Unbekannte, aber recht bekannte Darsteller

    • Unbekannte, aber recht bekannte Darsteller

      Manchmal frage ich mich wer Preise verleiht, wer Hauptdarsteller auswählt, und warum?!
      Ich eröffne mal einen Thread für Darsteller die vielleicht etwas zu wenig Ruhm erhalten als wie sie wirklich verdienen würden.
      Weil für manche ist es zu schade zu sagen, woher kenne ich den noch mal?
      Auch in manch schlechten Film scheint manchmal ein Licht, so bei:
      Mir besonders positiv in Fargo, 8mm, CSI Göteburg und Small Town Murder Songs (Achung! Hammer Film!) aufgefallen.
      Peter Stormare (* 27. August 1953 in Arbrå, Gemeinde Bollnäs, Schweden als Peter Ingvar Rolf Storm) ist ein schwedischer Schauspieler.
      Er begann seine Schauspielkarriere am Dramaten in Stockholm, zu dessen fester Besetzung er elf Jahre lang gehörte. 1990 nahm er einen leitenden Posten („Associate Artistic Director“) am Tokyo Globe Theatre an und machte sich durch verschiedene Shakespeare-Aufführungen wie Hamlet einen Namen. Drei Jahre später ging er nach New York und trat von da an hauptsächlich in englischsprachigen Produktionen auf.
      Markante Nebenrollen in Blockbustern wie Vergessene Welt: Jurassic Park, Armageddon – Das jüngste Gericht und Minority Report machten ein breites Publikum mit seinem Gesicht vertraut, besonders bekannt ist seine Arbeit in Fargo – Blutiger Schnee. 2005 lieferte er einen denkwürdigen Kurzauftritt als Satan im Mysterythriller Constantine. Im 2005 veröffentlichten Spiel Quake 4 lieh er der Figur Technician Strauss seine Stimme. Einen gewissen Kultstatus erreichte er dank seiner Auftritte als „V-Dub“ in der in den USA populären „Un-Pimp Your Auto“-Fernsehwerbekampagne von Volkswagen. In Filmproduktionen verkörpert er öfter Russen.
      Eine weitere Rolle des Peter Stormare war in der Fernsehserie Prison Break, in der er den Mafiaboss John Abruzzi verkörperte.
      Zudem spielt er Erich von dem Bach-Zelewski im Musikvideo zu Uprising der Power-metal-Band Sabaton.
      Heute lebt und arbeitet Stormare sowohl in den USA als auch in Schweden. Von seiner ersten Frau, der Schauspielkollegin Karen Sillas, ist er mittlerweile geschieden, sie haben eine gemeinsame Tochter namens Kelly.
      Peter Stormare wird in einigen Filmen von Klaus-Dieter Klebsch synchronisiert.



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    • Small Town Murder Songs kenne ich gar nicht. Klingt sehr gut, ist notiert. Trailer sieht mal spitze aus.
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    • RE: Unbekannte, aber recht bekannte Darsteller

      Alexander Skarsgård, wenn der kein Superstar wird wird es wohl keiner mehr!
      Ich bin ein Mann, aber - Wow - der ist sexy!
      Charisma ist keine Creme sondern in diesem Fall ein schwedischer Schauspieler.
      Für mich besonders erwähenswert als Obervampir in True Blood, Zoolander, vielen Skandinavischen Krimis und auch mit kurzen Auftritten in 13 oder Battleship, hey der Mann verschenkt Potenzial!
      Skarsgård wurde als Kind des schwedischen Schauspielers Stellan Skarsgård und dessen damaliger Frau My, einer Ärztin, in Stockholm geboren. Er hat fünf jüngere Brüder, Gustaf (1980), Sam (1982), Bill (1990), Valter (1995) und den Halbbruder Ossian (2009) sowie eine jüngere Schwester namens Eija (1992).
      Alexander Skarsgård unterstützt den in Stockholm ansässigen Fußballverein Hammarby IF und ist an Eishockey interessiert. Er wurde fünf Mal zum Sexiest Man in Schweden gewählt und zählte 2009 zu den 100 sexiest men alive des People Magazines . Außerdem hat er ein Tattoo, das sein kleiner Bruder mit 7 Jahren auf sein Bein malte; er machte davon ein Foto und ließ es sich 2 Jahre später stechen.
      Skarsgård studierte Politikwissenschaft, hat seinen Militärdienst in der Marine abgeleistet und sich für ein Studium Architektur in Stockholm eingeschrieben. Abgesehen von Schwedisch und Englisch spricht er auch ein wenig Französisch und Deutsch. Er lebt zur Zeit in Los Angeles. Er war von 2009 bis 2011 mit Schauspielerin Kate Bosworth zusammen. Ende Juli 2011 gaben beide ihre Trennung bekannt.
      Sein Debüt vor der Kamera gab er 1983 als Kalle Nubb im Alter von sieben Jahren in Allan Edwalls preisgekrönten Drama Ake och hans värld. Mit 13 Jahren machte seine Rolle als Jojjo in Rumle Hammerichs Familiendrama Hunden som log ihn in ganz Schweden bekannt. Da es ihn irritierte, von Leuten angestarrt zu werden und Artikel über sich zu lesen, unterbrach er seine Karriere für ca. 8 Jahre und lehnte in dieser Zeit jedes Angebot ab. Nach seiner Zeit beim Militär, schrieb sich Skarsgård 1997 an der Marymount Theater School in New York City ein, um Schauspielerei zu lernen. Nach zwei Jahren in New York kehrte er nach Schweden zurück, um dort seine erste “Erwachsenenrolle” in Christina Olofsons Happy End zu drehen. Seither hat er mehr als fünfzehn Filme in Skandinavien gedreht und ist heute einer von Schwedens beliebtesten Bühnen- und Bildschirm-Akteuren. 2003 schrieb er das Drehbuch zu dem Kurzfilm Att döda ett barn, bei dem er zusammen mit Björne Larson auch Regie führte. Sowohl Skarsgårds Vater als auch sein jüngerer Bruder Valter traten darin auf.
      Das Interesse für Alexander Skarsgård außerhalb Skandinaviens wuchs in den letzten Jahren stark und er hat vor kurzem Verträge mit der Agentur Endeavor in Los Angeles, New York und mit Markham & Froggatt, Großbritanniens renommiertester Agentur, die ihn in Europa vertritt, abgeschlossen. Er war bereits in Filmen und Miniserien wie Zoolander, The Last Drop und Revelations zu sehen. Durch seine Rolle als Sgt. Brad Colbert in der HBO-Miniserie Generation Kill erlangte er 2008 in den USA einen hohen Bekanntheitsgrad. Dem europäischen Publikum wurde er durch die Serie True Blood bekannt, in der er den Vampir Eric Northman spielt. Die Serie, die auf die Buchreihe über Sookie Stackhouse von Charlaine Harris basiert, konzentriert sich auf die Liebesgeschichte zwischen dem Vampir Bill (Stephen Moyer) und der Kellnerin Sookie (Anna Paquin), die telepathisch veranlagt ist. 2009 war Alexander Skarsgård im Video Paparazzi der Pop-Sängerin Lady Gaga zu sehen. 2010 spielte er neben Jason Statham in 13, einem Film des georgischen Regisseurs Géla Babluani. 2011 war er in Lars von Triers Film Melancholia zu sehen. Im April 2012 bekam er die Hauptrolle im Horror-Thriller "Hidden", welcher von den Zwillingsbrüdern Matt und Ross Duffer inszeniert wird.





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    • Original von DeathShark:

      Small Town Murder Songs kenne ich gar nicht. Klingt sehr gut, ist notiert. Trailer sieht mal spitze aus.
      ...ich kenne ja etwas deinen Filmgeschmack - und verspreche eine Granate, auch dir! :3:
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    • Hehe, danke Tommy;). Ich freue mich schon=)
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    • Ich find ja den Threadtitel überragend lolp

      Und Stormmare ist wirklich super
      I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

      [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln
    • Original von Nezyrael:

      Ich find ja den Threadtitel überragend lolp

      ...



      Ich auch, Geiler Titel :0:
      Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"
    • Original von |Skeletor|:

      Original von Nezyrael:

      Ich find ja den Threadtitel überragend lolp

      ...



      Ich auch, Geiler Titel :0:
      ....Management und Marketing Schule, kein Ding Jungs, Hollywood ich komme. lol
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    • Djimon Hounsou

      Djimon Gaston Hounsou (* 24. April 1964 in Cotonou, Benin) ist ein beninisch-US-amerikanischer Schauspieler. Nach einer Karriere als Fotomodell gelangte er Anfang der 1990er Jahre über die Arbeit als Tänzer in Musikvideos zum Schauspielberuf. Einem breiten Publikum wurde er durch seine Nebenrollen in den Spielfilmen In America (2002) und Blood Diamond (2006) bekannt, die ihm zwei Oscar-Nominierungen einbrachten.
      1988 kam Hounsou durch den Regisseur David Fincher das erste Mal mit dem Film in Berührung. Fincher setzte ihn als Tänzer in drei seiner Musikvideos ein: Steve Winwoods „Roll With It“, Madonnas „Express Yourself“ und Paula Abduls „Straight Up“. Obwohl sich Djimon Hounsou als Supermodel auf den Laufstegen von Paris und London einen Namen gemacht hatte, hatte er Gefallen gefunden vor der Kamera zu agieren und er zog nach Los Angeles um eine Karriere als Schauspieler in Angriff zu nehmen. Die Sprachbarriere überwand er weitestgehend durch das Ansehen englischsprachiger TV-Dokumentationen. Dank eines Auftritts in Janet Jacksons Musikvideo „Love Will Never Do Without You“ wurden Agenten und Casting-Direktoren auf Hounsou aufmerksam und es folgten Gastrollen in TV-Serien, wie unter anderem 1990 als Türsteher in der Serie Beverly Hills, 90210. Sein Filmdebüt gab Hounsou im gleichen Jahr in John Boskovichs Komödie Without You I'm Nothing als Ex-Freund von Hauptdarstellerin Sandra Bernhard. Nach Jonathan Kaplans Drama Unlawful Entry bekam er 1994 eine größere Nebenrolle als Horus in Roland Emmerichs Science-Fiction-Film Stargate, an der Seite von Kurt Russell und James Spader.
      m Jahre 1997 folgte schließlich die Zusammenarbeit mit Steven Spielberg. Der renommierte US-amerikanische Regisseur verpflichtete Djimon Hounsou nach der Absage Denzel Washingtons für die Hauptrolle in seinem historischen Drama Amistad. In dem Film, dessen Story auf der wahren Begebenheit einer Meuterei westafrikanischen Sklaven auf einem spanischen Sklavenschiff basiert, stellt Djimon Hounsou Cinque dar, den Anführer des Aufstandes, der für die Freiheit der Gefangenen kämpft. Die Rolle, für die der Schauspieler die afrikanische Sprache Mende erlernte, um authentischer zu wirken, markierte seinen Durchbruch in Hollywood und er wurde unter anderem mit einer Golden Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama geehrt, neben so etablierten Mimen wie Daniel Day-Lewis, Matt Damon oder Leonardo DiCaprio.
      Durch seinen Auftritt in Amistad einem internationalen Publikum bekannt geworden, agierte Hounsou auch weiterhin in Großproduktionen, war aber in der Folgezeit, vor allem in englischsprachigen Filmen, auf Nebenrollen abonniert. Dies ist vor allem auf seinen starken sprachlichen Akzent zurückzuführen. Im Jahr 2000 verkörperte er in Ridley Scotts Oscar gekröntem Drama Gladiator den furchtlosen Krieger Juba, der sich mit dem auf Rache sinnenden Titelhelden Maximus (gespielt von Russell Crowe) anfreundet. Zwei Jahre später spielte Hounsou die Rolle des Abou Fatmas, des Retters und Begleiters von Leutnant Faversham, in Shekhar Kapurs Literaturverfilmung Die vier Federn, an der Seite von Heath Ledger, Wes Bentley und Kate Hudson.
      Seinen bis dahin größten Erfolg feierte der afrikanische Schauspieler 2002 mit dem Drama In America. Das semiautobiographische Werk des gebürtigen Iren Jim Sheridan erzählt die Geschichte einer irischen Familie, die nach einem schweren Schicksalsschlag versucht sich in den 1980er Jahren in den USA eine neue Existenz aufzubauen. An der Seite von Paddy Considine und Samantha Morton spielt Hounsou den verbitterten Maler Mateo, der sich aufgrund seiner HIV-Infektion von der Außenwelt zurückgezogen hat und durch die Begegnung mit der irischen Familie wieder neuen Lebensmut schöpft. Für diese Leistung wurde Djimon Hounsou mit zahlreichen Filmpreisen geehrt und 2004 neben der Südafrikanerin Charlize Theron als erster afrikanischer Schauspieler für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert.
      Nach Action-Filmen wie der Computerspiel-Verfilmung Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens an der Seite von Angelina Jolie oder Biker Boyz zusammen mit Laurence Fishburne, war Djimon Hounsou 2005 in drei Filmproduktionen vertreten, darunter die Comic-Adaption Constantine mit Keanu Reeves und Rachel Weisz, sowie der Thriller Die Insel an der Seite von Ewan McGregor und Scarlett Johansson. 2006 folgte die Fantasy-Verfilmung Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter in dem Djimon Hounsou neben Jeremy Irons und John Malkovich zu sehen ist. Neben den wiederkehrenden Gerüchten, Hounsou würde eine der Hauptrollen in einem geplanten Sequel von Gladiator bekleiden, übernahm der afrikanische Schauspieler 2006 eine tragende Rolle in Edward Zwicks Blood Diamond. In dem Thriller mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle mimt Djimon Hounsou einen armen Fischer, der zu Zeiten des Bürgerkriegs in Sierra Leone in einen Konflikt mit Diamantenschmugglern gerät. Für den Part des Solomon Vandy erhielt er 2007 seine zweite Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Im selben Jahr sollte die Hauptrolle eines begabten Pianisten in Sylvain Whites Drama The Trunk folgen, der versucht, dem Leben in einem ärmlichen Ghetto zu entkommen. Der Spielfilm wurde aber nie realisiert und er war als MMA-Lehrer in dem Sportler-Drama Never Back Down (2008) und als Gegenspieler von Chris Evans in dem Action-Thriller Push (2009). Im Jahr 2010 übernahm er die Rolle des Caliban in Julie Taymors Shakespeare-Adaption von Der Sturm, The Tempest. In dem Film agierte er an der Seite von Helen Mirren, Alfred Molina und Chris Cooper.
      Neben seiner Arbeit auf der Kinoleinwand war Hounsou auch weiterhin im US-amerikanischen TV zu sehen. 1999 schlüpfte er in der erfolgreichen Ärzteserie Emergency Room für sechs Folgen in die Rolle des Mobalage Ikabo, einem nigerianischen Flüchtling der illegal in die USA einreist. Zwischen 2003 und 2004 war er in der dritten Staffel der beliebten Agenten-Serie Alias neben Titelheldin Jennifer Garner als korrupter Waffenhändler Kazari Bomani zu sehen.

      1990: Without You I'm Nothing
      1990: Beverly Hills, 90210 (Fernsehserie)
      1992: Fatale Begierde (Unlawful Entry)
      1993: Killnig Zoe (Stimme)
      1994: Stargate
      1997: Amistad
      1997: III Gotten Gains
      1998: Octalus – Der Tod aus der Tiefe (Deep Rising)
      1999: Emergency Room (Fernsehserie, 6 Episoden)
      2000: Passage du milleu
      2000: Gladiator
      2001: The Tag
      2002: Ball & Chain – Zwei Nieten und sechs Richtige (Le boulet)
      2002: In America
      2002: Die vier Federn (The Four Feathers)
      2003: Heroes (The Cooler)
      2003: Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens (Lara Croft: Tomb Raider – The Cradle of Life)
      2003: Biker Boyz
      2003-2004: Alias – Die Agentin (Alias) (Fernsehserie, 3 Episoden)
      2004: Blueberry und der Fluch der Dämonen (Blueberry)
      2005: Beauty Shop
      2005: Constantine
      2005: Die Insel (The Island)
      2006: Blood Diamond
      2006: Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Eragon)
      2008: The Fighters (Never Back Down)
      2009: Push
      2010: Black Panther (Fernsehserie, 6 Episoden)
      2010: The Tempest – Der Sturm
      2011: Elephant White
      2011: Special Forces



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    • Cooler Thread und endlich mal ein paar außergewöhnliche Männer der Filmkunst! :0:

      Drei Dinge sind unwiederbringlich:
      der vom Bogen abgeschossene Pfeil,
      das in Eile gesprochene Wort,
      die verpasste Gelegenheit.
      Ali der Löwe, Kalif des Islam
    • Scott Glenn

      Auch viel zu wenig Ruhm für jemand der hauptsächlich in Nebenrollen glänzt, aber auch als Hauptdarsteller taugt.

      Scott Glenn (* als Theodore Scott Glenn am 26. Januar 1941 in Pittsburgh) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.
      Glenn studierte am William and Mary College und diente drei Jahre bei den US-Marines. Einige Monate arbeitete er als Reporter für die Zeitung Kenosha Daily Tribune. Im Jahr 1966 zog er nach New York und spielte im La MaMa Experimental Theatre, seit 1968 im The Actors Studio.
      Glenn debütierte als Filmschauspieler 1970 im Film The Baby Maker. Er zog nach Los Angeles, später spielte er in einem Theater in Seattle.
      Glenn spielte im Film Jagd auf Roter Oktober (1990) neben Sean Connery und Alec Baldwin, im Film Das Schweigen der Lämmer (1991) neben Jodie Foster und im Film Absolute Power (1997) neben Clint Eastwood und Gene Hackman.
      Glenn ist seit 1967 mit Carol Schwartz verheiratet und hat zwei Kinder.

      Filmografie:


      1970: 100 Dollar mehr, wenns ein Junge wird (The Baby Maker)
      1979: Apocalypse Now
      1979: The Party is over... Die Fortsetzung von American Graffiti (More American Graffiti)
      1980: Urban Cowboy
      1982: Wenn er in die Hölle will, laß ihn gehen (The Challenge)
      1983: Der Stoff, aus dem die Helden sind (The Right Stuff)
      1983: Die unheimliche Macht (The Keep)
      1984: Menschen am Fluß (The River)
      1985: Wildgänse 2 (Wild Geese II)
      1985: Silverado
      1987: Mann unter Feuer (Man on Fire)
      1988: Saigon (Off Limits)
      1989: Miss Firecracker
      1990: Jagd auf Roter Oktober (The Hunt for Red October)
      1991: Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (Backdraft)
      1991: Das Schweigen der Lämmer (The Silence of the Lambs)
      1992: Extreme Justice
      1992: Shadow Hunter
      1992: The Player
      1994: Tödliche Vergangenheit (Past Tense)
      1995: Pecos Bill – Ein unglaubliches Abenteuer im Wilden Westen (Tall Tale)
      1995: Night of the Running Man
      1996: Carla's Song
      1996: Mut zur Wahrheit (Courage Under Fire)
      1997: Absolute Power
      1998: Firestorm – Brennendes Inferno (Firestorm)
      1998: NY – Streets of Death (Naked City: A Killer Christmas)
      1998: Naked City – Justice with a Bullet (Naked City: Justice with a Bullet)
      2000: Vertical Limit
      2001: Schiffsmeldungen (The Shipping News)
      2001: Army Go Home! (Buffalo Soldiers)
      2001: Training Day
      2007: Freedom Writers
      2007: Das Bourne Ultimatum (The Bourne Ultimatum)
      2008: Mr. Monk wird gejagt (Mr. Monk is on the Run)
      2008: Surfer, Dude
      2008: Das Lächeln der Sterne (Nights in Rodanthe)
      2008: W. – Ein missverstandenes Leben (W.)
      2010: Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende (Secretariat)
      2011: Sucker Punch
      2012: The Paperboy
      2012: Das Bourne Vermächtnis (The Bourne Legacy)

      Besonders ans Hers Herz legen kann ich grade Actionfans "Wenn er in die Hölle will, laß ihn gehen".
      Auch seine Verfilmung von "Mann unter Feuer" ist packend, wesentlich bekannter wurde sie aber erst als Denzel Washington in der Hauptrolle zu sehen war.
      Der Stoff, aus dem die Helden sind. Apocalypse Now. Menschen am Fluß . Jagd auf Roter Oktober. Das Schweigen der Lämmer. Vertical Limit. Die Bourne Filme. Absolute Power. Carlas Song sind die für mich neben diesen beiden weitere herausragende Filme in denen er entscheidende Rollen spielte.
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    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Interessanter Thread, da muss ich glatt mitmachen:

      John Cazale

      Aus Wikipedia:

      John Cazale (* 12. August 1935 in Boston, Massachusetts; † 12. März 1978 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Cazale, der im Alter von 42 Jahren an Knochenkrebs starb, hatte sich während seiner kurzen Filmkarriere einen Ruf als führender Charakterdarsteller erarbeitet. In den 1970er Jahren trat er in insgesamt fünf Filmen auf, die alle zu Klassikern wurden und zumindest eine Nominierung für den Oscar als Bester Film bekamen, drei von ihnen bekamen schließlich diese Auszeichnung. Einem breiten Publikum bekannt wurde Cazale durch die Darstellung des Fredo Corleone in Der Pate und Der Pate – Teil II.

      Der italienischstämmige Cazale begann nach dem Schauspielstudium in Boston seine Laufbahn als Theaterschauspieler und wurde durch seinen Auftritt im Stück The Indian Wants the Bronx (1967) ein gefeierter Broadway-Star. Bei dieser Produktion lernte er Al Pacino kennen, der ihn überredete, für Francis Ford Coppolas Film Der Pate vorzusprechen.

      Regisseur Coppola besetzte ihn prompt in der Rolle des Fredo – dem schwächlichsten und unzuverlässigsten Sohn des Paten Don Corleone. Cazale nahm die Rolle zwei Jahre später in der Fortsetzung wieder auf.

      Eine zweite Rolle übernahm Cazale in Coppolas Der Dialog, der beim Filmfestival in Cannes 1974 den Preis als Bester Film gewann. 1976 verlobte sich Cazale mit seiner Schauspielerkollegin Meryl Streep und wurde zudem für den Golden Globe als Bester Nebendarsteller in Hundstage nominiert.

      Im Alter von vierzig Jahren erkrankte Cazale an Knochenkrebs, doch akzeptierte er noch die ihm angebotene Rolle in Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter). Sein Gesundheitszustand zwang den Regisseur Michael Cimino, die Szenen mit ihm zuerst abzudrehen. Als die Produktionsfirma Universal von Cazales Krankheit erfuhr, plante sie zunächst, ihn zu ersetzen. Doch nach Protesten der Crew verwarfen sie diese Möglichkeit. Meryl Streep, die ebenfalls in The Deer Hunter mitwirkte, pflegte ihn danach bis zu seinem Tod.

      Cazale, der ununterbrochen Theater spielte, wurde dennoch auch durch den vergleichsweise kurzen Zeitraum, in dem er in Filmen mitwirkte, zur Legende. Cazales Darstellungen wurden von der Kritik nahezu einhellig gelobt, eine lange Karriere als einer der führenden Charakterdarsteller des amerikanischen Kinos schien vorgezeichnet. Alle fünf Spielfilme, in denen er selbst nur Nebenrollen spielte, wurden für den Oscar als Bester Film nominiert, davon gewannen Der Pate, Der Pate – Teil II und Die durch die Hölle gehen die Auszeichnung.


      Filmographie:

      1972: Der Pate (The Godfather)
      1974: Der Dialog (The Conversation)
      1974: Der Pate – Teil II (The Godfather, Part 2)
      1975: Hundstage (Dog Day Afternoon)
      1978: Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter)

      Wahrscheinlich der Schauspieler mit der besten und saubersten Filmographie aller Zeiten. Kenne alle fünf Filme und keinem würde ich weniger als acht Punkte geben. Zu schade, dass er so früh gestorben ist. Ich wette jeden Pfennig, würde er heute noch leben, er würde zu den ganz, ganz Großen gehören. Aber wie so oft sterben die Guten viel zu früh....
      Achtung! Kleiner Hinweis: Wenn es um Ridley Scotts Alien geht können Sie mit diesem User nicht mehr vernünftig diskutieren, da alle Meinungen, die Alien nicht als absolutes Meisterwerk lobpreisen, von ihm als Quatsch angesehen werden.
    • Jap, an seinen Filmen soll man ihn messen - da gewinnt er. :3:
      Ich setze mal 2 Videos rein damit man sich etwas unter ihm vorstellen kann, aus dem Stand hätte ich nicht gewusst wer John Cazale ist.



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    • Elias Koteas






      Klasse Typ :6: :6: :6:

      Quelle: Wikipedia


      Elias Koteas wurde in seiner kanadischen Heimat durch die Zusammenarbeit mit David Cronenberg (als Vaughan in Crash), vor allem aber durch seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Atom Egoyan bekannt. Gemeinsam drehten sie die Filme Der Schätzer (1991), Exotica (1994) und Ararat (2002).

      In Hollywood-Produktionen spielte er zahlreiche Nebenrollen, z.B. den Kompanieführer Staros in Der schmale Grat (1998), einen Antagonisten in Dämon – Trau keiner Seele (1998) oder den Ordnungshüter Joe Rothman in The Killer Inside Me (2010).

      Elias Koteas arbeitete außerdem mit namhaften Regisseuren wie Francis Ford Coppola, Terrence Malick, Martin Scorsese, David Fincher und Michael Winterbottom zusammen.



      1987: Ist sie nicht wunderbar? (Some Kind of Wonderful)
      1987: Der steinerne Garten (Gardens of Stone)
      1988: Onassis, der reichste Mann der Welt (Onassis: The Richest Man in the World, Fernsehfilm)
      1988: Tucker (Tucker: The Man and His Dream)
      1989: Malarek
      1989: Blood Red – Stirb für dein Land (Blood Red)
      1990: Turtles (Teenage Mutant Ninja Turtles)
      1990: 24 Stunden in seiner Gewalt (Desperate Hours)
      1990: Kuck mal, wer da spricht 2 (Look Who’s Talking Too)
      1990: Beinahe ein Engel (Almost An Angel)
      1991: Der Schätzer (The Adjuster)
      1993: Turtles III (Teenage Mutant Ninja Turtles III)
      1993: Cyborg 2
      1994: Exotica
      1994: Camilla
      1995: Die Macht der Gewalt (Power of Attorney)
      1995: God’s Army – Die letzte Schlacht (The Prophecy)
      1996: Crash
      1997: Gattaca
      1998: Dämon – Trau keiner Seele (Fallen)
      1998: Der Musterschüler (Apt Pupil)
      1998: Der schmale Grat (The Thin Red Line)
      1998: Wachgeküßt (Living Out Loud)
      2000: Dancing at the Blue Iguana
      2000: Lost Souls – Verlorene Seelen (Lost Souls)

      2001: Novocaine – Zahn um Zahn (Novocaine)
      2002: Collateral Damage – Zeit der Vergeltung (Collateral Damage)
      2002: Ararat
      2002: S1m0ne
      2004: Traffic – Die Macht des Kartells (Traffic, Fernsehdreiteiler)
      2005: Das größte Spiel seines Lebens (The Greatest Game Ever Played)
      2006: Skinwalkers
      2007: Prisoner
      2007: Shooter
      2007: Zodiac – Die Spur des Killers (Zodiac)
      2007: Girl in the Park (The Girl in the Park)
      2008: Two Lovers
      2008: Der seltsame Fall des Benjamin Button (The Curious Case of Benjamin Button)
      2009: Das Haus der Dämonen (The Haunting in Connecticut)
      2009: Defendor
      2009: Die vierte Art (The Fourth Kind)
      2010: Shutter Island
      2010: The Killer Inside Me
      2010: 3 Backyards
      2010: My Own Love Song
      2010: Die! – Ein Spiel auf Leben und Tod (Die)
      2010: Let Me In
      2011: A Very Harold & Kumar 3D Christmas
      2011: Lights Out (Fernsehserie, Folge 1x01 Pilot)
      2011: Combat Hospital (Fernsehserie, 13 Folgen)
      "I won't be a Rockstar. I will be a Legend." F. Mercury 1946-1991
    • M.C. Gainey ist mir zuletzt wieder in Django Unchained aufgefallen.
      Der Typ hat eine echt "robuste" Ausstrahlung für mich!



      Mike Connor Gainey (* 18. Januar 1948 in Jackson, Mississippi) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der als Charakterdarsteller wegen seines in vielen Rollen getragenen Schnurrbartes, seiner 1,90 m hohen Statur und einer bedrohlich wirkenden Mimik oft als Krimineller besetzt wird.

      Seit den frühen 1980er-Jahren hatte Gainey über 50 Auftritte in Kino und Fernsehen, so etwa in den Actionfilmen Breakdown, Con Air (beide 1997), Terminator 3 (2003), der Komödie Sideways (2004), Ein Duke kommt selten allein (2005) und in der Fernsehserie Desperate Housewives (2006). 1990 war er einer der Hauptdarsteller der kurzlebigen Serie Against the Law und drei Jahre später spielte er die Rolle des Gangsters Big Smith in der Western-Serie Die Abenteuer des Brisco County jr..
      Seit 2005 gehört er zur Darstellerriege der Erfolgsserie Lost, in der er ein Mitglied der Anderen verkörpert.
      2006 spielte Gainey den „Wizard“ in dem Streifen Apocalypse Oz, einer surrealen Mixtur aus den Filmen Der Zauberer von Oz und Apocalypse Now.
      2007 war er unter anderem in der Komödie Born to be Wild – Saumäßig unterwegs mit John Travolta zu sehen.

      Filmografie:


      1985: Rape – Die Vergewaltigung des Richard Beck (The Rape of Richard Beck)
      1993: Die Abenteuer des Brisco County jr.
      1996: The Fan
      1997: Breakdown
      1997: Con Air
      1999: Happy, Texas
      1999: Das Geisterschloß
      2002: Highway
      2003: Terminator 3
      2003: Wonderland
      2004: Sideways
      2005: Sind wir schon da?
      2005: Ein Duke kommt selten allein
      2005–2008: Lost (18 Episoden)
      2006: Apocalypse Oz
      2006: Bierfest
      2007: Born to be Wild – Saumäßig unterwegs
      2009: Verrückt nach Steve
      2010: Love Ranch
      2010–2011: Justified (Fernsehserie, 6 Episoden)
      2012: Django Unchained

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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Irgendwie musste ich da direkt an Jesse Heiman denken. Er hat zwar noch keine richtige Rolle gespielt (so weit ich weiß) aber sehr viele Statistenrollen:




      Bei IMDB werden seine Rollen z.B. als "Geek", "Nerd", "Nerdy Guy" oder "Student" bezeichnet. Ich finde er hat den Namen World's Greatest Extra verdient lol

      IMDB


      Wikipedia:

      Jesse Heiman (* 23. Mai 1978 in Newton, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er mit seinen Auftritten als Statist in mehr als 150 Kino- und Fernsehproduktionen.
      Leben

      Heiman wuchs in der Nähe von Boston auf und zog 1989 nach Austin. 2000 schloss er sein Studium an der Texas State University-San Marcos mit einem Bachelor in Anglistik ab. Im Anschluss an sein Studium zog er nach Los Angeles, um Schauspieler zu werden.

      Er begann damit, als Statist in zahlreichen Kinofilmen und Fernsehserien aufzutreten und konnte schon bald seinen Lebensunterhalt damit bestreiten. Seinen ersten Auftritt in einem Hollywoodfilm hatte er 2001 in der Komödie Rat Race – Der nackte Wahnsinn. Es folgten Auftritte in mehr als 50 Filmen, darunter Blockbuster wie American Pie 2, Spider-Man, Catch Me If You Can oder The Social Network, und 100 Fernsehserien wie etwa Monk, Glee, Navy CIS oder My Name Is Earl. Heiman wurde im Laufe der Zeit zum gefragtesten Statisten in der Rolle des etwas pummeligen Nerds im Teenager- und Studentenalter, die er trotz seines Alters von über 30 Jahren noch problemlos ausfüllen kann.

      Größere Bekanntheit erlangte Heiman im März 2011, als der schwedische Fan Wilhelm Hempel einen Videozusammenschnitt seiner Rollen auf YouTube hochlud. Dieses Video wurde in den ersten zwei Monaten knapp zwei Millionen Mal angesehen und führte zu einer weltweiten Berichterstattung über den laut Videotitel Weltbesten Statisten. Am 11. April 2011 war er gemeinsam mit Oscarpreisträger Jamie Foxx zu Gast in Jay Lenos Tonight Show. Ebenfalls im April 2011 lud ihn die australische Nachrichtensendung Sunday Sunrise ein, während der Sendung im Hintergrund herumzualbern.
      Filmografie (Auswahl)

      Filme

      2001: Rat Race – Der nackte Wahnsinn (Rat Race)
      2001: American Pie 2
      2002: Party Animals – Wilder geht’s nicht! (National Lampoon’s Van Wilder)
      2002: Spider-Man
      2002: Die Regeln des Spiels (The Rules of Attraction)
      2002: Catch Me If You Can
      2003: Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen (Old School)
      2004: Total verknallt in Tad Hamilton (Win a Date with Tad Hamilton!)
      2007: Beim ersten Mal (Knocked Up)
      2008: Nie wieder Sex mit der Ex (Forgetting Sarah Marshall)
      2009: 17 Again – Back to High School (17 Again)
      2010: The Social Network
      2011: Transformers 3 (Transformers: Dark of the Moon)

      Fernsehserien

      2002: Do Over – Zurück in die 80er (Do Over)
      2003: Oliver Beene
      2004: Keine Gnade für Dad (Grounded for Life)
      2004: Die himmlische Joan (Joan of Arcadia)
      2005: Las Vegas
      2005: Navy CIS
      2005: O.C., California (The O.C.)
      2005: Reno 911!
      2005: Entourage
      2005: My Name Is Earl
      2006: Bones – Die Knochenjägerin (Bones)
      2007: Lass es, Larry! (Curb Your Enthusiasm)
      2007–2010: Chuck
      2009: Heroes
      2009: Monk
      2009: Greek
      2010: Glee
      2011: How I Met Your Mother
      2011: The Big Bang Theory


    • John C. Reilly

      Der Typ geht immer..........
      Seine Nebenrollen sind häufig das Salz in der (Film) Suppe, in den USA weitaus bekannter wie hierzulande.
      Habe mir einiges angeschaut von ihm und eigentlich habe ich ihn mehr gesehen wie wirklich wahrgenommen.
      Das muss besser werden, denn seine Darstellung ist immer greifbar, seine Gesichter wirken wie der Mensch dahinter.
      Zuletzt sah ich "Der Gott des gemetzels" und "Die Stiefbrüder" mit ihm.
      Auf eine gelungene deutsche Veröffentlichungen von ihm wie "Walk Hard: The Dewey Cox Story" oder "Year of the Dog" warte ich sehnsüchtig.
      Wie man unten ersehen kann hat er in riesen Blockbuster Streifen wie "Der Sturm" oder "Gangs of New York" recht üppige Rollen gespielt, dennoch scheint sein Stern noch nicht so wie er könnte.

      Seine Filme:

      1989: Wir sind keine Engel (We’re No Angels)
      1989: Die Verdammten des Krieges (Casualties of War)
      1990: Tage des Donners (Days of Thunder)
      1990: Im Vorhof zur Hölle (State of Grace)
      1992: Schatten und Nebel (Shadows and Fog)
      1992: Jimmy Hoffa (Hoffa)
      1992: Ein Yuppie steht im Wald (Out on a Limb)
      1993: Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa (What’s Eating Gilbert Grape)
      1994: Am wilden Fluß (The River Wild)
      1995: Dolores (Dolores Claiborne)
      1995: Georgia
      1996: Last Exit Reno (Sydney)
      1996: Run Off (Boys)
      1997: Freeze – Alptraum Nachtwache (Nightwatch)
      1997: Boogie Nights
      1998: Der schmale Grat (The Thin Red Line)
      1998: Chicago Cab
      1999: Ungeküsst (Never Been Kissed)
      1999: Aus Liebe zum Spiel (For Love of the Game)
      1999: Magnolia
      2000: Der Sturm (The Perfect Storm)
      2002: The Good Girl
      2002: Gangs of New York

      2002: Chicago
      2002: The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (The Hours)
      2003: Die Wutprobe (Anger Management)
      2004: Criminal – Gauner unter sich
      2004: Aviator (The Aviator)
      2005: Dark Water – Dunkle Wasser
      2006: Kings of Rock – Tenacious D (Tenacious D in The Pick of Destiny)
      2006: Robert Altman’s Last Radio Show (A Prairie Home Companion)
      2006: Ricky Bobby – König der Rennfahrer (Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby)
      2007: Year of the Dog
      2007: Walk Hard: The Dewey Cox Story
      2008: Die Stiefbrüder (Step Brothers)
      2009: Topjob – Showdown im Supermarkt
      2009: Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire (Cirque du Freak: The Vampire’s Assistant)
      2009: #9 (9, Stimme)
      2010: Cyrus
      2010: Der letzte Gentleman (The Extra Man)
      2011: Willkommen in Cedar Rapids (Cedar Rapids)
      2011: Der Gott des Gemetzels (Carnage)
      2011: Terri
      2011: We need to talk about Kevin
      2012: Der Diktator
      2012: Ralph reichts (Wreck-It Ralph)





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    • Heiman wuchs in der Nähe von Boston auf und zog 1989 nach Austin. 2000 schloss er sein Studium an der Texas State University-San Marcos mit einem Bachelor in Anglistik ab.
      Im Anschluss an sein Studium zog er nach Los Angeles, um Schauspieler zu werden.

      Er begann damit, als Statist in zahlreichen Kinofilmen und Fernsehserien aufzutreten und konnte schon bald seinen Lebensunterhalt damit bestreiten.
      Seinen ersten Auftritt in einem Hollywoodfilm hatte er 2001 in der Komödie Rat Race – Der nackte Wahnsinn.

      In über 150 Kino- und TV-Produktionen war Jesse Heiman in Nebenrollen zu sehen.
      Endlich mit jetzt 37 Jahren bekommt er eigenen Dolumentarfilm über sich.
      Meist als Nerd eingestzt ist er für den Teenager zu alt geworden.
      In grossen Blockbustern wie „Spider-Man“, „Catch Me If You Can“, „The Social Network“ und „Transformers 3 - Die dunkle Seite des Mondes“ war er ebenfalls dabei.

      Auch in vielen Serien ob „How I Met Your Mother“, „The Big Bang Theory“, „Glee“, „Bones - Die Knochenjägerin“, „Chuck“ und „O.C., California“ hat er seine Auftritte gehabt.

      Auswahl seiner Produktionen:

      Filme:

      2001: Rat Race – Der nackte Wahnsinn (Rat Race)
      2001: American Pie 2
      2002: Party Animals – Wilder geht’s nicht! (National Lampoon’s Van Wilder)
      2002: Spider-Man
      2002: Die Regeln des Spiels (The Rules of Attraction)
      2002: Catch Me If You Can
      2003: Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen (Old School)
      2004: Total verknallt in Tad Hamilton (Win a Date with Tad Hamilton!)
      2007: Beim ersten Mal (Knocked Up)
      2008: Nie wieder Sex mit der Ex (Forgetting Sarah Marshall)
      2009: 17 Again – Back to High School (17 Again)
      2010: The Social Network
      2011: Transformers 3 – Die dunkle Seite des Mondes (Transformers: Dark of the Moon)
      2013: As I Lay Dying
      2012: Noobz
      2014: Bad Neighbors (Neighbors)

      Fernsehserien:

      2002: Do Over – Zurück in die 80er (Do Over)
      2003: Oliver Beene
      2004: Keine Gnade für Dad (Grounded for Life)
      2004: Die himmlische Joan (Joan of Arcadia)
      2004: King of Queens Lost Vegas
      2005: Las Vegas
      2005: Navy CIS
      2005: O.C., California (The O.C.)
      2005: Reno 911!
      2005: Entourage
      2005: My Name Is Earl
      2006: Bones – Die Knochenjägerin (Bones)
      2007: Lass es, Larry! (Curb Your Enthusiasm)
      2007–2012: Chuck
      2009: Heroes
      2009: Monk
      2009: Greek
      2010: Glee
      2010, 2012: The Big Bang Theory
      2011: How I Met Your Mother
      2011: Suburgatory
      2014: Criminal Minds
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    • Vincent Schiavelli fällt mir auch immer wieder auf, leider ist er bereits seit 2005 verstorben, bleibt mir aber immer in positiver Erinnerung.

      Der 1,97 Meter große Schiavelli studierte Schauspiel an der New York University und fing in den 1960er Jahren an, auf der Bühne zu arbeiten.
      Der erste Film, in dem er mitspielte, war 1971 Miloš Formans Taking Off. Durch sein Talent und markantes Äußeres sicherte er sich weitere Rollen in Filmen von Forman.
      Im Fernsehen trat er zum ersten Mal 1972 in The Corner Bar auf.
      Seine Rolle als U-Bahn-Geist in dem Kinoerfolg Ghost (1990) brachte ihm viel Lob bei den Kritikern ein. Schiavelli hat in über 150 Filmen mitgespielt, oftmals verkörperte er in seinen Nebenrollen eher exzentrische oder Furcht einflößende Charaktere.

      Dabei wurden diese „kleinen Auftritte“ beinahe zu einem Markenzeichen.
      So war Schiavelli auch in einer Folge von Star Trek wie auch bei James Bond und Amadeus zu sehen.
      1997 wählte ihn die Zeitschrift Vanity Fair zu einem der besten amerikanischen Charakterschauspieler.

      Er war außerdem Autor von Kochbüchern und verfasste Artikel in Kochzeitschriften. Im Jahr 2001 bekam er den Journalismus-Preis der James-Beard-Foundation.

      1985 heiratete Schiavelli seine erste Ehefrau, die Schauspielerin Allyce Beasley (* 1954). Aus dieser Ehe, die 1988 geschieden wurde, ging Sohn Andrea (* Sept. 1987) hervor.
      Am 23. Oktober 1992 heiratete er die Musikerin Carol Sue Mukhalian, eine Konzert-Harfenistin des Seattle Symphony Orchestra und Komponistin.
      Schiavelli hatte sich auf Sizilien niedergelassen, in Polizzi Generosa, dem Heimatort seiner Großeltern.
      Er führte dort zuletzt auch Theaterregie. Schiavelli starb an Lungenkrebs.
      Er war Ehrenvorsitzender der National Marfan Foundation.

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    • Einer der ziemlich genau hier her passt war Mickey Jones.
      Sein Gesicht dürfte jedem Film Fan etwas sagen, kein Wunder, so hat er doch bei über 150 Filmen und Serien mitgewirkt.
      Jetzt verstarb er im Alter von 76 jahren.

      So war er unter anderem bei "Drei Engel für Charlie", "Hulk", "T.J. Hooker" oder dem "A Team" zu sehen.

      Gesungen hat er ebenfalls:

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    • Jesse Plemons könnte auch als Oliver Kahn Double durchgehen, macht aber anstatt dessen in Hollywood Karriere.
      Geboren am 2. April 1988 in Dallas, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Landry Clark in der Fernsehserie Friday Night Lights sowie für seine Rolle als Todd in der Fernsehserie Breaking Bad bekannt ist.

      Auswahl an seinem Mitwirken:

      1998: Finding North
      1999: Varsity Blues
      2000: All die schönen Pferde (All the Pretty Horses)
      2000: Walker, Texas Ranger (Fernsehserie, Folge 8x20)
      2001: Sabrina – Total Verhext! (Sabrina, the Teenage Witch, Fernsehserie, Folge 6x01)
      2001: The Guardian – Retter mit Herz (The Guardian, Fernsehserie, Folge 1x03)
      2002: Children on Their Birthdays
      2002: Like Mike
      2003: Expert Witness (Fernsehfilm)
      2003: Für alle Fälle Amy (Judging Amy, Fernsehserie, Folge 4x23)
      2003: The Failures
      2003: The Lyon’s Den (Fernsehserie, Folge 1x02)
      2003: When Zachary Beaver Came to Town
      2004: CSI: Vegas (CSI: Crime Scene Investigation, Fernsehserie, Folge 5x02)
      2004: Huff – Reif für die Couch (Huff, Fernsehserie, Folge 1x08)
      2006–2011: Friday Night Lights (Fernsehserie, 65 Folgen)
      2006: Grey’s Anatomy (Fernsehserie, Folge 2x18)
      2006: Navy CIS (NCIS, Fernsehserie, Folge 3x13)
      2008: Happiness Runs
      2008: Sky Busters – Die Himmelsstürmer (The Flyboys)
      2008: Fear Itself (Fernsehserie, Folge 1x01)
      2009: Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (Cold Case, Fernsehserie, 2 Folgen)
      2009: Shrink
      2009: Shopping-Center King – Hier gilt mein Gesetz (Observe and Report)
      2010: Meeting Spencer
      2010: Happiness Runs
      2011: Paul – Ein Alien auf der Flucht (Paul)
      2011: Childrens Hospital (Fernsehserie, Folge 3x07)
      2012: Bent (Fernsehserie, 6 Folgen)
      2012: Battleship
      2012: The Master
      2012–2013: Breaking Bad (Fernsehserie, 10 Folgen)
      2014: Flutter
      2014: The Homesman
      2015: Black Mass
      2015: The Program – Um jeden Preis (The Program)
      2015: Fargo (Fernsehserie, 10 Folgen)
      2015: Bridge of Spies – Der Unterhändler (Bridge of Spies)
      2016: Other People
      2017: The Discovery
      2017: Barry Seal: Only in America (American Made)
      2017: Hostiles
      2017: Die Verlegerin (The Post)
      2017: Black Mirror (Fernsehserie, Folge 4x01)
      2018: Game Night

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    • Dick Miller kennt irgendwie bestimmt jeder, leider ist er nun verstorben, Zeit an ihn zu erinnern.
      Geboren am 25. Dezember 1928 in der Bronx, New York City, verstorben am 30. Januar 2019 in Toluca Lake, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in über 180 Filmen mitspielte.

      Miller wurde in der Bronx in New York City als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren.
      Er ging auf das City College of New York und später auf die Columbia University.
      Dann ging er zum Broadway und arbeitete nebenbei im Bellevue Hospital Center und dem Queens General Hospital.
      1952 zog er nach Los Angeles, Kalifornien und suchte dort Arbeit als Schriftsteller.
      Dort wurde der Filmproduzent und Regisseur Roger Corman auf ihn aufmerksam und castete ihn für mehrere seiner Low-Budget-Filme. Miller arbeitete mit ihm über 20 Jahre lang zusammen.
      Des Weiteren diente er einige Jahre in der US Navy und gewann als Boxer einen Titel im Mittelgewicht.

      Miller spielte weiter in frühen Produktionen von Joe Dante und James Cameron mit. Er führte auch Regie bei einigen wenigen Fernsehsendungen wie beispielsweise 1986 einer Folge von Miami Vice namens „The Fix“.
      Große internationale Bekanntheit erlangte Miller als Murray Futterman in Gremlins – Kleine Monster (1984) und Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (1990).

      Dick Miller war seit 1967 mit der Drehbuchautorin Lainie Miller verheiratet. Er starb fünf Wochen nach seinem 90. Geburtstag in Kalifornien.

      Filmauswahl:
      ............................................................................................
      1955: Heiße Colts und schnelle Pferde (Apache Wotan)
      1956: Sonntag sollst du sterben (Gunslinger)
      1956: Einer schoss schneller (The Oklahoma Woman)
      1956: It Conquered the World
      1957: Gesandter des Grauens (Not of this Earth)
      1957: Naked Paradise
      1958: War of the Satellites
      1959: Das Vermächtnis des Prof. Bondi (A Bucket of Blood)
      1960: Kleiner Laden voller Schrecken (The Little Shop of Horrors)
      1962: Lebendig begraben (The Pramture Burial)
      1963: Der Mann mit den Röntgenaugen (X)
      1963: The Terror – Schloß des Schreckens (The Terror)
      1971: Geschichten aus der Gruft (Tales from the Crypt)
      1973: Unternehmen Staatsgewalt (Executive Action)
      1975: White Line Fever
      1977: Mister Billion
      1978: I Wanna Hold Your Hand
      1978: Piranhas (Piranha)
      1979: Rock ’n’ Roll Highschool
      1980: Mit einem Bein im Kittchen (Used Cars)
      1981: Herzquietschen (Heartbeeps)
      1981: Das Tier (The Howling)
      1983: Twilight Zone: The Movie
      1984: Terminator (The Terminator)
      1984: Gremlins – Kleine Monster (Gremlins)
      1984: Explorers – Ein phantastisches Abenteuer (Explorers)
      1986: Chopping Mall
      1986: Die Nacht der Creeps (Night of the Creeps)
      1987: Amazonen auf dem Mond oder Warum die Amis den Kanal voll haben (Amazon Women on the Moon)
      1987: Die Reise ins Ich (Innerspace)
      1988: Elvira – Herrscherin der Dunkelheit (Elvira, Mistress of the Dark)
      1989: Meine teuflischen Nachbarn (The Burbs)
      1990: Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (Gremlins 2 – The New Batch)
      1990: Evil Toons – Flotte Teens im Geisterhaus
      1992: Amityville – Face of Terror (Amityville 1992: It’s About Time)
      1994: Pulp Fiction (herausgeschnittene Szene)
      1995: Ritter der Dämonen (Tales from the Crypt: Demon Knight)
      1998: Small Soldiers
      2003: Looney Tunes: Back in Action
      2006: Trapped Ashes
      2007: Trail of the Screaming Forehead
      2009: The Hole – Wovor hast Du Angst? (The Hole)
      2014: Weg mit der Ex (Burying The Ex)

      Serien:
      .....................................................................................................................
      1963: Bonanza (1. Episode)
      1981: Making a Monster Movie: Inside ‘The Howling’
      1982: Die nackte Pistole (Episode: Im Zeichen des Bösen)
      1984: V: The Final Battle
      1988: Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert (1. Staffel, Episode 12: Der große Abschied)
      1993: Batman und das Phantom (Sprechrolle)
      1995: Star Trek: Deep Space Nine (3. Staffel, Episode 11 und 12)
      1999: Clueless – Die Chaos-Clique (1. Episode)
      1999–2000: New York Life – Endlich im Leben! (Time of Your Life, Fernsehserie)


      Wir werden grössere Waffen brauchen: :3:











      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ja, Dick Miller war wahrlich einer der ganz Großen wenn es um Nebendarsteller geht.
      Zu VHS Zeiten ist er mir wirklich (gefühlt) in jeden zweiten Film über den Weg gelaufen :0:
      Erst Freitag habe ich ihn in einer etwas merkwürdigen Rolle in Die Vergelter gesehen. Sein Auftritt war wirklich einer der wenigen Highlights dieser Gurke!
      Kein Smartphone und Facebook Account aber trotzdem glücklich!

    • Jetzt kommt eine Dame zum Zug, die mir aus unerklärlichen Gründen nie eine "große" Hauptrolle bekam. Wenn ich mir täusche, korrigiert mich bitte.

      Ich spreche hier von Cynthia Gibb. Foto links, rechts ist Rob Lowe. :0:







      1980: Stardust Memories (Woody Allen)
      1986: Younblood aka Bodycheck (mit Rob Lowe, Patrick Swayze)
      1986: Salvador (Oliver Stone u. mit James Woods)
      1986: Modern Girls (mit Daphne Zuniga u. Virginia Madsen)
      1987: Malone (mit Burt Reynolds)
      1988: Jack's Back (mit James Spader)
      1988: Short Circuit 2 aka Nummer 5 gibt nicht auf! (mit Fisher Stevens u. Michael McKean)
      1989: The Karen Carpenter Story (ihre erste Hauptrolle)
      1990: Death Warrant (mit Jean-Claude Van Damme)
      2008: Beautiful Loser
      2008: Fall of Hyperion
      2010: A Nanny for Christmas
      2010: The Funeral Planner
      2013: Before I Sleep
      2016: Caged No More (mit Kevin Sorbo)
      2016: Hunter's Cove









      Ich verfolge Euch! Egal, wann oder wo ... Ich werde Euch kriegen!
    • Dick Miller war schon ein charismatischer Typ in den Filmen. Find es gut auf die Filme auch hinzuweisen und nicht immer die RiP Ecke zu bedienen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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