller werden passend vorgestellt. Die ersten Lacher haben bereits die Dialoge, an erotisch busigen Models fehlt es auch nicht. Der schwule Fotograph ist ein absoluter Lacher und beisst als erster ins Gras. Der Krokoalligator erscheint dann recht groß und mit einem guten und dem einzigen Schockeffekt zu Beginn, auch wenn man mit seinem Angriff rechnet, wird es doch gut in Szene gesetzt. Die Männer Frühstücken hier mit Whisky. Das Kroko rockt, ist leider bei den Angriffen öfter mal sehr haspelig geschnitten oder die Beissszenen finden mehr im Off statt. Die Opfer sind allerdings lebhaft und sympathisch, sie werden schön witzig in Szenen gesetzt. Ein paar Goreeffekte wie Einschnitte ins Gesicht sind zu sehen, ansonsten ist das zerkauen von Körperteile etwas unübersichtlich. Die Mädels geben im Dialog immer dieses „Oh mein Gott“ von sich, wenn das Kroko erscheint, einfach nur lustig. Die CGI Blutspritzer sehen sehr künstlich aus. Der Alligator ist in den Nahaufnahmen ganz gut gelungen, in den Fernaufnahmen und bei den länger zu sehenden Bewegungen ist aber die CGI zu billig geraten, auch wenn dabei gefeiert werden kann. Inhaltlich geht es wie üblich im Tierhorrorgenre um eine große Party die von dem Supergator dann im Finale gestürmt wird, zuvor verschlingt er schon einige dusselige Opfer auf den Weg dorthin und es wird erklärt, dass der Supergator ein ausgebüchstes wissenschaftliches Experiment ist. Die karibischen Landschaftsaufnahmen sind passend. Im Finale geht es dann auch richtig zur Sache, da kommend dann die größten Brüller und billigsten CGI Effekte zustande.

      Besser als erwartet. Das Alligator Barbecue Supergator ist durchweg unterhaltsame Trashscheiße. Dinocroc vs. Supergator macht es später sogar noch erheiternder.

      [film]6[/film]

      [bier]7[/bier]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Lach.... das Cover vermittelt ja einen wüsten Eindruck, wenn die Bilder zumindest im entferntesten da mithalten könnten.
      Über die Tricks, Effekte wäre ein zu grosses Wort dafür, braucht man nicht viel zu sagen.
      Vom Grundsatz sicherlich gut gemeint, aber die Umsetzung spottet jeder Beschreibung.
      Zu gute halten könnte man die Tatsache das es noch schlimmeres gibt [film]3[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Man erwartet von trashigen Monsterhorrorfilmen nicht viel, aber der hier ist doch besser als erwartet. Natürlich sind die Monster und Kills schlecht animiert, allerdings gab es schon mal Schlechteres. Die Kills sind recht lange gezeigt, leider nur ausschnittweise (trotz uncut). Die Dialoge sind klischeehaft, ebenso die Charaktere. In diesem Fall sind es eben mal wieder Forscher. Das übliche Schema F des Monsterhorrors.

      Dennoch wirkt das Ganze gelungen. Der Film hält für seine Verhältnisse eine gewisse Spannung. Ein paar Szenen regen auch zum Schmunzeln an, wie es sich für Trash eben gehört.

      Auch wenn er an Sharknado oder Piranha 3D nicht rankommt, gebe ich trotzdem:

      [film]7[/film]
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.