Inside

    • Nach einem Autounfall entdeckt die gezeichnete Sarah, dass der Freund neben ihr Tot ist.




      Sarah übergibt sich und hat einen kurzen Alptraum, wo man auch ihr Baby sehen kann.



      Plötzlich steht eine unbekannte Frau nachts in Sarahs Schlafzimmer und sie versucht an Sarahs Baby zu kommen.



      Sarahs Mutti kommt nachhause, aber lange bleibt sie nicht.






      Ein Mann (Jean-Pierre) hört im Flur Geräusche und schaut nach was los ist, auch er wird sich schon bald wieder verabschieden und zwar durch Bearbeitung mit spitzen Gegenständen ins Bein und dann in den Kopf.











      Die Täterin bekommt auch mal was ab.



      Eine Katze wird mit einem Genickbruch gemeuchelt


      Rache folgt, Sarah muss wieder einstecken, sie versucht die Tür durch ein Loch zu öffnen, rechnet aber nicht mit ihrer Rivalin.



      2 Polizisten kommen zur Hilfe. Einem wird in den Hals gestochen und vom anderen das halbe Gesicht weggeschossen.





      1 weiterer Polizisten erscheint mit einem gefesselten Jugendlichen und sie werden ebenfalls gemeuchelt, beim Polizist sieht man nur wie ihm eine Pistole an die Schläfe gehalten wird und anschließend hört man einen Knall. Warum diese Szene so soft ausfällt, erfährt man im Finale (eigentlich die schlechteste Szene des Films). Den Gefesselten wird eine Schere in den Kopf gerammt.




      Sarah beisst der Täterin ein Stück von der Zunge ab, eigentlich wollte die bloß ein bisschen Zungenküssen machen.


      Das Ende naht, die Täterin wird derb im Gesicht verbrannt.


      Sarah hält es nicht mehr aus, sie dreht durch und versucht sich das Leben zu nehmen.



      Es ist zu sehen wie die Täterin durch einen Unfall ihr Kind verliert.


      Ein tot geglaubter Polizist wird nun endgültig gemeuchelt.




      Zu guter letzt hat die Täterin endlich ihr ziel erreicht und sie verhilft Sarah ihr Baby zu gebären, allerdings muss ein rustikaler Kaiserschnitt angewendet werden, den Sarah nicht überlebt.




      Anzahl der Toten: 9 (+ eine Katze)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Gute Arbeit Doom! Von der Qualität her auch scharf.
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Dank dir. :0: Hier hab ich noch die DVD, für Blu-Rays kann ich keine Screens machen.

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