Robotjox - Die Schlacht der Stahlgiganten

    • Robotjox - Die Schlacht der Stahlgiganten



      Alternativer Titel: Steel Robot
      Produktionsland: USA
      Produktion: Albert Band, Charles Band
      Erscheinungsjahr: 1990
      Regie: Stuart Gordon
      Drehbuch: Stuart Gordon, Joe Haldeman
      Kamera: Mac Ahlberg
      Schnitt: Lori Ball, Kimberly Domínguez, Ted Nicolaou
      Spezialeffekte: Localmotion Machine Works
      Budget: ca. 10.000.000$
      Musik: Frédéric Talgorn
      Länge: ca. 81 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Gary Graham, Anne-Marie Johnson, Paul Koslo, Robert Sampson, Danny Kamekona, Hilary Mason, Michael Alldredge, Jeffrey Combs, Michael Saad, Ian Patrick Williams, Jason Marsden, Carolyn Purdy-Gordon


      Inhalt:

      Im 21. Jahrhundert entbrennen erbitterte Kämpfe um die letzten Rohstoffreserven der Erde. Um Kosten- und zeitintensive Konflikte zwischen den Supermächten zu vermeiden, werden in riesigen Arenen Duelle mit turmhohen Kampfrobotern ausgetragen, die von Roboterjockeys gesteuert werden. Zwischen dem sadistischen Vertreter der östlichen Konföderation, Alexander, und dem strahlenden westlichen Helden, Achilles, kommt es zum erbitterten Endkampf.


      Trailer:



      Kritik:

      Robotjox ist ein schwacher Sci-Fiction Film der 90er von Stuart Gordon, der nicht nur durch seine unpassenden Besetzung (besonders der Bösewicht) für unfreiwillige Lacher sorgen kann, sondern auch durch die übergroßen Roboter, die kaum ins Bild passen und bei schlechter Schnitttechnik unzureichend präsentiert werden. Insbesondere die Geschichte bleibt hier zu weit außen vor und wirkt zu einfallslos. Da sind die Godzilla Filme und auch die späteren Power Rangers noch interessanter. Die Spielzeugroboter sehen an sich cool aus und können noch Punkten, hätten nur etwas mehr zum Einsatz kommen müssen. Es ist zudem schwer zu verstehen, weshalb tote Zuschauer bei Kämpfe so gebilligt werden und nur der Hauptcharakter schein deswegen in Gewissensbisse zu stecken. Der schwarze Humor den Stuart Gordon in seine bekannten Film oft präsentiert, zeigte er bei einigen für ihn schwachen Produktionen wie hier, nicht so.

      Gerade noch so graues Mittelmaß, ein paar Dialoge von der härteren Sorte sind noch ganz ansprechend, der Elektrosound ist gut und der Schlusspunkt ist noch halbwegs versöhnlich.

      „Zerstören und Verbrennen!“

      [film]5[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Ich kenne nur den "inoffiziellen" zweiten Teil, der auch den Namen Robot Wars bekannt ist. Lief glaube ich damals im Fernsehen.