Hansa Rostock vrs. FC St. Pauli = Hass, Gewalt und Spielabbruch

    • Hansa Rostock vrs. FC St. Pauli = Hass, Gewalt und Spielabbruch

      “The same procedure as last year?” – „The same procedure as every year!“.

      Das sportliche rückte mal wieder in den Hintergrund und der Krawall nach vorn. Links gegen Rechts- Ost gegen West- Hass. So auch in diesem Jahr beim Aufeinandertreffen des FC ST. Pauli und Hansa Rostock. Bereits in der Nacht vor dem Spiel wurde von Vermummten ein Polizeirevier angegriffen, welches für Sachschäden von ca. 5.000 Euro sorgte.

      St. Paulis Schlussmann wurde mit Massen von Bananen beworfen. Später gesellten sich auch Feuerzeuge, Handys, Schrauben und eine Kornflasche hinzu (verteilt auf dem gesamten Spielfeld, nicht nur in Tschauers Bereich). Das Spielfeld war demnach gut gefüllt, die Partie musste zwei Minuten später angepfiffen werden. Nach St. Paulis Führungstreffer wurde im Block der Fans ein bengalisches Feuer gestartet. Die Rostocker beantwortete dieses indem sie mit Leuchtraketen zurück schossen. Vorläufiger Spielabbruch, der Kommentar auf Sky sagt er sagt jetzt erst mal nichts, da es nicht seine Aufgabe sei, Randale zu kommentieren.

      Das Spiel wurde wieder aufgenommen und zu Ende gebracht. Genaue Ausmaße des Derbys sind mir nicht bekannt. Folgen wird das Ganze eh noch haben. Ach ja, Fußball wurde ja auch noch gespielt, das Spiel endete glücklich mit 3:1 für den FC St. Pauli.
    • RE: Hansa Rostock vrs. FC St. Pauli = Hass, Gewalt und Spielabbruch

      Da war wohl wieder mal Krieg. Die beiden Clubs darf man ja eigentlich nicht aufeinander loslassen. Ich war einmal mittendrin... nicht im Stadion aber am Hamburger HBF. Und ich durfte mit den Rostockern Zug fahren. :221:
      The girl that silenced the world for 6 minutes...
      https://www.youtube.com/watch?v=Sj00vO48MTk
      Severn Suzuki

    • Besonders im Osten gibt es das große Problem mit den ganzen Prolls in den Fangemeinden. Positive Ausnahme ist halbwegs Union, die damals in der Ossi-Regionalliga sogar als Fremdkörper gesehen wurden. Die ganze Auseinandersetzung kam jedenfalls von diesen Ossi-Prolls. Wer sich prügeln will oder Feuer zünden möchte, soll das ausserhalb des Stadions machen und nicht mitten in die Menge. Bei den meisten Vereinen dürfte die Zahl der gewaltbereiten Fans bei 1-6% liegen, bei den meisten Ostteams sind es etwa 50% Vollprolls und das ist in den letzten Jahren richtig explodiert. Mich wundert es nur, dass zuletzt so wenig passiert ist.



      Oder hier aus den unteren Klassen mit oftmals 95% Braune, ich fahre da auch nicht mehr hin. Einmal und nie wieder. lolp
    • Jap, Union ist mir auch als Verein sympathisch, genauso wie es bei Sachsen Leipzig der Fall war. 50% Gewalttäter ist natürlich viel zu hoch, aber es gibt da extrem viele Schwachköpfe, Beispiel Cottbus - ich war jetzt ein Jahr nicht dort, aber was ich da an Hakenkreuzen, und anderen Symbolen gesehen habe wollte ich gar nicht glauben, störte anscheinend auch keinen da auch nach meiner Rückher nichts weggewischt wurde. Unmengen an Glatzen (keine Modeglatzen), das gibt es hier in der Form nicht, zum Glück, ich möchte kein Schwarzer in der Ecke sein.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • zu anfang der wiedervereinigung haben die ostclubs alle von wessis auf die schnauze bekommen...die szenen sind erst nach der wende herangewachsen...leider zu politisch geprägten truppen mit einem gewaltpotential das seinesgleichen sucht. die sind zum teil selten dumm und auch echt unfair...
      siehe dynamo dresden und bfc dynamo...die machen ihren eigenen verein sowas von kaputt...sowas wie fair play kennen die nicht, da werden wahllos menschen angegriffen usw...
      mit vereinsliebe und stolz hat das nichts zu tun. pfui!
      Nicht mal eine Playstation!!! Deutsche Folter!!!!