The Dark Knight

    • The Dark Knight



      Produktionsland: USA
      Produktion: Kevin De La Noy, Benjamin Melniker, Thomas Tull, Michael E. Uslan, Christopher Nolan, Charles Roven, Emma Thomas
      Erscheinungsjahr: 2008
      Regie: Christopher Nolan
      Drehbuch: Christopher Nolan, Jonathan Nolan, David S. Goyer
      Kamera: Wally Pfister
      Schnitt: Lee Smith
      Spezialeffekte: Chris Corbould
      Budget: ca. 185.000.000 $
      Musik: James Newton Howard, Hans Zimmer
      Länge: ca. 152 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Christian Bale, Michael Caine, Heath Ledger, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Gary Oldman, Morgan Freeman, Eric Roberts, Cillian Murphy, Anthony Michael Hall, Monique Curnen, Nestor Carbonell



      Inhalt:

      In der Fortsetzung des Action-Hits "Batman Begins" spielt Christian Bale unter Christopher Nolans Regie wieder die Rolle des Batman/Bruce Wayne, der nach wie vor gegen das Böse kämpft. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Doch das schlagkräftige Dreiergespann sieht sich bald einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt den Dunklen Ritter immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache.


      Trailer:


      Deutsche DVD Fassung: 17.12.2008
      Blu-Ray ( Kauf: 17.12.2008 )


      Kritik:

      Wie zuvor wird Millionär Bruce Wayne (Christian Bale) den Batman spielen dürfen und erneut hat man die deutsche Synchronisierung bei ihm doch kräftig vermasselt, wenn gleich ich mich sogar schon an die ungewöhnliche Froschstimme ein wenig gewöhnt habe. Zumindest nervte sie doch weniger als bei "Batman Begins". Als großer Gegenspieler wird nicht nur Joker "Heath Ledger" herhalten dürfen, nein auch die Mafia und ein weiterer Bösewicht, der "Two Face" (Aaron Eckhart) werden dem Batman keine Atempause können.

      Die Charakterintensivierung ist dies mal doch erstaunlich stark ausgefallen, was auch mit den vielen Gewissens-Entscheidungen zusammenhängt, die auf den Batman, sowie den anderen Akteuren wartet. Die mittlerweile bekannten Darsteller, zumeist durch gleiche Besetzungen, anhand der "The Dark Knight" Vorgänger, holen alle samt das Beste aus sich heraus. Die neu hinzugekommenen, wie Heath Ledger können ebenfalls vollends überzeugen, richtig dominant wird zwar keiner der Protagonisten wirken, was den Film aber auch eher gut steht. Besser als wenn sich alles auf ein Charakter zuspitzen würde, so bekommt auch der Batman keine Superhelden-Überlänge zugesprochen. Einzige negative Erscheinung ist lediglich die Rolle der "Rachel", gespielt von Maggie Gyllenhaal, die sehr fad erscheint und nicht mal fürs Optische herhalten darf, ihre Spielzeit ist zum Glück auch relativ begrenzt.

      Den Humor hätte man nicht besser dosiert einsetzen können, man darf einige male kräftig Lachen, insbesondere wenn der Joker oder der Two Face in Aktion treten, zu sehr ins komödiale driftet der Ablauf aber nicht.
      Schön mit anzusehen ist auch, das Gotham City so richtig ins Chaos versinken darf, ja die blanke Anarchie wird einem angeboten, eine sterile, pappige oder übermalt, bunte Welt, wie sie oft bei den Comicverfilmungen der letzten Jahre, gibt es hier nicht zu sehen. Teils sind die Schauplätze recht aufpoliert, insbesondere aber auch kraftvoll und düster wird sich Gotham City präsentieren dürfen.

      Gegen Ende, als man den Joker durch "Two Face" erst ein mal ersetzt, so wird dann auch etwas zu sehr auf die Kacke gehauen und einige wenige Szenen sind nicht mehr wirklich logisch geraten, insbesondere als "Two Face" die Karre aufs Dach wirft, aber selber noch drin sitzen müsste. Solche Aktionen sind ohne Schutzanzug nicht unverletzt zu überstehen, wobei es den anderen Insassen erwischt hat. Die Kampfhandlungen gegen Ende zwischen Batman und dem Joker, sind zu unübersichtlich geraten. Dies sei aber verziehen, da die Bildschnitte ansonsten angenehm und nie hektisch ausfallen. Actionreich geht es somit auch zur Sache, ohne ins überreizte Martial Arts zu wuchern oder gar ein deplaziertes Ninja Szenario zu erschaffen, wie es bei "Batman Begins" leider zu sehen ist. Statt dessen gibt es noch einige Verfolgungsszenen stylischer Karossen, die Bestens zur düsteren Umgebung passen.
      Auf die auftauchenden hektischen CGI Bildsequenzen hätte man aber verzichten können.

      Was diesen Film noch zum absoluten Kracher fehlt, ist ein bombastischer Soundtrack, dieser hier ist leider ein wenig zu passiv ausgefallen. Ach was soll's, ich bin dankbar für diese tolle Comicverfilmung, die wirklich mal so genannt werden darf, einen verschönten Hollywood-Superheldenfilm sollte man somit auch nicht erwarten. Das Ende, mit dieser Wendung hat dann doch eine gute Bewertung verdient und somit ist "The Dark Knight" die beste Comicverfilmung, die ich seit zich Jahren gesehen habe. Bleibt zu hoffen, dass eine weitere Fortsetzung direkt an "The Dark Knight" Anschluss findet.
      Spoiler anzeigen
      "Weil er der Held ist den Gotham verdient, aber nicht der, den es gerade braucht, also Jagen wir ihn, weil er es Ertragen kann, denn er ist kein Held, er ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer, ein dunkler Ritter."

      Regisseur Christopher Nolan hat nach seiner durchschnittlichen "Batman Begins" Vorlage, nun eine ganz große Antihelden-Verfilmung erschaffen.

      [film]8[/film]
    • hy,


      ich finde der Joker hat in dieser Geschichte zu wenig......Geschichte.

      In den vorherigen Batmanfilmen war der Joker (Jack Nicolson) mehr integriert. Man erfuhr wie er dazu wurde, was er mit seiner Bande anstellte, erfuhr was über seine Frauen :D

      Dieser neue Joker jetzt spielt zwar hervorragend, bleibt in seiner Rolle aber leider blass. Durch diese 1 Szene bei der Mafia :5: bleibt er austauschbar und ohne Tiefgrund

      Hätte mir mehr davon erwartet.


      bis danne

      Mercury
    • Schon im Vorfeld wurde Christopher Nolans Fortsetzung zu "Batman Begins" ganz mächtig gehypt. Wenn man sich jetzt das Endprodukt anschaut, dann kann man nur sagen, das dies vollkommen gerechtfertigt war. In meinen Augen haben wir es hier mit der bis jetzt besten Batman-Verfilmung überhaupt zu tun, was nach dem wirklich tollen Vorgänger schon eine erstaunliche Leistung ist.

      Allein der Spannungsaufbau ist hier sehr gut gelungen, nach und nach wird die Spannungsschraube immer fester gezogen, die von Haus aus schon sehr düstere Grundstimmung wird während des Films immer dichter und auch sehr bedrohlich, der Zuschauer wird von dieser Stimmung gefangengenommen und folgt aufmerksam und fasziniert dem dargestellten Geschehen. Die vorhandenen Action-Sequenzen sind absolut erstklassig in Szene gesetzt worden und lassen keine Wünsche übrig.

      Als besonders gut habe ich es empfunden, das die Action sehr gut über den gesamten Film verteilt ist, so das er zu keiner Zeit überladen wirkt. Die Story steht im Vordergrund und zeigt vor allem auch sehr eindringlich einen phasenweise sehr nachdenklichen Titelhelden, der sich teilweise mit Selbstzweifeln plagt, die sogar soweit führen, das er seine wahre Identität preisgeben will. Dazu getrieben wird er durch die Aktionen des "Jokers", der meiner Meinung nach das Sahnehäubchen dieses Films ist, denn die Darstellung dieser Figur durch Heath Ledger ist ganz einfach phänomenal. Ausdrucksstark und genial spielt er den durchgeknallten Bösewicht, der trotz seiner Boshaftigkeit doch irgendwie symphatisch wirkt und bleibenden Eindruck beim Zuschauer hinterlässt.

      Besonders erwähnenswert finde ich auch die Tatsache, das die Story sich nicht nur ausschließlich um die beiden Haupt-Protagonisten dreht, sondern das hier die ganze Stadt Gotham City mit einbezogen wird, deren Schicksal praktisch in Batmans Hände gelegt wird.

      Schade ist hier eigentlich nur die Tatsache, das Harvey Dent (Two Face) viel zu schnell stirbt, diese Figur hätte doch in einer weiteren Verfilmung einer der nächsten gegner für Batman sein können. Und dann wird es interessant sein, zu sehen, wie man das überleben vom Koker mit einem anderen Darsteller in Szene setzen wird?!

      Insgesamt gesehen ist "The Dark Knight" sicherlich eine der besten Comic-Verfilmungen überhaupt und man kann nur hoffen, das die hier gezeigte Qualität auch bei Nachfolgern gehalten werden kann.



      [film]9[/film]
      Big Brother is watching you
    • Dark knight ist ein absoluter Hammer!
      Action pure!!!!!!
      Natuerlich ist Heath darstellung des jokers eine absolute meister leistung
      und besser als die von J. Nicolson.

      Bin gespannt auf evtl. weitere Batman filme.
      Yes I'm a Crazy Freak... so what? :17: :25:
    • Mittlerweile auf jeden Fall einer meiner Lieblingsfilme.
      Ich mag Batman generell und war auch schon von der düsteren Grundstimmung in Batman Begins begeistert. Der NAchfolger kann direkt an diesen anschließen. Endlich nichtmehr diese überzeichneten Comiccharaktäre, sondern richtige Psychopaten^^ Heath Ledger ist wohl der genialste Filmpsychopat den ich je gesehen habe. Unglaublich gut wie sehr er diese Rolle verinnerlicht hat und an den Zuschauer bringt. Ich kann mich auch ehrlich gesagt nicht entscheiden ob ich die deutsche Synchro oder den O-Ton bevorzuge, was seltenst vorkommt^^

      Auch das man Two-Face in dem Film noch behandelt ist ganz groß. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil.
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
      Sein Genick brach am Glockenseil.
      Regen tropft auf totes Fleisch,
      Rinnt herab am Glockenseil.

      (Eisregen)
    • Dark Knight lässt mich von Anfang bis zum Ende nur staunen. Atemberaubende Bilder in eien wahnsinnigen Spektakel mit überragenden Schauspielern! Ich könnte durch ihr leistung fast glauben das es Gotham City gibt. [film]10[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...
    • Original von R6BE
      da kann ich nur zustimmen dark knight ist echt genial kommt aber der neue joker kommt nicht an den alten joker ran
      [film]8[/film]
      Der Alte Joker so wie die Burton Filme an sich stammen aus verschiedenen Batman Dekaden, der eine aus den Comics der 60er Jahre der andere aus den Comics der 90er Jahre. Jeder der beiden Joker hat aus der jeweiligen Interpretation meiner Meinung nach das Optimum herausgeholt,wobei ich als Erwachsener die Nolan Version bevorzuge.
      Hätten wir 1978 und ich wäre 12Jahre, würde das sicher anders aussehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von badmuscles ()

    • Hossa die Waldfee. Ich war selten so enttäuscht nach einem Film. Bis jetzt haben mir alle Verfilmungen recht gut gefallen….bis Stümper Nolan kam und daraus einen Bond mit spitzen Örchen gemacht hat. Bat-Man war immer schon ein Comic und kein verdammter Null Acht Fünfzehn Actionheld. Bales BatMan/Wayne Interpretation ist einfach nur gesichtslos und unsymphatisch. Gleiches gilt für Heath Ledger (den ich eigentlich sehr schätze). Aus dem einfallsreichen und durchgeknallten Joker ist ein stinknormaler Psychopath mit weißer Schminke geworden. Er wirkt wie ein unzufriedenes Kind den man den Lolli geklaut hat. Der Oscar war absolut ungerechtfertig. Nolan baut sein Machwerk immer auf der gleichen Leier auf. Langweilige Dauerdialoge und dann wieder 10 Minuten schlechte bis durchschnittliche Action. Jetzt kommt mir nicht wieder mit der Autoverfolgungssequenz denn die hat man schon in Batman Begins gesehen nur das sie hier um 10 Minuten länger war. Den Vogel abgeschossen hat man aber mit der 2 Schiffe Szene. Ich hab mich grün und blau über diesen Schwachsinn geärgert. Auf ein gutes Gotham Design hat man zudem auch verzichtet und statt dessen Chicago genommen. Welcher Eckenbastard hat Nolan eigentlich geritten? Ist es zudem noch niemanden aufgefallen das man die Szene in der der Joker auf der Helicopterleiter hängt 1:1 von Tim Burtons grandiosem ersten BatMan geklaut war? Der Charakter Harvey Dent war genauso unpassend wie der Rest der Sippschaft. Ich verstehe die Cineasten von heute nicht mehr. Wer einen Actionfilm mit mehr Realismus will sollte sich Stirb Langsam angucken … bei einem BatMan Film ist das Fehl am Platze. Ich hab dieses Machwerk jetzt schon 2 mal geguckt und in den letzten 30 Minuten bin ich immer weggepennt. Meine Fresse…was für ein gehypter Drecksfilm.

      PS: Und wenn ich vom Joker spreche dann meine ich damit JACK NICHOLSON.

      Viel Lärm um nichts. Kann man getrost in die Tonne kippen.



      Neben "Daredevil", "Electra" und "Spawn die schlechteste Comicverfilmung aller Zeiten.
      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Frost ()

    • Muss er für zum Zentralfriedhof :wink: ne, empfinde ich gar nicht so wie du. Fand die ersten Teile von Batman furchtbar, mit Christian Bale gings ab! J.Nicholson ist nen grosser, aber gegen Ledgers stinkt der ab!
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    • Bale ist in meinen Augen der schlechteste "Bruce Wayne"/"Bat-Man" aller Zeiten. Der Typ hat genau einen Gesichtsaudruck drauf und kann nichts andres als düster durch die Gegend blicken. Ausser "Equililibrium" und "American Psycho" hat der Typ noch keinen einzigen guten Film auf die Reihe bekommen. Ich finde dieser Angeber ist der überbewertesten Schauspieler aller Zeiten.

      Was "Headger" anbelangt....ein sehr guter Schauspieler der aber den Oscar für "The Dark Knight" nur seinem frühzeitigen Ableben verdankt. Seine Interpretation war eines Jokers einfach nicht würdig.
      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Frost ()

    • Unwürdig? :D okay, gebe zu das ich T.Burton nu gar nicht ab kann, so das zb. M.Keaton eh schlecht rüberkommt. Aber C.Bale macht das einfach Hammer
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    • Tim Burtons Bat-Man Filme waren genau das was ich mir als absoluter Bat-Man Fan von Filmen dieser Art erwartet habe.

      Gotham....(nicht umsonst heißt es Gotham und nicht Chikago. Nur des Realismus wegen auf ein komplettes Gotham Design zu verzichten ist unentschuldbar)
      Bruce Wayne (Mickerling Keaton war perfekt....Bruce Wayne war ein unscheinbarer Typ und kein Angeber mit dicken Hosen)
      Joker (Nicholson hat den Joker genauso gespielt das jedem Fan der Comics das Herz in die Hose gerutscht ist. Leadger hingegeben prästentierte den Joker als stinknormalen und saumässig brutalem Hollywoodpsychopathen).
      Batmobil (Das Batmobil in Tim Burtons Filmen war der Hammer aber Nolan dachte sich das ein unfertig aussehender Endzeitpanzer die bessere Wahl wäre.)
      Alfred (Alfred in Burtons Filmen war eine symphatische Vaterfigur und Nolan hat aus Caine einen Klugscheißer gemacht der dauernd mit blöden Weißheiten nervt).
      Die Bathöhle (in Burtons Filmen war das eine andere Welt aber in Nolans Version eine leere Lagerhalle die anscheinend von Plündereren gestürmt wurde).
      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Frost ()

    • Ich habe die Comics früher verschlungen, egal ob Batman, Super oder Spiderman. Batman hat mich dermassen erschrocken, enttäuscht in den ersten Filmen das ich fast sauer war, bei Spiderman ergings mir ähnlich, aber bei weitem nicht so schlimm. Nur Superman, die ersten beiden Teile, haben mir gefallen. In Burtons Version komm ich mir verarscht vor!
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    • Mir geht es genau umgekehrt. Ich könnte Nolan würgen und erdrosseln denn sein letzter Bat-Man Film war keine Comicverfilmung sondern eine bodenlose Frechheit die keinerlei Atmosphäre aufweisen konnte. "BatMan Begins" war okay aber "The Dark Knight" war so dermaßen langweilig das mir mehrmals die Augen zugefallen sind. Kein gutes Zeichen bei einem Batman Streifen.

      Was Spidey anbelangt....alle 3 Teile waren der letzte Oberrotz. Selten so einen Scheiß gesehen.

      PS: Der letzte Superman hingegen war Hammer. Mit dieser Meinung stehe ich als Supifan zwar alleine da aber mir hat der verdammt gut gefallen. Das war eine Comicverfilmung nach Maß.
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    • Hey, immerhin bei Spiderman sind wir eng! Superman war .... schlecht.... wie geasgt, ich bin alles, aber kein Burton Fan, weder Sweeny noch Sleepy... das mir zu grell und lustig,hahaha, nein Batman ist Dunkel!
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    • Superman war der Hammer. Ich habe selten eine so liebevolle Hommage an die alten Filme gesehen und Kevin Spacey war einfach nur zum Brüllen.

      Die Spideyfilme waren in der Tat der letzte Oberdreck. Nach dem ersten Teil bin ich aus dem Kino raus gestolpert und ich wollte wirklich irgendjemanden töten. Ich habe mich grün und blau geärgert.

      Was die Tim Burton Filme anbelangt.....die Musicals muss ich allesamt nicht haben aber "Sleepy Hollow" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Den hab ich mir im Kino sogar 2 mal angesehen.

      PS: Die Burton Filme sind düsterer als alles was Stümper Nolan jemals unter dem Banner Bat-Man veröffentlicht hat. Von Bunt und fröhlich keine Spur.
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    • Burton schafft für mich immer so eine mega langweilige, oberkandidelte Welt, buuuaaahhhh! Glaube bin der einzigste Burton Hasser auf dieser Seite :prop:
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    • Original von Frost
      Bale ist in meinen Augen der schlechteste "Bruce Wayne"/"Bat-Man" aller Zeiten. Der Typ hat genau einen Gesichtsaudruck drauf und kann nichts andres als düster durch die Gegend blicken. Ausser "Equililibrium" und "American Psycho" hat der Typ noch keinen einzigen guten Film auf die Reihe bekommen. Ich finde dieser Angeber ist der überbewertesten Schauspieler aller Zeiten.


      Schonmal The Machinist gesichtet?^^
      Ein wirklich herrausragender Film.
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
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      (Eisregen)
    • Public Enemies und Todeszug habe ich nie gesehen aber Terminator IV war der allerletzte Scheißdreck. Mann Oh, was für eine Zeitverschwendung. Wanderwarze Bale war ja noch nie so meins aber der hat die Terminator Reihe getötet.

      PS: Boah ist das angenehm mit Leuten zu diskutieren die nicht gleich wie die Geier wegen jeder Meldung über einen herfallen.
      Gott weiß bis heute noch nicht das ich ihn erschaffen habe.

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    • *Ächz* Bale war auch schuld daran. Der Typ saß in seiner Kommandozentrale und hat nur Unsinn von sich gegeben.

      PS: Als Schauspieler taugt der nichts....aber da stehe ich mit meiner Meinung ziemlich alleine da.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Frost ()

    • Naja Terminator 3 war ja auch ein grenzwertiger Streifen^^
      Ich finde Christian Bale hat etwas von Thomas Jane , die beiden Spalten ja Reihenweise di Meinungen. Für mich bringt Bale in The Dark Knight (um mal wieder auf das Thema zurück zu kommen) den Charakter von Batman richtig gut rüber. es mag sein das Bale vielleicht kein herrausragender Schauspiieler ist und es mag auch sein das er nicht unbedingt der facettenreichste Schauspieler ist (an einen Nicholson wird er nie rankommen), aber in den Filmen in denen ich ihn bisher gesehen habe hat er einfach gut gepasst. Er spielt gerne melancholische Rollen und diese passen ach gut zu ihm, deshalb finde ich auch nicht das er sich zwanghaft verändern muss. The Machinist, The Dark Knight, American Psycho - die perfekte Besetzung.
      Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her,
      Sein Genick brach am Glockenseil.
      Regen tropft auf totes Fleisch,
      Rinnt herab am Glockenseil.

      (Eisregen)
    • RE: The Dark Knight

      Dark Knight ist einer der wenigen Blockbuster, die ich von den letzten Jahren her überragend fand. X(
      Allerdings was Christian Bale betrifft, vielleicht nicht bei The Dark Knight, in der Rolle mit dem Batman Kostüm, aber ansonsten gehört der Mann auch zu den vielen Schauspielern Hollywoods von Heute, die nur einen Gesichtsausdruck kennen, da geb ich recht. :prop: