The Last Days of American Crime

    • The Last Days of American Crime



      Produktionsland: UK/USA
      Produktion: Barry Levine
      Erscheinungsjahr: 2020
      Regie: Olivier Megaton
      Drehbuch: Karl Gajdusek , Greg Tocchini und Rick Remender
      Kamera: Daniel Aranyó
      Schnitt: Mickael Dumontier
      Spezialeffekte: Antony Stone
      Budget: ca. -
      Musik: The Limiñanas und David Menke
      Länge: ca. 148 Minuten
      Freigabe:
      Netflix Start: 5. Juni 2020

      Darsteller:

      Edgar Ramírez
      Michael Pitt
      Anna Brewster
      Sharlto Copley
      Jay Anstey

      Handlung:

      Endlich soll es so weit sein, der Coup seines Lebens steht Graham Bricke (Edgar Ramírez) bevor, gemeinsam mit Kevin Cash (Michael Pitt) und der Untergrundhackerin Shelby Dupree (Anna Brewster) drehen sie das Ding.

      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Film ist viel zu lang. Der Beginn ist noch sehr vielversprechend, auch mit einiges an Härte. Dann schläft der Film aber mit den Dialogen ein, es ist so langweilig dann, ich musste aus machen. Ansonsten wärs ganz ok gespielt, aber wenn die Handlung so einschläft, vergeht einen die Lust. Bin mir aber nicht sicher, ob es nicht doch einige gibt, die das Tempo nichts ausmacht und gut durchkommen.

      [film]3[/film]


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Ich bekam ihn bei NETFLIX vorgeschlagen und wagte mich ran.
      Keine Ahnung was ich von dem Film halten soll, irgendwie läuft er gut an aber dann wird er etwas langatmig, zäh und auch schwierig.
      Hier muss ich zugeben, das ich die Story irgendwann nicht mehr so richtig raffte.........!
      Der männliche Hauptdarsteller macht seine Rolle gut als Aktiondarsteller, die "Femme Fatal" an seiner Seite, passt auch sehr gut in ihre Rolle.

      Wie Doom es beschrieben hat, es plätscherte dann so vor sich hin, ich war dann trotzdem noch so interessiert das ich wissen wollte wie es ausgeht,
      das ist ja schon mal nicht sooo negativ.
      Wenn ich den Film beschreiben müsste, hätte ich Probleme den irgendwo einzuordnen!
      So irgendwie "The Purge" meets "Oceans Eleven", was anderes fällt mir jetzt nicht ein.

      Positiv die beiden HAuptdarsteller und relativ deutlich gezeigte Härte.
      Der Rest naja, man kann ihn sich mal ansehen, verpassen wird man aber nichts.