Poor Things

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      Produktionsland: USA, Irland
      Produktion: Ed Guiney, Giorgos Lanthimos, Andrew Lowe und Emma Stone
      Erscheinungsjahr: 2023
      Regie: Giorgos Lanthimos
      Drehbuch: Tony McNamara
      Kamera: Robbie Ryan
      Schnitt: Yorgos Mavropsaridis
      Stunts: Ildikó Szücs
      Budget: ca. - 35.000.000 Mio. US $
      Musik: Anne Booty
      Länge: ca. 141 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Emma Stone: Bella Baxter
      Mark Ruffalo: Duncan Wedderburn
      Willem Dafoe: Dr. Godwin Baxter
      Ramy Youssef: Max McCandless
      Jerrod Carmichael: Harry Astley
      Margaret Qualley: Felicity
      Christopher Abbott: Alfie Blessington
      Kathryn Hunter: Swiney
      Damien Bonnard: Vater

      Handlung:

      Glasgow, Ende des 19. Jahrhunderts: Laut den Memoiren des Physikers Archibald „Archie“ McCandless ertränkte sich einst die verheiratete und schwangere Victoria Blessington, um dem Missbrauch ihres Ehemanns Sir Aubrey zu entkommen.
      Ihr Leichnam gelangte aber in die Hände des brillanten aber exzentrischen Arztes Godwin Baxter, der sie zu retten versuchte.
      Er ersetze dabei Victorias Gehirn durch das ihres ungeborenen Kindes. Tatsächlich stand Victoria von den Toten wieder auf und wurde fortan von ihrem Retter Bella genannt.
      Allerdings hatte sie das geistige Alter eines Kindes, galt als übersexuell und unberechenbar.
      Dennoch verliebte sich Baxters Kamerad „Archie“ in sie und plante eine Hochzeit mit ihr.
      Bella flüchtete jedoch vor ihm und reiste mit einem zwielichtigen Anwalt über Alexandria und Odessa bis in ein Pariser Bordell.

      Als Bellas Gehirn mit der Zeit zu reifen begann, entwickelte sie ein soziales Gewissen.
      Sie wollte ihre Flucht ungeschehen machen und kehrte zu „Archie“ zurück.
      Kurz vor der gemeinsamen Hochzeit, wurde Bella aber von ihrem rechtmäßigen Ehemann als Victoria wiedererkannt



      Deutscher Kinostart: 18.01.2024
      Mein Herz schlägt für meine Mama &
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    • Okay, der Film scheint ja mal anders zu sein:

      Mein Herz schlägt für meine Mama &
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    • Während die 35 Millionen Dollar Produktion in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben wurde, ist er in Englad erst ab 18 ein Kinobesuch möglich.
      Was bei und die FSK ist, nennt sich im Königreich BBFC (British Board Of Film Classification), zudem musste eine Szene komplett entfernt werden.
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    • Oha, der wird Geschmäcker zerteilen wie ein heisses Messer die Butter.
      Die Kritiker laufen onanier*** durch ihr Büro, auch Menschen mit irgendeinem Zeitgeist flippen aus.
      Ob es erlaubt ist ihn auch negativ zu sehen?
      Frage, wie hält man das Anschauen aus?
      Ich befürworte keine harten Drogen, aber wer möchte dann hier.
      Dabei belasse ich es mal, weil ich denen den er gefallen wird nicht unrecht antun möchte, wer sich darauf einlassen will - und kann - dürfte ihn feiern.

      Ich muss noch mal darüber nachdenken welche Wertung ich geben kann, ehrlich.

      Mein Herz schlägt für meine Mama &
    • Emma Stone gewann den Oscar der besten Hauptdarstellerin in "Poor Things", die Jury dürfte sich dazu auf einer Orgie mit reichlich Koks und Alk verständigt haben.

      Insgesamt gab es vier Oscars für diesen "Trip" , allerdings bis auf Stones Auszeichnung in den Nebenkategorien.
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    • Ausufernde Frankenstein Version, die aber nur in ihrer Skurilität voll auftrumpfen kann...
      [film]6[/film]


      "Gedrucktes ist tot"
      - Dr. Egon Spengler