The Domestics

    • The Domestics



      Produktionsland: USA
      Produktion: Shannon Gaulding und Gianni Nunnari
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Mike P. Nelson
      Drehbuch: Mike P. Nelson
      Kamera: Maxime Alexandre
      Schnitt: Julia Wong
      Spezialeffekte: Guy Clayton
      Budget: ca. -
      Musik: Nathan Barr
      Länge: ca. 95 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Deutscher Kinostart: 23.08.2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 24.01.2019

      Darsteller:

      Tyler Hoechlin als Mark West
      Kate Bosworth als Nina West
      Lance Reddick als Nathan Wood
      Sonoya Mizuno als Betsy
      Dana Gourrier als Wanda
      Thomas Francis Murray als Plowboy Jim
      David Dastmalchian als Willy Cunningham

      Handlung:

      Nach einer Katastrophe ist die Welt ein unheilvoller Ort geworden, aufgeteilt in verschiedene Regionen bekämpfen sich die Menschen die sich zu Banden zusammen getan haben gegenseitig, ein Mann und eine Frau müssen mehrere von ihnen durchqueren um an einen scheinbar sicherer Platz zu gelangen.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Sieht zu meiner Freude nach einem grossen Spass aus.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Auch das Thema Endzeit gehört zu meinen totalen Favoriten, wie verhält man sich, was passiert am nächsten Tag?
      Fragen die ich mir jeden Tag stellen würde, leider ist "The Domestics" rein oberflächlich, man erfährt nichts.
      Positiv anzumerken ist die "gesunde" Härte, wenn man ehrlich ist war es das dann aber schon.
      Theoretisch könnte ich mit den Punkten auch noch einen oder gar zwei weiter runter gehen, aber ich bin halt ein riesen Fan von Mad Max und deren Vertretern.

      [film]5[/film]
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    • Der kommt doch erst im Kino. Wo ist der den schon erschienen, bei Netflix?

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro/Industrial - Das Neuste: Klick
    • Auf nem kleinen Film Festival, lohnt aber nicht wirklich.
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    • Sieht im Trailer zumindest von den Effekten her ansprechend aus, ich meine zumindest nicht gekünstelt wie beim neuen Mad Max sondern mehr wie bei Walking Dead. Charaktere wirken ein bisel blass ok. Kritiken sind allgemein schlecht, trotzdem werd ich mal reinschauen, ich reicht für mich fürn Tipp (vorerst :D).

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Wenn dir der neue Mad Max (aus welch seltsamen Gründen auch immer ) nicht gefällt, dann gehe ich mal feste davon aus das du den hier genial finden wirst.
      Mal ehrlich, ich habe zuerst die "Black & Chrome" Version gesehen, so in etwas Schwarz/Weiss, obwohl ich skeptisch war, und ? Wow!
      Die "Gewöhnliche" ist natürlich optisch völlig anders, aber genauso intensiv, danke für diesen Mad Max!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Kritik:

      „Come On Come On.. Tame Me Tiger, Tame Me Tiger“ sing

      Eine Reset-Taste sorgt für den Weltuntergang, nachdem das Establishment geputscht wurde und sich mehrere radikale Banden in der Zukunftsapokalypse gebildet haben, die das Land unter Schrecken und Terror herrschen, wo es von der Welt her ähnlich ausschaut wie in Doomsday - Tag der Rache, was auch von der Maskerade her einen schrägen Eindruck hinterlässt. So richtig derb Splattern will es nicht, aber die Härte ist trotzdem ausreichend. Bei den Outfits der Raiders stechen die vielen Tiermasken aus echten Tieren hervor, also dass ist zumindest sehr gelungen und schräg/cool. Das Hauptproblem des Films sind die zu schlecht besetzten Hauptdarsteller Kate Bosworth (Superman Returns) und Tyler Hoechlin (Teen Wolf Serie, Fifty Shades of Grey), die beide nicht schauspielern können und wie ein Stein von der Mimik her agieren, eine Aufwertung ist da noch der wesentlich bekanntere Hollywooddarsteller Lance Reddick, der seinen Nebenpart gut spielt und wodurch dann die interessantesten Charakterpersönlichkeiten noch zum Vorschein kommen, was aber auch nicht alles zu kitten kann, was insgesamt an Charaktertiefe verloren geht.

      Besonders ulkig ist eine Szene wo Miss Bosworth unter Rockmusik völlig abfeiert, was bis dahin nicht zu ihrem Erscheinungsbild passt und unten im Haus wird ihr Mann gerade um sein Leben ringen, dass ist schon ziemlich absurd gefilmt. Die Spannung wird aufrecht gehalten, da die Handlung des öfteren die Schauplätze wechselt und eine gewisse Bedrohung immer durch verschiedene Straßen-Gangs vorhanden ist.

      Also mal kurz gefasst ist die Hauptbesetzung nicht überzeugend in den Rollen, die Erklärung wie es zur Apokalypse kam, darf man nicht in 2 Sätze gleich zu Beginn mit einer Hintergrundstimme schnell abhandeln, dass ist Faulheit der Regie. Dann nimmt der Film fahrt auf und es macht zumindest Spass die schrägen Outfits in diesem Roadmovie-Trip zu sehen und es ist nichts dermaßen überzogen nervig wie z.B. beim Mad Max 4, sondern B-Charme mäßig mit Herz. Eine Huldigung im Dialog gibt es noch in einem passenden Moment an den 1960er Mega-Horrorfilm Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff - Augen ohne Gesicht, also haben wir es sogar mit Kenner des Horror-Genre zu tun.

      [film]6[/film]

      Filmsound:

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