Bad



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Rick Surad, Vincenzo Giammanco
      Erscheinungsjahr: 2007
      Regie: Vincenzo Giammanco
      Drehbuch: Vincenzo Giammanco
      Kamera: Ryan Moyer
      Schnitt: Michael Lynn Sturm
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 40.000$
      Musik: David Tichy
      Länge: ca. 27 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller: Remy Thorne, Jennifer Davis, Nancy Cronig, Kyle Dietz, Kenlyn Kanouse, Ed Zajac, Carol Kraft, Donna Ann Ward, John Kohm, Lucana Luciano, Carla Valentine, Tristan Price


      Inhalt:

      John hat große Schwierigkeiten in der Schule denn er muss kämpfen, nicht nur gegen seine Mittschüler sondern vor allem gegen die Vorurteile – er sei faul, desinteressiert und dumm – denn das denken sowohl Lehrer als auch Mitschüler. Nach dem das auch erfolgreich seiner Mutter eingeredet wurde, nehmen die Probleme ihr volles Ausmaß an. Bei seinen Mitschülern hat er keinen leichten Stand, denn sie mobben, diskriminieren und malträtieren ihn pausenlos… John verliert den Glauben an sich und die Hoffnung, dass er die 5. Klasse schaffen kann. Seine Mutter Linda jedoch nimmt das Schicksal ihres Kindes irgendwann selbst in die Hand. Sie geht den scheinbaren Problemen auf den Grund und findet heraus, dass John weder dumm noch faul ist – er ist Legastheniker.

      Trailer:



      Kritik:

      Die deutschen Untertitel der CMV Fassung haben Anfangs teils derbe Rechtschreibfehler drin, so etwas darf eigentlich nicht passieren. Zum Film an sich, Bad macht seinen Filmtitel alle Ehre. Es wird das Thema Legastheniker aufgegriffen. Der betroffene Junge wird von Remy Thorne natürlich gespielt und man kann sich sehr gut in ihn rein fühlen. Ich kann mir gut vorstellen, ihn irgendwann in Hollywood zu sehen, da wäre er nicht der Erste. Modisch gestylt ist er definitiv schon. Ihn hat man vor kurzem bei dem trashigen Independentfilm „Rubber“ wiedergesehen. Es wird jedenfalls gezeigt wie die Mitschüler aber vor allem Lehrer auf ihn rumhacken. Die Lehrer fordern etwas von ihm, was er nicht kann und er schaltet deswegen ab und soll auf eine Sonderschule kommen, wo er aber auch nicht weiter kommt. Alles nur, weil er Legastheniker ist. Zudem wird auch Dramatik mit eingebunden, wenn Remy Thorne zum Grab seines Vaters geht, dass einzige was ihm vor dem Suizide halt gibt, letzteres kommt dann auch im Film vor. :5: Nach dem Kurzfilm wird zudem Bezug auf echte Legastheniker genommen, die kurz zu Wort kommen.

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