The Invitation - Die Einladung

    • The Invitation - Die Einladung



      Produktionsland: USA
      Produktion: Mynette Louie, Anthony Mancilla, Matt Manfredi, Julie Parker Benello, Aubin Paul ,Nick Spicer, Devin Ward u.a.
      Erscheinungsjahr: 2015
      Regie: Karyn Kusama
      Drehbuch: Phil Hay, Matt Manfredi
      Kamera: Bobby Shore
      Schnitt: Phil Hay, Matt Manfredi, Matt Manfredi
      Spezialeffekte: Ryan Jenkins
      Budget: ca. -
      Musik: Theodore Shapiro
      Länge: ca. 94 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Luke Wilson, Zachary Quinto, Topher Grace, Johnny Galecki


      Inhalt:

      Will wird von seiner Ex-Frau zu einer Dinnerparty eingeladen. Doch irgendetwas stimmt nicht. Ein seltsamer Abend nimmt seinen Verlauf, wo etwas Böses von seiner Frau Besitz ergreift und zusammen mit den geladenen Freunden einen abscheulichen Plan verfolgt.

      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 15.04.2016 (Verleih: 15.04.2016)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Trailer:

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Hammer Film!

      Ich habe keinen Trailer gesehen, einfach Blind gekuckt.

      Der Film war genial!

      Ich habe den Trailer danach gekuckt, er spoilert leider heftig.
      Dadurch verliert der Film seine Wirkung,
      das trifft sicher auf Filme filme zu, aber imo besonders bei diesem.

      Bitte, hört auf meinen Rat, kuckt keinen Trailer!
      Lest die Inhaltsangabe, aber verzichtet auf den Trailer.

      Man kann sich ab einem Moment zwar zusammenreimen wohin die
      Reise gehen könnte, aber irgendwie fühlt man sich auch sicher,
      genau aus dieser Atmospähre schöpft der Film seine genialität.

      Ich will näher drauf eingehen.

      Man sieht ein paar das einer Einladung zu einer Dinnerparty folgt.

      Schnell kommt raus das die Einladung von der vor 2 Jahren verschwundenen
      Ex stammt.

      Schon die ersten Minuten versprühen eine besondere Atmospähre.

      Auf der Dinnerparty angekommen scheint die Welt in Ordnung,
      alle Freunde sind da usw. usw.

      Ich will garnicht weiter drauf eingehen.

      Spoiler anzeigen

      Jedenfalls passiert genau genommen sehr lange nichts,
      bis kurz vor schluss ansich. Also keine Action, keine Toten,
      kein Crime, nichts in der Richtung.

      Man erwartet die ganze Zeit, aber genau das erzeugt eine
      hohe Spannung. Klar passieren in dieser Zeit sachen.

      Aber nicht zu vergleichen mit anderen Filmen,
      kurze einführung, und lets Kill oder so.

      Nein, der Film hier funktioniert komplett anders.



      Man bekommt immer wieder unheilvolle Brocken vor die Füße geworfen,
      diese werden dann entweder entkräftet oder bieten raum für interpretation.

      Hm, könnte jetzt irgendwie komisch sein was da grad passiert, aber hm,
      kann man auch so oder so sehen, dann ist es vllt. garnichts schlimmes.

      Aus solchen Sachen nimmt sich der Film seine stärke.

      Am stärksten ist der Film defintiv vor seinem Finale.

      Hochspannung, extrem fesselnd, kurzweilig.

      Tolle Stimmung, toller Cast.

      Wie gesagt, wenn es geht, lasst den Trailer weg.
      Der Film spielt konstant mit Erwartungen, man ist sich bis zum Schluss
      nicht sicher ob überhaupt was schlimmes passieren wird.
      Der Trailer nimmt zuviel vorweg!

      Eine ganz klare Empfehlung:

      [film]8[/film]
    • Eher eine lahme Schmonzette als ein Thriller, bei der man nach kurzer Zeit ahnt was am Ende passieren wird.
      Viel zu langatmig, immerhin - es gab schon wesentlich schlimmeres.

      [film]5[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Die gelbliche Pissoptik ist grausam, was den möglichen Anspruch den der Film servieren will, damit schon nach wenigen Sekunden nicht gerecht wird. Gelabert wird hier sehr viel. Die Handlung wirkt dabei sterbenslangweilig und depressiv, letzteres weil erinnert wird, wie 30 jährige an Krebs sterben können. Zunächst ist aber völlig unklar was das soll, ansonsten langweilen die verkalkten Charaktertypen mit ihrer „Partylaune“ die keinen Spaß vermittelt. Nach gerade mal 78 Minuten spitzt sich das Geschehen plötzlich zu, aus den Gelabere wird plötzlich ein untereinander meucheln am Essenstisch, wo sich die Protagonisten die ganze Zeit schon befanden. Um es vorweg zunehmen, es handelt sich um eine Art Sekte, aber warum nun wer wen morden mag, da kann man vielleicht nur durchsteigen, wenn man jeden Dialog auch so gehorsam aufnimmt, aber das dürfte vielen nicht gelingen und davon mal abgesehen, hat der Film nichts anderes anzubieten. Er ist bieder hoch 3.

      Nach Jennifer's Body die nächste Megagraupe von Karyn Kusama. Der letzte C-Schodder der von irgendwelchen popeligen Spießern hoch gefeiert wird, während sie sich am Puller rumspielen das ihnen einer abgeht, wobei sie mit ihrer anderen Hand an der Arschritze pulen, weil.... Warum nur warum eigentlich...?? Da wäre nur diese bedrohlich depressive, Sirenen artige Sounduntermalung die eine beängstigende Lage vortäuscht.

      Einer der langweiligsten Horror-Thriller des Jahres, unfassbar schlecht und wieder mit unfassbar guten Kritiken versehen, wenn man durch die Webseiten googelt.

      aufgewertet
      [film]1[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • @Doom ---- 0 von 10?? ach komm......

      Wer mal wieder eine etwas unverbrauchte Geschichte erleben will und die nötige Geduld mitbringt, der ist bei The Invitation durchaus richtig. Hier wird vor allem der Cineast bedient, der ein Auge für gelungene Einstellungen und Ausleuchtung hat und sich auch mal an subtiler Spannung erfreuen kann.
      Zwar dauert es doch etwas arg lang bis es dann „zur Sache“ geht, aber es muss auch nicht immer Non-Stop-Action sein.

      Gesamte Kritik: watchtheshit.de/movies/the-invitation/
      [film]7[/film]
    • X_Gens schrieb:

      @Doom ---- 0 von 10?? ach komm......
      Mehr war nicht drin, ich hab sogar bis zum bitteren Ende durchgezogen, hat ja nicht genervt war nur extrem langweilig. Für mich wohl der bisher langweiligste Film den ich 2016 gesehen habe. :46:

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Geil!

      Wirklich ein genialer Film welcher zu 100% meinen Geschmack getroffen hat!
      Er zeigt auf wie sich eine Gehirnwäsche auf uns Menschen auswirken kann! (was gerade im Moment aktuell erscheint, durch IS usw.)

      Mann kann sich förmlich in die Hauptperson hineinfühlen!

      Die Handlung sie wie die Schauspieler sind einfach brilliant. Ein durchweg hoher Spannungsbogen mit einem coolen Ende

      [film]10[/film]
    • endlich jemand der den Film versteht :D
    • 0 Punkte von Doom... ich musste ihn mir also anschauen :D

      Joa, also der Anfang ist wirklich etwas in die Länge gezogen. Man lernt die Charaktere detailiert kennen was einerseits sehr gut ist, andererseits hier doch etwas zu lang ausfällt. Das Ende war konnte man in groben Zügen recht schnell ahnen, somit gab es keine richtige Überraschung. Trotzdem konnte der Film mich gut unterhalten. Die Schauspieler waren gut, Sountrack und Story waren auch nicht schlecht. Das Ende war dann auch doch sehenswert (bei der letzten Szene hatte ich wirklich eine Gänsehaut, denn das hatte ich dann doch nicht erwartet).

      Als Kritik an religiösem Fanatismus funktioniert der Film sehr gut. Man hätte ihn aber um einige Minuten kürzen können (85 - 90 Minuten hätten es echt getan), dann wäre mehr drin gewesen. Ob ich ihn mir noch einmal ansehen kann weiß ich nicht, aber das eine Mal war er echt ok.

      Gute:
      [film]6[/film]


      "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013
    • Ich hab ihn mir noch mal angeschaut, da ich ihn in diesem Jahr 0 Punkte geben habe und extrem langweilig fand, er aber viel besser bewertet wurde.

      Die Charakter werden vorgestellt, die samt italienischer Hintergrundmusik was leicht Mafia haftest an sich hat. Es fällt nicht leicht die Darsteller wirklich zu mögen. Die Optik ist Gelb auf C-Movie Basis in einem Haus wo sich alles per Dialog abspielt. Außer das mal laut die Soundgeräusche aufgedreht werden, ist hier nur ermüdender Dialoge teils über eine Sekte und Krebserkrankung vorhanden. Dann nach 1 Stunden wo rein gar nichts anderes passiert könnte es zum ersten Fick im Film kommen. Dann mal wieder nichts, absolut nichts! Anschließend nach 77 Minuten kommt der Film endlich mal in fahrt, einer Frau wird bei einem Handgemenge unabsichtlich das Genick gebrochen und eine andere wird zur gleichen Zeit am Essenstisch vergiftet. Bis auf einen Messerstich gibt es dann im kurzen Treiben dabei kurz vor Schluss aber auch nichts spannendes mehr zu sehen. Von 0 auf 1 aufgewertete. Wie kann man so was feiern oder sich unterhalten fühlen? Die Darsteller spielen professionell, dass wars aber an positiver Kritik. Warum er den Home Invasion zugeordnet wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Nach Kauf dieses Films müsste man ihn direkt durch den Schredder entsorgen so langweilig ist der.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • ...die erste Stunde zieht sich etwas wie Kaugummi (musste direkt an Audition denken) und ist vorhersehbar...
      dafür bügelen alle anderen Argumente diese kleine Schwächen wieder aus
      überrachend positives Filmvergnügen...
      [film]8[/film]

      the dreams
      in which i'm dying
      are the best i've ever had

      Privatsammlung
    • Kenne das durchaus wenn einen das meiste des Filmbeginns nicht wirklich überzeugt hat, und dann eine völlig unerwartet positive Wendung bekommt, so das ich schlicht geflasht bin.
      Leider hat The Invitition das auf gar keinen Fall bei mir hingekriegt, finde ihn komplett überbewertet.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ich habe schon vielen Kranken scheiß gesehen, aber dieser Film hat mich dann doch etwas verstört.Die Musikalische untermahlung ist erste Sahne und erinnerte mich an Texas Chainsaw Massacre.Der Cast ist zuweilen auch gut, nur ist der Streifen etwas langatmig streckenweise.Das Finale haut dann so richtig rein, und kann kommt dieser WTF moment.Bei solchen Filmen gebe ich keine Punktewertung ab, da ich weder sagen kann das er gut, noch schlecht ist.