Pontypool - Radio Zombie

    • Pontypool - Radio Zombie

      Alternativtitel: Fear of the Living Dead
      Produktionsland: Kanada
      Produktion: Henry Cole, J. Miles Dale, Jasper Graham, Isabella Smejda, Ambrose Roche, Jeffrey Coghlan
      Erscheinungsjahr: 2008
      Regie: Bruce McDonald
      Drehbuch: Tony Burgess
      Kamera: Miroslaw Baszak
      Schnitt: Jeremiah L. Munce
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 1.500.000 $
      Musik: Claude Foisy
      Länge: ca. 99 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Stephen McHattie, Lisa Houle, Georgina Reilly, Hrant Alianak, Rick Roberts, Boyd Banks, Tony Burgess, Rachel Burns, Raffaele Carniato, Daniel Fathers, Hannah Fleming, Diane Gordon





      Inhalt:

      Der Radio-Moderator Grant ist ein Urgestein und durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Eines Nachts, er ist gerade auf Sendung, erfährt er, dass sich ein tödliches Virus in der Stadt Pontypool ausbreitet. Er verschanzt sich mit seiner Crew im Sender, die einzige Verbindung nach draußen ist das Radio. Ihre einzige Möglichkeit, die Welt vor der totalen Vernichtung zu bewahren ist ihre Sendung, in der sie die Menschen warnen. Sie wissen aber nicht, wie lange sie sicher sind. Wird das Virus in das Gebäude eindringen?


      Trailer:



      US DVD Fassung: 21.07.2009

      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 12.11.2009 (Verleih: 22.10.2009)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify) join in with 4+/6





    • Pontypool - Radio Zombie
      (Pontypool)
      mit Stephen McHattie, Lisa Houle, Georgina Reilly, Hrant Alianak, Rick Roberts, Daniel Fathers, Beatriz Yuste, Tony Burgess, Boyd Banks, Hannah Fleming, Rachel Burns, Laura Nordin, Louis Negin, Diane Gordon, Daniel Park
      Regie: Bruce McDonald
      Drehbuch: Tony Burgess
      Kamera: Miroslaw Baszak
      Musik: Claude Foisy
      FSK 16
      Kanada / 2008

      Der Radio-Moderator Grant ist ein Urgestein und durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Eines nachts, er ist gerade auf Sendung, erfährt er, dass sich ein tödliches Virus in der Stadt Pontypool ausbreitet. Er verschanzt sich mit seiner Crew im Sender, die einzige Verbindung nach draußen ist das Radio. Ihre einzige Möglichkeit, die Welt vor der totalen Vernichtung zu bewahren ist ihre Sendung, in der Sie die Menschen warnen. Sie wissen aber nicht, wie lange sie sicher sind. Wann das Virus in das Gebäude eindringt


      Bei "Pontypool" bekommt es der Zuschauer einmal mit einem Zombiefilm der etwas anderen Art zu tun. Hier gibt es keine reisserischen Angriffe oder großartige Beisszenen zu sehen, ganz generell mangelt es dem Film am üblichen Härtegrad, der Filme dieser Art ansonsten auszeichnet. Das bedeutet jetzt aber keineswegs, das man es mit einem langweiligen Film zu tun hat, denn eher das Gegenteil ist hier der Fall. Die Grundidee des Films ist so schlicht wie auch gleichzeitig genial, denn im Gegensatz zu anderen Genre-Vertretern bekommt man nicht das übliche Zombie-Spektakel geboten, da man sich lediglich mit dem Moderatoren-Team des örtlichen Radiosenders in deren Zentrale befindet und nur Bruchstücke des Geschehens über die ausgebrochene Seuche mitbekommt. Dabei wird nie das Szenario auf den Strassen gezeigt, man erhält lediglich die Informationen, die durch Telefonanrufe beim Sender eingehen.

      Und gerade durch diese vollkommen neue Variante, in der man als Zuschauer auf dem gleichen Wissensstand ist wie die Moderatoren, entwickelt sich eine sehr dichte und beklemmende Grundstimmung, die drohendes Unheil ankündigt, das aber größtenteils nicht greifbar ist. Man kann über weite Strecken des Films nur erahnen, was sich ausserhalb des Radiosenders abspielt und kann so seiner Fantasie freien Lauf lassen. Dadurch baut sich auch ein immenses Maß an Spannung auf, fast im Minutentakt wird die Spannungsschraube immer fester gezogen, so das man es fast nicht mehr aushalten kann. Was hier zu Beginn vielmehr wie ein schlechter Scherz wirkt, wird mit der Zeit zur grausamen Realität und versetzt die Protagonisten phasenweise in absolute Fassungslosigkeit, da sie kaum glauben können, was in der kleinen Stadt "Pontypool" vor sich geht.

      Damit kommen wir aber auch gleich zur unglaubwürdigen Seite des Films, denn die Erklärung, die man für den Ausbruch der Seuche erhält, ist doch schon als hanebüchen zu bezeichnen. Sicher, vielleicht wollte Regisseur Bruce McDonald mit seiner gelieferten Erklärung innovativ sein, hat aber meiner Meinung nach genau das Gegenteil erreicht. Bei Zombiefilmen von so etwas wie realität zu sprechen, fällt sowieso nicht gerade leicht, doch die hier gewählte Erklärung ist doch so abstrus, das man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln kann. Und so ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, das dieser im Prinzip wirklich gelungene Film den Zuschauer doch mit eher zwiespältigen Gefühlen zurücklässt, denn einerseits wird man mit einer durchaus interessanten Geschichte konfrontiert, die jederzeit spannend erzählt wird und dem Betrachter eine vollkommen neue Perspektive bietet, sich aber andererseits durch die grotesken Erklärungsversuche sehr viel von ihrer Ernsthaftigkeit nimmt.

      Doch dafür wird man meiner Meinung nach mit sehr guten schauspielerischen Leistungen entschädigt, wobei man insbesondere Stephen McHattie in der Rolle des zynischen Moderators besonders hervorheben sollte, denn seine Darstellung ist absolut überzeugend und authentisch. Doch auch die anderen Schauspieler spielen ihre Parts sehr solide, so das es in dieser Beziehung keinen Grund zur Beanstandung gibt. Lediglich in den letzten Passagen des Films könnte man das Schauspiel als etwas überzogen bewerten, was aber auch wieder in der mitgelieferten Erklärung für das Geschehen begründet liegt, da die vorhandenen Dialoge davon betroffen sind und so auch eine kuriose Note enthalten.


      Fazit:


      "Pontypool" ist ein etwas anderer Zombiefilm , denn hier muss man auf die ansonsten üblichen Zutaten wie Härte und Gewalt verzichten. Vielmehr wird man in die Rolle eines Zuhörers versetzt, der das eigentliche Geschehen nicht sehen kann, was sehr viel Raum für die eigene Fantasie bietet, in der man sich das Szenario ausmalt. Dadurch empfindet man die behandelte Thematik einmal vollkommen anders und diese Erfahrung ist als durchaus positiv einzuordnen. Allerdings hätte man durch eine nicht ganz so skurrile Erklärung für das Ganze noch viel mehr Ernsthaftigkeit erreicht und der Film hätte eine noch intensivere Wirkung erzielt. Trotzdem bekommt man einen insgesamt guten Film geboten, in dem die positiven Dinge überwiegen.



      [film]6[/film]
      Big Brother is watching you
    • Original von Dr.Doom
      Die Promo hab ich mir vor einigen Tagen zuschicken lassen, wird wohl ein 0 oder 1 Punkte Film werden von mir, ausser Radiomoderation hab ich da keinen Sinn drin erkannt. :3:


      So kann man sich täuschen. :D


      Der Film beginnt mit einem Commodore 64 Bildschirmschoner und ich hab mich sogar kurz gefragt, ob es sich bei der DVD um eine Fehlpressung handelt, aber nein, die Titelschrift „Pontypool“ erscheint sogleich in diesem Moment, lässt allerdings erst mal schlimmes erahnen. Anschließend bekommen wir es mit einer Radioshow zu tun, in Grunde genommen auch bis zum Schluss. Der Ablauf ist gemächlich, am Anfang vermisst man auch etwas Abwechslung. Zum Glück kann der Cowboyhut tragende Moderator einen bei Laune halten, immer interessanter werden seine Kommentare bei der Radio Live-Show im Studio, denn ganz normal sind diese nicht.
      Also eines erst mal noch vorweg, hier kommt der Gorehound nicht auf seine Kosten, auch wenn man sieht wie ein Zombie immer wieder vor die Glaswand läuft und dessen Schädel auch blutig wird und sogar eine mächtige Blutfontäne gekotzt wird, ansonsten wird man mit Härte nicht bedient. Wer nun Zombiehorden erwartet, der wird ebenfalls größten Teils in die Röhre kucken, auch für den Zombiefilmfreak ist der Streifen also nicht empfehlenswert.

      Dennoch ist „Pontypool“ eines nicht, Einheitsbrei! Auf meine Kosten bin ich im Verlauf sogar sehr gut gekommen, auch wenn der Schauplatz fast ausschließlich nur die Radiostation bleiben wird. Zumindest wird die Story spannend erzählt, zumeist anhand des Moderators und Live Berichterstattung aus der Stadt Pontypool, wo sich aus einer mysteriösen und zuvor nicht ernst genommenen Belagerung im Verlauf eine für Gänsehaut sorgende Apokalypse entsteht. Die Live-Berichte sind mitreißend, man fühlt mit diesen Anrufen bestens mit, die sich gerade in brenzligster Situation befinden. Im letzten Drittel kann der Film sogar Hochspannung erzeugen, wenn die Zombies an die Radiostation klopfen und auch rein brechen, dies erinnert sogar stark an einen „Night Of The Living Dead“. An Schockeffekte gilt es somit einiges zu erwarten. Jetzt kommen wir mal zum Finale, meine Herren hat der Regisseur einen Schuss weg gehabt, stand er unter Drogen oder hat er uns einen kommerziellen Querschuss verpasst, provokanter und offensichtlicher noch als es der olle „Fight Club“ es uns weis machte?
      Es ist zumindest mal komplett etwas anderes, wenn in gesprochenen Wörtern sich ein Virus übertragen kann, nicht durch die Luft, nicht durchs Blut oder durch Händedruck, nein es sind bestimmte, gesprochene Wörter die beim Verstehen des Gegenüber oder auch durch Radioansagen zum Kollaps führen kann. So erkennt man den Infizierten daran, dass er ein gesprochenes Wort immer wieder wiederholt, man bekommt gut zu verspüren, wie bei jemanden das Gedächtnis langsam aussetzt, dies ist sicherlich auch ein verdienst der sehr guten B-Movie Besetzung, die mit viel Autensität an die Sache geht. Es kommt aber noch viel besser, auch wenn ich jetzt schon zuviel preisgeben sollte. Um diese Infektion zu stoppen, kommt es zu einer ganz ausgefallenen Idee des Radiomoderators, notgedrungen in brenzligster Situation. Haltet euch fest, es wird nun im ganzen Finale so gesprochen, dass diese Dialoge inhaltlich keinen Sinn mehr erben, sehr kindlich irgend wie und zum ablachen bestens geeignet, könnte auch schon als Trash durchgehen, aber ist doch irgend wie ernst gemeint und nicht ohne reichlich Gesellschaftskritik versehen. Der Moderator wird einen sinnfreien Dialog sprechen und diesen immer wiederholend über die Boxen abspielen lassen, erklingt dann wie ein nicht enden wollender Industrial Sound. Wird vielen vielleicht sogar auf die Nerven gehen mit der Zeit, ergibt aber Sinn, denn die Zombies sollen denken, dass der Moderator auch durchgedreht ist und zu einer ihrer wird, somit sie sogar vorerst ablassen. Die meisten mögen mit dem Finale nichts anzufangen wissen, gerade wir deutschen die Perfekt funktionieren wollen und abstruses nicht so gerne mögen, werden hier wohl nicht bedient. Dieses aufgezeigte Blödeln mit ordentlicher Gesellschaftskritik finde ich aber großartig hier, wie ein pädophilier Live-Moderator, der als guter Freund bezeichnet wird, bei dem man nur aufpassen muss, dass er nicht mit kleinen Kindern allein gelassen wird.
      Auf 2 Poster der recht unbekannten Band „The Hyena Dog Robbery“ wird noch sehr ausführlich drauf gehalten, vielleicht ist es aber auch vergessen wurden, diese nach einem Gig der Band zu entfernen. :D


      „… die Sonne ist aufgegangen, ihr tut genau das gleiche wie gestern und genau das gleiche werdet ihr morgen wieder tun." „Es ist nicht das Ende der Welt, es ist nur das Ende des Tages, ihr hört CLSU Radio Nirgendwo und ich bin immer noch hier ihr Schwanzlutscher.“

      [film]8[/film]



      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify) join in with 4+/6
    • Pontypool ist ganz klar anders als die anderen Filme. Während man ansonsten die Zombies, ähm Pardon die Infizierten immer ausführlich sieht, bekommt man es hier mal auf eine ganz andere Weise zu sehen. Und zwar spielt sich der Film eigentlich die ganze Zeit nur in der Radiostation ab, während man nach und nach Informationen bekommt, das da draußen etwas passiert ist. Aber diese Meldungen sind noch nicht bestätigt und somit kann man nur Mutmaßen, was denn passiert sei. Doch die Meldungen heuten sich, aber alles klingt ein wenig wirr und man kann mit den Informationen noch nicht richtig etwas anfangen. Doch mit weiterem Verlauf bekommt man immer mehr Informationen und man erkennt schnell, in was für eine Richtung man hier gehen will.

      Man wird dann zu hören bekommen, dass es sich hier um ein Virus handelt, der urplötzlich über die Stadt Pontypool hergefallen ist und viele von ihnen infiziert. Doch keiner weiß genau um was es sich für eine Art Virus handelt und vor allem viel bedrohlicher ist es, das man nicht weiß wie man sich hierbei ansteckt. Doch gegen Ende bekommt man die Auflösung präsentiert und man muss dabei wirklich mit dem Kopf schütteln, denn hier hat man sich wirklich etwas banales einfallen lassen. So gut man die Geschichte erzählt und aufgebaut hat, so schnell setzt man sich hier dran um alles wieder zu versauen. Es ist auf jeden Fall mal was anderes, so etwas in einer anderen Weise zu erzählen, doch was es mit dem Virus auf sich hat ist wirklich abstrus.

      Wenn man 1 und 1 zusammen zählt, dann wird man sich denken können, das einem hier kaum was an Gore geboten wird. Und das ist auch richtig so. Die üblichen Ausweidungen und Fressszenen, wird man hier vergebens suchen. Zwar sieht man vereinzelt mal ein paar Infizierte, aber da man gewarnt ist, geht man diesen lieber schnell aus dem Weg. Aber man muss sagen, dass ein Schlachtfest hier auch gar nicht reingepasst hat, da man den Zuschauer schon vorher in einen Bann gezogen hat, denn man will natürlich immer mehr wissen. Vor allem das warum und was als nächstes passiert. Aber da die Radiomoderatoren genauso schlau wie die Zuschauer sind, kann man förmlich mit ihnen fühlen.

      Die Idee hierzu ist wirklich grandios, denn so etwas hat man noch wirklich nicht gesehen. Auch wenn sich der Anfang ein klein wenig hinzieht, ist er von der Geschichte her doch von Bedeutung. Aber als dann die ersten Meldungen kommen, nimmt man auch an Fahrt auf. Vor allem steigert man minütlich die Spannung, da man ja wissen will, was passiert ist. Doch als man bei der Erklärung angekommen ist, hat man meines Erachtens den falschen Weg gewählt. Zwar zieht man sich hier passabel aus der Affäre, aber es bleibt dennoch ein sehr fader Beigeschmack. Da hätte man sich lieber einen andere Grund einfallen lassen können. Unterhaltsam ist dieser Streifen auf jeden Fall, vor allem lohnt sich doch mal ein Blick, da es auf jeden Fall recht interessant ist und mehr die positiven Geschehnisse hier im Kopf bleiben.

      6,5 / 10
    • In meinen Augen ist der Film total belanglos.Nicht wegen dem nicht vorhandenen Splatter oder Gore,sondern,weil keine Atmo,keine Spannung oder sonst was vorhanden ist.Das Bild der Blu-Ray ist auch nicht der Hammer,so das der Film nict mehr als [film]5[/film] verdient hat.
    • Intergroove Media schlägt wieder zu. Diesmal wird Pontypool unter dem Titel Fear of the Living Dead am 07.12.2012 VÖ.


      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify) join in with 4+/6
    • Für mich hätte der überhaupt nie veröffentlicht werden müssen.
      Knaller wie die Ursache des Virus (will nichts verraten, aber lachhaft) , schlechte Dialoge und Laiendarsteller helfen mir nicht wirklich dabei ihn gut zu finden.
      Versucht sich zwar vom gängigen Zombiefilm abzukanzeln indem so etwas wie eine Idee daherkommt, allerdings hilft das nicht sonderlich, anders als für gute Zombiefilme geht so die Notenskala nach unten.
      Da die lahmen Dialoge den grössten Teil dieses Filmes ausmachen bringt er auch visuell nicht viel. [film]5[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Finde diesen Film gar nicht mal so übel. Kein Massengeschlachte ,eher ein stiller ,jedoch spannender Vertreter.
      Dieses mit den Wörtern aus dem Radio, die für die Hörer zu Gefahr werden ,und danach abdrehen...gute Idee.
      Auch die klaustrophobische Stimmung in dem Radiosender, war deutlich spürbar. Ich hab mich gut unterhalten
      Wertung [film]7[/film] Hörschäden. :prop:
      Pain, Fear,....and the Dead is everywhere.
    • Pontypool ein "etwas" anderer Zombiefilm . Der Vorspann hat sofort mein Interesse geweckt (die Radiostimme die verspricht etwas großes wird geschehen...) Dann ist den ganzen Film über ansich nur noch das Studio des Radiosenders zu sehen und die Spannung baut sich Stück für Stück auf. Immer wieder seltsame Dinge am Polizeifunk, seltsame Interviews etc. Aus meiner Sicht bis ca. zu einer Stunde ein wirklich spannendes Stück Film, das wie oben schon erwähnt eine etwas andere herangehensweise an das Thema Zombies hat. Die Darsteller machen imho ihre Sache sehr gut und ich saß gebannt vor dem Bildschirm. DANN kam die mehr als lächerliche und miese Erlärung für die Infizierungen und der Film verschenkt wertvolle Punkte. Ohne diesen Quatsch am Ende hätte es für einen wirklich tollen Film gereicht. So bleibt er lediglich überdurchschnittlich, da die Atmo doch die meiste Zeit recht gut ist.

      [film]7[/film]
      Wir sind der singende tanzende Abschaum der Welt!
    • Ich muss zugeben, dass der Film objektiv betrachtet durchaus Schwächen hat, ich finde es aber Klasse, statt den Augen die Ohren in den Mittelpunkt zu stellen und damit die Fantasie anzuregen.
      Die Idee, dass SPOILER die Sprache infiziert sein soll, ist soweit ich weiß auch einzigartig.
      www.thrillandkill.com...Horrorfilme, Thriller, Exploitation, fantastisches Kino...wir sprechen darüber!