Hollow Man - Unsichtbare Gefahr

    • Hollow Man - Unsichtbare Gefahr



      Produktionsland: USA
      Produktion: Marion Rosenberg, Douglas Wick, Alan Marshall
      Erscheinungsjahr: 2000
      Regie: Paul Verhoeven
      Drehbuch: Andrew W. Marlowe
      Kamera: Jost Vacano
      Spezialeffekte: Hans Metz
      Budget: ca. 95.000.000$
      Musik: Jerry Goldsmith
      Länge: ca. 108 min
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Elisabeth Shue, Kevin Bacon, Josh Brolin, Kim Dickens, Greg Grunberg, Joey Slotnick, Mary Randle, William Devane, Rhona Mitra, Pablo Espinosa, Margot Rose, Jimmie F. Skaggs

      Inhalt:
      Unter der Leitung des exzentrischen Genies Sebastian Caine forscht eine Gruppe von Wissenschaftlern nach einer Möglichkeit, Personen unsichtbar zu machen. Nachdem es ihnen gelingt, einen Gorilla unsichtbar und wieder sichtbar zu machen, ist Caine davon überzeugt, dass ein Versuch an einem Menschen durchgeführt werden muss, um die Forschung voranzubringen. Er wagt den Selbstversuch und wird erfolgreich unsichtbar gemacht. Doch die anfängliche Freude über das gelungene Experiment hält nicht lange an, als klar wird, dass Caine nicht wieder sichtbar gemacht werden kann. Diese Nachricht lässt Caine durchdrehen und er entscheidet sich dazu, alle Menschen zu töten, die von seiner Unsichtbarkeit wissen...



      Was für ein geiler Film!
      Mich wundert es das er so wenig Beachtung fand und teilweise ziemlich durchwachsene Kritiken bekommen hat, denn hier handelt es sich um einen 1a Horror-Thriller mit Scie-Fi Elementen der auch die menschliche Psyche unter die Lupe nimmt und offenlegt, nämlich mit der Frage "Was würde man tun wenn man Unsichtbar ist?"

      Das Horrorgenre kommt erst ab der Hälfte zur Geltung während vorher der Thriller bedient wird. Die Schauspieler allen voran Kevin Bacon als Exzentrischer Boss und zugleich auch Versuchskaninchen machen eine sehr gute Arbeit und der geniale Score von Jerry Goldsmith passt wie die Faust aufs Auge und verleiht dem ganzen eine unheimliche und fast Mystische Atmosphäre. Für mich ein echter Geheimtipp und ich scheue mich nicht davor dem Film eine sehr gute Benotung zu geben. Ein in meinen Augen völlig unterschätzter Film!

      [film]9[/film]
    • Ach schön, der lief letztens noch im Fernsehen. Klasse Film, super gemacht - Kevin Bacon absolut richtig besetzt. Sollte ich mir auch mal besorgen.

      Ebenfalls [film]9[/film]
    • Schon lange her das ich den gesehen habe.Soweit ich das aber noch in Erinnerung habe war es ein gut gemachter S-F/Horrorthriller der ohne grosse visuelle Gewaltszenen auskam aber dennoch extrem spannend war.Eine Wertung möchte ich hier nicht vergeben da ich ihn dafür nochmal sehen müsste.
    • Bei mir ist es auch schon extrem lange her,das ich den Film geschaut habe.Der ist,so glaube ich,sogar nicht mehr in meiner Sammlung.Ich fand den damals schon recht gut gemacht,obwohl er extrem CGI lastig agiert.Für ein Mainstreamfilm gar nicht mal soooo übel.
    • Guter Popcorn-Film mit bombastischen Trickeffekten.
      Alles zwar vorhersehbar und ohne Überraschungen, aber trotzdem sehr unterhaltsam.

      7 von 10
    • Original von filmewelt.net:

      kevin :prop: bacon!


      Ich finde der war viel zu selten zu sehen im Film ! :0:
    • sehe bacon auch immer wieder gerne (legendär:footloose) für hollow man [film]8[/film] :0:


      "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

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      In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

      Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
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    • Schönes Gruselkino, genau richtig für einen Kinobesuch mit Popcorn, Nachos und Freundin.
      Atmosphärisch sehr dicht, gelingt es eine andauernde Spannung zu halten.
      Ganz Simpel gefilmt und dabei so gut. [film]8[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Trailer macht Lust auf mehr!
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • War nicht verkehrt, aber auch kein Highlight.
    • Kritik:

      Ein unsichtbares Biest was im Käfig sitzt killt eine Ratte, dabei sieht man nur die beeindruckenden Beißerchen der unsichtbaren Kreatur, sowie die billigen, aber blutigen CGI Effekte, so wie die Ratte auseinander genommen wird, kann dies schon schlimmeres erwarten lassen. Gut, die CGI Effekte sind hier nicht immer das gelbe vom Ei, aber an sich wird die Anatomie, die aus CGI besteht eklig rübergebracht und das ist einprägsam. Natürlich konnte man das Innere des Menschen nicht durch Wurst darstellen.

      Es kommt zu Beginn die Frage auf, wie man so unvorsichtig sein kann, in ein Käfig zu gehen, wo ein unsichtbarer, wilder Gorilla drin sitzt um diesen dann die Spritze zu verpassen, während der Käfig im Rücken noch offen steht und dieses Unternehmen auch noch allein durchgeführt wird. Paul Verhoeven hat mich aber auch hier gepackt. Die Story ist einfallsreich, trotz der nicht perfekten Logik sehr packend und interessant sowie die Darsteller sind sehr gut besetzt, dabei wird die Charakterentwicklung von Kevin Bacon in einer seiner letzten herausragenden Filmrollen schaurig rübergebracht, bei so einigen blutigen und atmosphärischen dichten Szenen.

      Wer hat sich nicht schon gewünscht mal unsichtbar zu sein, nur was ist, wenn aus diesem Zustand kein Entkommen mehr möglich scheint? Durchaus auch ein kritischer Film im Bezug auf die Zukunftstechnologie.

      [film]8[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Hollow Man - ein super Beispiel, wie man gute SciFi Filme macht!

      Der Film steigt direkt mit dem Wesentlichen ein: Ein Team von Wissenschaftlern versuchen, im Auftrag der RegierungLebewesen unsichtbar zu machen und dies auch wieder umkehren zu können. Nach einem Erfolg an einem Affen steht ein Versuch am Menschen aus, wobei die Ethik wohl irgendwo auf halber Strecke vergessen wurde.
      Dr. Caine persönlich lässt sich das Unsichtbarkeitsserum injizieren. Unter großen Schmerzen gelingt es ihm, unsichtbar zu werden. Nach einigen Testtagen schlägt jedoch der Versuch, ihn sichtbar zu machen, fehl. Verzweifelt und enttäuscht vom Fehlschlag, verändert sich langsam das Wesen des Doktors...

      Ich muss sagen, dass mich die Geschichte von Anfang bis Ende durchweg gepackt hat. Man hat es hier vermieden auf jeden Charakter groß einzugehen. Die wichtigsten Figuren werden vorgestellt, sowie ihre (Liebes-) Beziehung zueinander. Dies erspart dem Zuschauer die üblichen 10-30 Minuten, wo normalerweise das (für den weiteren Filmverlauf oftmals unnötige) Zueinander der Figuren erklärt wird. Für manche mag dies ein großer Kritikpunkt sein, für mich war es diesmal (!) ein Pluspunkt.
      Der Filmverlauf ist sicherlich (wie bei sehr vielen amerikanischen Produktionen - insbesondere Action und SciFi) vorhersehbar. Das Ende ist auch ersichtlich.
      Was den Film ausmacht, sind einerseits die tollen Effekte, d.h. die Verwandlungen der Lebewesen sowie die Wirkung von Flüssigkeiten und Gasen auf diese. Sie sind optisch schön anzusehen und werden zum Glück nicht innerhalb von zehn Sekunden "abgestempelt".

      In der zweiten Hälfte überwiegt der Action-Anteil. Ein wenig Geballer, ein wenig Blut und der unheimliche Gedanke, dass hinter einem ein unsichtbarer Wahnsinniger steht.

      Hollow man bietet vom grundlegenden Verlauf nichts Neues. Dies hat man in Action- und SciFi-Filmen schon des öfteren gesehen. Natürlich gewinnt das Gute. Was den Film aber ausmacht, sind wie erwähnt die Effekte und das "Unheimliche des Unsichtbaren". Vielleicht ist der Film ein wenig zu weit weg von der Realität, aber dazu ist Science-Fiction ja schließlich da.


      Gelungener SciFi-Horror-Thriller, ganz gleich was so manch ein "offizieller Kritiker" sagen mag. (Die negativen Punkte habe ich ja oben erklärt).

      [film]9[/film]


      PS: Teil 2 lief im TV danach. Dieser war nichtmal ansatzweise so packend. Und die Story war recht monoton, sodass ich diesen gar nicht erst zu Ende gesehen habe.
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • Hat mir gut Gefallen, halt Verhoeven!
      Auch wenn nicht so provokativ oder brutal wie seine alten Filme, so konnte mich der Film trotzdem gut überzeugen!

      Das lag vor allem an:

      - der Idee des Unsichtbarseins und was man(n) damit alles anstellen könnte in Verbindung mit Verhoeven Gedanken = interessant :0:
      - tolle Effekte
      - für FSK16 blutig
      - Kevin B. spielt den "Bösewicht" sehr stark. Mag ihn sowieso gerne sehen
      - war nicht langweilig

      Klare Empfehlung von meiner Seite her!
    • Eine moderne Neuinterpretation eines Wells Klassikers. Das neue Jahrtausend hat gut begonnen.

      [film]7[/film]