Nie mehr zweite Liga

    • Nie mehr zweite Liga



      Produktionsland: Deutschland
      Produktion: Ronald Mühlfellner
      Erscheinungsjahr: 2000
      Regie: Kaspar Heidelbach
      Drehbuch: Lothar Kurzawa
      Kamera: Sven Kirsten
      Schnitt: Hedy Altschiller
      Budget: ca.
      Castinge: Anja Dihrberg
      Musik: Arno Steffen
      Länge: ca. 90 Minuten
      Freigabe: FSK 12

      Darsteller:

      Peter Lohmeyer
      Jochen Nickel
      Dietmar Bär
      Nina Petri
      Nina Kronjäger
      Angelika Bartsch
      Dieter Pfaff

      Handlung:

      Diesel, Hopper und Sheriff sind Fans eines Gewinner-Vereins — des BVB.
      Sie selbst aber sind Verlierer.
      Keiner hat etwas in seinem Leben erreicht, bis sie in der Wohnung eines verstorbene Bekannten eine Tasche voller Dollars finden.
      Zunächst ist der Jubel groß, die Freude währt nicht all zu lange: denn das Geld ist kein Geld, sondern Blüten.
      Nun überlegen sie wie sie aus ihrer ersten Chancen doch noch etwas machen können, der Mafia zB das "Geld" anbieten...?

      Trailer:
      -
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kurzweiliges Filmvergnügen mit skurillen Typen.
      Über die Darsteller wie Dieter Pfaff, Jochen Nickel, Peter Lohmeyer oder Dietmar Bär muss man keine grosse Worte verlieren - es sind allesamt echte Könner.
      [film]8[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ja war ganz Witzig, als Fußball Fan muss man ihn mal gesehen haben. Fußball ist unser leben von Tomy Wigand finde ich aber um Längen besser, den man sich auch Öfters ansehen kann. Im Gegensatz zu Nie mehr zweite Liga!

      [film]6[/film]
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.