Jason X

    • hat mich echt gut unterhalten!

      Hier merkt man auch wieder, dass New Line seine Finger mit im Spiel hat, denn hier wurde sich wieder richtig Mühe bei den Kill-Sachen gegeben!

      Der Cyborg-Jason erinnerte mich etwas an Power-Rangers lol lol
      Der war auch mir etwas too much, aber ansonsten echt unterhaltsam!


      [film]8[/film]
    • War jedenfalls besser als das Remake :56:

      Home- Made by Remo1984 :83:
    • Ich fand Jasons Ausflug ins All auch recht spaßig.
      War recht blutig und kurzweilig.
      Ins Camp durfte er ja auch wieder. Wnn auch nur ins virtuelle. :0:

      8 von 10
    • bei jason erwartet man ja ohnehin keine tiefgehende story...

      in sachen kills sicher ein paar der lustigsten und besten aus der ganzen reihe....
      vor allem der mit dem schlafsack :-)

      wie die anderen hier auch sagen.. sehr unterhaltsam...

      [film]7[/film]



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Sean S. Cunningham, James Isaac, Marilyn Stonehouse, Noel Cunningham
      Erscheinungsjahr: 2001
      Regie: James Isaac
      Drehbuch: Todd Farmer
      Kamera: Derick Underschultz
      Schnitt: David Handman
      Spezialeffekte: Jason Board
      Budget: ca. 14.000.000 $
      Musik: Harry Manfredini
      Länge: ca. 88 Minuten
      Freigabe: SPIO/JK: strafrechtlich unbedenklich
      Darsteller: Kane Hodder, Lexa Doig, Chuck Campbell, Lisa Ryder, Peter Mensah, Melyssa Ade, Derwin Jordan, Jonathan Potts, Dov Tiefenbach, David Cronenberg, Boyd Banks, Melody Johnson, Kristi Angus, Phillip Williams, Yani Gellman





      Trotz der Bedenken der Projektleiterin Rowan soll das „Forschungsobjekt Jason Voorhees“ von der Crystal Lake Research Facility verlegt bzw. in ein anderes Labor gebracht werden. Jason nutzt die Gelegenheit und tötet die Soldaten. Rowan gelingt es zwar den Maskenmann einzufrieren, muss dabei allerdings in Kauf nehmen selber im Eis zu erstarren. Im Jahr 2455 werden beide von einem Forschungsschiff entdeckt. Rowan kann reanimiert werden und Jason praktiziert dieses von allein. Demnach ist der Maskenmann nun in ferner Zukunft fleißig auf Opfersuche.

      Das Verlegen des Schauplatzes in andere Welten geschieht erwartungsgemäß ohne jegliche Bezugnahme auf den Vorgänger „Jason goes to Hell“. Der Versuch der Figur Jason Voorhees anhand von einem Sience Fiction Thema neue Ideen einzuflößen geht gewaltig nach hinten los. Die Handlung- nennen wir es mal so- ist sehr zähflüssig und Spannung kommt absolut keine auf.

      „Ääääh… was ist ein Fahrrad?“

      Zu diesem schlechten Eindruck tragen auch die ebenfalls schlechten Darsteller/ innen bei. Es ist vereinzelnd eine Qual sich diesen dämlichen Dialogen- die allesamt ernst gemeint sein sollen- auszusetzen. Was David Cronenberg in dem Film zu suchen hat, weiß er wahrscheinlich selber nicht. Einer der Darsteller (keine Ahnung wie er heißt, interessiert mich auch nicht, wer es wissen will: der Typ trägt einen Cowboyhut) versucht übrigens Ranger aus „Galaxy of Terror“ zu imitieren. Einzig Lexa Doig kommt als Rowan zumindest ein wenig sympathisch rüber.

      Das Einsetzen von digitalen Special-Effects gibt dem Film bzw. der Freitag-Reihe dann den unvermeidlichen Todesstoß. Der Machetenschwinger geht als Cyborg-Killer überhaupt nicht.

      ...Ogroff! Übernehmen sie!

      3,5/10
    • Ich glaub nicht das Jason X ernst gemeint ist. Als Partyfilm funktioniert der nämlich ganz gut. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Ich fand die Idee "Jason im Weltraum" an sich eigentlich ziemlich geil, nur war die Umsetzung total besch....eiden...
    • Mein dritt liebster Film der Reihe.Zuerst Teil 1 dann Teil 9 gefolgt von Jason X.Alles was dazwischenkam find ich völlig uninteressant und betrache sie als absolut durchschnittliche tumbe Slasherstreifen.
    • So ähnlich sehe ich das auch, der erste ist absolut genial... aber dann wirds schon eng lolp
    • Ich fand den auch ganz ok,nur komisch das her im 9 Teil auseinander gegsprengt wurde,und in Jason X ist her wieder zusammen geflickt:)

      TV: Panasonic-TX65FXW784 Player: Playstation 4 Pro Glacier White
    • [film]3[/film] ist schon grenzwertig Sid. Klar, er war nicht so gut wie die vorherigen Teile, jedoch schlug man hier eine völlig neue Richtung an: Es ging mehr ins trashige... Und wenn man wirklich nur den Trashfaktor sieht, dann ist Jason X besser als die meisten anderen Genrevertreter..
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Original von |Skeletor|:

      [film]3[/film] ist schon grenzwertig Sid. Klar, er war nicht so gut wie die vorherigen Teile, jedoch schlug man hier eine völlig neue Richtung an: Es ging mehr ins trashige... Und wenn man wirklich nur den Trashfaktor sieht, dann ist Jason X besser als die meisten anderen Genrevertreter..


      Kann sein das Sid nur Filme mit Naturkulissen mag. lolp Ansonsten ist das Konzept ja das Selbe wie bei Teil 1-8.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Sicherlich ist der Film absolut Geschmacksache.
      Mir persönlich gefiel er recht gut.
      Dieses "Space Jason" Konzept ist in Ordnung,
      klar hätte man es besser umsetzen können aber das ist halt auch
      sehr Budget abhängig.

      Ich sehe ihn ebenfalls wie Trasher locker in den Top 3 der ganzen Reihe.
    • Fand den Film auch gut! Humorvoll, blutig, paar tolle Gags, kaum Längen und es ist toll, Jason wieder meuchen zu sehen! Auch wenn die Space Story sicherlich sehr gewagt ist!

      Jedoch sind die Dialoge zum Teil unterirdisch schlecht. Aber viel, viel besser als das Freitag Remake
    • Jason X verlagert die Bühne in das Weltall respektive Raumschiff, ist ansonsten aber nur business-as-usual. Im Vergleich zu seinen Vorgängern ist dem zehnten Teil nur der deutlich höhere Bodycount zu Gute zu halten. Ferner ist alles wie gewohnt: die Dialoge dürftig, die Figuren schlecht geschauspielert und die Handlung uninteressant erzählt. Die wenigen positiven Aspekte dieses Films stammen aus Alien bzw. Aliens, unter anderem eine Söldnertruppe, die in ihr Verderben läuft, ein kopfloser Android und natürlich darf auch nicht der raffgierige Kommandant fehlen, der Jason in eine Forschungseinrichtung verfrachten will. Wieviele Ideen Jason X von Ridley Scott bzw. James Cameron einfallslos übernimmt ist gleichermaßen erstaunlich wie die Inszenierung hier, Stichwort Uber Jason, albern geraten ist. Sicher, Jason X weiß im Großen und Ganzen zu unterhalten und natürlich ist er auch besser als das Friday Remake, aber andererseits, welcher Film ist das nicht?

      [film]5[/film]
    • Jason X der zehnte Teil der Freitag Reihe. Jason macht unter der Regie von Jim Isaac einen Ausflug ins Weltall, doch diese Idee ist nicht sehr leicht um zu setzten. Ein erschreckendes Beispiel hierfür wäre wohl der vierte Teil der Leprechaun Reihe, der eine üble Trash Zumutung war. Mit Jason X allerdings ist dieses unterfangen doch recht gut gegangen und weiß zu unterhalten.


      Eine nicht weit entfernte Zukunft: Jason Voorhees wird inzwischen vom Militär als "biologische Waffe" eingestuft und soll in ein neues Forschungslabor verlegt werden. Doch der Killer mit der Eishockeymaske kann sich befreien und das tun, was ihm am meisten liegt: töten, bevorzugt mit seiner Machete. Rowan, eine Wissenschaftlerin, lockt ihn in eine Kryo-Kammer, wo sie ihn einfrieren will. Kurz bevor sie die Kammer aktiviert, rammt Jason seine Waffe durch die Tür. Die junge Frau wird schwer verletzt und durch den ausströmenden Stickstoff ebenso gefrostet wie Jason.
      455 Jahre später: Die Menschheit lebt inzwischen auf der "Erde II". Ein Archäologen-Team untersucht die alte Heimat, wobei es auf das Forschungslabor mit den zwei Tiefgefrorenen stößt. Die Wissenschaftlerin und Jason werden zu Untersuchungszwecken auf ein Raumschiff gebracht und aufgetaut.


      Das Killer Jason sich jetzt in einem Raumschiff austoben darf, ist zweifellos mal eine willkommene Abwechslung, auch wenn die Story recht dünn ist und sich nur durch die Gänge und Gassen des Schiffes zieht. Der Film fängt schon ganz gut an und kommt recht schnell in fahrt. Gleich in der Anfangsszene bekommen wir Meister Regisseur David Cronenberg in einer kurzen Rolle als Dr. Wimmer zu sehen, der dann aber leider ziemlich schnell das zeitliche segnet. Kane Hodder kann hier als Jason mal wieder voll überzeugen, während hingegen die anderen Schauspieler doch eher auf einem unteren Niveau anzusiedeln sind. Die Dialoge sind stellenweise ziemlich banal und die CGI Effekte wirken teilweise recht billig, woran man merkt dass das Budget den visuellen Aufgaben nicht wirklich gewachsen war. Dennoch ist Jason X ein unterhaltsamer Beitrag der Reihe, dies beweisen der hohe Bodycount und die darin steckenden Ideen. So sind die Morde wirklich gut und blutig geworden, wie zum Beispiel die Szene in der Jason, das Gesicht einer Frau ins Stickstoff Becken taucht und dann auf einer harten Kante zerschlägt. So hat Jason X einige schwarz humorige Ideen aufzuweisen welche sehr gut zur Unterhaltung beitragen. Passend auch zum Scifi Thema dieses Films, wird Jason später auch in ein Space Outfit gesteckt und agiert dann als Über Jason.


      Fazit:


      Der zehnte Freitag der 13. Teil zeigt sich in einem ungewohnten Look, was zwar sehr abwechslungsreich, sich aber auch als technisch schwierig erweist. Dennoch hat Jason X einen hohen Unterhaltungsfaktor und ist ein ordentlicher Teil der Reihe, der sich sehen lassen kann.


      [film]6[/film]
    • War überhaupt nicht mein Ding.Bin allgemein nicht so der Science Ficiton Fan und fand den hier ehrlich gesagt für einen Freitag der 13then etwas lächerlich.Der neue Jason sieht total bescheuert aus, der könnte in irgend einem Superhelden Film als Bösewicht arbeiten.Und allgemein das ganze Weltraum Setting fand ich nicht so wirklich passend.

      Meine Wertung: [film]4[/film]
    • Der Film hat mir super gefallen.
      Mal ein völlig neues Setting.
      Und fast ausschließlich weichgespülte Model-Darstellerinnen..da hat Mann auch was für´s Auge.

      [film]9[/film]

      [GORE]6[/GORE]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk