Bedeviled - Das Böse geht online

    • Bedeviled - Das Böse geht online




      Produktionsland: USA
      Produktion: Scott P. Barlow, Stephanie Bell, Brad Brizendine, Kirk Roos, Fuabkuab Yang uva.
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Abel Vang, Burlee Vang
      Drehbuch: Abel Vang, Burlee Vang
      Kamera: Jimmy Jung Lu
      Schnitt: Cole Duran
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Robert Hall
      Musik: David C. Williams
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Aaron Hendry, Alexis G. Zall, Angelina Armani, Bonnie Morgan, Brandon Soo Hoo, Camden Toy, Kate Orsini, Matty Finochio, Mitchell Edwards, Robyn Cohen, Saxon Sharbino, Victory Van Tuyl



      Inhalt:

      Es ist schon unheimlich, als Nikki ihren engsten Highschool-Freunden eine Einladung schickt, diese App runterzuladen. Denn Nikki ist tot. Ihr Herz ist einfach stehengeblieben. Doch die Neugier besiegt den Horror und schnell haben alle "Mr. Bedevil" auf dem Smartphone. Zuerst bietet er allerlei nützliche Dienste an. Aber dann beginnt das Grauen. Denn "Mr. Bedevil" findet die schlimmsten Ängste seiner User und lässt sie real werden. So ist Nikki gestorben - vor Furcht. Verzweifelt suchen die Freunde nach einem Ausweg. Deinstallieren kann man die App nicht und zerstörte Smartphones reparieren sich selbst. Panik ist "Mr. Bedevils" Lebenselixier und der Tod sein Fest.


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 24.03.2017 (Verleih: 09.03.2016)
    • Presse Kritik (Dank an Universum/Ascot Elite):

      Ein witziger Teencast, der immer für ein paar Streiche zu haben ist, macht Bedeviled leicht verdaulich. Die Streiche verlagern sich zumeist auf das Handy und die vernetzte Welt, wie das Heute so auch auf vor allem die jüngere Generation zutrifft. Aufheiterung und Unterhaltung im aktuell modernen Smartphone-Gewand hat Bedeviled genug. Die Mädels sind absolut hübsch und man schaut ihnen gerne zu, Saxon Sharbino (I Spit on Your Grave, Julia X, Poltergeist Reamke) ist mittlerweile fast im Erwachsenenalter angekommen, wo man nun auch sagen kann, ja die ist richtig heiß. Alexis G. Zall (Ouija: Ursprung des Bösen) ist nur am Anfang des Films zu sehen und Victory Van Tuyl ist noch eine sehr unbekannte Nummer im Horrorgenre, aber 3 heiße Schnitten, wo man erst gar nicht weiß, wo man hinschauen soll. Egal, die App ist ein Clown und die Maskeraden sehen richtig gut animiert aus und sind sehr unterschiedlich. Der Clown ist ein Phantom-Dämon und ist mit roten Schlips bewaffnet, er spricht dann zunächst mit den Teens per App, die auch gerne drauf eingehen. Es gibt so einige Jump-Scare Einlagen, die auch gewaltig inszeniert werden, all zu gruselig wirkt es auf mich zwar nicht, weil man den Spuk außerhalb der App wohl nicht so wirklich erklären kann, aber es hat trotzdem mehr Pfeffer als bei den Found Footage Filmen Heute. Die Traumsequenzen erinnern mit der gezeigten Realität ziemlich an die Nightmare On elm Street Filmreihe. Es wird auf Verstrahlungen und Krebsgefahr von Handys aufmerksam gemacht. Cybermobbing ist auch mit drin, wie ein privates Sexvideo was vom bösem Smartphone-Geist bei Instagram und Facebook hochgeladen wird oder das Teens ungeduldig sind und Heute keine 5 Minuten warten können, so sammelt sich einiges an kritischen Stimmen zu der Handyabhängigkeit zusammen. Samsung wird den Film trotzdem gesponsert haben, denn sowohl an den Handys als auch bei den TV Geräten ist das Firmenlogo nicht zu übersehen.

      In alter Tradition der Teenhorrorfilme ist Bedeviled lustig, man amüsiert sich auch über das Subgenre selbst, wie das der Quotenschwarze lange überleben darf, wo im Film drauf hingewiesen wird. Ein Schwachpunkt von Bedeviled sind die nicht zu sehenden Morde, es wird dann witzig zu Ende geschnitten, wie eine Gruselpuppe dann statt dem Opferblut, aber grafische Härte gibt es hier nicht, für einen Slasher zu wenig. Die Story wird mit der Idee zum Ende durchaus schlüssig fertig gebracht.

      Wer akzeptieren kann, dass ein Dämon aus einer App kommt und diese Technik für seine Meuchelwerke nutzt, der wird auch ansonsten an dem Geschehen gefallen finden, solange man keinen Gorefilm erwartet.

      [film]6[/film]
    • Eigentlich ist das hier ja Kritik an den neumodischen Kram und unterscheidet sich noch mal etwas von Unfriend. Es nervt ja nicht, es gab auch Horrorfilme wo das einetzen von Handys ziemlich auf den Zeiger geht, wie das benutzen des Handys um irgendwelche Psychopathen zu sehen und sowas albernes, aber das ist hier nicht der Fall. Die Handlung ist witzig wie ein 80er Teenhorror, was fehlt ist die Härte.
    • Es verwundert mich das mir der Film gefallen hat, des App Mörder s stimme erinnerte mich stark an SCREAM.
      Ja Handlungstechnisch für einen "NeuZeit" Film mal was anderes was zu Unterhalten weiss.Das die Härte fehlt stört mich da überhaupt nicht da es eigentlich immer spannend abgeht.Einzig die Jump Scare einlagen störten mich ein wenig, aber was solls ich habe mir den Film bewusst mit den TV Ton angesehen, da ich sonst einen Herzinfakt bekommen hätte wäre der Film mit meiner Anlage gelaufen.
      [film]6[/film]

    • Ich habs auch schlechter erwarte tmuss ich sagen. Mich hat er etwas an die späteren Nightmare Filme oder halt Scream erinnert. Mit richtigen Gore wäre der absolut eingeschlagen.
    • Einfach nur ganz übel. Darsteller eine Katastrophe, unmögliche Schnitte bei Aktionen wo das Böse zuschlägt und das Ende ist ja dann der Gipfel. habe den aufgrund der Bewertungen hier geschaut. da komme ich bei aller Liebe nicht mit.
      Selbst die Schockmomente haben nicht funktioniert und das bei Kinolautstärke mit einem wirklich gewaltigen Bass.

      [film]1[/film]