6 Underground



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Michael Bay, Rhett Reese, Paul Wernick, Matthew Cohan uva.
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: Michael Bay
      Drehbuch: Rhett Reese, Paul Wernick
      Kamera: Bojan Bazelli
      Schnitt: Roger Barton, William Goldenberg, Calvin Wimmer
      Spezialeffekte: Raynault VFX, ILM
      Budget: ca. 150.000.000$
      Musik: Lorne Balfe
      Länge: ca. 125 Minuten
      Freigabe: -
      Darsteller: Ryan Reynolds, Adria Arjona, Mélanie Laurent, Ben Hardy, Dave Franco, Hélène Cardona, Sebastian Roché, Corey Hawkins, Manuel Garcia-Rulfo, James Murray, Payman Maadi, Yuri Kolokolnikov


      Inhalt:

      Es geht um sechs Milliardäre, die ihren Tod vortäuschen und eine Eliteeinheit gründen, um Verbrechern das Handwerk zu legen. Für das Drehbuch zeichnen die Deadpool-Autoren Paul Wernick und Rhett Reese verantwortlich.


      Trailer:



      Deutschlandstart: 13.12.2019 (Netflix)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Gestern Abend gesichtet.
      Also kein schlechter Film, die Story ist etwas verwirrend aber nicht weiter schlimm.
      Das Highlight ist hier ganz klar die Aktion, es knallt und rappelt in dem Film gewaltig.
      Am Anfang kommen gleich sehr geile Verfolgungsjagd und Autostunt Szenen 2Fast2 like.
      Auffällig hier die deutlich dargestellten Unfallszenen mit Opfern, das hab ich so noch nicht gesehen.

      Das Finale kommt ebenfalls gewaltig rüber, schön in Szene gesetzt.
      Der Film ist so etwas wie 007 in Oceans Eleven meets 2Fast2Furious.
      Ryan Reynolds merkt man etwas stark die Deadpool Rolle noch an.
      Ansonsten gute Abendunterhaltung!
      Ich wusste nichts über den Film und war unbeeinflusst, angenehm überrascht worden.
    • Man kommt ins staunen, wenn man den Anfang gesehen. Michael Bay auf harten Drogen. :D Dagegen kommt mir ein Film wie Crank auf Zeitlupe vor. Musste ich heute noch weiter schauen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Kritik:

      Das Tempo ist zu Beginn extrem hoch. Herr Bay, sie sind doch nicht mehr im Kino. :D Alles ist auf cool gemacht, die Bilder auf Hochglanz sind ansehnlich und Autoaction alla Fast and the Furious Reihe, nur mit mehr Spielmöglichkeiten die Technik auszureizen. Fett werden einige Jugendlichen Heute sagen! Und ja, zu Beginn ist es auch noch fett.

      Einer der Teens rutscht von der Kirchenspitze mit dem Arsch runter, wie lässig springt er dann von Haus zu Haus, Herr Bay wir sind hier nicht im neusten Marvel Streifen. :D Die Meuchelmorde sind brutal, Stangen-Durchschlag und ein Auge wird raus gerissen und damit hantiert. Herr Bay will also nun auch Splatterfilme drehen, okkkkkkkey. Es geht hier zu Beginn sogar soweit, dass man den Filmtitel Hauptstraße der 1000 Leichen nennen könnte. Meine Güte was ist denn hier los, welche Drogen sind hier im Spiel? Haben will! Zum Glück wird das Autoradio ausgerissen, sobald No Angel Musik erklingt. lol

      Nur dann gibt es den totalen und viel zu frühen Bruch, Bay hat sein Pulver nach 20 Minuten komplett verschossen. Die Action gibt es dann etwas zu wenig und später nichts mehr groß her, außer dieses Sharknado CGI Zeug mit Menschen. Der Aufbau der Handlung interessiert vor allem kein Stück. Mit unglaubwürdige Dramaelemente, erst werden alle rücksichtslos Tot gefahren in der westlichen Welt, dann später wird das arabische Kind beschützt. Es gibt Produktplatzierung durch die Automarken, die sehr auffällig sind, sogar Netflix warnt mittlerweile bei Sichtung des Films auf gesetzte Produktplatzierungen. Mit den verrückten und brutalen Großgangstern erinnert das auch etwas an die spanische Netflix Serie Haus des Geldes, insbesondere anhand der Masken und rebellischen Art und Medienübertragung. Die Schnitttechnik ist allerdings sagenhaft verwirrend, da Bluten schnell meine Augen, so geht das hier hin und her, das ist richtig moderner Blockbuster Mist und passt überhaupt nicht für Homevideowahre, wofür Netflix steht. Zudem ist dieser Hype mit der superschnellen Schnitttechnik (alla Youtube Realismus), die auch Bay die letzten Jahre mit verkörpert hat, bei vielen Mainstreamjüngern auch schon aktuell vollkommen durch. Das hat sich so zu sagen Totgeschnitten.

      Trotz des furiosen, brutalen, ungewöhnlichen Einstiegs mit den vielen Toten, ist das alles doch wieder Zeitverschwendung pur, denn die Story interessiert überhaupt nicht, die Darsteller können nichts an Charakter transportieren und sind stetig am “cool” Quasseln, man verliert vor allem die Lust im Schnittgewitter. Der Film setzt auf Komik moderner Art, dass hat was von Youtube Schnitzel auf dem Reisbrett serviert, aber das ist der einzige Grund überhaupt noch dran zu bleiben, allerdings muss man dann auch ganz schön hart auf den Holzblock rumbeissen um wirklich durch die 2 Stunden+ idiotischer Story zu gelangen, die null Spannung erzeugt.

      [film]2[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Mir war das zunächst einmal viel, viel zu hektisch, für die Augen ist das kein Fest was die Wackelkamera so angeht.
      Die Action ist gut, und davon gibt es reichlichst avon, und das sogar beinahe 120 Minuten lang.
      Beim Cast kamen mir weitere Bedenken, und ich wurde da bestätigt, auch hier schafft es Ryan Reynolds nicht die tragende Hautprolle überzeugend zu spielen, und der Rest?
      Nennt sie attraktiv, ich würde eher sagen sie sind allesamt austauschbar, ich habe praktisch schon deren Gesichter vergessen, ich würde die nicht wieder nehmen wollen.
      Die Laufzeit ist mit etwas über zwei Stunden viel zu lang, ich wurde irgendwann Müde von dem dauernden Gekloppe.
      Man kann sich den aber schon geben wenn man mal was hirntotes braucht, denn die Geschichte ist erschreckend einfallslos.
      Solide Action, flott (zu flott) geschnitten, kein Überflieger aber recht nett.

      [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Einzig ein sehr gute 4K Bild bleibt festzuhalten. Der Rest unterirdisch. Ton hatte im Tiefbass auch zu wenig Dynamik.

      [film]3[/film]
    • Fand "6 Underground" gut, hatte recht starke Actionszenen: Schon die
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      Verfolgungsjagd
      zum Anfang fand ich cool in Szene gesetzt :6: u. dann ebenso Szenen wie wo
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      das Wasser aus dem Pool rausgeschossen kommt
      oder beim Finale das nit dem
      Spoiler anzeigen
      Magneten
      . Ryan Reynolds sehe ich sowieso immer gerne. (Von den anderen Darstelleren kenne ich keinen, die fand ich aber auch in Ordnung.) Bei vielen der Action-Szenen sah man wieder gleich dies ist ein Michael Bay-Film. Gebe zu, hier war ich etwas skeptisch, da ich finde von ihm kamm jetzt länger nicht's (Hier sind mit für mich die besten "The Rock", "Armageddon", "Die Insel") aber er hat "6 Underground" sehr gelungen in Szene gesetzt. Und trotz seiner Länge fand ich ihn recht rasant. Ist für mich so ein Film Hirn aus u. berieseln/unterhalten lassen. Finde ich auch mal nicht schlecht. Wurde als Action-Freund sehr gut unterhalten.

      [film]8[/film]

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Dr. Sam Loomis ()

    • Hatte mich auf einen echten neuen Michael Bay-Film gefreut.
      Anfangs wurde ich auch nicht enttäuscht - die Verfolgungen mit dem Wagen sind Extraklasse.
      Die dabei gezeigten Unfallopfer kannte ich in dieser Form höchstens aus alten Hongkong-Streifen. Toll.

      Aber das Ganze flacht dann sehr schnell ab, als es darum ging zu zeigen, wie sich die Truppe rekrutiert hat.
      Dabei springt die Handlung zeitlich wild umher, und das Tempo fällt stark ab.
      Erst als dann der Werdegang fertig erzählt worden ist, wobei damit schon ca. 1 Stunde draufgeht, kommt es zur eigentlichen Handlung - man möchte einen Diktator absetzen, der sein Volk vorzugsweise mit Giftgas bombadiert und durch seinen demokratisch geprägten Bruder ersetzen. Klingt nach plumper amerikanischer Außenpolitik? Ist auch so....
      Das Unternehmen ist dann wieder ordentlich in Szene gesetzt und es kracht, explodiert, und zertrümmert in einer Tour.

      Dennoch kann ich mit dem Film nicht so richtig warm werden. Zu inkonsequent die Actionszenen. Außerdem war mir nicht klar, ob es sich um eine Action-Komödie handeln soll oder um einen ernstgemeinten Film? Ich tippe auf Komödie.
      Sprunghafte Handlung, ambivalente Action und blödelnde Charaktere werten den Film massiv ab.

      Von mir:

      [film]5[/film]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk