Immaculate



    • Produktionsland: USA
      Produktion: David Bernad, Michael Heimler, Jonathan Davino, Teddy Schwarzman und Sydney Sweeney
      Erscheinungsjahr: 2024
      Regie: Michael Mohan
      Drehbuch: Andrew Lobel
      Kamera: Elisha Christian
      Schnitt: Christian Masini
      Spezialeffekte: Paolo Galiano
      Budget: ca. 9.000.000$
      Musik: Will Bates
      Länge: ca. 89 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugednfreigabe
      Deutscher Kinostart: 4. April 2024

      Darsteller:

      Sydney Sweeney
      Simona Tabasco
      Álvaro Morte
      Benedetta Porcaroli
      Dora Romano
      Giampiero Judica
      Giorgio Colangeli

      Handlung:

      Cecilia ist eine Nonne, nun wird ihr in einer malerischen italienischen Landschaft eine neue Aufgabe in einem berühmten Kloster angeboten.
      Bereits nach kurzer Zeit offenbaren sich ihr dort dunkle Geheimnisse.
      Mein Herz schlägt für meine Mama &
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    • Rang fünf zum Kinostart in Nordamerika, "Immaculate" spielt innerhalb der ersten drei Tage 5,4 Millionen Dollar ein, ein solides Ergebnis.

      Mein Herz schlägt für meine Mama &
    • Neu

      Endlich mal wieder ein richtiger Anti-Kirchenfilm und was wirklich abgeht hinter Klostermauern. Eine Nonne aus der Provinz wird ganz sympathisch vorgestellt und dann plötzlich im Kloster Schwanger, wo sie nur wenige Tage erst ist. So ganz glaubwürdig wirkt das alles nicht, aber es ist von der Handlung her zumindest ganz schön abgefahren. Die Schockmomente sind lange-zeit etwas rar und kurz, mit Richtung Finale wird es aber ganz schön auf die Psyche schlagen. Wer hier seichte Jumpscare Nonnen Geschichten alla Annabelle erwartet, ist definitiv falsch, denn für die große Masse ist das hier nichts, dafür ist es hintenraus zu brutal für den Kopf und zuvor zu wenig an Jumpscare zum Erschrecken. Bekannte Filmvertreter werden bei Immaculate ersichtlich vermischt, am meisten erinnert einen der Ablauf an eine Totgeburt zwischen Das Omen und dem französischen Horrorschocker Inside - Was sie will ist in Dir.

      Zum Schluss wird man sich sagen: „Das Stück Scheiße ist endlich draußen und man hat sich ganz gut bei amüsiert.“

      „Sanctus, Sanctus, Sanctus Dominus..."

      [film]7[/film]