Mercy Christmas - Bitte zu Tisch!

    • Mercy Christmas - Bitte zu Tisch!




      Produktionsland: USA
      Produktion: Everardo Goyanes, Beth Levy Nelson, Ryan Nelson, Tarquin Alexander
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Ryan Nelson
      Drehbuch: Beth Levy Nelson, Ryan Nelson
      Kamera: Kenneth Neil Moore, Ryan Nelson
      Schnitt: Matt Evans
      Spezialeffekte: Erick Geisler
      Budget: ca. -
      Musik: Chris Bills, Mark Leonard, Daniel Lepervanche
      Länge: ca. 83 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Casey O'Keefe, Cole Gleason, D.J. Hale, Dakota Shepard, David Rupprecht, Gwen Van Dam, Mackenzie Coffman, Michael Anthony Jr., Regan Talleh, Rhoda Pell, Rucci, Whitney Nielsen

      Inhalt:

      Für Michael Briskett scheint ein Traum wahr zu werden: Endlich hat er die Frau seiner Träume getroffen und dann lädt sie ihn auch noch zum festtäglichen Weihnachtsessen mit ihrer ganzen Familie ein. Was Michael zunächst aber nicht weiß: Als Hauptspeise ist er selbst vorgesehen


      Trailer:



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 26.10.2018 (Verleih: -)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Kritik:

      Sehr auf Soap gemacht und dazu billige, graue Kulissen, wo keine Weihnachtsstimmung aufkommen kann. Sadistisch mag es etwas sein für die Psyche, wenn die Kannibalen zivilisiert am Tisch ihr Fleisch verspeisen. Allerdings ist es auch arg Dialog lastig, es kommt kein Interesse auf, das liegt an der anstrengenden deutschen Synchro und auch an den schlechten Darstellern. Wer einen Weihnachts-Slasher oder richtigen Kannibalenfilm erwartet, wird definitiv nicht richtig bedient. Als Psycho-Soap kann der ein oder andere dem durchaus noch etwas abgewinnen, aber wahrscheinlich nicht mit der deutschen Synchro. Für mich geht das so in der Form gar nicht, ich hab ihn nicht durchgeschafft, da er gewaltig genervt hat im Dialog. Das ist nichts von Debütant Ryan Nelson, der bis dato lediglich hinter der Kamera in Avengers oder Terminator 4 arbeitete und genau da sollte er auch verbleiben.

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)