Dartmoor Beast - Freiwild wider Willen

    • Dartmoor Beast - Freiwild wider Willen



      Originaltitel: Stag Hunt
      Produktionsland: Großbritannien
      Produktion: Neil Craske
      Erscheinungsjahr: 2015
      Regie: James Shanks
      Drehbuch: Neil Craske, James Shanks
      Kamera: James Shanks
      Schnitt: Neil Craske
      Budget: ca. 400.000£
      Spezialeffekte: Animated Extras
      Musik: Edward Bradshaw
      Länge: ca. 93 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Mackenzie Astin , Neil Cole , Chris Rogers , Donald Morrison , Julie T. Wallace


      Inhalt:

      Spencer aus Amerika gedenkt eine Engländerin zu freien und feiert nun seinen Abschied vom Junggesellendasein, in dem er mit seinem besten Kumpel, dem Bruder seiner Verlobten und dessen Ex eine Wanderung unternimmt durch die einsamen weiten eines englischen Hochmoores. Von dem man sich erzählt, dass sich eine monströse Kreatur dort herum treibt. Mit im Gepäck führen die Männer nach guter europäischer Sitte zwar wenig Waffen, doch dafür Unmengen von Alkohol. Schon bald stößt man auf übel zugerichtete Tierkadaver.


      Trailer:



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 19.02.2016 (Verleih: 12.02.2016)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Kritik:

      Männer die sich mit Spielzeugpistolen geschiessen, dass wirkt schon etwas komisch. Die Scherze der Männer sind nur ab und zu mal witzig, wenn gleich der Cast locker heran geht. Auch die Streits untereinander wirken wie Big Brother auf dem Zeltplatz. Man könnte noch unterhalten werden, aber gewiss nicht gut, auch nicht für übliche Backwoodfilme ist das hier zu Inspirationslos und das größte Manko... Hallo?? die Bestie ist nur mal ganz kurz am Ende zu sehen. Der Schauplatz ist very british und zum Zelten bestens geeignet, hat seine Schauwerte, aber auch das hilft überhaupt nichts wenn das Geschehen zunächst 45 Minuten vor sich hinplätschern und die Hatz dann nur einige Sekunden andauert. Guter Letzt ist es hier nur ein schwarzer Panter der angreift, zumindest in den ganz kurzen Szenen als solcher zu erkennen. Eine furchtbar öde Graupe dieser Tierhorror.

      [film]2[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Beinahe unverschämt so etweas unter die Kategorie Horror zu packen.
      Wir wandern erst mal über eine Stunde durch die Ggend und hören 4 Männern zu wie sie versuchen einen Junggesellen Abschied zu zelbrieren.
      Das war es im Grunde auch schon, irgendwann ganz zum Schluss kommt dann etwas vor dem man sich fürchten soll, ich tat es nur vor der Arroganz so etwas jemanden anbieten zu wollen.
      [film]3[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Als Werwolf-Fan habe ich eigentlich einen netten Werwolffilm erwartet.
      Stattdessen bekomme ich einen Junggeselllenabschiedsausflug in die Provinz.
      Es wird gesoffen, gestritten und blöde Witze gerissen. Ein paar davon waren sogar ganz gut.
      Und dann schleicht da noch ein böses Gruselmonster rum, das Vieh reißt und hinter unseren Party-Jungs her ist.
      Leider sieht man das Viech nur sehr kurz. Und so richtig böse ist es auch nicht, denn keiner der Freunde kommt ums Leben. Mal etwas angeknabbert..mehr nicht.
      Hat mich leider sehr enttäuscht.
      Muß man nicht sehen.

      [film]4[/film]

      [GORE]3[/GORE]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk