Motel



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Hal Lieberman, Stacy Cramer, Hal S. Gainor, Brian Paschal
      Erscheinungsjahr: 2007
      Regie: Nimród Antal
      Drehbuch: Mark L. Smith
      Kamera: Andrzej Sekula
      Schnitt: Armen Minasian
      Budget: ca. 19 Mio $
      Musik: Paul Haslinger
      Länge: ca. 85 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Luke Wilson, Kate Beckinsale, Frank Whaley, Ethan Embry, Mark Casella, David Doty, Scott G. Anderson



      Inhalt:
      Ein frisch verheiratetes Paar (Kate Beckinsale und Luke Wilson) strandet in einem abgelegenen Motel. Durch Zufall entdecken sie in ihrem Zimmer versteckte Videokameras. Als die beiden begreifen, dass sie Opfer eines Snuff-Films werden sollen, ist es fast schon zu spät. Denn der psychopathische Killer hat sie bereits als seine nächsten Hauptdarsteller vorgesehen und plant, das Pärchen vor laufender Kamera zu ermorden.


      Trailer:
      -

      Meine Meinung:

      Motel ist Geschmackssache. Die einen lieben es, die anderen nicht. Ich persöhnlich weiß nicht so recht ob ich diesen Film mag oder nicht. Er hat meiner Meinung nach seine guten Stellen, die gesamte Grundidee z.b., finde ich sehr gelungen und auch der Spannungsaufbau hat mir sehr gut gefallen. Aber ich habe das Gefühl, dem Film geht gegen Ende hin die Luft etwas aus. Das Finale hatte ich mir anders vorgestellt. Dennoch ein guter Film für zwischendurch.


      [film]6[/film]

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      Kritik von Dr.Doom:

      Die Geschichte wird schnell spannend, so weis der Zuschauer, dass mit dem Hotelbetreiber was nicht stimmt und er kein Motel sondern eine Terrorbude betreibt. Der Film hat ein sehr hohes Tempo und Verschnaufpausen gibt es keine, wobei die nächtliche Umgebung genug Gruselschauer auslösen kann. Nur unser Opfer-Paar weis dies nicht gleich zu Beginn, die es nun mit mehrere sadistische Psychopathen zu tun haben. Schockszenen gibt es im Verlauf auch einige und die Opfer werden sich von einem beengten Raum in den nächsten robben, bis die Flucht im freien einsetzt. Dabei wird durch enge Tunnel gekrochen und mit Ratten Bekanntschaft geschlossen, was klaustrophobisch wirkt. Die Darsteller sind mit Kate Beckinsale (Underworld) und Luke Wilson (Scream 2) gut besetzt und man kann Sympathie aufbauen, um dann mitleiden zu können. Besonders herausstechen kann aber der Chef des Motels mit Frank Whaley (Kleine Monster, The Doors, Geboren am 4. Juli) als Oberfiesling.

      [film]8[/film]
      Auge um Auge, Zahn um Zahn ..
    • Haust ja gute Movies raus, sauber. Motel ist auch wieder ein Überraschungshit für mich gewesen, sauber aufbauender Thriller der nicht nachlässt und wieder in einem furiosen aber nicht übertriebenen Finsh endet. Gefällt! [film]8[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ein guter Film aus dem
      sehr breiten
      "Bekloppte Hinterwäldler jagen Touries" Genre.
      Nette Idee, aber was trieb Kate Beckinsale in den Film^^?
    • Kenne ich noch nicht, werd ich mir noch besorgen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Original von Dr.Doom
      Kenne ich noch nicht, werd ich mir noch besorgen.


      Ist auf jeden Fall besser als Teil 2, also das Prequel. Ich denke du wirst damit etwas anfangen können.
      Auge um Auge, Zahn um Zahn ..
    • Original von Leatherfa$e
      Original von Dr.Doom
      Kenne ich noch nicht, werd ich mir noch besorgen.


      Ist auf jeden Fall besser als Teil 2, also das Prequel. Ich denke du wirst damit etwas anfangen können.
      ....och Teil 2 ist so übel nicht.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ich hab nicht gesagt das Teil 2 schlecht ist, meinte nur das der erste Teil besser ist. ;)
      Auge um Auge, Zahn um Zahn ..
    • Original von Leatherfa$e
      Ich hab nicht gesagt das Teil 2 schlecht ist, meinte nur das der erste Teil besser ist. ;)
      ...stimmt 100%
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Davon gibts einen Teil 2??

      Hmm, als ich den Film das erste Mal sah, fand ich ihn super, aber beim 2. mal zum schnarchen. Vielleicht ist das ein Film, den man wirklich nur einmal schauen sollte, wenn man noch nicht weiß, jetzt passiert das oder dies.... Vorallem wenn man das Ende schon kannte... naja. Schlecht find ich den Film wirklich nicht, aber öfter als 2 mal anschauen, kann ich mir nicht vorstellen^^
      Ready for Freddy?
      Come to my World, Bitch!
      Ich spreche fließend ironisch und sarkastisch mit einem Akzent aus Schwarzem Humor![FILM]10[/FILM]
    • Original von VanillieEis
      Davon gibts einen Teil 2??

      Hmm, als ich den Film das erste Mal sah, fand ich ihn super, aber beim 2. mal zum schnarchen. Vielleicht ist das ein Film, den man wirklich nur einmal schauen sollte, wenn man noch nicht weiß, jetzt passiert das oder dies.... Vorallem wenn man das Ende schon kannte... naja. Schlecht find ich den Film wirklich nicht, aber öfter als 2 mal anschauen, kann ich mir nicht vorstellen^^
      .......ja geht darin um die Vorgeschichte, darum wie alles begann.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Die Geschichte wird schnell spannend, so weis der Zuschauer, dass mit dem Hotelbetreiber was nicht stimmt und er kein Motel sondern eine Terrorbude betreibt. Der Film hat ein sehr hohes Tempo und Verschnaufpausen gibt es keine, wobei die nächtliche Umgebung genug Gruselschauer auslösen kann. Nur unser Opfer-Paar weis dies nicht gleich zu Beginn, die es nun mit mehrere sadistische Psychopathen zu tun haben. Schockszenen gibt es im Verlauf auch einige und die Opfer werden sich von einem beengten Raum in den nächsten robben, bis die Flucht im freien einsetzt. Dabei wird durch enge Tunnel gekrochen und mit Ratten Bekanntschaft geschlossen, was klaustrophobisch wirkt. Die Darsteller sind mit Kate Beckinsale (Underworld) und Luke Wilson (Scream 2) gut besetzt und man kann Sympathie aufbauen, um dann mitleiden zu können. Besonders herausstechen kann aber der Chef des Motels mit Frank Whaley (Kleine Monster, The Doors, Geboren am 4. Juli) als Oberfiesling.

      [film]8[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Hab den Film 2mal im Fernsehen gesehen, fand ihn eigentlich zimlich spannend und teilweise überraschend aber auch vorhersehbar.
      Geb ihm [film]8[/film]
      [IMGL]http://26.media.tumblr.com/tumblr_lkxq8bH0De1qfayiro1_500.jpg[/IMGL]
      You only live once so just go fucking nuts!
    • Der Film ist leider sehr vorhersehbarund reproduziert das, was es schon x-mal gegeben hat. Mich erinnerte das Ganze an "The Hills have Eyes" von 2006. Leider wollte bei mir nicht so richtig Spannung aufkommen. Als Unterhaltung für Zwischendurch aber gut geeignet. Ich nenne es mal "Leichte Kost".

      [film]6[/film]
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.
    • Ich habe ja ein leichtes Faible für Filme die nur an einen Ort spielen und so hat mir dieser schnörkelloser Horrorfilm ausgezeichnet gefallen. Der Film hat ein gutes Tempo und ist es auch gut gelungen, das sich die bedrohliche Spannung immer mehr aufbaut…Ich liebe diese Momente wenn das ahnungslose Paar ne Kassette in den Recorder schiebt und auf einmal ein Snuff -Video zu Gesicht bekommt und dann das Zimmer wieder erkennt. und Sie realisieren das was auf den Bildschirm passiert auch ihnen blüht und in dem Moment jemand an der Tür hämmert... Extrem Wirkungsvoll und auch die klaustrophobische Enge in den Zwischentunneln wurde sehr gut eingefangen und so wurde mit einfachen Mitteln immer wieder Maximum an Thrill erreicht, was noch dazu immer gut von Kate Backinsale und Luke Wilson verkörpert wurde und man so auch gut mitgehen konnte.


      [film]8[/film]