Unbekannte, aber recht bekannte Darsteller

    • Unbekannte, aber recht bekannte Darsteller

      Manchmal frage ich mich wer Preise verleiht, wer Hauptdarsteller auswählt, und warum?!
      Ich eröffne mal einen Thread für Darsteller die vielleicht etwas zu wenig Ruhm erhalten als wie sie wirklich verdienen würden.
      Weil für manche ist es zu schade zu sagen, woher kenne ich den noch mal?
      Auch in manch schlechten Film scheint manchmal ein Licht, so bei:
      Mir besonders positiv in Fargo, 8mm, CSI Göteburg und Small Town Murder Songs (Achung! Hammer Film!) aufgefallen.
      Peter Stormare (* 27. August 1953 in Arbrå, Gemeinde Bollnäs, Schweden als Peter Ingvar Rolf Storm) ist ein schwedischer Schauspieler.
      Er begann seine Schauspielkarriere am Dramaten in Stockholm, zu dessen fester Besetzung er elf Jahre lang gehörte. 1990 nahm er einen leitenden Posten („Associate Artistic Director“) am Tokyo Globe Theatre an und machte sich durch verschiedene Shakespeare-Aufführungen wie Hamlet einen Namen. Drei Jahre später ging er nach New York und trat von da an hauptsächlich in englischsprachigen Produktionen auf.
      Markante Nebenrollen in Blockbustern wie Vergessene Welt: Jurassic Park, Armageddon – Das jüngste Gericht und Minority Report machten ein breites Publikum mit seinem Gesicht vertraut, besonders bekannt ist seine Arbeit in Fargo – Blutiger Schnee. 2005 lieferte er einen denkwürdigen Kurzauftritt als Satan im Mysterythriller Constantine. Im 2005 veröffentlichten Spiel Quake 4 lieh er der Figur Technician Strauss seine Stimme. Einen gewissen Kultstatus erreichte er dank seiner Auftritte als „V-Dub“ in der in den USA populären „Un-Pimp Your Auto“-Fernsehwerbekampagne von Volkswagen. In Filmproduktionen verkörpert er öfter Russen.
      Eine weitere Rolle des Peter Stormare war in der Fernsehserie Prison Break, in der er den Mafiaboss John Abruzzi verkörperte.
      Zudem spielt er Erich von dem Bach-Zelewski im Musikvideo zu Uprising der Power-metal-Band Sabaton.
      Heute lebt und arbeitet Stormare sowohl in den USA als auch in Schweden. Von seiner ersten Frau, der Schauspielkollegin Karen Sillas, ist er mittlerweile geschieden, sie haben eine gemeinsame Tochter namens Kelly.
      Peter Stormare wird in einigen Filmen von Klaus-Dieter Klebsch synchronisiert.



      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Small Town Murder Songs kenne ich gar nicht. Klingt sehr gut, ist notiert. Trailer sieht mal spitze aus.
      What fools these Mortals be!
    • RE: Unbekannte, aber recht bekannte Darsteller

      Alexander Skarsgård, wenn der kein Superstar wird wird es wohl keiner mehr!
      Ich bin ein Mann, aber - Wow - der ist sexy!
      Charisma ist keine Creme sondern in diesem Fall ein schwedischer Schauspieler.
      Für mich besonders erwähenswert als Obervampir in True Blood, Zoolander, vielen Skandinavischen Krimis und auch mit kurzen Auftritten in 13 oder Battleship, hey der Mann verschenkt Potenzial!
      Skarsgård wurde als Kind des schwedischen Schauspielers Stellan Skarsgård und dessen damaliger Frau My, einer Ärztin, in Stockholm geboren. Er hat fünf jüngere Brüder, Gustaf (1980), Sam (1982), Bill (1990), Valter (1995) und den Halbbruder Ossian (2009) sowie eine jüngere Schwester namens Eija (1992).
      Alexander Skarsgård unterstützt den in Stockholm ansässigen Fußballverein Hammarby IF und ist an Eishockey interessiert. Er wurde fünf Mal zum Sexiest Man in Schweden gewählt und zählte 2009 zu den 100 sexiest men alive des People Magazines . Außerdem hat er ein Tattoo, das sein kleiner Bruder mit 7 Jahren auf sein Bein malte; er machte davon ein Foto und ließ es sich 2 Jahre später stechen.
      Skarsgård studierte Politikwissenschaft, hat seinen Militärdienst in der Marine abgeleistet und sich für ein Studium Architektur in Stockholm eingeschrieben. Abgesehen von Schwedisch und Englisch spricht er auch ein wenig Französisch und Deutsch. Er lebt zur Zeit in Los Angeles. Er war von 2009 bis 2011 mit Schauspielerin Kate Bosworth zusammen. Ende Juli 2011 gaben beide ihre Trennung bekannt.
      Sein Debüt vor der Kamera gab er 1983 als Kalle Nubb im Alter von sieben Jahren in Allan Edwalls preisgekrönten Drama Ake och hans värld. Mit 13 Jahren machte seine Rolle als Jojjo in Rumle Hammerichs Familiendrama Hunden som log ihn in ganz Schweden bekannt. Da es ihn irritierte, von Leuten angestarrt zu werden und Artikel über sich zu lesen, unterbrach er seine Karriere für ca. 8 Jahre und lehnte in dieser Zeit jedes Angebot ab. Nach seiner Zeit beim Militär, schrieb sich Skarsgård 1997 an der Marymount Theater School in New York City ein, um Schauspielerei zu lernen. Nach zwei Jahren in New York kehrte er nach Schweden zurück, um dort seine erste “Erwachsenenrolle” in Christina Olofsons Happy End zu drehen. Seither hat er mehr als fünfzehn Filme in Skandinavien gedreht und ist heute einer von Schwedens beliebtesten Bühnen- und Bildschirm-Akteuren. 2003 schrieb er das Drehbuch zu dem Kurzfilm Att döda ett barn, bei dem er zusammen mit Björne Larson auch Regie führte. Sowohl Skarsgårds Vater als auch sein jüngerer Bruder Valter traten darin auf.
      Das Interesse für Alexander Skarsgård außerhalb Skandinaviens wuchs in den letzten Jahren stark und er hat vor kurzem Verträge mit der Agentur Endeavor in Los Angeles, New York und mit Markham & Froggatt, Großbritanniens renommiertester Agentur, die ihn in Europa vertritt, abgeschlossen. Er war bereits in Filmen und Miniserien wie Zoolander, The Last Drop und Revelations zu sehen. Durch seine Rolle als Sgt. Brad Colbert in der HBO-Miniserie Generation Kill erlangte er 2008 in den USA einen hohen Bekanntheitsgrad. Dem europäischen Publikum wurde er durch die Serie True Blood bekannt, in der er den Vampir Eric Northman spielt. Die Serie, die auf die Buchreihe über Sookie Stackhouse von Charlaine Harris basiert, konzentriert sich auf die Liebesgeschichte zwischen dem Vampir Bill (Stephen Moyer) und der Kellnerin Sookie (Anna Paquin), die telepathisch veranlagt ist. 2009 war Alexander Skarsgård im Video Paparazzi der Pop-Sängerin Lady Gaga zu sehen. 2010 spielte er neben Jason Statham in 13, einem Film des georgischen Regisseurs Géla Babluani. 2011 war er in Lars von Triers Film Melancholia zu sehen. Im April 2012 bekam er die Hauptrolle im Horror-Thriller "Hidden", welcher von den Zwillingsbrüdern Matt und Ross Duffer inszeniert wird.





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    • Original von DeathShark:

      Small Town Murder Songs kenne ich gar nicht. Klingt sehr gut, ist notiert. Trailer sieht mal spitze aus.
      ...ich kenne ja etwas deinen Filmgeschmack - und verspreche eine Granate, auch dir! :3:
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    • Hehe, danke Tommy;). Ich freue mich schon=)
      What fools these Mortals be!
    • Ich find ja den Threadtitel überragend lolp

      Und Stormmare ist wirklich super
      I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Original von Nezyrael:

      Ich find ja den Threadtitel überragend lolp

      ...



      Ich auch, Geiler Titel :0:
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Original von |Skeletor|:

      Original von Nezyrael:

      Ich find ja den Threadtitel überragend lolp

      ...



      Ich auch, Geiler Titel :0:
      ....Management und Marketing Schule, kein Ding Jungs, Hollywood ich komme. lol
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    • Djimon Hounsou

      Djimon Gaston Hounsou (* 24. April 1964 in Cotonou, Benin) ist ein beninisch-US-amerikanischer Schauspieler. Nach einer Karriere als Fotomodell gelangte er Anfang der 1990er Jahre über die Arbeit als Tänzer in Musikvideos zum Schauspielberuf. Einem breiten Publikum wurde er durch seine Nebenrollen in den Spielfilmen In America (2002) und Blood Diamond (2006) bekannt, die ihm zwei Oscar-Nominierungen einbrachten.
      1988 kam Hounsou durch den Regisseur David Fincher das erste Mal mit dem Film in Berührung. Fincher setzte ihn als Tänzer in drei seiner Musikvideos ein: Steve Winwoods „Roll With It“, Madonnas „Express Yourself“ und Paula Abduls „Straight Up“. Obwohl sich Djimon Hounsou als Supermodel auf den Laufstegen von Paris und London einen Namen gemacht hatte, hatte er Gefallen gefunden vor der Kamera zu agieren und er zog nach Los Angeles um eine Karriere als Schauspieler in Angriff zu nehmen. Die Sprachbarriere überwand er weitestgehend durch das Ansehen englischsprachiger TV-Dokumentationen. Dank eines Auftritts in Janet Jacksons Musikvideo „Love Will Never Do Without You“ wurden Agenten und Casting-Direktoren auf Hounsou aufmerksam und es folgten Gastrollen in TV-Serien, wie unter anderem 1990 als Türsteher in der Serie Beverly Hills, 90210. Sein Filmdebüt gab Hounsou im gleichen Jahr in John Boskovichs Komödie Without You I'm Nothing als Ex-Freund von Hauptdarstellerin Sandra Bernhard. Nach Jonathan Kaplans Drama Unlawful Entry bekam er 1994 eine größere Nebenrolle als Horus in Roland Emmerichs Science-Fiction-Film Stargate, an der Seite von Kurt Russell und James Spader.
      m Jahre 1997 folgte schließlich die Zusammenarbeit mit Steven Spielberg. Der renommierte US-amerikanische Regisseur verpflichtete Djimon Hounsou nach der Absage Denzel Washingtons für die Hauptrolle in seinem historischen Drama Amistad. In dem Film, dessen Story auf der wahren Begebenheit einer Meuterei westafrikanischen Sklaven auf einem spanischen Sklavenschiff basiert, stellt Djimon Hounsou Cinque dar, den Anführer des Aufstandes, der für die Freiheit der Gefangenen kämpft. Die Rolle, für die der Schauspieler die afrikanische Sprache Mende erlernte, um authentischer zu wirken, markierte seinen Durchbruch in Hollywood und er wurde unter anderem mit einer Golden Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama geehrt, neben so etablierten Mimen wie Daniel Day-Lewis, Matt Damon oder Leonardo DiCaprio.
      Durch seinen Auftritt in Amistad einem internationalen Publikum bekannt geworden, agierte Hounsou auch weiterhin in Großproduktionen, war aber in der Folgezeit, vor allem in englischsprachigen Filmen, auf Nebenrollen abonniert. Dies ist vor allem auf seinen starken sprachlichen Akzent zurückzuführen. Im Jahr 2000 verkörperte er in Ridley Scotts Oscar gekröntem Drama Gladiator den furchtlosen Krieger Juba, der sich mit dem auf Rache sinnenden Titelhelden Maximus (gespielt von Russell Crowe) anfreundet. Zwei Jahre später spielte Hounsou die Rolle des Abou Fatmas, des Retters und Begleiters von Leutnant Faversham, in Shekhar Kapurs Literaturverfilmung Die vier Federn, an der Seite von Heath Ledger, Wes Bentley und Kate Hudson.
      Seinen bis dahin größten Erfolg feierte der afrikanische Schauspieler 2002 mit dem Drama In America. Das semiautobiographische Werk des gebürtigen Iren Jim Sheridan erzählt die Geschichte einer irischen Familie, die nach einem schweren Schicksalsschlag versucht sich in den 1980er Jahren in den USA eine neue Existenz aufzubauen. An der Seite von Paddy Considine und Samantha Morton spielt Hounsou den verbitterten Maler Mateo, der sich aufgrund seiner HIV-Infektion von der Außenwelt zurückgezogen hat und durch die Begegnung mit der irischen Familie wieder neuen Lebensmut schöpft. Für diese Leistung wurde Djimon Hounsou mit zahlreichen Filmpreisen geehrt und 2004 neben der Südafrikanerin Charlize Theron als erster afrikanischer Schauspieler für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert.
      Nach Action-Filmen wie der Computerspiel-Verfilmung Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens an der Seite von Angelina Jolie oder Biker Boyz zusammen mit Laurence Fishburne, war Djimon Hounsou 2005 in drei Filmproduktionen vertreten, darunter die Comic-Adaption Constantine mit Keanu Reeves und Rachel Weisz, sowie der Thriller Die Insel an der Seite von Ewan McGregor und Scarlett Johansson. 2006 folgte die Fantasy-Verfilmung Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter in dem Djimon Hounsou neben Jeremy Irons und John Malkovich zu sehen ist. Neben den wiederkehrenden Gerüchten, Hounsou würde eine der Hauptrollen in einem geplanten Sequel von Gladiator bekleiden, übernahm der afrikanische Schauspieler 2006 eine tragende Rolle in Edward Zwicks Blood Diamond. In dem Thriller mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle mimt Djimon Hounsou einen armen Fischer, der zu Zeiten des Bürgerkriegs in Sierra Leone in einen Konflikt mit Diamantenschmugglern gerät. Für den Part des Solomon Vandy erhielt er 2007 seine zweite Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Im selben Jahr sollte die Hauptrolle eines begabten Pianisten in Sylvain Whites Drama The Trunk folgen, der versucht, dem Leben in einem ärmlichen Ghetto zu entkommen. Der Spielfilm wurde aber nie realisiert und er war als MMA-Lehrer in dem Sportler-Drama Never Back Down (2008) und als Gegenspieler von Chris Evans in dem Action-Thriller Push (2009). Im Jahr 2010 übernahm er die Rolle des Caliban in Julie Taymors Shakespeare-Adaption von Der Sturm, The Tempest. In dem Film agierte er an der Seite von Helen Mirren, Alfred Molina und Chris Cooper.
      Neben seiner Arbeit auf der Kinoleinwand war Hounsou auch weiterhin im US-amerikanischen TV zu sehen. 1999 schlüpfte er in der erfolgreichen Ärzteserie Emergency Room für sechs Folgen in die Rolle des Mobalage Ikabo, einem nigerianischen Flüchtling der illegal in die USA einreist. Zwischen 2003 und 2004 war er in der dritten Staffel der beliebten Agenten-Serie Alias neben Titelheldin Jennifer Garner als korrupter Waffenhändler Kazari Bomani zu sehen.

      1990: Without You I'm Nothing
      1990: Beverly Hills, 90210 (Fernsehserie)
      1992: Fatale Begierde (Unlawful Entry)
      1993: Killnig Zoe (Stimme)
      1994: Stargate
      1997: Amistad
      1997: III Gotten Gains
      1998: Octalus – Der Tod aus der Tiefe (Deep Rising)
      1999: Emergency Room (Fernsehserie, 6 Episoden)
      2000: Passage du milleu
      2000: Gladiator
      2001: The Tag
      2002: Ball & Chain – Zwei Nieten und sechs Richtige (Le boulet)
      2002: In America
      2002: Die vier Federn (The Four Feathers)
      2003: Heroes (The Cooler)
      2003: Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens (Lara Croft: Tomb Raider – The Cradle of Life)
      2003: Biker Boyz
      2003-2004: Alias – Die Agentin (Alias) (Fernsehserie, 3 Episoden)
      2004: Blueberry und der Fluch der Dämonen (Blueberry)
      2005: Beauty Shop
      2005: Constantine
      2005: Die Insel (The Island)
      2006: Blood Diamond
      2006: Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Eragon)
      2008: The Fighters (Never Back Down)
      2009: Push
      2010: Black Panther (Fernsehserie, 6 Episoden)
      2010: The Tempest – Der Sturm
      2011: Elephant White
      2011: Special Forces



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    • Cooler Thread und endlich mal ein paar außergewöhnliche Männer der Filmkunst! :0:

      Drei Dinge sind unwiederbringlich:
      der vom Bogen abgeschossene Pfeil,
      das in Eile gesprochene Wort,
      die verpasste Gelegenheit.
      Ali der Löwe, Kalif des Islam