The Prodigy



    • Produktionsland: Kanada, USA
      Produktion: Tara Farney und Tripp Vinsion
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: Nicholas McCarthy
      Drehbuch: Jeff Buhler
      Kamera: Bridger Nielson
      Schnitt: Brian Ufberg
      Stunts: Shelley Cook
      Budget: ca. -
      Musik: Joseph Bishara
      Länge: ca. 92 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Taylor Schilling
      Brittany Allen
      Colm Feore
      Jackson Robert Scott
      Peter Mooney
      Olunike Adeliyi

      Handlung:

      Eine Mutter gerät zurecht in Sorge wie sie bemerkt das ihr kleiner Sohn scheinbar übernatürliche Dinge sieht.




      Kinostart in Deutschland: 07.02.2019
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 07.06.2019
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Sieht sehr gut aus das Ganze... Sicher sind so einige Schockelemente, die dem Zuschauer zusammenzucken lassen.
      Den Film schaue ich mir auch ganz gewiss an.
      Hab mal eben auf das Programm Cinemaxx Magdeburg geschaut. Nicht im Programm...Die leben wieder mal hinterm Mond!!
      Na dann warte ich eben auf die DVD bzw. BD!
    • Salvage schrieb:

      Sieht sehr gut aus das Ganze... Sicher sind so einige Schockelemente, die dem Zuschauer zusammenzucken lassen.
      Den Film schaue ich mir auch ganz gewiss an.
      Hab mal eben auf das Programm Cinemaxx Magdeburg geschaut. Nicht im Programm...Die leben wieder mal hinterm Mond!!
      Na dann warte ich eben auf die DVD bzw. BD!
      Das nervt wenn bestimmte Filme, nicht in einemKino, in der Nähe laufen :16: Ist hier bei uns leider auch manchmal.




    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Horrorfilmen boomen zur Zeit wieder, für "The Prodigy" wurde auch ein recht hoher Marketing Aufwand betrieben, 6 Mio US $ am Startwochenende sind da nicht wirklich erfolgreich.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Warum er nicht so erfolgreich war?

      Wie viele Kid´s in Horrorfilmen gab und gibt es bereits?
      Also ein neuer Versuch, aber was ist hier wirklich neu?
      Genau, relativ wenig.
      Die Dialoge nichtssagend, die Erklärungen lauwarm, könnte die Besetzung vielleicht was retten?
      Doch der kleine Satan ist aber praktisch nur nen netten, er erzeugt keinerlei Ängste, die Eltern solider Durchschnitt ohne Erinnerungswert.
      Filmaufbau wie gewohnt, hat sich für mich gar nicht gelohnt.

      [film]4[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Der Verdacht der Mutter das mit ihrme Sohn ganze 8 Jahre etwas nicht stimmen könnte, ist schon zum Haare raufen, als ob sich so jemand verhalten würde und nur auf das satanische ihres Kinders in der langen Zeit lauert. Sie nimmt sogar die Stimmen ihres Kindes mit dem Tonband auf, weil der im Schlaf was murmelt. Schizo! Der plötzliche Gewaltausbruch des Jungen in der Schule, wo er mit dem Schraubenschlüssel einen Mitschüler eins verpasst, ist viel zu sehr mit dem Holzhammer serviert, hier fehlt absolut die Clevernis im Drehbuch und zudem kommt einen einfach zu viel aus anderen Genrefilmen bereits bekannt vor.

      Positives gibt es aber auch zu berichten, der Cast ist sympathisch, Instagram-Star Jackson Robert Scott (ES Remake) ist sicher kein absoluter Teufel wie man das bei der Thematik schon gesehen hat, aber durchaus ok gespielt, jedes Mädel in seinem Alter wird sich in ihm verkucken. Die Jump Scares sitzen zudem, dass wichtigste funktioniert also sogar, so dass man mit dem Film durchaus Freude haben kann. Zum Ende kommt noch ein gewaltiger Logikfehler hinzu, ich konnte absolut nicht begreifen, warum die Mutter die Freundin des Meuchelmörders abmurksen will, wo ist da der Zusammenhang mit ihrem Kind zu suchen? Stimmungsmässig am besten gefallen hat mir das gestörte Kinderlied, erinnert etwas an „Kleine Spinne“ aus Freitag der 13 – Teil 2.

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Ich schau ihn mir trotzdem mal an und dann schreibe ich was dazu, wie ich ihn aufgenommen habe.
    • Film sieht gut aus, macht optisch was her.
      Aber es fehlt was. Kaum Spannung, kaum Überraschungen. Es ist viel Potential da aber wird leider kaum genutzt. Es passiert zu wenig. Schade.
      Was mir jedoch gut gefallen hat war das Ende.
      Schön fies!

      [film]6[/film]
    • @Rumpstumper, kannst du mir gegen Ende erklären, wieso die Mutter diese Geliebte aufsucht und diese abballern will? Hab das nicht begriffen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Also wenn du einen Menschen in deiner Familie hast in den eine zweite Seele einwandert, dann bekommst du diese Seele raus indem du den letzten Willen dieser Seele erfüllst.
      Zb, einmal nach Disneyland oder so.
      Die Seele in dem Jungen wollte sein letztes Opfer das entkommen ist töten, die Mutter dachte sich, ok, will meinen Sohn retten also helfe ich dem kleinen scheisser dabei. Aber es war schon zu spät, die Seele des Sohnes war schon nicht mehr da.