Starfight



    • Originaltitel: The Last Starfighter
      Produktionsland: USA
      Produktion: Gary Adelson, Edward O. Denault
      Erscheinungsjahr: 1984
      Regie: Nick Castle
      Drehbuch: Jonathan R. Betuel
      Kamera: King Baggot
      Schnitt: Carroll Timothy O'Meara
      Spezialeffekte: Digital Productions / Kevin Pike
      Budget: ca. 15.000.000$
      Musik: Craig Safan
      Länge: ca. 95 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller: Lance Guest, Dan O'Herlihy, Kay E. Kuter, Dan Mason, Catherine Mary Stewart, Barbara Bosson, Norman Snow, Robert Preston, Chris Hebert, Maggie Cooper, John O'Leary, George McDaniel


      Inhalt:

      Alex Kogan (Lance Guest) spielt nichts lieber als das Arcade-Game "Starfighter", niemand ist darin besser als er. Als sich eines Tages ein Mann namens Centauri (Robert Preston) bei Alex vorstellt und ihm offenbart, er sei einer der Erfinder des Spiels und Alex schließlich auch noch einlädt, ihn zu begleiten, zögert Alex nicht lang. Kurz darauf fliegt jedoch der völlig überraschte Alex zusammen mit Centauri in einem De Lorean durchs Weltall!


      Trailer:



      Der Film ist in Deutschland nur auf VHS erschienen.


      Kritik:

      Der Starfight kommt als Spielautomat vor, wo dann auch mit gezockt wird. Er kommt aber nicht nur vor, er spielt eine entscheidende Rolle in der überzeugenden und unterhaltsamen Geschichte. Hauptdarsteller Lance Guest (Halloween 2) schmeißst nicht so gerne wilde Partys in der Natur, er spielt lieber mit den Spielautomaten und auch seine Freundin kommt dabei zu kurz. Er ist ein typischer Verlierertyp, nur eins kann er gut und zwar Computerspielen, was ihn bald schon zum Weltenretter werden lässt. Der Film verkörpert den Traum vieler Jungs, nicht nur ins Weltall fliegen zu können, sondern auch durch Computerspiele zum Superhelden zu werden. Die Alienpuppen sehen absolut Klasse aus. Die Computereffekte sind allerdings hoffnungslos überholt, was noch Anfang der 80er Revolutionär war, schaut Heute aus wie bei einem weit überholten Computerpspiel, was dem Film einen gewissen Nostalgiefaktor verlieht, aber nicht mehr zeitgemäß ist. Wie bei Tron zuletzt, sollte ein Remake hier wohl sicher irgendwann drin sein. Im Gegensatz zu Tron kann die Geschichte und können die Charaktere überzeugen und für eine emotionale Liebesbeziehung ist auch noch Platz. Das fiese Lachen des Ausbilderaliens bleibt hier unvergessen. Die Sounduntermalung ist vor allem im Finale richtig stark.

      Schon komisch das Starfight in den USA sogar als Mediabook erschienen ist und in Deutschland gibt es nicht mal eine DVD.

      „Sieg oder Tod!“

      [film]8[/film]



      Es gibt 2 Computerspiele zum Film:


      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Eine Verfilmung zu einen Computerspiel, ob das gut geht...Zum einen ist die Vorgeschichte bzw die ersten 30 minuten einführungszeit wenn man es mal so sagen darf schon toll gemacht mit dem Starfighter Game, dem Rekord, und dan wird er Auserwählt ein Starfighter zu werden um die Galaxie zu Retten.Aber als der eigentliche Film dan an fahrt aufnehmen sollte, vermiesen mir die grauenvollen Computer Effekte und die weitere Handlung "da er spannungsarm und inovationslos" den eigentlichen Filmgenuß.Aber wie sollte man sonst das Spiel Starfighter in einen Spielfilm umsetzten?Die Aliens auf dem anderen Planeten sind wirklich gut gelungen von den Masken her, da kann man nicht meckern.Schade ich kenne leider das Spiel als solches nicht bzw habe es eigentlich nie gespielt, deswegen habe ich auch keine Verbindung zu dem Film der mir Kindheitserinnerungen bescheren würde.Aber seien wir mal ehrlich und geben wir zu das es weit aus bessere Sci-Fi Kost aus diesem Jahrzent gibt, wo Starfighter einfach nicht mithalten kann und mehr oder weniger verblast.Ich empfand den Film dennoch nicht als enttäuschend, im gegenteil ich habe meinen 80iger Jahre Horizont erweitert, den ich nicht missen möchte.Und zudem war das HD(TV Aufzeichnung) Bild und der 5.1 Surround Ton erste Sahne, so das ich mir vorkam wie im Kino, ein tolles gefühl bei solch alten Spielfilmen.
      [film]6[/film]

    • Dawsons Crack01 schrieb:

      Eine Verfilmung zu einen Computerspiel, ob das gut geht...
      Wird leider auch heute noch praktiziert und endet immer in eine Katastrophe. Kommerziell und Rezeptionell.
    • Dawsons Crack01 schrieb:

      .Aber seien wir mal ehrlich und geben wir zu das es weit aus bessere Sci-Fi Kost aus diesem Jahrzent gibt, wo Starfighter einfach nicht mithalten kann und mehr oder weniger verblast.I
      Ich bin eig. garnicht so der Sci-Fi Fan wenn es um das Weltall geht, die Streifen finde ich oft langweilig und überholt, sogar Star Wars ist nicht so mein Ding. Ich finde Starfight sehr fantasievoll, so eine Mischung aus Zurück in die Zukunft und Unendliche Geschichte und hat mir ausgezeichnet gefallen. Es wird sich in den 80ern für mich nur wenige All Filme finden lassen, die mir ähnlich gefallen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Endlich gesehen und für gut befunden. Erzählerisch an Ready Player One angelehnt oder umgekehrt. Traumfrau Catherine Mary Stewart kriegt leider wenig zutun. Die CGeier, die 1984 eingesetzt wurde, sind bahnbrechend.

      [film]8[/film]

      Dr.Doom schrieb:

      Schon komisch das Starfight in den USA sogar als Mediabook erschienen ist und in Deutschland gibt es nicht mal eine DVD.
      Es gibt die DVD: amazon.de/last-Starfighter-Lan…65440043&s=gateway&sr=8-1
    • Desmodus schrieb:

      Dawsons Crack01 schrieb:

      Eine Verfilmung zu einen Computerspiel, ob das gut geht...
      Wird leider auch heute noch praktiziert und endet immer in eine Katastrophe. Kommerziell und Rezeptionell.
      Sorry, aber das ist Blödsinn. Es gibt durchaus ein paar sehr gelungene Verfilmungen von Videogames.


      Zu Starfight:

      STARFIGHT



      Alex Rogan (Lance Guest) lebt in einem Trailerpark. Neben seiner Freundin Maggie (Catherine Mary Stewart)
      ist die einzige Abwechslung von diesem eher langweiligen Leben der dort aufgestellte Arcade-Automat "Starfighter".
      Als er eines Tages den Highscore knackt, bekommt er Besuch von einem Mann namens Centauri (Robert Preston), welcher ihm erklärt,
      dass der Automat nicht nur zur Unterhaltung hier steht, sondern zur Rekrutierung besonders begabter Starfighter-Piloten.
      Zunächst ist Alex natürlich misstraurisch, bis ihn Centauri in seinem fliegenden DeLorean zu einer Raumstation bringt.
      Alex wird erklärt, dass eine fremde Rasse die Herrschaft der kompletten Galaxis übernehmen will,
      und auf jedem bewohnten Planeten daher "Starfighter" zur Abwehr der drohenden Invasion gesucht werden.
      Die Aufgabe scheint aber doch eine Nummer zu groß für Alex, so dass er sich wieder von Centauri zur Erde bringen lässt.
      Dieser gibt ihm allerdings einen Kommunikator zur Kontaktaufnahme, falls Alex es sich anders überlegen sollte.
      Zurück im Trailerpark dauert es nicht lange bis ein ausserirdisches Wesen,
      welches den beiden unbemerkt zur Erde folgte, Alex angreift, aber abgewehrt werden kann.
      Die Lage ist also ernst- mit dem herbeigerufenen Centauri fliegt Alex zurück zur Raumstation-
      welche inzwischen durch einen Angriff der Invasoren beinahe völlig zerstört wurde- und den alle anderen Starfighter nicht überlebt haben.
      Alex ist nun die letzte Hoffnung für ein überleben der Menschen und anderer Rassen in der Galaxis...

      Ja, schon VOR dem allseits bekannten anderen umgebauten DeLorean gab es so etwas schon einmal.
      Nur, dass dieser Film, für mich völlig unverständlich, eher untergegangen ist.
      "Starfight" war der erste Spielfilm, in dem die damals recht neue CGI-Technik sehr umfangreich eingesetzt wurde.
      Aus heutiger Sicht wirkt das zwar eher belustigend, vor allem wenn man den Film das erste mal sieht-
      aber damals waren das geradezu unglaubliche Tricks, völlig anders als bisherige Weltraumschlachten und ähnliches.
      Die Besetzung ist sehr gut gelungen, die Masken der ausserirdischen sehen auch gut aus,
      generell stimmt hier die Mischung von Action und Science Fiction mit einem Schuss Teenie-Komödie.
      Um so unverständlicher, warum es auch hier keine DVD oder Blu-ray in Deutschland gibt.
      Alleine schon durch die damals herausragende, neue Tricktechnik
      sollte der Film doch auch "Filmhistorisch" interessierten Leuten auf aktuellen Medien zugänglich gemacht werden.
      Zumal auch der Rest des Films sehr sympathisch rüberkommt- ein echtes Highlight der 80'er!

      [film]10[/film]


      Die auf Amazon erhältliche DVD ist übrigens ein Bootleg.
    • Genau, nur weil es bei Amazon gelistet ist, muss es noch lange keine legale DVD Fassung sein.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Das nicht, stehen genug Bootlegs in Media Märkten/Saturn etc. rum, selbst in Videotheken.

      Im Endeffekt egal, gibt 2 gepresste Scheiben in guter bis sehr guter Quali und leider ne gebrannte.
      Wer meint geht besser, soll seine raushauen. Es waren über 20 Jahre Zeit ne legale DVD zu bringen, bisher dem Anschein nach nicht genutzt. An was es auch immer liegen mag.
      Wer nicht will oder kann, können andere. Starlight Film war früher ne sichere Bank, doch seit Bootresch die Marke übernommen hat, sind viele VÖ's nicht koscher.

      Die Scheibe tuts doch, man kann natürlich auch weitere 30 Jahre warten :5:

      Zum Film: Spaßiges 80er Kino, leider ne Spur ZU putzig.
      Die Strapstussi wirkt fehlplatziert. Musikalisch nicht fesselnd.

      Wohlwollende [film]4[/film]

      Erinnert mich irgendwie an Martians oder Monster Busters, gleicher bis ähnlicher Humor, der mich sowohl damals wie heute leider nicht zum lachen bringt.
      Das geht besser.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Black_Cobra ()

    • Black_Cobra schrieb:

      Die Scheibe tuts doch, man kann natürlich auch weitere 30 Jahre warten :5:
      Bevor ich Raubkopierern soviel Geld gebe bleibe ich eher bei meiner VHS.

      Die Zeiten in denen auch ich noch Bootlegs akzeptierte sind schon lange vorbei.
      War es damals noch quasi eine Art "Fanservice" nicht erhältliche Filme auf bedruckter DVD mit schönem Cover für Preise von in der Regel 5-10€ rauszuhauen,
      was dem ersteller der Scheibe auch schon ein wenig Gewinn brachte, steht man inzwischen auf Filmbörsen und soll oft 20-30€ für so eine Raubkopie hinlegen.
      Und nicht gerade wenige sind dazu auch noch bereit. Vollkommen Geisteskrank in meinen Augen... :99:
    • Alles wird heute teurer, für ein qualitativ gutes, gepresstes Bootleg gebe ich gerne auch 15 aus.
      30€?? Bis 20 würd ich mitgehen. Porto jedoch inkl.


      War damals schon pro Boot und bins heute noch, aber nur gepresste, keine gebrannte.
      Ist das gleiche wie bei legalen, jeder muss für sich selbst wissen ob Film XY einem den Preis wert ist, oder nicht.
      Verlangen kann man alles.

      Auf Börsen haben Händler gerne Fantasiepreise, grade wenn was bestimmtes nur bei denen erhältlich ist.
      Ich gehe seit gut 10 Jahren auf keine Börse mehr. zu hohe Anfahrtskosten & mangelnde Ausbeute, zuviel gebranntes Zeug, nicht rentabel.

      Bootlegs sind und werden immer was besonderes bleiben, nette Beilage bzw. schöner Platzhalter zur evtl. bereits vorhandenen Veröffentlichung
      oder endlich überhaupt ne VÖ. :44: Gab auch schon genug legale die z.B. gegenüber dem Boot schlechteren Ton besaßen, A-Synchron waren & weiß ich was, Bootlegs welche im korrekten Bildformat, Bonus etc. kamen.
      Manche Firmen sind durch ihre Handhabung/Engstirnigkeit selbst Schuld wenn an Land das Schiffchen eintrudelt, wie gesagt wer nicht will, kann oder es für nötig hält, wollen andere.
      Keiner von uns wird jünger und will ewig warten.
      Vom Musikbereich ganz zu schweigen, was kamen dadurch echte Schätze wie Demos Probeaufnahmen, Eigenkreationen, unveröffentlichtes zuTage oder Zusammenstellungen für die man hier keinen Markt sieht,
      vollständige Live Konzerte ohne rausgeschnittene Ansagen, überarbeitung, Rough Pur :44:

      Edit: Ach, du meinst sicher die MB's wie Braindead & Co, gut aufs Produkt bezogen "Haben Nicht haben". Standardpreise halt, buchteile sind zwar schlecht gewesen (hauptsächlich Wikipedia
      Abschriften) doch rein vom verarbeitlichen her in Ordnung, gepresste Scheiben drin, Quali ok (hinsichtlich DVD), seh nix schlimmes dran.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Black_Cobra ()

    • Wie geschrieben: Im Grunde habe ich nichts gegen Bootlegs von ansonsten nicht oder nur in schlechterer Qualität oder geschnitten erhältlichen Filmen-
      solange diese gut gemacht sind, und keine Mondpreise haben.
      Welche kosten hat denn der Macher solcher Scheiben? Ein DVD-Rohling, dan Aufdruck auf eben diesem- und ein besseres Blatt Papier aus dem Laserdrucker.
      Keine Lizenzkosten oder sonstwas- und dafür 15€ (wie du sagtest) oder noch mehr ausgeben? Nee, echt nicht.
      Auch bei mir steht die Starfight-DVD neben der Original-VHS schon seit Jahren im Regal- aber ich habe etwa die Hälfte von dem dafür bezahlt, was heute verlangt wird.

      Ich war inzwischen auch schon einige Jahre auf keiner Börse mehr- aus ähnlichen Gründen wie du.
      Massig Bootlegs zu Mondpreisen, massig Pornos, massig (für mich) uninteressante Mediabooks- und den Rest kriegt man online heutzutage oft billiger als auf Börsen.
      Warum sollte man da also noch hingehen, wenn man nicht auf Boots steht?

      Und ja, auch ich kenne Boots, welche eine deutlich bessere Qualität als die jeweiligen (zumindest damaligen) Originale haben.
      Creepshow, Stone, Videodrome...
    • Zur Hoch-Zeit der DVDs haben Boots um 10€ gekostet, nur zeiten ändern sich und wie gesagt, alles wird teurer,
      jeder passt sich an. Keiner macht was für lau, ich würde den EK auch nicht bei 2€ halten und Händler schlagen natürlich drauf.
      Kommt drauf an, manchmal steckt durchaus Arbeit dahinter. Indianer von Cleeveland Master wurde selbst erstellt, Fortress mit Lambert
      kam HD Remastered ohne weltweit erschienene Vorlage und sah einfach nur Geil aus, steckte jedes vorherige Boot in die Tasche.
      Videodrome & Stone habe ich gehabt, ja die waren gut, wie vieles von Midnight Movies (rabbit) oder No Names die Bad Moon, Daddy's Cadillac etc. brachten.
      Und natürlich Murks wie DMC/Cosmos, wobei Cyborg lange Zeit die beste Dt. Auflage gewesen ist. Manches gibts bis heute nur als solches, The Champ,
      König der Kickboxer, American Samurai, Exquisite Tenderness usw., wird wohl zukünftlich so sein, ohne die Boots würden viele Lücken übrigbleiben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Black_Cobra ()

    • Black_Cobra schrieb:

      ...ohne die Boots würden viele Lücken übrigbleiben.
      Nicht in allen Punkten. Schließlich gibt es einiges davon ja auch ganz legal und teils auch ungekürzt auf VHS-
      wie z.B. der hervorragende Exquisite Tenderness, welcher natürlich auch in meinem Regal steht. :3:

      Und, so traurig das ist, ich habe VHS-Tapes im Regal welche bessere Bildqualität haben als so manche DVD das gleichen Films.
      Das betrifft nicht nur Boots wie Ben oder Willard (welche es inzwischen ja endlich auch legal auf Disc geschafft haben),
      sondern auch legale Veröffentlichungen wie z.B. Open Season - Jagdzeit. Eine Frechheit, so etwas zu veröffentlichen.
      Da wurde offensichtlich eine ziemlich fertige Verleih-VHS einfach ohne jegliche Überarbeitung auf die DVD gepresst.
    • Es bleiben Lücken auf Scheibe offen, was nützt VHS außer Herstellung einer Digitalen Kopie, welche nach paar mal ansehen an Qualität verliert.
      Und ne Kopie ist leider gebrannt, und hinterlässt nach unbestimmter Zeit Abspielschwierigkeiten, im Normalfall schneller als ne gepresste.
      VHS ist heute für meine Handhabungen nur noch bedingt ne Option, da wenig hilfreich. VHS Zeiten sind vorbei, brauch den Film gepresst auf Scheibe.
      Open Season müsste beim richtigen Label landen nicht bei Klitschn, dann käme der anständig.